Stammtisch

No. 1 ist Cubase ? & weitere News der Woche

Jeden 2. Donnerstag machen wir unseren Stammtisch und quatschen über alles was mit Musik machen zu tun hat.

Diese Woche unsere Themen:

> Cubase User in Deutschland vorne

> MusicIO MIDI over USB für iOS

> Das neue MacBook ist nix für Musiker

> HOFA College Free-TV

> Steinberg UR242 Interface mit DSP Effekten.

> Synthesizer Sunrizer vom iPad in den Rechner

Tom Ammermann > Spacital Audio Designer macht in Headphone Surround und betreibt das Luna Studio in Hamburg.

Kai Schwirzke ist Fachautor u.a. für das CT Magazin. Sein Tipp der Woche: > Soundscaper für iOS

Dirk Cervenka macht bei > ComLine Business Development im Audio-Bereich

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12.03.2015 - interne News

Dein Kommentar

  1. #10 martin schrieb am 05.11.2015
    und ist mit einer der besten geworden was ist denn für ein Schwachsinn fruty Loops ist aufgekauft worden und man bekommt sämtliche Update .
  2. #9 nagel3 schrieb am 21.03.2015
    Da ich den Stammtisch meistens nebenbei in der Badewanne gucke, habe ich nicht riesige Ansprüche. Ist halt ganz unterhaltsam. Allerdings muss ich sagen, dass die letzten zwei Stammtische sehr zäh waren. Da sollte sich Musotalk vielleicht mal redaktionell ein bischen besser vorbereiten.
    Ganz schlimm wird es ja immer , wenn das Thema Linux aufkommt. Wieso macht man das, wenn man gar keine Idee und Ahnung zu dem Thema hat. Keine Gäste einlädt, die vielleicht was erhellendes beitragen können? Das ist dann nur langweilig.
    Es ist richtig, dass Linux momentan schlichtweg nicht mit Windows und Apple konkurieren kann. Aber, dass niemand auf die Idee kommt, dass es durchaus Gründe gibt, die Entwicklung voranzutreiben ist schon merkwürdig. Microsoft versucht gerade - was Apple schon lange kann - die eigene Beherschbarkeit eines Systems dem Kunden zu entziehen. PlugandPlay ist zwar schön, aber es gibt durchaus Gründe zu sagen, man möchte noch Herr der Maschine sein. Auch kann man den Anspruch haben, es nicht geil zu finden von einem Konzern bis in die letzte Ecke ausgehorcht zu werden. Die Cloudentwicklung ist auch nur bedingt toll.Immer mehr wird aus dem eigenen Rechner in nicht zwangsweise vertrauenwürdige Server ausgegliedert. Bei einer DSL-Störung ist mein Sohn nicht mehr in der Lage auf den größten Teil seiner Musik zuzugreifen, oder seine Spiele zu spielen. Letztlich erwerben wir immer mehr nur noch ein Nutzungsrecht und nicht den Besitz einer bezahlten Software. Also stellt sich doch auch die Frage inwieweit man sich als Kunde und Benutzer von Konzernen abhängig machen möchte.
    Zudem ist Linux technisch gesehen eine sehr schlanke Lösung, die sich eigentlich ideal für Musikproduktionsrechner anbieten würde. Ich meine sogar in Erinnerung zu haben, dass es vor 10-15 Jahren mal einen Vorstoß gegeben hat ein Betriebssystem für Musikproduktion zu entwickeln. Es konnten allerdings nicht genug Hersteller ins Boot geholt werden.
    Inzwischen auch für Nichtnerds sehr einfach, sehr sicher und extrem stabil zu bedienen, wenn es um Office, Mail und Web geht. Total freakig bleibt die Sache ja nur deswegen, da die Hersteller der bekannten DAWs und die Hersteller von Audiohardware keine entsprechende Software oder Hardwaretreiber anbieten. Es würde ja auch niemand ernsthaft in der Lage sein bei fehlendem Windowstreiber, diesen mal kurz zu programmieren. Wobei Linux im Vergleich sogar wenigstens aufgrund des Opensource theoretisch eine bessere Grundlage bieten würde, als Community Sachen zu entwickeln.
    Wer sich Linux mal anschauen möchte, dem würde ich Linux Mint empfehlen. Kann man auch von einem USB-Stick starten.
  3. #8 Michael Bytner schrieb am 15.03.2015
    Hier packt ein Apple Ingenieur die nackte Wahrheit über das neue MacBook aus:

    https://www.youtube.com/watch?v=KHZ8ek-6ccc&spfreload=10

    Und hier noch über das Apple Watch:

    https://www.youtube.com/watch?v=_Kqs2k7tBis&spfreload=10
  4. #7 Fiktion schrieb am 13.03.2015
    Hmmm, mal überlegen... also wenn ein Oberchecker-Vertriebsleiter von Deutschland und Umgebung ruft: "Kaufen, Kaufen, Kaufen, Jetzt!!!"... sollte man dann seinen aufmunternden Worten Folge leisten oder lieber doch nicht? Da könnte man bei Musotalk ja mal eine Umfrage zu starten.

