Stammtisch

Ohm Studio und die Top-News der Woche

> Highlight-News der Woche Ohm Studio. Online Collaboration macht das wirklich Sinn? Findet man so gute Mitstreiter für das nächste Projekt? Die Idee scheint gut, aber wie sieht die Realität aus?

> zum Mega-Case Online Case Konfigurator

Mackie macht Podcasts rund ums seine neusten Produkte. Die Videos gibt es als > iTunes Podcast oder auf  >YouTube.

Auch im den neuen Mischpulten von Roland sind in Zukunft iPads intergiert.

Wann kommt endlich LIVE 9 von Ableton? Mittlerweile wird die Community etwas ungeduldig und es kursieren massenhaft Feature-Vorschläge.

Was würden wir uns an einem neuen Audio-Interface wirklich wünschen? Analoge Inserts, Compressoren und vernüpftiges Metering.

Kai Schwirzke ist Fachautor und schreibt u.a. für die CT 

Holger Steinbrink > audio-workshop.de hat gerade ein Video-Handbuch für Cubase auf DVD veröffentlicht.

Tom Ammermann >mo-vision ist dabei ein Plugin für Heasdphone Surround an den Start zu bringen.

Download > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) > audio only (~ 65MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

07.06.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #24 Oreon schrieb am 11.06.2012
    Ihr habt die falsche "audio only" Version verlinkt. Bitte korrigieren. Danke.
  2. #23 chris schrieb am 11.06.2012
    lustige runde leute aber die ganzen iPad spielereien solltet ihr doch lieber sein lassen... .

    wenn man sich nämlich die ganzen apps mal etwas genauer anschaut stellt man als musiker(im pro bereich) sehr schnell fest, dass die werbeversprechen fast alle nicht eingehalten werden bzw. diese teile nicht wirklich sinnvoll funktionieren.
    hier haben sich sehr viele programmierer auf die musiker und deren markt gestürzt um ihre “ja so tollen“ apps zu verbreiten.
    das traurige an der ganzen gschicht ist aber, dass die meisten der musiker-apps einfach nur unbenutzbar sind.
    für ein unbrauchbares spielzeug ist dann eine günstige app schon wieder viel zu teuer!
    lieber non eric, ihr solltet solchen spielereien ohne einen wirklich ernsten musikalischen hintergrund nicht so viel eurer kostbaren senderzeit opfern, denn der iPad musikermarkt und deren apps werden zu recht absolut überbewertet…. .
    lieber equipment vorstellen die der musiker wirklich braucht

    gruß chris
  3. #22 michaelP schrieb am 10.06.2012
    Zum Thema online Musik machen und Digitalmusician etc.

    All diese Tools braucht KEIN MENSCH!
    Schon vor einigen Jahren habe ich, aber auch echte Profis wie zb Bob Rock (damals noch als Produzent von Metallica) übers Internet mittels ISDN Musik gemacht. Diese Tools und jetzt wohl auch dieser spezielle Sequenzer hat man damals weder gesucht noch gebraucht, noch braucht man diese Mittel heute. Einzig Soundcloud war für mich und meine online Partner, wenn man so will, ein echter gewinn, wegen des privat abgeschirmten Bereichs, des online Speichers und der email info, wenn jemand an einem Projekt etwas getan hat. Auch Skype ist ein Gewinn da es eh fast jeder hat, gratis ist und es völlig ausreicht um schnell mal Ideen seinen Mitstreitern zu komunizieren.
    Für Profis gab es von digidesign ja schon vor Jahren eine spezielle Serverlösung.

    Natürlich kann ich nicht LIVE mit jemanden online Musik machen. Das will ich auch garnicht, denn wozu soll ich um drei uhr morgens wach bleiben, damit ich dem Sänger in LA beim singen zusehen kann? Was bringt mir das? Nichts!
    Dazu kommt, dass kaum jemand bei der Wahl seines Internetanschlusses auf die Upload Bandbreite achtet, sondern nur auf die Downloadrate, bzw Anschlüsse mit hoher Uploadrate noch immer sehr teuer sind, gerade für Musiker also uninterressant.
    Weiters kenne ich kaum jemanden, der seine DAW direkt mit dem Internet verbunden hat, egal ob PC oder MAC User.

    Nein, entweder will ich eine Band, dann muss ich mich eben mit Menschen treffen die entweder sehr flexibel und mobil sind, oder eben meine auswahl beschränkt sich auf meine unmittelbare Umgebung.
    Oder ich möchte einfach nur produzieren, dann steht mir, bereits seit Jahren schon, die Welt offen.

