Padshop Steinberg Granular Synthesizer - Test
Non Eric
Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.
Download > HD (462MB) > medium (165MB) > small iPhone, iPad (142MB)
zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.
Padshop ist einer der Synthesizer, die in der neuen Cubase Version 6.5 enthalten sind. Er ist spezialisiert auf Pads und "Atmospheres".
Ein Granular Synthesizer erzeugt seine Klänge aus kleinen Ausschnitten gesampleter Sounds. Diese können vielfältig modifiziert und manipuliert werden.
Nach dem Grain-Stream-Ozillator hat dieser Granular Synthesizer aber einen traditionellen Signalverlauf. Der Sound geht erst durch einen klassischen Filter, dann durch die Hüllkurve und von dort in eine Modulationsmatrix.
Die Oberfläche läßt sich gut bedienen, die Knöpfe sind ausreichend groß und übersichtlich angeordnet.
Eigene "Grains" kann man allerdings nicht in Padshop einladen. Mit den mitgelieferten Grains lassen sich allerdings beliebig viele und auch die verschiedensten Sounds kreieren.
Der Padshop Granular Synthesizer ist Teil des neuen Cubase Updates, kann aber auch separat erworben werden. Allerdings ist dazu ein VST 3 kompatibler Host Pflicht.
Holger Steinbrink > audio-workshop.de ist fleißiger Seminarleiter und Produzent vieler Lernangebote rund um die Musikproduktion mit dem Computer.









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Bitte mal nachdenken:
- nicht jeder hat das Komplete-Bundle am Start!
- gute OnBord-Synths sind immer willkommen in einer DAW, u.a. auch beim Songtransfer etc.! (Logic hat´s allen vorgemacht!)
- Alternativen? die gibt´s kaum wenn es um Granularsynthese geht.
Der Padshop ist schon was anderes als Absynth oder eines der extra ladbaren Reaktor-Ensembles.
Mit Padshop bekommt man sehr schnell sehr gute teilweise bisher ungehörte Sounds hin, glücklicherweise nicht mit diesen typischen "sterile-analytischen" NI-Soundcharakter, den ich selber nicht immer mag. Gut auch, dass Padshop sich sehr gut bedienen läßt und man schnell zu guten Ergebnissen kommt! (kein Vergleich mit Absynth/Reaktor). Padshop ist zudem in VST3 programmiert, und unterstützt damit auch VST-Expressions (Modulationen für jede einzelne Note, Hammer!)
Es ist klasse, diese äusserst positive Entwicklung seitens Steinberg/Yamaha zu beobachten, so darf es gerne weiter gehen. (Der Support wird übrigens nicht eingestellt werden, da dieser Synth eine eigene InHouse-Entwicklung ist!)
Der Preis jedenfalls für den Padshop ist absolut fair und angemessen - TOP Synth!
Sehr empfehlenswert.
Thomas
vielleicht kein echter "Test" aber immerhin geil "abgecheckt"..ich finde es toll von SOund designer des Plugins was über den Synthesizer zu erfahren. Eine Demo gibt es wohl wieder nur mit Dongle oder?
Pete
Das "Ding" kommt einfach nen paar Jahre zu spät.
Andererseits ist der Preis von knapp 50 Euro schon in Ordnung. Rein Technisch gesehen haut dieser Synth aber im Jahre 2012 niemanden mehr vom Hocker...
Ich würd mal gaaaaanz vorsichtig sagen 1,5 von 5 Punkten. Evtl. 2 von 5 Punkten aufgrund des doch recht günstigen Preises.
Im Endeffekt aber doch überflüssig und nur ein weiterer Granularsynth, in hübschen Steinberg Design gehüllt- welcher Technisch einfach nicht auf der Höhe der Zeit ist.
Im Freewarebereich wird man ebenbürtiges finden, wenn auch nicht so schön verpackt.
Mogelpackung??? Hhhmmmmm......ich denke die Presets von Steinbrink haben diesen Synth vor dem Totalen Chrash noch so eben gerettet.
Lieben Gruss :-) -marc-
Danke für das Video, leider war es kein Test, sondern eher eine Werbe-Demo ohne das Produkt wirklich kritisch zu hinterfragen. Das ist okay, nur sollte man dann nicht "Test" drüberschreiben. Der Synthsound über Skype und vor allem die Soundauswahl waren ziemlich gruselig.
Ich hab den Synth gekauft, obwohl ich hier Absynth und den Rest aus dem Komplete8 Paket installiert habe. Viele Presets klingen gut und es sind tatsächlich ausreichend brauchbare und auch praxisnahe Presets dabei. Nicht nur für Atmos und Chillout-Kram.
Ich habe den Padshop mit Studio One 2 im Einsatz, klappt super. Für alle, die in S1 zunächst keine Presets sehen: Rechts im Browser auf das Instrument Padshop und dann auf aktualisieren klicken.
Sorry, aber das Ding braucht KEIN MENSCH......finde ich. Das selbe Prinzip hat zb. Native Instruments in Reaktor oder Absynth vor über 10 Jahren schon gehabt. Hinzu kommt noch das bei genannten Produkten WESENTLICH mehr Feature vorhanden waren und sind. (zb. eigene Samples laden) Die Reaktor Instrumente aus der User library sind zudem noch Gratis.....daher......Gääähn...........
L.G.