    Eine weitere Umfrage könnte bezüglich des Spitznamens von Kai Schwirzke abgehalten werden. Nämlich dahingehend, ob das etwas kryptische "Icemeister" nicht durch eine prägnantere Bezeichnung wie "Schelm" oder auch "Schalk" ersetzt werden müsste.

    Und es würden sich noch so viel weitreichendere Umfrage-Themen anbieten, zum Beispiel Apple... analog... digital... welcher Studiomonitor ist der Beste... Non Eric's Pullover..., ach, ich gerate ins Träumen.

  5. #6 Weltraumschlumpf schrieb am 13.03.2015
    Moin ...sehe das leider ähnlich wie meine Vorredner ...gut, dass der Eismeister am Start war ;-) Sonnengruß von einem MusoTalk-Fan!
  6. #5 Lasse schrieb am 13.03.2015
    Es gibt JACK übrigens auch für Windows, habe ich mal eine Weile - als Alternative zu ASIO - in Cubase genutzt, um den Sound mithilfe von jacknet durchs LAN auf einen anderen Linux-PC routen zu können (und andersherum).

    Das "Problem" ist, dass eben nur die allerwenigsten Windows-Anwendungen JACK-Support haben (man kann mit JACK dann nur die Gesamtausgabe der DAW routen, nicht aber die einzelnen Kanäle), insofern kann man die Möglichkeiten von JACK unter Windows nur kaum ausreizen. Vermutlich wird das mit JACK unter MacOS auch nicht anders sein.

    Soll heissen: dass JACK auch für andere Plattformen verfügbar ist, hilft allein noch nicht viel - aber vielleicht führt es ja dazu, dass Entwickler JACK-Support in alle ihre Anwendungen einbauen.
  7. #4 Kadeschy schrieb am 13.03.2015
    Hallo!

    Es ist immer sehr peinlich wenn ihr über „Linux und Musik machen“ redet. Jeder muss etwas dazu sagen (obwohl er nur was vom Hörensagen weiss) aber Keiner weiss was Genaues. Was für ein Mysterium!

    Infos:
    http://libremusicproduction.com/
    http://planet.linuxaudio.org/
    http://kxstudio.sourceforge.net/

    Kommerz:
    http://www.tracktion.com/
    http://www.renoise.com/
    http://www.loomer.co.uk/downloads.htm
    http://b-step.monoplugs.com/?lang=de
    http://www.bitwig.com/en/home/recent-news.html
    https://www.pianoteq.com/home
    http://www.kvraudio.com/forum/viewtopic.php?f=31&t=424953
    http://www.u-he.com/cms/
    http://www.discodsp.com/discoverypro/
    http://www.overtonedsp.co.uk/
    http://www.energy-xt.com/index.php

    Grüsse
  8. #3 JeZe schrieb am 13.03.2015
    Warum referieren eigentlich immer genau die Leute über "Das Profitum", die selbst nie konkrete Aussagen machen, kein konkretes Wissen zu irgendeinem der besprochenen Produkte haben und immer nur Dinge vom Hörensagen beurteilen?

    Alleine die Annahme, dass das neue MacBook aufgrund seiner Bildschirmgröße nicht für Profis geeignet wäre sagt doch schon, dass man es wohl noch nichtmal gesehen hat. Ich denke Andrew Levine könnte als Profi mit einem solchen Gerät eine Menge anfangen, wenn es Power und Anschlüsse hätte.

    Ansonsten war's aber eine schöne Sendung. Die Mac-Netzteile benutze ich übrigens seit 2008 und hatte noch nie das das beschriebene Problem. Liegt wahrscheinlich daran, das ich die Kabel wie ein Profi aufwickle. Profi, Profi, Profi...
  9. #2 max schrieb am 13.03.2015
    ach was ist der Vertriebler langweilig Zzzzzz
    schön wenn Kai kompetent dagegen feuert
  10. #1 the_lc schrieb am 12.03.2015
    Hallo,

    es wird schon besser mit der Linux Sparte. Ihr rätzelt schon mal in die richtige Richtung. Stellt euch mal vor, ich hab hier nen Laptop von 2009 und mit dem kann ich problemlos native VSTs von U-HE fahren. