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Special

Oratorium in Surround - Folge 2

Non Eric besucht Andrew Levine bei der Surround-Aufnahmen eines kompletten Oratoriums, mit insgesamt 12 Mikrofonen, in der Berliner Pachochialkirche.

Unter der Leitung von Öffnet externen Link in neuem FensterÖffnet externen Link in neuem FensterKerstin Behnke, führen dort die Öffnet externen Link in neuem FensterÖffnet externen Link in neuem FensterBerliner Cappella und das "Neue Berliner Barockorchester" Georg Friedrich Händel's "Israel in Ägypten" auf.

Andrew erläutert detalliert, warum er welches Mikrofon in welcher Aufstellung für die Aufnahmen einsetzt.

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterOratorium in Surround - Folge 1, Öffnet externen Link in neuem FensterAndrew Levine


Download: Leitet Herunterladen der Datei einKlangbeispiele aus den Aufnahmen (Zip, 74 MB), Leitet Herunterladen der Datei ein2d-Mixer (Screenshots), Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 437 - Oratorium in Surround - Folge 2.m4v (Quicktime/H264)

23.08.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #11 n4Sphere schrieb am 24.08.2010
    Hallo und vorweg mal ein großes Lob. Wirklich besser gehts kaum noch. Mitten drin statt nur dabei :) Diese Art von Berichten gefällt mir sehr gut!!!

    Ich kann mich nur anschließen und will mehr von dieser Art Berichterstattung hören bzw. sehen. Ich bin regelrecht fasziniert wie viele Mics verwendet wurden und wie Andrew alles gemeistert hat. Da merkt man schon er weiß was er tut. Bezüglich den Laufzeitunterschieden: wurde dieses Thema schon mal beim Stammtisch besprochen oder kann mir mal einer erklären wie das mit funktionierte bei dieser Aufnahme (Delayverzögerung beim Plugin)

    Macht weiter so und vielen Dank.

    greetz.
  2. #10 beckstom schrieb am 24.08.2010
    Hi zusammen,

    wann folgen die Teile 3-25 ? ,-)

    Mann, das ist dermaßen interessant!!! Bringt doch bitte mehr über jeden "Musotalker", die zuhörende Gemeinschaft hat sich doch über die Jahre an die Crew gewöhnt - und will MEHR wissen! Das kann m.E. kaum genug ins Detail gehen..... jeder von euch ist eine interessante Persönlichkeit, da lechzt doch jeder Stamm-Hörer nach persönlichen Infos....und zwar definitiv in TOTALER ÜBERLÄNGE!!!

    Hört mal den aktuellen Audionowcast Folge 89 - Respekt an Andrew!!!

    LG
    beckstom
  3. #9 Hendrik schrieb am 23.08.2010
    Andrew Levine everywhere !!! ..... ich hatte mir also gerade diesen tollen Beitrag von Andrew angesehen und schalte mal eben rueber zur neunen AudioNowcast Episode - und hoppla !! - da ist Andrew schon wieder, beim AudioNowcast als Gast und berichtet ueber 3D Mikrofonierung.... erstaunlich - fast wie bei Hase und Ingel : '....ich bin schon da !!!' :-)
    Super, das macht wirklich Spass - Ihr seid ein tolles Team !!!
    Gruesse, Hendrik
  4. #8 dulac schrieb am 23.08.2010
    grossartig

    wie wäre es mit einem mittwochsworkshop auf musotalk von andrew zum thema mikrofonierung?
    Gerade was die korrekte aufstellung von ab/xy/ortf.. angeht oder wie man laufzeitunterschiede genau kompensiert hätten einige und ich auch nachhilfe nötig :)
  5. #7 Frank schrieb am 23.08.2010
    Super interessant!
    @ Andrew:
    Ich benutze auch Reaper und liebe dieses Programm.
    Meine Frage: Wie gleichst du in Reaper die Laufzeiten der einzelnen Spuren an?
    Bei Cubase gibt es dafür auf jeder Spur einen Parameter, mit den man den gesamten Track verzögern oder nach vorne ziehen kann. Bei Reaper bin ich diesbezüglich noch nicht fündig geworen...

    vielen Dank und beste Grüße,
    Frank
  6. #6 Marius schrieb am 23.08.2010
    Hallo,
    zunächst vielen Dank, für diesen tollen Beitrag. Sehr Inofrmativ und interessant.

