PraxisTalk

PraxisTalk - Audiointerfaces im Hörvergleich

Das Magazin Xound hat einen umfangreichen Hörtest gemacht, und mehrere hochwertige Audio-Interfaces getestet.

Es wurde, anders als im MusoTalk Interface Test, ein Splitter eingesetzt um dieselbe Performance mit mehreren Audio Interfaces gleichzeitig aufnehmen zu können.

Die Geräte wurde intern und mit einer externen Clock betrieben.

Als Referenzinterface hat die Redaktion ein Pro Tools HD 192 am Start gehabt.

Aber wie soll man die Unterschiede bewerten.

Mir stand zum "durchhören" nur ein Balance Interface von Propellerheads, sowie ein HD 25 Kopfhörer zur Verfügung.

Außerdem habe ich den Fehler gemacht, das ganze über iTunes abzupielen. Die Software verändert aber den Sound und macht immer eine Sample Rate Konvertierung.

Ihr könnt alle Files auf der Xound homepage runterladen und euch selber eine Meinung bilden.

> Xound Hörvergleich

Hagü Schmitz > Xound Chefreakteur und Macher von Xound.

Tobias Eichelberg > TobyMusic ist Musikproduzent, Ton-Ing und Xound Redakteur.

Stefan Bahr > mhlabs.de ümmert sich um den Vertrieb von Metric Halo in Deutschland und hat den Q-Faktor erfunden.

Andreas Balaskas > Masterlab betreibt im Berlin das Masterlab und ist einer von Deutschlands profiliertesten Mastering-Engineers.

Download > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) > audio only (~ 65MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

26.04.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #22 Alex schrieb am 24.07.2012
    Ich finde das hier ein wichtiger Punkt wenig beachtet wurde. Denn um einen solchen Vergleich auch wirklich gut beurteilen zu können muss man auch verschiedene Abhörsituationen haben. Darüber wird hier leider recht wenig gesprochen. Ich schildere mal ein eigenes erlebnis. Ich hatte lange Zeit als Interface ein Focusrite Saffire Pro 14 und als Abhöre ADAM A8X dran. Später kam dann ein RME Babyface dazu. DEn Klang fand ich jedenfalls 1a. Dann Kaufte ich mir die Neumann KH 120 als zweites Monitorpaar dazu. Hier war ich echt erschrocken wie schlecht das mit meinem Babyface klang. Da klang das mit dem Focusrite um einiges besser. Inzwischen hängt ein Fireface UCX dran und ich bin zufrieden. Was mir aber im nachhinein aufgefallen ist, ist das egal wo ich meine Musik hinterher höre ob Im Club oder unterwegs im Auto den Unterschied nur schwer wahrnehmen kann. Daher bin ich zu der Meinung gekommen das doch am ende der Konsument eh nicht hört ob da nu ein 5000 EUR Interface dran hing oder eines für 250 EUR. Denn jeder der seine Musik veröffendlicht so wie ich gibt sein Material in ein Masteringstudio. So lange die Aufnahmen gut gemacht sind stimmt der Klang hinter her, so das ich finde es vorher fast egal ist wie viel ich als Homi in mein Interface investiert habe.
  2. #21 Hagü Schmitz schrieb am 02.05.2012
    Vielleicht hab ihr übersehen: unter den Soundbeispielen

    http://xound.com/sound-beispiele.html

    steht ein Fazit.

    Entscheidend war letztlich, dass sich die 3 teuren Interfaces wie Apogee Symphony I/O, Metric Halo ULN-8 sowie das PrismSound Orpheus sehr ähnlich sind und sich nur in Nuancen unterscheiden, so dass letztlich die gewünschten Features viel bedeutender sind als die klanglichen Unterschiede.

  3. #20 qwertzu 23 schrieb am 02.05.2012
    man hätte wenigsten sagen können interface "blahblah" war am klangneutralsten, interface "blahblahblah" hat so und so den klang eingefärbt, daß kann man nur beurteilen wenn man bei der Aufnahme dabei war, soviel zur Aussagekraft der Hörbeispiele

    und die D/A Wandlung konnte man konnte man mit den Beispielen überhaupt nicht beurteilen (was mich interessiert hätte ...)
  4. #19 Joern Brodersen schrieb am 01.05.2012
    Liebe Community,
    es wäre tatsächlich nicht Sinnvoll hier persönliche Meinungen zu den jeweiligen Interfaces zu veröffentlichen. Das war auch in der Sendung Tenor um jeden Tester wirklich selbst entscheiden zu lassen, welche Features / welcher Sound ihm nun am besten schmeckt.

