Ohm Studio und die Top-News der Woche
Non Eric
Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.
> Highlight-News der Woche Ohm Studio. Online Collaboration macht das wirklich Sinn? Findet man so gute Mitstreiter für das nächste Projekt? Die Idee scheint gut, aber wie sieht die Realität aus?
> zum Mega-Case Online Case Konfigurator
Mackie macht Podcasts rund ums seine neusten Produkte. Die Videos gibt es als > iTunes Podcast oder auf >YouTube.
Auch im den neuen Mischpulten von Roland sind in Zukunft iPads intergiert.
Wann kommt endlich LIVE 9 von Ableton? Mittlerweile wird die Community etwas ungeduldig und es kursieren massenhaft Feature-Vorschläge.
Was würden wir uns an einem neuen Audio-Interface wirklich wünschen? Analoge Inserts, Compressoren und vernüpftiges Metering.
Kai Schwirzke ist Fachautor und schreibt u.a. für die CT
Holger Steinbrink > audio-workshop.de hat gerade ein Video-Handbuch für Cubase auf DVD veröffentlicht.
Tom Ammermann >mo-vision ist dabei ein Plugin für Heasdphone Surround an den Start zu bringen.
Download > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) > audio only (~ 65MB)
zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.










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wenn man sich nämlich die ganzen apps mal etwas genauer anschaut stellt man als musiker(im pro bereich) sehr schnell fest, dass die werbeversprechen fast alle nicht eingehalten werden bzw. diese teile nicht wirklich sinnvoll funktionieren.
hier haben sich sehr viele programmierer auf die musiker und deren markt gestürzt um ihre “ja so tollen“ apps zu verbreiten.
das traurige an der ganzen gschicht ist aber, dass die meisten der musiker-apps einfach nur unbenutzbar sind.
für ein unbrauchbares spielzeug ist dann eine günstige app schon wieder viel zu teuer!
lieber non eric, ihr solltet solchen spielereien ohne einen wirklich ernsten musikalischen hintergrund nicht so viel eurer kostbaren senderzeit opfern, denn der iPad musikermarkt und deren apps werden zu recht absolut überbewertet…. .
lieber equipment vorstellen die der musiker wirklich braucht
gruß chris
All diese Tools braucht KEIN MENSCH!
Schon vor einigen Jahren habe ich, aber auch echte Profis wie zb Bob Rock (damals noch als Produzent von Metallica) übers Internet mittels ISDN Musik gemacht. Diese Tools und jetzt wohl auch dieser spezielle Sequenzer hat man damals weder gesucht noch gebraucht, noch braucht man diese Mittel heute. Einzig Soundcloud war für mich und meine online Partner, wenn man so will, ein echter gewinn, wegen des privat abgeschirmten Bereichs, des online Speichers und der email info, wenn jemand an einem Projekt etwas getan hat. Auch Skype ist ein Gewinn da es eh fast jeder hat, gratis ist und es völlig ausreicht um schnell mal Ideen seinen Mitstreitern zu komunizieren.
Für Profis gab es von digidesign ja schon vor Jahren eine spezielle Serverlösung.
Natürlich kann ich nicht LIVE mit jemanden online Musik machen. Das will ich auch garnicht, denn wozu soll ich um drei uhr morgens wach bleiben, damit ich dem Sänger in LA beim singen zusehen kann? Was bringt mir das? Nichts!
Dazu kommt, dass kaum jemand bei der Wahl seines Internetanschlusses auf die Upload Bandbreite achtet, sondern nur auf die Downloadrate, bzw Anschlüsse mit hoher Uploadrate noch immer sehr teuer sind, gerade für Musiker also uninterressant.
Weiters kenne ich kaum jemanden, der seine DAW direkt mit dem Internet verbunden hat, egal ob PC oder MAC User.
Nein, entweder will ich eine Band, dann muss ich mich eben mit Menschen treffen die entweder sehr flexibel und mobil sind, oder eben meine auswahl beschränkt sich auf meine unmittelbare Umgebung.
Oder ich möchte einfach nur produzieren, dann steht mir, bereits seit Jahren schon, die Welt offen.
Zur Werbung
Lieber NonEric, ich finde die Idee mit dem T-Shirt als Werbung genial! Das ist die erste Reklame im Internet, die mir nicht auf die Nerven geht, die auch mein Flash-taugliches Tablet und Smartphone nicht in die Knie zwingt oder alles ruckeln lässt!!
Manchmal sind die simpelsten Ideen und Einfälle eben doch die Besten.
Bitte weiter so!
hab mich mal etwas informiert was logic und dessen programierung angeht. da wurde anscheinend mehr verschlafen, als es bei anderen daws der fall ist. aber trotzdem reicht es vollkommen aus, um sehr gut klingende songs, tracks usw hinzubekommen, auch ohne vst-schnittstelle.
Wenn man in einem Song mit vielen Automationen arbeitet (hard cuts) sollte man unbedingt darauf achten sein Projekt immer mit der gleichen Audio-Buffer-Einstellung zu öffen (128 oder 256 Samples sind optimal).
Automationen sind (noch) nicht latenzkompensiert, was aber nur dann hörbar wird, wenn man harte Sprünge einzeichnet (0->127 und umgekehrt) und massig externe Plug-ins auf einer einzelnen Spur hat. Man sollte bei Automationen auch immer zuerst hinhören und nicht hinschauen. Wenn etwas nicht super-tight sein sollte (eher selten), dann den Automationspunkt um ein paar Samples verschieben.
Mich würde mal interessieren, wie dieser Fall in anderen DAWs ausschaut (Latenzkompensation bei Automationen).
Das hat doch noch kein Land ernsthaft probiert!
DDR war was ganz anderes...
Solche Statements sind für mich einfach nur Gelaber. Sorry Jungs.
LG Jörg