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Talks und Interviews, Stammtisch, Kategorie-Feature
Sendung vom 13.09.2012

PPG Wavegenerator und die Top-News der Woche

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

> Highlight-News der Woche PPG Wavegenerator von Wolfgang Palm. Der PPG 2.3 Wave war ein Meilenstein der Synthesizer/Sampler Entwicklung und prägte den Sound von "Propaganda" und "Thomas Dolby". Wolfgang Palm hat aber auch den ersten digitalen Synthesizer, das Hard-Diskrecording und das Realtime Timestretching erfunden. Jetzt kommt sein PPG Synthesizer fürs iPad. Hurrah!

> Sneak Preview vom neuen Native Instruments Traktor Interface.

> Hofa ProjectTime. Zeitmessgerät für Cubase & Co.

> Faszination Chiptunes, warum hat dieses Video über 1 Million Aufrufe?

> Motu Microbook. und > Scarlett 2i4. Neue Audio-Interface mit separat regelbarem zweiten Stereoausgang. Ein muß, will man das Audio-Interface auch fürs Mixing im Club einsetzen.

> Sennheiser startet Tutorial-Serie rund um Audio in der Videoproduktion.

> AAX Plugins für Protools von DSP. Immer mehr Hersteller unterstützen das neue Pro Tools Format.

> Impaktor. Wie funktioniert den dieser Drummi für iOS?

> Pro Tools ab sofort auch mit Thunderbolt. Immer mehr Hersteller unterstützen die neue schnelle Schnittstelle von Apple.

Andreas Balaskas > Masterlab betreibt in Berlin Kreuzberg ein renomiertes Masterstudio. Er mastert "Aggro" aber auch Marianne Rosenberg.

Andre Dupke > Hamburg-Audio wohnt aber in Malaga und steuert von dort u.a. auch die Entwicklung des Nuklear VSTi Synthesizers.

Tom Ammermann > mo-vision hat gerade sein Headphone Surround 3 D Plugin "Spatial Designer" veröffentlicht.

 Download > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) > audio only (~ 65MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

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Kommentare

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#24 R.K. schrieb am 19.09.2012 21:35 answer
@sven
Theoretisch geht das ja ganz einfach. Man nimmt einfach zwei mal dieselbe Audiospur (z.B von Mikrofon oder Gitarre kommend und dann z.B. mit Splitter dupliziert) auf, aber eben mit unterschiedlichen Gain-Stärken.
Eine Audiospur wird mehr oder weniger heiß aufgenommen, und die zweite als Sicherheitsspur mit sehr viel weniger Pegel. An Stellen wo die heiß aufgenommene Spur clippt, kann man die Sicherheitsspur zum Zuge kommen lassen.

Ähnlich, aber ohne die Notwendigkeit als User so viel manuelle Arbeit leisten zu müssen, wird es vermutlich auch das Balance lösen.
#23 stefan schrieb am 18.09.2012 15:47 answer homepage
Macht unbedingt das Pegelthema!!!
Da gibt es seltsamerweise immer noch unglaublich viele Missverständnisse!
....
#22 Michael Justin schrieb am 18.09.2012 12:38 answer
Ich wäre auf jeden Fall interessiert an einer genauen "Beleuchtung" was das Metering in DAW´s betrifft. Ich arbeite in erster Linie mit SamXpro, aber auch Sonar X1d...wo es häufig eklatante Unterschiede gibt und ich das "mastering" oftmals gefühlsbezogen auf der einen oder doch der anderen DAW ausführe.
#21 sven schrieb am 17.09.2012 13:09 answer homepage
Im Zusammenhang mit dem Aussteuerungsthema würde mich einmal interessieren, wie das beim neuen Reason Interface funktioniert.
Im Test hatte Non Eric eine übersteuerte Aufnahme mit einem Knopfdruck repariert. Eigentlich sensationell, aber Non Eric tat so als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt.
Mich würde es schon interessieren, wie dieser Zaubertrick eigentlich funktioniert.
#20 Elias57 schrieb am 16.09.2012 12:55 answer
Seid ihr dem Wahnsinn verfallen? Entweder man kann Metering oder nicht. Die Leutz sollten sich mit dem beschäftigen, was sie benutzen. Für einen Führerschein legt man locker mal 1500,- + anstandslos hin. Und jetzt wollt ihr denen da draussen kostenfrei auch noch mitteilen, wie sie gefälligst ihre Ohren tunen? Wollt ihr ehrlich einen Erstklässler Grundkurs in Mathe machen? 0db + 0db + 0db = 0db im Master? Manno, wo sind wir bloß gelandet...

Eigentlich empfand ich Andreas B. in den Sendungen, in denen er mitwirkte immer eher arrogant, allerdings hat er EINEN wahren Satz gesprochen : "Die Musik wird immer noch VOR dem Mikofon gemacht". Oder war's Tom? Es gibt auf DeineRöhre genug Mucker, ob jung oder alt, die beweisen, dass ein Song nicht am Equipment festgemacht wird ;)

Keiner tanzt wegen des Kompressors in Zep's Whole Lotta Love NICHT, weil der Kompressor im Mittelteil wirkt oder Rainbow's Stargazer mufft. Equipment wird überschätzt. Der Wurm, der in's Ohr geht, ist nicht der, der Marketing-Menschen von Avid & Co.

Pete
#19 Ralf schrieb am 15.09.2012 14:47 answer
Hallo zusammen,

war eine schöne Sendung. Ich möchte mich Sven anschließen mit der Frage an Tom zu einer Playerversion der Software zum Anhören von 5.1 auf dem Kopfhörer. Und meine Antwort auf die an die Hörer gerichtete Frage ist: Jawoll!

Wünsche ein schönes WE!
Ralf
#18 R.K. schrieb am 15.09.2012 01:21 answer
Also stutenbissig fand ich NonEric jetzt nicht^^
Er hat sich nur bei dem DJ und Audio-Interface-Thema ein bischen blöd ausgedrückt, wo doch eigentlich nur die Aussage war, dass zwei bereits auf dem Markt gewesene Audio-Interfaces jetzt in einer neuen überarbeiteten Version auch einen zweiten Stereo-Output bekommen haben, was sie damit auch für DJs interessant werden lässt. Der zweite Stereo-Output ist icht allgemein, aber in der Preisklasse dann dementsprechend eine Neuheit.

Ansonsten kann ich Marcoy im Kommentar zu Andreas Balaskas nur zustimmen. Mit der perfekten Kombi aus Know-How und Entertainment und der Prise Impulsivität bringt er einfach noch mehr "Leben in die Bude"^^