    Allgemein haben wir glaube ich fast alle vergessen (zumindest ich in der Sendung) Hagü und Tobias für die Möglichkeit zu danken, uns auf solch hohem Niveau ein Bild machen zu können. Der Test hat zumindest mir geholfen klanglich nen Favoriten zu finden und das völlig kostenlos... Tolle Arbeit ihr Zwei!

    Jörn Brodersen
    - Mastering Engineer
  5. #18 qwertzu 42 schrieb am 01.05.2012
    wie schön für dich daß du dich für so überdurchnittlich hältst herr fazitzieher,
    Testreihe ohne Resultat - viel Gelaber um den heißen Brei,
    war aber unterhaltsam
  6. #17 Fazitzieher schrieb am 01.05.2012
    Das Fazit ist, dass man selber sein Fazit ziehen muss. Dass fällt dem Durchschnittsmichel natürlich schwer, da er immer gesagt bekommen muss, was er zu denken hat.
  7. #16 qwertzu 42 schrieb am 30.04.2012
    btt
    hm, was soll den jetzt das Fazit sein: hören ist Geschmacksache ?!?
    und ob da jetzt etwas mehr oder weniger Farbe / Verzerrung oder was auch immer auf der Festplatte landet kann & soll man finden wie man will?
  8. #15 Jörn Brodersen schrieb am 30.04.2012
    Hallo Michael,
    habe gerade mal die Kommentare gelesen und denke ich gebe mal meinen Senf dazu, denn ein bisschen Hintergrundwissen zum Studio und zu Andreas schadet ja ned ;-)

    Erstmal zu der Aussage, dass dein Wohnzimmer besser klingt als hier und wie man denn hier arbeiten könne? Dazu eine kurze Geschichte: Als Markus Bertram, von MB-Akustik mit einbauen der extra für unseren Raum gefertigten und von seiner Firma "Masterlabmodul" getauften Kisten und den Helmholtz, sowie Breitbandabsorberwahnsinn fertig war. Hat er gemessen. Nach dieser Messung ist er dann aufgestanden und hat uns allen mit einem breiten Lächeln die Hand geschüttelt und uns überschwenglich ob der Ergebnisse gratuliert. Hol den doch mal bei dir ins Wohnzimmer. Arbeiten kann man hier zudem sehr gut und die Nachhallzeiten sind schlichtweg hervorragend (übers ganze Frequenzspektrum).

    Ich glaube aber, warum Andreas sarkastisch meinte, dass da das Hirn mal angemacht werden sollte, ist die Tatsache, dass du unterschwellig behauptetest, die Equipmentauswahl sei so getroffen, um die Kunden zu ködern. Hier kurz die Geschichte, wie und nach welchen Kriterien hier Equipment gekauft wird: Jedes Gerät, das bei uns im Rack hängt, wird nach folgenden Gesichtspunkten ausgewählt (und das kann ich auch nur als Empfehlung an jedes Studio weiterreichen): Ist es eine Verbesserung der bestehenden Kette (Sound, Zeitersparnis, etc.)? Diese Auswahl wird in den meisten Fällen von mindestens zwei Ohrenpaaren bewertet. Du glaubst gar nicht, was wir hier für "hübsche" Geräte wieder nach hause schicken mussten, da dieses Kriterium nicht erfüllt war... Optik und Kunden ködern spielt da eine untergeordnete Rolle und da bin ich auch getroffen, wenn die Hör- und Testarbeit, die hier geleistet wird, verhohnepipelt und uns unterstellt wird, wir hören hier mit den Augen.

