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Stammtisch

Ohne Strom nix los

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen: Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net), Maya Sternel, Dirk Cervenka und Andre Dupke (www.hamburg-audio.de)

Montag ab 6 Uhr online: Angecheckt! - Propellerhead Record
Mittwoch ab 6 Uhr online: Workshop - DJing mit Ableton LIVE Folge 1

die Themen:

Wer hört was?
Ableton LIVE kontrovers
das Apple iPad
die iTunes LP
AVID Creation Tour

Links: www.yoyosonic.com, iTunes Album SDK, AVID Creation Tour
Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 367 - Stammtisch - Ohne Strom nix los.mp3

29.01.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #15 peterpan schrieb am 04.02.2010
    ich habs schonmal vorgeschlagen, aber warum produziert nicht mal ein song live im podcast. muss ja keine kompletter song sein. fette drums oder irgendwas in der art würde ja reichen.

    peace
    peterpan
  2. #14 Phillipp schrieb am 04.02.2010
    Warum macht ihr nicht einfach Musik statt ellenlange Texte zu schreiben? Seid ihr Musiker oder Journalisten?

    Ich fand den Podcast ohne Hans-Jörg irgendwie besser muss ich ehrlich gestehen. Seine spontanen Einwürfe sind oft unangemessen und auch unüberlegt, teilweise peinlich. Wie in einer der letzten Podcasts, wo dann auch die Riege der Gäste in Peinlichkeit verstummt...

    Aber als Nebenbei-Rumgedudel-Unterhaltung ist es schon ganz nett.

    Jetzt noch was zum Thema; It's the indian and not the arrow!
  3. #13 Dennis R. schrieb am 02.02.2010
    Der lustigste Stammstisch ever...
    Thematisch leider nicht so.

    @non eric
    Kannst du mal das Quantisieren von MIDI in einer DAW sprechen. Warum man(n) z.B. bei logic audio so geil groove quantisieren kann und in Cubase (trotz fine tuning) nicht an dieses Feeling rankommt.

    Ich staune jedesmal wenn ich bei einem Freund bin und er mir einen neuen Electrotrack vorspielt. Logic Midi klingt einfach anders.
    Wie kommt das.

    Danke schonmal
  4. #12 Ben schrieb am 02.02.2010
    @DaSa

    Genau das stört mich auch. Mir geht die grafische Benutzeroberfläche von Live auch einfach tierisch auf den Sack. Obwohl ich das Programm ja ansonsten auch geil find. Aber ich hätte echt lieber ein "richtiges" Mischpult vor mir und "richtigen" Regler.
    Ist Geschmackssache, und vielen gefällt es, wie es ist.. bzw. vielen ist es auch egal... aber mich nervt der StiI einfach nur noch ...da bringen auch andere Farben nichts.

    Es müsste einfach verschiedene Skins geben, mit anderen Reglern, anderen Fadern usw. Das wär echt der Hammer. Reaper macht vor wie es geht.. da werden ständig neue geile skins von der regen Community erstellt. Und wenn man sich an einem satt gesehen hat, nimmt man einfach nen neuen und es sieht komplett anders aus. Das bringt einfach Abwechslung rein.
    Auch ein entkoppelbarer Mixer muss langsam mal sein. Heut hat doch jeder zweite Produzent zwei Monitore vor sich stehen, und auf einem das Arrangefenster und auf dem andern den Mixer zu haben, wäre schon cool. Hier verweise ich auf Presonus Studio One.. da kann man entweder das Ein-Fenster-Konzept verfolgen wie bei Live, oder man koppelt den Mixer ab und schiebt ihn auf den zweiten Monitor. Wer weiterhin den Mixer wie gehabt haben will, kann das ja dann einfach so lassen.
    1. #0 Chris schrieb am 02.02.2010
      Die grafische Benutzeroberfläche geht eigentlich, obwohl Cubase 5 für mich da einfach um Längen voraus ist.

      Die Einfachheit der Ableton GUI hat auch, seine Vorteile, mann konzentriert sich mehr auf die Musik anstatt auf verschiedene alberne Skins.

      Was mir persönlich auf den Senkel geht ist, das Ableton immer noch keine deutsche Homepage nach nunmehr 10 Jahren hat, das geht gar nicht !

