PraxisTalk

PraxisTalk - Synth-Sounds programmieren

Synthesizer sind angesagt. Oft sind die Presets schon gut zu gebrauchen. 

Aber wie passt man Sounds an?  Wie programmiert man eigene Klänge?

Es gibt einige wichtige Parameter die man nutzen muß um einen Sound an den jeweiligen Track anzupassen.

Besonders wichtig sind die Filter- und die Parameter der Hüllkurve. Die Hüllkurve kann auf die Lautstätke aber auch auf den Filter gelegt werden.

Einige Syntheseformen haben einen eignen charakteristischen Sound. Warme volle Sounds kommen aus den subtraktiven Synthesizern, metalische Klänge kann die FM Synthese besonders gut.

Natürlich kriegt man entsprechende Sounds und Effekte auch aus Synthesizern mit Wavetable oder Granular Synthese heraus.

Einsteiger sollte ihr ersten Schritte mit den internen Synths der DAW machen.

Retrologue und Co. sind einfach aufgebaut und erlauben einen schnellen "Durchblick".

Ich setze meist für Soundkategorien wie Pads oder Bässe immer bevorzugt den gleichen Synthesizer aus. 

Meine Top-Six: PPG Wavegenerator und U-he Diva für Bässe, Pads und Lead Sounds aus dem Imposcar2 oder ES2. Für "kranke" Sounds und "Effekte" ist GForce Oddity oder die U-He Bazille meine erste Wahl.

Kai Schwirzke ist Fachautor u.a. für das CT Magazin.

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

 

Holger Steinbrink ist Gründer des Seminaranbieters > audio-workshop.de und zertifizierter Steinberg Trainer. Er arbeitet mit Cubase seit Version 1.0 auf dem ATARI.

 

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15.01.2015 - Talks und Interviews

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