    Zum Thema 17 Jahre Masteringerfahrung von Andreas und den Kundenumgang ist zu sagen, dass die Kunden zu uns kommen (und ganz besonders zu Andreas), weil hier eine Ehrlichkeit herrscht die auch kommuniziert wird. Das ist unser großes Plus. Wenn etwas nach unserer Erfahrung " nicht gut" ist und natürlich auch wenn etwas "gut" ist. Das hat dann zur Folge das am Ende das bestmögliche Ergebnis für die Musik steht. Das ist übrigens auch unser Job.

    Zum Nachhall kurz: Der Anteil der Raumakustik im Signal steht in direktem Zusammenhang mit dem Abstand das Mikros zur Schallquelle UND das was du da hörst ist wohl übrigens im kleinsten Teil "Raum", da ist soviel Processing auf dem Podcast-Kanal, dass es zumindest mir unter meinen bescheidenen Bedingungen sehr schwer fällt zu entscheiden, was von dem Signal nun Raum ist.

    Hier ist auch nochmal der Link zum Hausbesuch wo sowohl Andreas, als auch Non Eric bei uns im Studio ein Headset tragen http://www.youtube.com/watch?gl=UG&hl=en-GB&context=C43511d5ADvjVQa1PpcFO7gqmpiyeo_aNNpudY1I0bshOb7ZvFv2g%3D&v=wLK-NuXEMH8

    Lieben Gruß aus Berlin,
    Jörn Brodersen
    - Mastering Engineer
  9. #14 Andreas Balaskas schrieb am 30.04.2012
    Hallo Michael,

    sorry wenn ich dir zu sehr auf den Schlipps getreten bin, aber du hast es leider nicht kapiert.
    Das was du hörst ist nicht unsere Studioakustik, sondern eine lange Verkettung von diversen Übertragungswegen.
    In unserem Falle war da am Anfang das im iMac verbaute Mikrofon das wir aus etwa 1,30m besprochen haben.
    Danach hat Skype seine Ding gemacht, mit automatischer Pegelanpassung und Raumunterdrückung (man hört ab und an das Gating), natürlich mit eingeschalteten iMac-Lautsprechern.
    Im musotalkstudio, wird per Skaye das Signal von einer Onboard-Audiokarte abgegriffen und auf einen Mixer geleitet.
    Danach wird das Ganze wiederum codiert und datenkomprimiert.
    Auf dieser Basis bildest du dir deine Meinung und erlaubst dir über unsere Raumakustik urteilen zu können??
    Erkennst nicht, dass Non Erics Sound maßgeblich durch das von seinem Mund 2 cm entfernte Kopfbügelmicro geprägt wird?
    Natürlich hätten wir auch Headsets wie Stefan tragen können, was aber bei 2 Leuten bestimmt albern aussieht...
    Nein, bei uns liefen die iMac Lautsprecher.
    Im Übrigen trägt auch Non Erics Monitoring zu einem gewissen Raumeindruck bei.

    Wir finden es einfach nicht in Ordnung, dass du auf Grund höchst zweifelhafer Eindrücke, falsche Aussagen über die Qualität unseres Raumes ins Netz stellst, noch dazu anonym.
    Ich denke wir haben uns hier des öfteren in einer Weise präsentiert, die immer fair und aufgeschlossen ist.
    Aber ich widerspreche auch, wenn ich der Meinung bin, dass Dinge nicht richtig sind.
    Du magst der Meinung sein, dass du durch einen Podcast eine Raumakustik beurteilen kannst? Ok. Wir sitzen mit unseren Ohren drin.
    (...und haben Messprotokolle...;-))

    Mit sonnigen Grüssen
    Andreas
  10. #13 Dirk Richter schrieb am 30.04.2012
    Brisantes Thema und eine smarte Runde hattet ihr da zusammen. Nennt mich Geek, aber ich finde diese Diskussion spannender als 'nen Thriller.
    So, und welches Interface soll ich mir denn nun kaufen?!? ;-)
  11. #12 Michael schrieb am 29.04.2012

    Hallo Andreas und danke für deine Antwort

    Ich bin wohl dankbar, dass du und Jörn dem Non Eric mit euren Kompetenz zum Thema eine Unterstützung geleistet habt.
    Habe dies auch in keine weise kritisiert oder sonst abwertend beurteilt, es wahr interessant und wirklich lehrreich.

