PraxisTalk

PraxisTalk: Optimaler Worksflow mit Cubase

Cubase ist ein mächtiges Arbeitswerkzeug, vor allem, wenn man Tastaturkommandos und die zahlreichen etwas versteckteren Funktionen nutzt. 

Holger Steinbrink von audio-workshop zeigt einen Querschnitt aus seinem eigenen Arbeitsportfolio - nützliche Tastaturkommandos beim Audioschnitt, Geheimtipps beim Umgang mit dem Logical Transformer und perfekte Intergration von Drumloops. 

Exklusiv gibt es einen Auszug aus dem neuen Rock Drum Programming Tutorial-Video mit Cubase zum Thema Refrain-Drums. 

> Holger Steinbrink  ist zertifizierter Steinberg Trainer, Fachautor und Dozent für alles rund um Cubase

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17.04.2014 - Video Workshops

  1. #15 Thomas M schrieb am 25.04.2014
    Hi Holger,

    Das mit dem Raster an und ausschalten per J kann man noch anders lösen. Das Raster kann beim schneiden auch permanent an sein und wird beim Schneidewerkzeug mit gerdückter "cmd" Taste ausser Kraft gesetzt.

    Danke für die netten Tips
    LG
    TM
  2. #14 ST-D schrieb am 22.04.2014
    Tolle Sendung! Mal wieder etwas dazu gelernt. Finde den Key-Editor auch praktischer.

    @Holger Steinbrink

    Eine Sondersendung über Halion 5 wäre toll.
  3. #13 wirrwarr schrieb am 20.04.2014
    Kann man die Roland Airas über Re-wire einbinden ??


    Würd's schon recht praktisch finden.
  4. #12 Peter schrieb am 19.04.2014
    Hi Holger!

    Schaue mir jede Woche die Musotalk-Beiträge an, insbesondere die "Cubase-Sendungen" (bin seit vielen Jahren Cubase Nutzer).
    Danke also für die immer hilfreichen Tips und Tricks.
    Hätte an dieser Stelle einen Wunsch.
    Könnte man sich nochmal den Halion 5 von Steinberg vornehmen (ist ja ein großes Paket) und einige näher einführende Tips geben.

    Grüße aus Österreich

    Peter
  5. #11 VirusTI82 schrieb am 19.04.2014
    Ich nutze auch lieber den Key Editor, da ich jedes Instrument in einer Extra Spur möchte und im Drum Editor ist alles in einer Spur, finde ich unpraktisch. Muss ich Holger Recht gebe, Key Editor ist besser.

    Klasse, dass mal wieder eine Sendung über Cubase gemacht wurde, da freu ich mich jedesmal drüber. Klasse! Ich liebe Cubase!

    Und Gott sei Dank kommt mal nichts über den Apple IPad Quatsch.



    Klasse, weiter so!
  6. #10 gentler schrieb am 18.04.2014
    Sehr, sehr gut, Dankeschön!
  7. #9 Holger Steinbrink schrieb am 18.04.2014
    @Unifaun und @Der Schöne

    Das wir im Key-Editor arbeiten, hat mehrere Gründe:
    1) der historische Grund: Ich hab mich seit Cubase 1.0 auf dem Atari an den Key Editor gewöhnt und als später der Drum Editor hinzugekommen ist, konnte ich nie richtig Zugang dazu finden, zumal hier die Arbeit mit zwei Werkzeugen notwendig ist
    2) der praktische Grund: Immer mehr Drum Libraries reagieren auf Notenlängen, bieten also keine reinen One-Shot-Samples. Da hab ich im Key Editor natürlich den viel besseren Überblick
    3) Übersichtlichkeit: Zoom mal im Drum Editor kleiner, da überlappen sich die Rautensymbole sehr schnell und es wird unübersichtlich, das passiert im Key Editor nicht

    LG,
    Holger
  8. #8 Pfau Thomas schrieb am 18.04.2014
    In den nächsten Cuase Sendungen wünsche ich mehr was man som mit den Macros so alles anfangen kann es ist so gut wie nichts im Handbuch drinn.
    Aber weiter so.
  9. #7 unifaun schrieb am 17.04.2014
    Wieder mal sehr lehrreich!

    Aber warum wird die Drumspur nicht inm Drumeditor bearbeitet? Das finde ich immer noch am zweckmäßigsten!
  10. #6 DerSchoene schrieb am 17.04.2014
    Vielen Dank für die schöne Sendung. Da waren ein paar gute Tipps dabei. :-)

    Gibt es eigentlich einen Grund, warum ihr im Drumworkshop mit der Piano-Roll arbeitet und nicht mit Drum Maps und dem Drum-Editor? Die sind doch eigentlich genau dafür gedacht.
  11. #5 Mic schrieb am 17.04.2014
    Wiedermal super erklärt. Arbeite seit der SX3 mit Cubase. Entdecke immer neues, dank Holger. Weiter so. Bin mal auf kommende Sendungen gespannt :)
  12. #4 Holger Steinbrink schrieb am 17.04.2014
    @Tim
    Deinen Vorschlag hab ich früher auch schon angewendet, ich finde die Auswahlfunktion aber viel flexibler, vor allem, weil man schon "nach vorne" schneiden kann, da man schnell zwischen Nutz- und Störsignal zu unterscheiden lernt. Zumal man mit ALT+X sehr schlecht ganz kurze Wörter wie "mhhs" oder "ja" mitnehmen kann.
    LG, Holger
  13. #3 Tim Heinrich schrieb am 17.04.2014
    Um Dialoge zu editieren, gibt es noch eine andere Möglichkeit: Beide Parts selektieren, durchlaufen lassen. Wenn der Andere spricht, einfach Alt-X drücken und direkt an Song-Position schneiden. Danach einfach jedes zweite Event auf der ersten Spur löschen und unten drunter direkt umgekehrt. Da ist sicher weniger stressig als das Auswahl-Werkzeug auf zwei verschiedenen Spuren live einzusetzen.
  14. #2 Maggie schrieb am 17.04.2014
    Hallo,

    bin zwar kein Cubase-User, aber trotzdem eine interessante Sendung.

    Holger macht das immer sehr gut.

    Wären ähnliche Sendungen nicht auch für Halion möglich?
  15. #1 Vossi schrieb am 17.04.2014
    Hallo Holger,

    erst einmal ein Lob für dieses informationsreiche Cubasetutorial.
    Das Highlight in diesem Video war für mich wirklich der "Logical Editor". Da ich selbst komplette Songs aufnehme und mixe und auch das Schlagzeug fast ausschließlich selbst programmiere, kenne ich die "jede zweite High-Hat" Fummelei nur zu gut. Dass ich diesen nervigen Arbeitsschritt jetzt von einem selbst erstellten Script, mit einem Klick, erledigen lassen kann ist für mich Gold wert.

    Vielen Dank und weiter so.

    Vossi

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