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PraxisTalk

Praxisthema Mastering - Hoeren hilft!

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Non Eric und seinen Gästen: Tom Ammermann (Öffnet externen Link in neuem Fenstermovision.de), Dominik de Leon (Öffnet externen Link in neuem Fensteraudio-senses.de), Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio), Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile-blumlein.net) und Friedemann Tischmeyer (Öffnet externen Link in neuem Fensterdynamicrange.de).

Praxisthema: Mastering

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25.03.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #14 Kahlbert schrieb am 19.04.2011
    Wenn Ihr mich fragt:

    Solange Non Eric "Latenz" sagen darf, muss Tom Ammermann auch "3D Surround" sagen dürfen.

    ;-)
  2. #13 Bodo schrieb am 06.04.2011
    Interessantes Frühstücksradio heute;)

    @ Non-Eric:

    probier mal bitte dein Tape direkt aus dem Ausgang DEINER Bandmaschine mit 96kHz/24Bit zu wandeln. Und das ganze hörst du dann auch im A/B mit deinem Original Tape in 96kHz/24Bit ab.

    quasi analog vs. hd....es lohnt sich


    für jeden der mal wieder gut klingende Musik hören will mit grinsenimgesichtgarantie wenn man ne gute Abhörsituation und ein 96kHz/24Bit Interface besitzt hier ist mein neuer lieblings Store:

    https://www.hdtracks.com/index.php?file=9624albums

    ...et lohnt sich
    Gruß aus Kölle
  3. #12 dimmun schrieb am 04.04.2011
    Verzeiht mir meine Unwissenheit aber, ich höre nur. DA7, DA9, DA14 ect. was bedeutet das?
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 05.04.2011
      Hallo dimmon,

      "DR3 entspricht einer effektiv genutzten Dynamik von 3dB zwischen den höchsten Pegeln (Peaks) und durchschnittlichen Pegeln (RMS). Hohe DR-Werte (DR12 oder höher) stehen für natürliche und atmende Aufnahmen […]" [http://bit.ly/hau5K5]

      Viele Grüße,

      Andrew
  4. #11 Uwe N. Berger schrieb am 30.03.2011
    Hi!
    Ja, bitte Dominik und Friedemann öfter einladen!

    War klasse

    Uwenberger
  5. #10 hopelesssinner schrieb am 27.03.2011
    :) haha : "hören hilft definitiv" und "wer hat die dickste wurst" tischmeyer macht laune !!
    aber der dynamic range meter fehlt mir auch (freeware)
    :(
  6. #9 popkilla schrieb am 26.03.2011
    Bester stammtisch seit wochen einfach klasse.
    bin hier seit über 5 jahren dabei und es freut mich das ihr auf unsere wünsche eingeht !!!
    Herr leon und tischmayer bitte öfters einladen !
  7. #8 gentler schrieb am 26.03.2011
    100 von 100 Punkten! Dankeschön!
  8. #7 Randy schrieb am 26.03.2011
    Hy, geiler Podcats und tolle Gäste!

    Danke und Grüße,
    Randy
  9. #6 absorber schrieb am 25.03.2011
    sehr amüsant die Erklärunsversuche von noneric bezüglich seiner Erfahrungen mit der Digitalisierung. Bitte sagt ihm niemals daß das Hirn eine gewaltige akustische Illusion schaffen kann, je nachdem welche Erwartungshaltung man hat.
    Es würde sein gesamtes Glaubenssystem kaputt machen, wenns um audio geht.
    Und sag ihm auch bitte nicht wie man richtige Blindtests macht, und was man dabei falsch machen kann.
    jeder hat das recht auf seine selbstgewählte Illusion :)
  10. #5 x-men schrieb am 25.03.2011
    Endlich mal wieder eine DYNAMISCHE Sendung die man nicht gleich wieder vergessen hat und sich auch ein 2 mal anhören kann.

    Zudem finde ich das es ein Unterschied macht ob man irgendwo im Internet oder Büchern was über Musikproduktion liest oder ob sich da Leute in Echtzeit drüber unterhalten und austauschen, die sich dann auch noch wirklich auskennen.