      Aus dem Ableton Headquarter wurde mir aber gemeldet das dies doch in absehbarer Zeit (vielleicht zur Frankfurter Musikmesse), ein Ende hat, und die deutsche Seite schon in Bearbeitung ist.

      Es darf auch spekuliert werden ob, Ableton, ähnlich NI auf der Musikmesse vertreten sein wird und neue Produkte präsentiert ( im Interface-Controller Bereich ).

      Man darf gespannt sein :-)
  5. #11 DaSa schrieb am 01.02.2010
    YEAAH !! Sequencer-Flamewar auf MusoTalk.... is ja mal was ganz Neues ;-)

    Also ich für meinen Teil hab sie ja Alle gehabt.

    Angefangen mit OctaMED und Sonix aufm Ami, über Kuhbähs VST, über Logic zu Kubähs SX.
    Dann noch Reason und GarageBand nach aktuell Ableton.

    Hab also schon ne Menge durchgemacht und will hiermit sagen, dass Live eben DOCH den "modernsten" Ansatz bietet.

    Mann sollte natürlich die lineare Bandmaschine im Kopf mal ersetzen WOLLLEN.....

    Was mich aber wirklich stört und was komischerweise in all den vielen Ableton vs ..base, ..gic, ... Diskussionen kaum erwähnt wird, ist die grauenhafte GUI von Live.

    War ja sicherlich vor 10 Jahren super-innovativ, mit Anleihen aus der Luftfahrt (Drehregler-Design) und 1-Fenster-Technik in den "angestaubten" Linear-Bandmaschinen-Sequencer-Markt einzubrechen.

    Heute wiedert mich die Oberfläche von Live aber regelrecht an.

    Ich meine, auf den 1. Blick wird man in Live kaum das sehen, was es wirklich kann. Das wird sicherlich viele potentielle Umsteiger abschrecken (hat es mich auch lange Zeit).

    Irgendwie hat man das Gefühl, mit Live wieder lesen und schreiben neu lernen zu müssen.

    Warum kann Ableton nicht auf gängige und bewährte Grafik-Standards zurükgreifen, die ja sonst von ALLEN anderen Anbietern, über Jahrzehnte hinweg, erfolgreich praktiziert werden ?

    Ein Mischpult sieht nun mal aus, wie ein Mischpult, mit Fadern und Knöpfen, die sich am realen Vorbild orientieren.
    Ein Drehregler sieht aus, wie ein Drehknopf zum anfassen und das ist in JEDER Applikation so.

    In Live sehen die Drehregler und der Mischer aus, wie in einer frühen Beta-Version.....

    Es ist erstrebenswert, etwas "NEUES" auf den Markt zu bringen (haben die Abletons ja zweifellos), aber das Rad von der Achse aus neu erfinden zu wollen, ist schlichtweg ÜBERFLÜSSIG !!!

    Zugegeben, es gibt auch das andere Extrem in Sachen "Photorealismus".
    Bei Reason wäre weniger optische Spielerei manchmal sinvoller gewesen.

    Grafisch ansprechend finde ich derzeit Samplitude.
    Sieht einfach durchdacht aus, ohne verspielt oder kitschig zu sein.
    Ist aber funktionell und schlicht und man findet sich sofort zurecht.

    Sowas in dieser Art wünsche ich mir von Ableton für Live 10 !

    In diesem Sinne...

    DaSa

    8 Bit sind genug !!!!
    1. #0 Phunkateer schrieb am 02.02.2010
      @DaSa:
      Das mit der GUI-Grafik ist Geschmackssache. Mir geht's da genau umgekehrt wie Dir.

      Wenn ich in Ableton ein nicht natives Plugin aufmache und dann die "echt" aussehenden Drehregler und Knöpfe sehe - schreckt mich das ab, das Ding zu benutzen.
      Weil: Ich finde, dass man bei Ableton sehr schön und schnell sieht, welchen Zustand ein Element hat. Den "echten" Look finde ich da meist unübersichtlicher.

      Wie gesagt - Geschmackssache. Bspw. gefällt mir das GUI von NI Massive auch sehr gut.
  6. #10 Kuno schrieb am 01.02.2010
    Man wie entspannend, daß es jetzt Live gibt ... da muss man sich als FLStudio-User nicht mehr soviel dummes Gelaber (von wegen unprofessionell, Loop-Tool, Spielerei) anhörn, weil sich das jetzt auf die Live-Community entläd. ^^

    Wie einige hier schon schrieben, sind die DAWs -bezogen auf's wesentliche- eigentlich alle gleich gut:
    Mit allen lässt sich hervorragende Musik produzieren!
    Nur haben manche eben unterschiedliche Schwerpunkte und Herangehensweisen, die unterschiedlichen Leuten unterschiedlich stark zusagen.