    Mir ist einfach aufgefallen, dass deine Hier deutlich hörbar schlechte Raumakustik in einen krassen Widerspruch steht zu dem was du machst bzw. dein in Video zu sehender Equipment darstellt.
    Dazu brauche ich keine Ausbildung als Sound Engineer, ein Paar gesunde Ohren ist Hier um sich ein Urteil zu erschaffen vollkommen ausreichend.

    Bin der Meinung, dass sogar die Akustik bei Non Eric wesentlich besser ist als es bei dir zu hören war.
    Wenn Non Eric spricht da hallt eigentlich gar nichts nach und seine Stimme klingt trocken und fast ohne Raumanteile.

    Ich hoffe nur, dass in deinen von dir erwähnten 17 Jahren du mehr Geduld für die "zahlenden Leuten" hattest als für mich.
    Denn nach gerader einer von mir geäusserter Kritik unabhängig ob sie berechtig oder falsch war gleich aus dem Gleichgewicht zu geraten und mir eine Empfehlung "Ich schlage vor, du schaltest das nächste Mal das Hirn ein…" zu geben ist für mich eher ein Zeugnis der Schwäche als einer fachliche Kompetenz.
    Ausserdem habe ich weder behauptet, dass ich von dir noch, dass ich von Jörn enttäuscht bin sonder von deinen Raum.
    Doch jetzt kann ich wohl behaupten, dass du mich mit deiner Antwort enttäuscht hast was das kompetente Verhalten eines langjährigen Mastering-Engineers angeht.

    Mit freundlichen Gruss aus Efringen-Kirchen,
    Michael
  12. #11 Andreas Balaskas schrieb am 29.04.2012
    @ Michael

    Schade dass wir dich entäuscht haben, wollten Jörn und ich doch nur mehr oder weniger kompetente Kommentare zum Thema abgeben....

    Allerdings scheint dir entgangen zu sein, dass wir Aufgrund meines kurzfristigen Nicht-Persönlich-Im-Musotalk-Studio-Erscheinens, einfach einen iMac auf nen Rollwagen gestellt haben und mit dessen eingebauter Audiohardware aus ca. 1,30m Abstand geskyped haben.
    Ich darf dir versichern, dass das Masterlab, mit seiner, durch die Firma mb akustik berechneten, gebauten und nachgemessenen Akustik, einen Tick besser klingt als dein gefliestes Bad ;-)

    Du hast durchaus richtig erkannt, dass das Equipment in der 2. Konsole im Hintergrund für div. Mischprojekte verwendet wird.
    Aber auch hier ist dir entgangen, dass wir sowohl Stereo- als auch Surround-Mastering machen, und da braucht man manchmal etwas mehr....
    Im Übrigen steht die Plan A auf Rollen und, man kann das im Video evtl. nicht richtig einschätzen, sie ist weit ausserhalb des Hörbereiches.

    Sollte dein Wohnzimmer dennoch eine bessere Akustk als unser Masteringraum haben, sollten wir überlegen bei dir eine Dependance einzurichten, und mit deiner geballten Fachkompetenz hätten wir auch gleich einen würdigen Chief-Mastering-Engineer!
    Wir würden dich sogar mit der nötigen "Kundschafts-Köder-Hardware" ausstatten. Sieht einfach viel fetter aus als gerenderte Bildchen auf dem Bildschirm!

    Ich schlage vor, du schaltest das nächste Mal das Hirn ein, bevor du peinliche Vermutungen anstellst.
    Und solltest du die Möglichkeit haben bei uns in Berlin vorbeizukommen, lade ich dich hiermit auf einen Kaffee ein, um dich evtl. zu überzeugen, dass es Gründe gibt, weswegen uns Leute seit 17 Jahren dafür bezahlen ihre Musik zu mastern....