    Es befinden sich eben nicht nur Top Produzenten unter den hören.

    Was ich mal Super finde würde Thema "Clubmusik" produzieren, z.b wie macht Ihr Bässe, Kicks Pads, usw.

    Ich meine selber schrauben "Wellenformen, Sounddesign".

    Nur so kommt man zu einen eigenständigen Sound.

    Auch interessant was es so neues an plug´ ins gibt oder?

    make more music














  11. #4 Marc schrieb am 25.03.2011
    Auch wenn ich gern mal merkere der Podcast war der beste der letzten... Wochen!!

    Zu dem Genre gerede - und dem Dynamik Rangemeter..
    Ihr Profis vergesst doch alle die Signal to Noise Ratio. Im Bereich der DAW mit einer SNR von unendlich ist das bei Synths, Groovemaschienen und co eine vollkommen andere Sache.

    Es ist doch so das Egal welche Art der Kompression man einsetzt - sie zieht die Noise höher. Und so ist das problem, zumindest geht es mir so - ich komme gar nicht an die Lautheit vergleichbarer Tracks heran ohne die Noise brüllen zu haben.
    Der Grund is heute ist es scheinbar nicht möglich in massentaugliche Mischpulte digital/analoge Kanalzüge einzubauen die wirklich was taugen. Was bringt ein EQ - wenn man vor dem eigentlichen EQing das Signal erst durch einen Schrank 19" Geräte zu schicken um beim EQen nicht die Noise hoch zu ziehen.

    Die Lösung die extrem viele anwenden is wie folgt: Sie steuern bis auf das maximum aus. Um den Abstand möglichst groß zu halten.

    Dynamik hin oder her das ist wie ein Tube Plugin. Ich habe diverse Tube Plugins aber diese "wärme" im Klang habe ich einfach noch niregends wirklich als Plugin reproduziert bekommen.

    Nach knapp 2 Jahren lesen probieren lernen probieren und co habe ich meinen Weg gefunden. Und ich orientiere mich dabei schlichtweg an dem MIX - nicht an dem Meter oder was immer. Ich sage jeder Mix hat SEINE Lautheit bei der er wirklich am besten klingt. Und Erfahrungsgemäß ist das der Moment in dem die Transienten richtig aufgenommen wurden. Ohne Summen Kompressor oder Limiter auf der Summe.
    Der Trick ist richtig zu Mischen. Nicht irgendwie zu Komprimieren. Und der Weg zu einem Guten Mix (klanglich gesehen) führt nun mal über a) eine gute Abhöre b)Rauscharme und hochwertige extrerne geräte (wenn man externes Zeug nutzt) und c) durch einen guten Mix selbst. Ich ertappe mich inzwischen immer wieder wie ich die Spuren ausdünne bis zum geht nicht mehr - gerade um den mix nicht zu voll zu donnern.

    Und bei aller Liebe - Kick und Bass sind gerade beim Techno extrem Komprimiert. Und wenn da das Sample oder die Xbase09 oder was auch immer eine tr808 rauscht wie Drecksau - dann ist das nicht Kultig. Es ist verheerend.

    Wer GELD hat - und ich bezweifle das viele das Kleingeld haben - kann sich zumindest einen guten Mischer mit Gate/Exp, EQ & evtl. sogar einem Compressor auf der Spur leisten. Wenn es um Hardware geht. Doch auch hier kommen wir in zu Technik verliebte Ecken. Als Pro is das ja gut und schön - aber was macht der wer Musik machen will??

    Es hat Jahre gedauert bis ich begriffen habe wie die Technik funktioniert - wo man was einsetzt - wie man was einsetzt. Dabei wollte ich ursprünglich nur meine Gitarre einigermaßen gut aufnehmen um mein eigenen Track zu haben... da war ich 13. Nun bin ich 28 und ich wünschte ich hätte die Zeit mit MUSIZIEREN verbracht ansatt mich alleine und ohne unterstützung durch die vielen marketing Lügen zu kämpfen. Denn sein wir mal ehrlich - Gemastert wird aufs ZIELMEDIUM und die ZIELGRUPPE. Ich würde einen Track fürn Club vollkommen anders Mastern als für eine Compilation. Jeder der auch nur eine Ahnung von Mastering hat wird mir zustimmen. Die Zielgruppe ist anders. Und wenn die Zielgruppe erfordert das der Mix wegen der warscheinlich höheren Lautheit im Club einer anderen Frequenzkurve bedarf & eine Restauration durch zb. Denoiser oder andere Tools notwendig macht - dann muss das halt gemacht werden.

