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Special

Orchestra Library - Praxistipps für die Arbeit mit virtuellen Orchestern

Download: Praxistipps für die Arbeit mit virtuellen Orchestern.mp3

Was läßt sich heute bereits rein virtuell im Rechner umsetzen? Was sind die Grenzen von “virtuellen Orchestern”?

Wie leistungstark muß ein Rechner für die Orchester Produktion sein? Was sind die wichtigsten Orchestra Libraries?

Nächse Woche Mittwoch zeigen wir auf MusoTalk.TV einen 20 minütigen exklusiven Auszug aus der neuen Orchestral Production Tutorial-Video DVD von audio-workshop.de

All das und noch viel mehr, diskutiere ich heute mit meinen Gästen:

Achim Brochhausen - ist studierter Musiker (Klavier und Violine) sowie Musikproduzent und Komponist. Sein Spezialgebiet ist die Realisierung rechnerbasierter Orchesterproduktionen. Neben seiner Tätigkeit als Musiklehrer, Live-Musiker und Fachautor hat er bereits als Produzent für namhafte Künstler wie z.B. Thomas Anders gearbeitet.

Kai Schwirzke - Fachautor, schreibt unter anderem für die CT

Andrew Levine - Mr. Blumlein Records und Fachmann für mobile Aufnahmen. Hier findet ihr die MusoTalk Videos> unsere Mikrofonierungsserie.

Andre Dupke - hamburg-audio.de - Specialist für Audio PCs, Produzent und einer der Macher hinter dem neuen Nuklear Synthesizer.

Holger Steinbrink - ist Inhaber vom autorisierten Steinberg Training Center audio-workshop und kennt Cubase wie kaum ein Zweiter.

11.11.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #8 Bastian Schick schrieb am 22.11.2011
    Auf Erics Frage, mit welcher Libraray man anfangen kann, um sich mit Orchestrieren zu befassen und das auch noch RAM und CPU schonend (läuft auch auf älteren Notebooks):
    Garritan Personal Orchestra 4, auch zumal es im Preis stark gesunken ist.
    Reicht i.m.h.o. für mock-ups völlig aus!

    Grüße, Bastian
  2. #7 noneric schrieb am 21.11.2011
    schon diesen Mittwoch ist es soweit dann kommt ein fetter 20 Minutenauszug aus der DVD!
  3. #6 Marco schrieb am 21.11.2011
    Wo bleibt denn der angekündigte Orchestral Production DVD AUszug? Ich warte schon sehnsüchtig drauf, meinen Motivation zu steigern die 45€ zu investieren....
  4. #5 dog1978 schrieb am 13.11.2011
    Schade, dass nach 12 Minuten immer noch nicht die Frage von NonEric beantwortet wurde, wann / warum echte Aufnahmen mit Libraries kombiniert werden. Thema verfehlt? Kann doch nicht so schwer sein, eine Frage zu beantworten statt immer wieder zu erzählen, wie toll echte Aufnahmen sind im Vergleich zu Libraries. Ein Mal sagen reicht.
  5. #4 Chris schrieb am 13.11.2011
    Riesen Lob! Die letzten Stammtische waren sehr gut und vor allem auch lustig. Komischer Weise seit dem der Holger wieder öfter auf Musotalk mitmischt macht Musotalk noch mehr spaß als als eh schon.
    Hab letztens mal beim "Stammtisch" auf Delamar reingehört... nach 20 Minuten musste ich abbrechen weil... nee ich sags jetzt nicht. Ich lobe einfach ausdrücklich Musotalk!!!
  6. #3 evo schrieb am 12.11.2011
    Hi Noneric und Stammtischfreunde,