    Zur Werbung
    Lieber NonEric, ich finde die Idee mit dem T-Shirt als Werbung genial! Das ist die erste Reklame im Internet, die mir nicht auf die Nerven geht, die auch mein Flash-taugliches Tablet und Smartphone nicht in die Knie zwingt oder alles ruckeln lässt!!
    Manchmal sind die simpelsten Ideen und Einfälle eben doch die Besten.
    Bitte weiter so!

  4. #21 tech80 schrieb am 09.06.2012
    gut, dass ihr meinen kommentar(e) nicht veröffentlicht habt.
    hab mich mal etwas informiert was logic und dessen programierung angeht. da wurde anscheinend mehr verschlafen, als es bei anderen daws der fall ist. aber trotzdem reicht es vollkommen aus, um sehr gut klingende songs, tracks usw hinzubekommen, auch ohne vst-schnittstelle.
  5. #20 Piet schrieb am 09.06.2012
    Nochmal zum Thema Latenzkompensation, den Fall den Holger ansprach, könnte ich mir durch den Einsatz eines Linear-phasigen EQs erklären. Die fressen ganz gerne mal viele ms. Wenn man dann Play drückt, hört man wie die Kompensation zu kämpfen hat; sprich Ableton startet dann vielleicht ne halbe Sekunde später um alles synchron abzuspielen.

    Wenn man in einem Song mit vielen Automationen arbeitet (hard cuts) sollte man unbedingt darauf achten sein Projekt immer mit der gleichen Audio-Buffer-Einstellung zu öffen (128 oder 256 Samples sind optimal).
    Automationen sind (noch) nicht latenzkompensiert, was aber nur dann hörbar wird, wenn man harte Sprünge einzeichnet (0->127 und umgekehrt) und massig externe Plug-ins auf einer einzelnen Spur hat. Man sollte bei Automationen auch immer zuerst hinhören und nicht hinschauen. Wenn etwas nicht super-tight sein sollte (eher selten), dann den Automationspunkt um ein paar Samples verschieben.

    Mich würde mal interessieren, wie dieser Fall in anderen DAWs ausschaut (Latenzkompensation bei Automationen).
  6. #19 PTP schrieb am 09.06.2012
    Wer sagt denn 'Sozialismus funktioniert nicht'?
    Das hat doch noch kein Land ernsthaft probiert!
    DDR war was ganz anderes...
  7. #18 Jörg Trapp schrieb am 09.06.2012
    37:50 ach ich armer Logic-User "wurschtele" so vor mich hin, weil Logic ja angeblich nicht auf dem neusten Stand ist und mit anderen DAWs ist der Sound auch noch besser... heul...heul ;-)
    Solche Statements sind für mich einfach nur Gelaber. Sorry Jungs.

    LG Jörg
  8. #17 4damind schrieb am 09.06.2012
    Wegen dem veralteten Logic etc. hättet ihr mal Tischmeyer noch einladen sollen ;) Er ist auch ein grosser Verfechter dieser Theorie und hatte das wohl auch mal in Tests mit Cubase verglichen und kam dann zu dieser Entscheidung das z.B. die Audioengine von Logic ziemlich weit hinten dran ist.
    Es gibt da auch noch eine andere Theorie, das gerade analoges Summing und sonstige "Magische Dinge" gerade bei Logic Benutzern sehr verbreitet sein sollen, weil die Audioengine so dünn klingen würde...