    Ich finde jedes Mastering Buch sollte mit folgendem Satz beginnen:

    "Das Mastering ist die Kunst durch Technisches Verständins & Erfahrung einen fertigen Mix für das Medium und die Zielgruppe anzupassen. Und dabei den best Möglichen klang heraus zu holen. Alles andere gehört in den Bereich des Mixing & da gilt immer - der Mix entscheidet darüber wie gut das Master später werden kann. Shit in - Shit out & wenn der Mix schon Scheiße ist hilft allerhöchstens ein Remix denn kein Mastering der Welt holt aus einem Schlechten Mix etwas heraus das nicht drin steckt. Wer sich also fragt: Warum klingt mein Mix wo anders so scheiße der sollte ernsthaft überlegen ob er sich nicht ein anderes Hobby suchen sollte wenn nicht die Kohle für Raumoptimierung und eine ausreichende Abhöre vorhanden ist - den ohne die wird jedes Master nur gut & nie hervorragend werden. Aus der Sicht des Mastering Pro ist es nämlich so das auch er viel verbessern kann - aber das geht nur bis zu einem bestimmen Teil. Irgendwann nach dem der Mix Restauriert - in Mono und Stereo, Multibänder & tonnen von Plugins und Eqiptment gehauen wurde um ansatzweise gut zu klingen ist es so das der SINN des Mastering nicht mehr gegeben ist. Vinyl hat andere Ansprüche als eine CD oder die VÖ auf Youtube. Alle 3 werden anders gemastert um am ende das Best mögliche zu haben. Und während es der Crowd nur draum geht ob der Mix gut ist - also aus MUSIKALISCHER Sicht (hörbar, tanzbar? Emotions?) ist die Frage des Masterings eine unklare Sache. Es gibt weder Norm noch Handbuch das einen dazu bringt das beste für seinen Mix zu finden. Wenn der Mix erst funktioniert nach dem er zur Klangwurst Limitiert wurde - war es das richtige. Auch wenn der Technische Aspekt der Sache die Haare zu Berge stehen lässt. Aber auch der Unterschied zwischen einem mehr Track Mastering in dem man mehr als ein Lied angleicht zu dem Mastering eines Einzelnen Liedes bei dem meist grobe Mixingfehler in der Ausbesserung stehen ist eine Tatsache. Nur da jeder Mix anders ist - andere TECHNISCHE Grundvoraussetzungen mit sich bringt - auch weil die Leute evtl. minderwertige Hardware verwenden die rauscht oder einfach nicht gut klingt. Oder nur unter Anstrengungen passend gemischt werden kann ist es so, das bevor man sich ernsthaft mit dem Thema auseinander setzt Jahre an Mixing Erfahrung vorrausgehen sollten. Wer wissen möchte worauf das Master achtet - und was man tun kann um dem Mastering später das Richtige und beste zu geben der sollte sich auch bewusst sein das der absoulute Messwert eines jeden Masterings nicht auf Technischen Bit anzeigen und Analysern beruht. Sondern auf der Erfahrung und dem können, sowie dem geschulten Gehör dessjenigen der am Ende den Mix überarbeitet. Jeder Kocht anders.. zuviel Würze am schluss & das Essen ist ungenießbar. In diesem Sinne hoffe ich das ihr am ende dieses Buches über das Mastering & die Aspekte besser bescheit wisst. Es gibt so viele Ansätze eure Tracks zu Mastern. Bis hin zu einem Referenzmastering (es soll so klingen wie...) jeder Aspekt - birgt neue Anforderungen & kompomisse. Wer aber im Vorfeld weis was er tut - und sein Werkzeug beherrscht, kann aus billigsten Mitteln auch einen extrem Guten Mix heraus holen. Und das bringt ein noch besseres Endprodukt auf den Markt"