    @ Andrew: Welche Interfaces hast du dort verwendet? Laufen die Über USB oder FireWire? Und welche der beiden Anschlussarten würdest du empfehlen für Recordingzwecke?

    Desweiteren wäre es toll, wenn du noch ein paar Worte zu den Screenshots sagen könntest. z.B. Warum du 4 und nicht, wie zu erwarten wäre, 2 Main Spuren - also Hauptmikrofonspuren - hast.

    Vielen Dank,
    mfG Marius
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 23.08.2010
      Hallo Danny & Marius,

      die Interfaces waren 2 ULN-8er von Metric Halo (s. http://bit.ly/du8dJO).

      Vier Kanäle von (WordClock-Slave) Box #2 liefen in vier digitale AES/EBU-EIngänge von Box #1. So mußte ich nur für Box #1 FireWire-Returns aktivieren. Das entlastet den Treiber durch Minimierung der Anzahl isochroner Datenverbindungen.

      Aufgenommen habe wie fast immer mit der in die Console integrierten Recording-Funktionalität.

      Zum Main-Bus für die Stereo-Mischung: Der setzt sich zusammen aus dem ORTF-Paar im Raum und den klankierenden Bändchen bei den ersten und zweiten Streichern.

      Viele Grüße,

      Andrew
  7. #5 Danny schrieb am 23.08.2010
    Moin. Danke für den Interessanten Beitrag. Wirklich spitze. Eine Frage habe ich aber noch, da ich nur Cubase gewöhnt bin.

    Was für ein Aufnahme Programm wurde benutzt ?
    Das Interface wäre auch noch interessant zu wissen.
  8. #4 gentler schrieb am 23.08.2010
    Sehr schön, bitte noch mehr von dieser Sorte. Besonders gefällt mir auch die Abnahme des Chors, er scheint über allem zu schweben. Bei solchen Projekten ist außer dem nötigen theoretischen Wissen auch Erfahrung und Feeling gefragt. Gratulation Andrew!
  9. #3 Tobi schrieb am 23.08.2010
    Moin moin,
    das ist ja mal der interessanteste Bericht den ich hier je gesehen habe!!!
    Vielen Dank und weiter so.

    Grüße,
    Tobi
  10. #2 Alex schrieb am 23.08.2010
    Lieber Andrew, Lieber Hans-Jörg,

    Vielen Dank für diesen klasse Bericht! Wirklich sehr aufschlussreich und sehr detailreich!

    Danke dafür.
    Ich hoffe, bald wieder so einen Bericht hier bei MusoTalk zu sehen!

    Alex
  11. #1 Andrew Levine schrieb am 23.08.2010
    Moin moin,

    hier sind noch ein paar Zusatzinformationen:

    Die Kirche konnten wir 1/2 h vor der Generalprobe betreten. Den grundlegenden Aufbau (Platzierung aller Mikrofone im Ensemble & Verkabelung zur Stagebox) habe ich dann in 20 min realisiert.

    Zu der Laufzeitkompensation: 6 m waren 20.4 ms ;-) Nach einer ersten Schätzung bestimme ich die Laufzeiten mit Hilfe von Klanghölzern Samplegenau -- nachdem die Mikrofone an ihrer endgültigen (markierten!) Position stehen.

    Ein echtes Grenzflächen- / Boundary Layer Mikrofon muss eingebettet sein in eine möglichst große, _glatte_, schallharte Fläche. Nur dann finden sich dort die Wellenbäuche für den gesamten zu übertragenden Frequenzbereich [Siehe auch http://bit.ly/aanR2h]

    Auch noch interessant: "Ein Grenzflächen-Mikrofon zeigt auch eine Auswirkung auf das Aufnahme-Verhältnis von Direktschall zu Raumschall, und zwar 3 dB zugunsten des direkten Schalls." [Zitiert nach http://bit.ly/bRwriU]

    Ich wünsche Euch viel Spaß auch beim zweiten Teil!

    Viele Grüße,

    Andrew

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