    Wie auch immer... es ist sicherlich so das man einfach bei seiner DAW bleibt wo man jeden Knopf und auch die Macken mit der Zeit kennt. Man kann einfach nicht produktiv sein wenn man bei jeder neuen DAW alles fallen und liegen lässt und dann auf diese wechselt.
    Ich bin mir deswegen auch nicht so wirklich sicher wie das mit Bitwig werden könnte sollte es dochmal irgendwann released werden. Würden dann wirklich viele Ableton User auf Bitwig wechseln?
  9. #16 tech80 schrieb am 09.06.2012
    @holger steinbring und non eric
    holger steinbink: welche gerüchte über logic pro x hast du denn gehört, wenn du behauptest, dass es schlecht klingen soll? quellen? ich habe bisher im netz keine infos zu diesen behauptungen gefunden.
    wie willst du beweisen, dass logic pro schlechter als z.b. cubase klingt?
    non eric hatte mal behauptet, man bräuchte über zwanzig schritte, um in logic samples zu laden-schonmal was von drag and drop gehört? is eine apple erfindung und wird heutzutage von jedem normalen user dankbar genutzt.
    wenn ihr öffentlich gerüchte streut und verwirrung zugunsten anderer produkte stiftet, dann beweist es auch
  10. #15 sunny schrieb am 09.06.2012
    ich hätte von holgers dvd auch gerne einen download für 39 euro :-)
    auf die dvd muss man wieder tage warten, bis der postmann sie bringt. und dann ist die dvd ganz schnell nur noch ein staubfänger im regal, weil man sich die files eh auf den rechner zieht. und was sind heutzutage schon 8 bis 9 gigabyte - die hat man in 30-60 runtergeladen. VON DAHER - BEEIL DICH HOLGER - da gibt es einen Markt! ;-)
  11. #14 tech80 schrieb am 09.06.2012
    @hallo holger steinbring und non eric
    es heißt zwar cubase (alles scheisse außer cubase-) stammtisch, aber das ist kein grund, wieder und wieder logic pro als negativ-beispiel herbeizuziehen.
    holger steinbink als cubase-vertreter: welche gerüchte über logic pro x hast du denn gehört, wenn du behauptest, dass es schlecht klingen soll? quellen? ich habe bisher im netz keine infos zu diesen behauptungen gefunden.
    wie willst du beweisen, dass logic pro schlechter als z.b. cubase klingt?
    non eric hatte mal behauptet, man bräuchte über zwanzig schritte, um in logic samples zu laden-schonmal was von drag and drop gehört? is eine apple erfindung und wird heutzutage von jedem normalen user dankbar genutzt.
    manchmal kann ich euch ja verstehen, ihr müsst ja auch euer geld verdienen.
    aber: wenn ihr öffentlich gerüchte streut und verwirrung zugunsten anderer produkte stiftet, dannn beweißt es auch.
    guddn
  12. #13 100db schrieb am 08.06.2012
    in der tat ist in ableton eine latenzkompensation der plug-ins integriert, doch leider funktioniert diese nicht immer richtig, zumindest nicht auf win pc’s
    von daher kann ich holger steinbrink, zumindest was latenzprobleme mit ableton live betrifft, nur zustimmen!
  13. #12 Ralf schrieb am 08.06.2012
    Hallo Non Eric,
    die Medium-Datei ist unvollständig! Nur 150MB groß und bei ca. Minute 24 ist Schluss! Bitte noch mal hochladen.
    VG.
    Ralf
  14. #11 Manfred Ruerup schrieb am 08.06.2012
    Hi Non Eric,
    klar, gerne. Ich sprech auch gerne mal mit Charles hierzu.
    Sag Bescheid.

    Gruss
    Manfred
  15. #10 Wolfgang schrieb am 08.06.2012
    Im Chat kam der Wunsch auf, mal einen der Ohm-Force einzuladen, um mit ihm über Ohm Studio zu reden. Außerdem wurde der SonicTalk zu Ohmstudio nahegelegt: http://www.youtube.com/watch?v=bbY_bjcRYe8
  16. #9 Piet schrieb am 08.06.2012
    ableton hat natürlich eine latenzkompensation der plug-ins, die man ein- und ausschalten kann! ferner sogar eine latenzkompensations-option beim monitoring. siehe optionen...
    ferner laufen die pegelanzeigen auch bei vollast zuverlässig und flüssig.
    schaut euch einfach mal live richtig an bevor ihr halbwissen verbreitet...

    cheers
  17. #8 Fabian schrieb am 07.06.2012
    @eric : "Also ich hätte gerne ein Interfaces mit einer Ampsimulation als DSP-Effekt. Oft will man am Ende einer Produktion dann doch noch eine E-Gitarre einspielen, und muss die Latenz auf mindestens 10 ms runterkriegen - ohne dass der Rechner überlastet wird. Das ist selbst bei einer Quadcore CPU und USB 2.0 Interface noch ein Problem... " zitat ende

    ---

    Gibt's schon lange : AVID Eleven Rack , Line6, Metric Halo und sicher noch einige andere ...
  18. #7 Elias schrieb am 07.06.2012
    öhm, mit welcher Hardware bist du denn unterwegs?
  19. #6 Elias schrieb am 07.06.2012
    Musik ist etwas direktes, da gibt es nichts dran zu deuteln. Alles Abseits davon ist Kommerz oder dient diesem. Prost!
  20. #5 Eric schrieb am 07.06.2012
    Also ich hätte gerne ein Interfaces mit einer Ampsimulation als DSP-Effekt. Oft will man am Ende einer Produktion dann doch noch eine E-Gitarre einspielen, und muss die Latenz auf mindestens 10 ms runterkriegen - ohne dass der Rechner überlastet wird. Das ist selbst bei einer Quadcore CPU und USB 2.0 Interface noch ein Problem...