    Daß man wohl oft andere DAWs erstmal als schlechter empfindet als die eigene, hat den Grund, daß man sie eben nicht so gut kennt. Immer wieder liest man:
    "Dies und das geht in DAW X viel besser und einfacher als in DAW Y."
    - Manchmal stimmt das.
    - Manchmal stimmt es nicht, und derjenige weiß nur nicht, wie es in DAW Y auch einfach geht.
    - Auch wenn es stimmt, kann DAW Y dafür vielleicht andere Dinge viel besser als DAW X, aber das weiß man nicht, weil man DAW Y nicht sogut kennt.
  7. #9 Hev schrieb am 31.01.2010
    Hallo,

    was mich extrem stört an manchen Zeitgenossen ist
    das sie sich extrem auf Sachen versteifen "JA! ich bin Ableton User, und alles andere ist Teufelswerk, Müll und muss sowieso verbrannt werden" Der Punkt ist aber, wenn man es drauf hat ist es komplett Wurst mit welchen Tool man zum Ergebnis kommt Ableton, Cubase, Logic, alle machen das gleiche, nur der weg ins Ziel gestaltet sich anders. Ableton ist bestimmt ein super Tool mit sehr gut gelösten ansetzten besonders wenn man Live agiert (Konzept ist zwar bisschen bei den Trackern abgeguckt worden, aber das scheint keiner zu merken) , aber es geht auch gut ohne das sollte man nicht vergessen ;D
    1. #0 Chris schrieb am 31.01.2010
      @HEV !

      Ableton ist kein TOOL, sondern eine ausgewachsene DAW !

      Lass uns doch ein bischen schwärmen :-)

      Die letzten Jahre waren doch nur für Steinberg und Apple fett ! :-)

      einfach, frischen Wind in die Producer Landschaft bringen, ein paar Farb Kleckse so zu sagen.....

      mir macht das arbeiten mit Ableton einfach Spaß, da notorische Autodidakten zu seht interesanten Ergebnissen kommen.

      Zum Tracker :

      Benutze doch mal die Arrangment View !

      Dort kann man doch prima, schnell und intuitiv arbeiten :-)
  8. #8 Sascha schrieb am 31.01.2010
    Ist mir ja echt peinlich das ich hier immer wieder auf Ableton eingehe - wo ich nichtmal von Ableton dafür bezahlt werde... ha ha.. Aber denke das kann man so nicht stehen lassen ;)

    -Mixer hat nur eine Auflösung von 128 Schritten. Das stimmt nicht. Einfach die Ctrl-Taste gedrückt halten für eine höhere Auflösung. Ansonsten merkt man ja auch schon beim Macki Control o.ä. daß die Auflösung nicht nur 128 Schritte beträgt.

    -Man kann Midicontroller im Arrangement aufnehmen. OVR sollte dafür aktiviert sein! Wenn der Midicontroller nicht zugewiesen ist, erfolgt die Aufnahme dann innerhalb eines Clips. Ist er zugewiesen, erfolgt die Aufnahme in eine eigener Automationsspur.

    -Das Ableton das unstabilste Programm ist mit dem du gearbeitet hast, finde ich merkwürdig und möchte ich offen im Raum stehen lassen. Schliesslich würden sich nicht soviele bekannte Leute jahrlang damit auf die Bühnen trauen wenn es nicht stabil wäre.

    Wobei man dazusagen muss, daß es seit Einführung von M4L in 8 tatsächlich Probleme gibt - aber seit dem gabs schon Updates, eine Beta läuft und das nächste Update kommt demnächst. Man kommt ja bei Ableton oftmals mit dem Updates installieren gar nicht hinterher, sowie die die Updates raushauen ha ha

    -kein 64 Bit support: falls vom Windows die rede ist, kann ich leider nicht mitreden / weiß ich nicht darüber. Von der Audioauflösung her arbeitet Ableton in 64 Bit. Aber im Windows 7 etc wirds wohl tatsächlich nur in 32 Bit unterstützt afaik.