    ..in diesem Sinn sollte die Hardwarefraktion endlich mal mit der Software gleich ziehen. Egal ob mixer - Groovemaschine, Sampler oder Synth. Viele Funktionen für einen akzeptablen Preis. Und ich sage es nur ungerne - aber es ist ein Unterschied ob ich einen Kanalzug digital im PC durchlaufe - oder aber am Mischpult und das Signal schon um Welten besser aufnehme. Und da fallen 99% der Mischer unter 2500 Eu einfach durch. Ob der neue Behringer was Taugt.. ich hoffe - aber ich bezweifle auch.

    Ein Electribe mit Touchdisplay, und Modernen Funktionen - evtl. zusätzlich mit einem IPAD kombinierbar um zb. den Sequenzer oder die Arrangements oder den Kanalzug zu erreichen.. der Digital integriert wurde... bei ECHTEN TUBES und erweiterter Ausstattung. Einem EMX der sowohl einen Wavetable Editor als auch analoge Control Voltages frisst und senden kann (für einen Analogen Synth ala Dark Energy oder so). 2 Tribes + Moderene Funktionen das wünsch ich mir.. der Emx bekommt dann evtl. als basis einen verbesserten Radias der Karma in abgespeckter Funktion liefert.. oder das Touchdisplay des M3 mit KP Funktionaliäten..
    Hauptsache der MIX kann intern sauber gemischt werden!!

    Ich habe sie alle gelesen sogar die Bibel in Orginalsprache. Da hab ich begriffen das ich nie wirklich Mastering betreiben werde weil ich gar nicht an der Position sitze das überhaupt zu tun!!! Und die Sache mit der Dynamik war wie folgt - der PRO macht das was er soll & das ist was der Kunde wünscht. Und warum tut er das? Tut es nicht - verdient er kein Geld. Und ohne Geld ist all das Wissen und all die Technik und Erfahrug voll fürn Arsch. Denn es bringt 0 wenn der Mann der beste is - aber keine Sau mag was er raushaut weils nicht vergleichbar ist. Ein DJ achtet auf die Mixbarkeit. Da spielt die basis Noten lage des Mixes & dessen Ausrichtung zu einer Stimmung eine weit aus größere Rolle als die Klangqualität an sich. Wieviele Partys werden mit Mp3s gerockt die von Youtube geripped wurden..
    High Fidelity??? Und trotzdem rockt die Party..

    Die Einführung eines Dynamik Range meter ist in etwa wie die Einführung von BioSprit. Wenn ich in meinem Freundeskreis frage hey - wisst ihr über die Dynamik range bescheit? Die schauen mich doof an. Weils die a) nicht die Bohne Juckt & b) seid ihr für die meisten da draußen totale Freaks die Welt fremd irgendwelche Beschlüsse durch drücken. Ich finde das Vorhaben zwar lobenswert und ich unterstütze es auch - aber trotzem: Wer zum Geier seit ihr? Ich kenne das Buch von Tischmeier und weis er hat viel aufm Kasten. Aber bezweifle das von 10.000 Menschen in Deutschland auch nur 2 % mal überhaupt den Name kennen. Selbst Knut der Bär ist bekannter. Ihr wollt die Masse erreichen? Umdenken bewirken? Das ich nicht Lache. Eure Ankündigungen hören sich leider einfach lachhaft an. Wie wäre es mal wenn ihr euch um eine Sendung bei Stern TV bemüht? Mal RICHTIG in die vollen geht & euch mal nen Name in VOLK schafft ehe ihr so Sätze über die Zukunft raushaut. Ich sag nur Bio Diesel...