    Genießt das sommerliche Wetter und "make more music"!
    Andreas
    www.masterlab.de
  13. #10 Michael schrieb am 28.04.2012
    Eine Sache enttäuscht mit total bezüglich Andreas Balaskas sein Raum.
    Sogar Hier hört mann deutlich, dass sein Raum (zumindest dies Hier) hallt schlimmer wie mein gefliestes Badezimmer (hört mann deutlich wenn Herr Balaskas spricht).
    Das ganze Equipment in Hintergrund deutet doch darauf hin, dass er es für abmischen etc. benutzt.
    Wie kann mann seine Arbeit als professioneller Mastering Engineer in solchen Akustisch verfälschten Raum verrichten???
    Mein Wohnzimmer scheint mir bessere akustische Eigenschaften zu habe wie Balaskas sein "Studio".
    Hauptsache grosszügiges Hardware Equipment als "Kundschaft-Köder"...
  14. #9 eric schrieb am 27.04.2012
    Intressant...Wuerde die Treiber auch nicht unterschaetzen...Stabile Treiber leisten einen grossen Beitrag fuer die Stabilitaet...
  15. #8 evilaci schrieb am 27.04.2012
    Supergeile Sendung!
    Eine Frage: Was is der beste bzw aussagekräftigste technische Wert für den Vergleich von diesen Wandlern jenseits der Transientenabbildung
    Bei Metric Halo finde ich nur NoiseFloor irgendwas... bei RME wieder was anderes mit Rauschabstand gewichtet usw... Ich find das total crazy....
    Hilfe!
    :-)
  16. #7 THomas Winkler schrieb am 27.04.2012
    Hallo,
    bütte bütte, wo bleibt die "Audio only Datei.
    ??????????????
    Grußi Thomas
  17. #6 Eric schrieb am 27.04.2012
    Hallo nochmal! Ich habe vor kurzem einen kleinen DAW-Test gemacht. Passt vielleicht auch zum Thema. Ich habe Einzelspuren von einem Song in Cubase 6 und in Samplitude Music Studio geladen. Alle Spuren habe ich auf -8.00 dB gestellt (der Song hätte sonst übersteuert), und dann in 24 bit 41Khz exportiert. Dann habe ich beide Dateien wieder in Cubase geladen, und die Phase verdreht. Das Ergebnis: Die Samplitude MS Datei war viel lauter als die Cubase-Datei. Synchron waren die Dateien auch nicht. Erst als ich bei beiden Dateien von Hand das Timing angeglichen hatte, und die Lautstärken normalisiert hatte, war es absolut Still. Eigentlich kann man dabei ja nicht soo viel falsch machen...
    Gruß - Eric
  18. #5 Michael schrieb am 27.04.2012
    Danke Non Eric für das "missing audio only".
    Seit es Stammtisch als Video Podcast gibt,
    wird das Audio-Teil regelrecht vernachlässigt.
  19. #4 Verena schrieb am 27.04.2012
    ups... Xound ist im Video & Text falsch verlinkt :(
    Das Fachmagazin ist hier: www.xound.COM
  20. #3 R.K. schrieb am 26.04.2012
    Gute, sich teilweise auch sehr ins Detail ergehene Sendung.
    Non Eric hat völlig Recht, dass einem großen Zielpublikumsteil (von wahrscheinlich sowohl Musotalk als auch der Fachzeitschrift)kaum bessere Abhörmöglichkeiten als NonEric zur Verfügung stehen werden. Das sollte auch in den allgemeinen Diskussionen, wie man z.B. mit einer High-End Word Clock noch das letzte Mü an Audioqualität herauskitzelt ab und zu beachtet werden (von den Hörbedingungen der Musikkonsumenten mal ganz zu Schweigen).

    Mal ein ergänzender Themenvorschlag für Musotalk:

    Bestimmt wäre hier für so manchen mal eine Sendung/ ein Praxistalk über die Einbindung von Hardware-Geräten in den klassischen DAW-Alltag interessant. Auch wenn heute viele fast ausschließlich mit einer DAW arbeiten gibt es doch immer mal wieder Situationen, in denen man doch gerne z.B. einen guten Lexicon Hall, einen Hardware-Synth oder eben die heiß geliebte Drum Machine einbinden möchte. Doch was benötigt man dafür dann jeweils alles (Preamp, Audio Interface, , Mischpult, externen AD-Wandler, Word Clock...) bzw. viel wichtiger, was benötigt man alles NICHT! ?
  21. #2 Ralf schrieb am 26.04.2012
    Hallo,

    wo bleibt denn der Link für die "medium"-Datei?

    Gruß
    Ralf
  22. #1 Räusper schrieb am 26.04.2012
    ich hasse diese soft...

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