    Die restlichen Punkte sehe ich mehr als Gewohnheit eines Cubase Users ;)

    -Es gibt natürlich keine Fenster-Settings mehr, weil es auch generell keine Fenster mehr gibt. Das ist nunmal ein anderes Konzept - weshalb auch der Mixer nicht entkoppelt werden kann.

    -Mausrad hat nicht wie in Cubase die Funktion für Wertänderungen. Dafür kann man in Live (nach anklicken eines Wertes/Noten/Kanalzugs usw) auf fast alles die Pfeiltasten der Tastatur benutzten.
    Wie hier schon mehrmals geschrieben wurde: Jeder Sequenzer hat IMMER seine Vor- und Nachteile!

    Zum Glück sind sie noch nicht alle gleich, auch wenn sie vielleicht auf dem besten Weg dahin sind.

    Übrigens: Vst3 gibts doch soweit ich weiß sowieso nur in Cubase/Nuendo, oder täusche ich mich da ?

    Was ich in Richtung Professionalität in Ableton vermisse ist das Handling von Sysex Daten, was Ableton (wohl absichtlich ?) nicht einführt. So kann ich z.B. die Reglerbewegungen meines JD800 nicht recorden und auch keine Dumps schicken und empfangen. Ich hab auch schon die Hoffnung aufgegeben, daß Ableton das noch einführen wird.

    @Chris
    Lustigerweise konnte man schon die ganze Zeit etwas ähnliches mit den internen Midi Plugins (z.B. Chord und Scale) machen. Aber mit dem Patch ists halt komfortabler und es hat letzendlich n takken mehr Möglichkeiten.

    Gruß und Ahoi
    Sascha ;)
    1. #0 chris schrieb am 31.01.2010
      @Sasha !

      Danke für deinen sehr fachlich fundierten Beitrag !

      Ich habe Live seit längeren im Live-Einsatz und hatte auf meinem MacBook noch nie einen Absturz zu verzeichnen, Ableton Live läuft wirklich sehr stabil.

      M4Live habe ich noch nicht installiert, da ich auf das ersehnliche Update warte !

      Hier noch ein kostenloser Stepsequencer von Novation für Max4Live !

      http://www.youtube.com/watch?v=LeexnhGEJaE&feature=player_embedded

      Generation Einzelkind rockt !

      Klingt sehr nach DAF, einer meiner vergangenen Favoriten aus den 80ern !

      Deine Mucke ist absolut geil !

      Gruß

      Chris

      .....schau der Himmel ist blau du kannst mehr sein als TV !




  9. #7 Frank Wolf schrieb am 30.01.2010
    um der Ableton-Euphorie mal etwas entgegen zu wirken

    einige Dinge sind dort hervorragend gelöst - keine Frage - aber als alleiniges Produktionswerkzeug im professionellen Bereich ist m.E. nicht brauchbar.


    hier einige Punkte:


    kein 64bit Support

    den Mixer kann man nicht abkoppeln und auf einen anderen Monitor verschieben

    die Auflösung der Fader ist mit 128 Schritten zu grob. Wenn man einen professionellen Mix
    mit genügend Headroom mischen will, reichen 1db im Schritte im unteren Bereich nicht aus.

    VST 3 Plugins werden nicht unterstützt

    es gibt keine speicherbaren Fenster-Settings für die Anordnung verschiedener Plugins

    ich vermisse den Mousewheel-Support der in fast allen anderen Programmen vorhanden ist

    Midi-Controller kann man nicht in die Arrangement View einzeichnen, andere Parameter schon

    und die Stabilität lässt leider zu wünschen übrig.. habe mit keiner anderen DAW so viele Abstürze wie mit Ableton Lve erlebt

  10. #6 D. Allemann schrieb am 30.01.2010
    Bzgl. iPad bzw. iPhone als Steuerung von PC: es gibt von Logitech eine App, um das iPhone, das iTouch und das iPad in eine Tastatur und ein Multitouch-Pad für die Bedienung eines Computers zu verwandeln.

    http://www.computerbase.de/news/software/2010/januar/app_iphone_tastatur_touchpad/
  11. #5 Chris schrieb am 30.01.2010
    Muß man noch mehr zu Ableton Live sagen ? :-)


    http://www.ableton.com/schwarzonator


    Das ist einfach modernes produzieren, genial !
  12. #4 Henri Weintraub schrieb am 30.01.2010
    ich hätte hier DEN Song für Andre Dupke's neuen Act, vielleicht kann er den ja covern...
    Derrick Hart - "You're Winning So I Quit" (erschienen auf 12rec # 59)
  13. #3 Sascha schrieb am 30.01.2010
    Find ich auch super, daß ihr so schnell auf das Feedback eingangen seid.