    Wie immer schöner Stammtisch!
  21. #4 noneric schrieb am 07.06.2012
    Hi Manfred,
    hast Du und/oder Charlie Steinberg Lust mal über den akuellen Stand bei DM Digitalmusician im MusoTalk Stammtisch zu berichten?
    Wenn Interesse am Thema "Online Musik machen" besteht, kriegen wir sicher ne phatte Talk-Runde dazu an den Start.
    Greetz aus Berlin
    Non Eric
  22. #3 Anjunabeat schrieb am 07.06.2012
    Die Ohm Studio Geschichte ist mir auch nicht entgangen, da wird ja momentan doch bisschen die Werbetrommel gerührt.
    Aber ich halte das Konzept für einen Flop. Zum einen werde ich mit Sicherheit nicht meine DAW verlassen (das einzige Konzept was wirklich funktionieren würde, wäre halt über ein Plug-in).
    Dann ist das "Arbeiten mit mehreren zusammen" gar nicht unbedingt das wie viele gerne produzieren. Die Vorstellungen sind einfach oft zu unterschiedlich. Letztlich geht es dann mehr darum, mal eine Vocalspur oder Drums, eine Gitarre etc. von jemanden einspielen zu lassen und das zu verwenden. Dafür funktionieren wunderbar die ganzen Cloud-Sachen wie Dropbox. Funktioniert auf jedem System und ist sogar noch kostenlos wenn man sich im Limit bewegt.
    Wenn ich wirklich mit jemanden zusammenarbeiten will, dann muss das Live sein. Im Studio wo man sich sieht und idealerweise auch räumlich so auseinander das man sich zumindest mal sehen könnte ohne gleich eine Weltreise unternehmen zu müssen.
    Und ja... es wird immer auch davon ausgegangen das jeder eine sehr hohe Internetbandbreite hat. Das ist leider selbst in vielen Städten in Deutschland nicht gegeben. In Echtzeit da riesige Audioströme hin-und her zuschicken funktioniert da nur mit großer Pufferung und warten.
  23. #2 Manfred Ruerup schrieb am 07.06.2012
    Ich glaub es ja nicht. Wie koennen sich 4 Leute über etwas unterhalten von denen nur einer noch eine vage Erinnerung an das Thema (Online Colaboration) hat?
    Kurz noch einmal den Stand der Dinge. Ja, es gibt natürlich immer noch ein PLUG-In (VST/AU), nein Latenz ist in der Recording Situation ( und nur darum geht es bei DM)kein Thema und lieber Holger, es dreht sich nicht um eine Session, ich muss nicht das sabberige Grinsen des Guitarristen sehen um zu wissen, wann der nächste Harmoniewechsel kommt. Musikmachen über das Netz ist Neu und wird/ist eine Form, die sich natürlich von dem bis dato bekannten Mustern unterscheidet. Es kann/will nicht das "richtige" Leben" abbilden, sondern etwas Neues hinzufügen.
    Wir sollten uns nicht vom kommerziellem Erfolg abhängig machen. Viele Web-Ideen vor Facebook, waren auch nicht kommerziell erfolgreich. Allerdings, wie kann man jemanden überzeugen, der glaubt, das einzig wahre Timing kommt aus einer alten Hardwarekiste?

    Gruss an die Runde aus Hamburg
    Manfred Ruerup
    Geschäftsführer DM Digitalmusician.net
  24. #1 Non Helmut schrieb am 07.06.2012
    Also durch ständige Wiederholung wird's nicht besser :)

    Das iPad spiegelt zwar, aber es gibt ja für einen "Apple" und ein Ei durchaus matte Displayschutzfolien, die zum einen die Spiegelung vollständig eleminieren und zum anderen den Finger viel besser übers iPAD gleiten lassen (wie auf Papier). Also live auf der Bühne und iPAD geht ohne Probleme...5-8 EUR in Displayschutzfolie investieren und fertig ist ! und das Glas-Display ist auch noch gegen Bierattacken geschützt :)

    -Non Helumt

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