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Special

Philippe van Eecke

  • Teil 1
  • Teil 2

Philippe van Eecke, u.a Produzent von Xavier Naidoo und Yvonne Catterfeld, beantwortet Non Eric Fragen zu seiner Produktionsweise und welche Rolle Reason dabei spielt. Aufgenommen wurde das Gespräch auf der Propellerhead Producer Conference bei Justmusic in Berlin.

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06.07.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #9 Backbeat schrieb am 31.07.2009
    Schöne schluss Studioweissheit die der Philippe da noch rausgehauen hat.
    Mich fasziniert immer wie verschieden doch die Produktionsweisen sind. Dadurch kommt doch immer was anderes raus. Nur mit Logic 9 arbeiten wie langweilig.... Philippe nimmt sich von jedem das was für ihn am besten funktioniert....
  2. #8 caspar schrieb am 25.07.2009
    Interessant. Das hin und her kann der Paul sich dann aber wohl demnächst sparen und von Anfang an in Logic bleiben. Denn Flex Time in Logic 9 ist ja auch nichts andres als Warping in Ableton 8.
    1. #0 Chris schrieb am 25.07.2009
      @caspar

      Das macht er ja jetzt auch ! :-)

      siehe link :

      http://www.apple.com/de/logicstudio/in-action/paulvandyk/
  3. #7 Thomas schrieb am 13.07.2009
    Also, Insider wissen, dass er hautpsächlich mit Cubase komponiert, arrangiert, mischt und auch mit VSTis Sounddesign betreibt - Reason ist für ihn nur ein kleineres" kreatives Zusatztool, um eben Loops und Samples zu gestalten. Das ist alles ;->
  4. #6 Rainer schrieb am 10.07.2009
    @Druma_joko:
    so wie ich das verstehe, hat philippe sowohl reason als auch cubase (mit den ganzen vst instrumenten) für telegram für x benutzt;
    hier wird er explizit nach reason gefragt, und er antwortet auf die fragen (erwähnt aber auch andere softwares...)
    und auf der steinberg seite haben die wohl einfach reason nicht erwähnt ;-)
  5. #5 Druma_joko schrieb am 10.07.2009
    auf einer seite von steinberg würd gesagt er hat das gesamte album mit cubase und steinberg vsti`s gemcht,
    und im video hier sagt er fast nix darüber,
    einer von beiden lügt :D

    http://www.steinberg.net/de/community/community_stories/artists_xavier_naidoo.html
  6. #4 Trommelmaus schrieb am 08.07.2009
    Ich fand das Interview gut, weiss nicht, was es da zu beanstanden gibt. Die Fragen waren top, wie z.B. die mit den Demos, die besser sind als die finalen Produktionen. Oder dass man sich in die erste Fassung eines Tracks sozusagen zu schnell verliebt.

    @Chris: Philippe van Eecke konnt doch ausreden. Und allgemein gilt imo: Es ist auch gut, wenn der Interviewer mal einen Redeschwall unterbricht. Der goldene Mittelweg ist wie immer am besten. Natürlich darf der Interviewer selbst auch nicht in einen Redeschwall verfallen.

    Und zur Musikproduktion: Phillip van Eecke hat doch klar gemacht, dass er nicht alles in der Box produziert, schon gar nicht mit Reason. So wie ich das verstehe macht er, was ich genau richtig finde: Alles nehmen, so wie es passt, inkl. z.B. analoger Summierer (oder auch nicht), Software, analog, digital etc.
  7. #3 Pete schrieb am 08.07.2009
    Ich finde es ja super, dass mal jemand dem Non Eric antwortet, wenn es um spannende Grundsatzfragen geht. Das macht irgendwie sonst nie einer. Obwohl ich finde, dass er ganz oft tolle und interessante Ideen und Fragen stellt, wo dann alle nur in die Luft gucken und nicht wissen, was sie sagen sollen.
    (Stichwort: Verlieben ins Original. Die Frische einer Rohfassung - oder warum wird ein Mix immer schlechter, so länger man dran rum schraubt)
  8. #2 chris schrieb am 06.07.2009
    Fanatismus hat noch nie zu etwas guten geführt !

    Es ist schon bedenklich wie Non Eric einem Top Producer der Millionenhits gemacht hat, nicht glaubt, das er alles in der Box macht !

    Warum nicht ! Die meisten Sachen werden heute gebounct und weiter verarbeitet.......

    Schade auch das Non Eric dem Phillipe öfter ins Wort fällt bevor er die Frage beantworten kann.

    Die erfolgreichen Produzenten reduzieren meistens ihre Tools auf das wesentliche........

    Im neuen Keys Interview mit Paul van Dyke, sagt Paul, das er wenn er Spuren für Remixe bekommt, die als erstes in Ableton Live lädt, die Spuren warpt um das Tempo zu bestimmen, die Sachen raus Bounct um dann weiter in Logic zu arbeiten.......

    Das selbe kann man ja auch mt Recycle und dann später in Reason machen, dann recorded man eben wie in diesem Fall ein geeignetes Ergebnis in Cubase.....

    Der Phillipe hat `s drauf der wird schon wissen wie er das macht, der Erfolg gibt ihm recht !

    Am Ende steht ein Ausrufezeichen und kein Fragezeichen !
    1. #0 The Dust schrieb am 06.07.2009
      @Chris
      Entschuldige, wenn ich das sage.
      Aber ließ mal mit Sinn und Verstand, was du selbst geschrieben hast.
  9. #1 oLsen schrieb am 06.07.2009
    erster!

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