    um die Diskrepanz zwischen gehörter Musik und gedruckter Darstellung zu überwinden, arbeite ich in der Regel mit zwei Fassungen, die ich tatsächlich auch zweimal einspiele: eine "zum hören", unquantisiert (unbrauchbares Notenbild) und eine "zum sehen" (unbrauchbares Hörbild), also quantisiert und mit der Notenlänge eingespielt, die ich im Ausdruck sehen möchte. Es zeigt sich bei diesem Thema übrigens die Besonderheit jeder Notation: Notenschrift bedarf der Interpretation. Noten sind in der gebräuchlichen Art viel zu "ungenau", um die gewünschte Umsetzung exakt vorzugeben. Sie bedürfen immer der Deutung und ergeben erst zusammen mit der Kenntnis über Musikstil, Zeitepoche, usw, eine brauchbare Information. Diese vermeintliche "Schwäche" der Notation ist übrigens gleichzeitig eine Stärke: die Notwendigkeit, zu interpretieren, schafft erst die Möglichkeit hierzu. Etwas deutlicher: das, was die Noten nicht ausdrücken, kann/muss ich als Musiker hinzufügen. Ein guter Notist "spielt nicht ab", er interpretiert. Wäre dies anders, bräuchte man Mozart (und viele Andere) nicht mehr aufzuführen. Übrigens gibt es interessante Ansätze exakter Notation in der Neuen Musik. Hier wird das musikalische Geschehen gerne mit Grafiken und individuellen Zeichen dargestellt.

    Interessant fand ich auch den Gesprächsfaden über Geräusche und unablässigem Ton in Filmproduktionen. Man sollte nicht vergessen, dass wir in der realen Welt auch IMMER hören. Das Ohr schaltet sich nie ab. Die Augen können wir schließen. Die Ohren nicht. Realität, wie wir sie erleben, ensteht, indem unser Gehirn ständig die Informationen des Auges mit denen des Ohres auf Übereinstimmung und Unterschiede überprüft. Entsteht hier ein Mißverhältnis, bedeutet dies z.B. "Gefahr" (Schritte hören, ohne jemanden zu sehen). Diese Wahrnehmungsphänomene macht sich natürlich auch der Film zunutze. Deshalb ist dieses Medium so faszinierend. Weil es durch akustische und optische Informationen annähernd "Realität" herstellt. Deshalb gibt es Menschen, die Larry Hagman (J.R.Ewing / Dallas) für einen schlechten Menschen halten...
    Beste Grüße!
  7. #2 DerSchoene schrieb am 12.11.2011
    Stimmt, Flash Gordon war klasse, ebenso Highlander. Auch, was Toto in Dune veranstaltet hat, ist richtig hörenswert. :-)

    Ansonsten wirklich sehr schöner Padcast. Als Tipp noch für alle, die mal ein wenig mit orchestralen Sounds "herumspielen" möchten ohne gleich einen Kredit aufzunehmen: Es gibt eine schöne kleine Open-Source-Sample-Library für Lau im Netz mit dem Namen "Sonatina Symphonic Orchestra" (Google weiß wo). Zusammen mit einem passenden Freeware-Sampler bekommt man so schon einen brauchbaren Einstieg in die Welt des Scorings.
  8. #1 Sven schrieb am 11.11.2011
    Hallö, Halli

    ganz interressant soweit.
    Mein Lieblingssoundtrack ist Flash Gordon von Queen, aber nicht der Hit, sondern der Rest, weil sie nicht nurm en Song geliefert haben, sondern wirklcih Filmmusik gemacht haben. Durch die Intergration der Sprechspuren merkt man wie perfekt Musik und Dialoge abgestimmt sind. Damals gab es lange Zeit diesen film nicht zu sehen und es hat mich überrascht wie schlecht der Film ist, weil die Musik so geil ist. Interresant was für Bilder erzuegt werden, wenn man die Musik vor dem Film kennt... Apokalypse Now und Der dunkle Kristal finden ich auch ganz toll und ein Musik Fim Koyaanisqatsi von Phillip Glass...beindurckend ist natürlich auch die ganze Musik für die Muppet Show, jede Folge mehrere neue Lieder...ein unglaublicher Aufwand muss das gewesen sein....Lola rennt ist auch cool von Reinhold Heil.

    Dachte übrigens es gibt kein Stammtisch, wegen dem fremden Bild dachte ich ein Prxisthema...hätte beinah nicht reingeört....;-)

    grüsse

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