    Wenn die Masse der Crowd mit 96kbit MP3 nachweislich zufrieden ist - ist das ein Zeichen. Nicht mehr und nicht weniger. Wer besser will - der soll auch besser bekommen. Ich finde der gesammte Ansatz wie Tracks verkauft werden fürn Arsch. Warum nicht mehrere Masterings zur auswahl stellen? Die dann auch gezielt gekauft werden können?? Da macht das DR Meter dann def. einen Sehr guten Eindruck. Aber um es durch zu setzen müsste man zb. AMAZON als Partner gewinnen. Oder einen Verbund der Online Audio Verkaufsportale. Die dann etwas DURCH DRÜCKEN. Geht doch mal selbst her & fragt die Kids was ihnen an der Musik am wichtigsten is - ich Wette: DYNAMIK steht nicht auf der Top 10 Liste.

    Und nun setz ich nen Punkt - toller Podcast. MEHR DAVON :-D


  12. #3 René schrieb am 25.03.2011
    das war eine echt spannende und witzige Sendung... wäre super wenn ihr den herrn tischmeyer und den herrn de Leon öfters einladen könntet...

  13. #2 Sven Schw schrieb am 25.03.2011
    Super Talk diesmal!
    Ihr scheint guter weise ernsthaft an den Wünschen eurer Zuhörer zu arbeiten!!!
    Schön zu hören :) weiter so!!!
  14. #1 sven schrieb am 25.03.2011
    Ich kann heute mal wieder seit langem alles unterschreiben was hier gesagt worden ist. Mir ist auch nicht ganz klar, warum die Menschen nicht in der Lage sind ihre Lautstärkeregler zu nutzen und alles auf einem (lauten) Level zum fahren.
    Non Eric sollte beim Probehören noch ein Faktor beachten der klangfärbend eingreift: viele Musikverwaltungsprogramme (z.b. Itunes) haben Klangverändernde Tools schon in der Ausgangkonfigurations aktiviert, z.b. EQs etc. Am schlimmsten finde ich aber die Funktion, welche alle Tracks in der Playlist automatisch auf ein Lautheitsniveau anhebt. Ich kann nur empfehlen das alles zu deaktivieren.
    Es zeigt sich aber auch wieder, dass es sehr viele Philosophien gibt um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Das wichtigstes nach meiner Meinung ist immer mit Referenztracks zu vergleichen, aber auch andere Abhörsituation herzustellen. Klingt das Teil auch auf billigen Boxen einigermaßen. Da sind wir aber wieder beim Problem und großen Mißverständnis unserer Zeit: Junge Leute hören ihre Musik über Handys. Dagegen ist nichts zu sagen, wenn sie das selbst über billige Ohrstöpsel machen würden und sie hätten mit Sicherheit ein größeres Klangerlebnis wie über die Handyboxen, die ja eigentlich keine Boxen sind, sondern dafür gedacht sind, das man sich das Teil an das Ohr hält um sich mit jemanden zu unterhalten. Das schlimme ist, das Musik dieser neuen Hörgewohnheit angepasst wird, was die Musik natürlich zerstört, weil es so laut gemacht werden muss um das zu kompensieren für das ein Handy gedacht ist: nämlich an das Ohr heben. Für meine Ohren klingt es grausam. Es ist nur Laut, aber die Musik hat keine Eier: kein Bass, kein Raum nichts...
    Das sich was im Loudness Neid oder War zum positiven geändert hat, kann ich noch nicht nachvollziehen, da es tatsächlich Menschen gibt, die den Lautstärkeregler nur im äussersten Notfall bedienen wollen und nach meiner Meinung gilt immer noch das was Andrew zu sagen hat: Es gilt nach wie vor die Philosophie des roten Berreichs....
    Abschliesend noch ein Wort zu Herr Tischmeyer dessen fachliche Kompetenz unbestritten ist: Es ist nach wie vor Schade, dass der Dynamic Range Meter nicht mehr FREEWARE ist und nach meiner Meinung hätte sich das Tool mehr verbreitet wenn es noch free wäre.Nach einer großen Anfangseuphorie deines Projekts ist durch diese Aktion scheinbar schon ein bißchen die Luft drausen (meine Meinung und ich besuche die Seite regelmäßig). Es ist einfach Schade, das dieses Tool nicht als Standard auf jeden Musikrechner gelandet ist. Das ist nach wie vor sehr bedauerlich, weil es kein Schattendasein führen sollte !

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