    Schade finde ich, daß ihr mit einem DJ-Workshop anfangt. Ich persönlich befürchte das dieses ja wiederum nur die Vorurteile Ableton Live gegenüber weiter schürrt. Super hätte ich gefunden, wenn ihr mal auf die Möglichkeiten im professionellen Bereich eingangen wärt. Ich denke da besteht allgemein noch viel Erklärungsbedarf und auch viel Interesse von Nicht-Live-Usern.
    Ich sag mal 3 Beispiele ausm Stehgreif:
    - Undo/Rückgängig auf komplett alles (Lautstärke verhältnisse, Plugin Einstellungen, Routing)
    - Keine feste Anordnungen für Plugins sodaß man diese nachträglich in andere Spuren verschieben (sogar sammt Einstellung kopieren) kann und auch innerhalb einer Spur die Reihenfolge verschieben kann
    - Man z.B. sehr leicht druch Drag&Drop eine eigene Library erstellen kann, die dann sowohl Midi , Samples, wie auch Plugineinstellungen bis hin zum lieblingssound vom Virus TI enthalten kann.

    Ich sags nochmal, weil ich hier schon wieder auf Ableton rummreite: mir persönlich ist es egal wer mit Ableton arbeitet. Finde es nur einfach schade wenn Ableton auf so "Vorurteile" (nettes Loop- und DJ-Tool) degradiert wird. Thats it ;)

    Viele Grüße
    Sascha
    1. #0 Chris schrieb am 30.01.2010
      @Sascha !

      Du sprichst mir aus der Seele, Live ist schon lange kein DJ - und Loop abfeuerungs Tool mehr !

      Ich benutze die Live 8 Suite und möchte die Drum Maschines und Analog nicht missen.

      Ich habe mir gestern den APC 20 geordert und werde dann wieder ein oaar geile Mash-Up s versuchen.

      An der Stelle möchte ich mich noch bei Dankmar Klein bedanken, der ein Vorbildlicher Live Repräsentant
      ist, seine Veranstaltungen sind immer erste Sahne :-)
  14. #2 Einhard schrieb am 29.01.2010
    Vorbereitung und damit frühe Anreise ist alles.

    Ihr habt gut improvisiert. Der Beginn hat mir besonders gefallen.

    Live in Verbindung mit Reason war lange meine Hauptbasis. Macht wirklich Spaß diese Kombination.




  15. #1 Phunkateer schrieb am 29.01.2010
    Wooohoo Maya!
    Maya ist super. Bitte immer immer immer Podcasts mit Maya.
    Weil:
    - Sie ist - wie ich auch - ja ich gebe es zu - Ableton Fan
    - Sie hat eine angenehme offene Art
    - Sie bringt frischen Wind rein
    - Sie ist --- tataaaa--- eine Frau!

    Und: Absolut lobenswert, dass Ihr die Kritik am letzten Podcast sofort ernst genommen habt und Eure Runde mit der Maya bereichert habt. Weiter so!

    Bin schon auf die Tutorials mit ihr gespannt!
    1. #0 Chris schrieb am 30.01.2010
      Hallo Maya !

      Der einzige Lichtblick in diesem Podcast !

      Ich finde es auch wenig hilfreich einen Dj Kurs mit Ableton zu machen, da Ableton eine ausgewachsene DAW ist, und die bekannten Vorurteile gegen Live damit weiter ausgebaut werden.
      Hoffentlich zeigt die Referentin auch die Arangement View, und nicht nur die Clip-View, auch der Einsatz eines APC-40 wäre cool.

      Live ist sicherlich ein gutes Dj-Tool, gerade in Verbindung mit Seratos The Bridge !

      Ich würde mir aber wünschen das Maya mal einen Track in Ableton produziert, damit Non Eric einmal sieht wie viel Spaß das produzieren mit Live macht.

      Übrigens ist den meisten Live Usern völlig egal was mit Logic und Cubase ist, da Live sowieso fortschrittlicher ist. (Max4Live,etc)

      Hoffentlich bringt die Maya,das gut rüber :-)

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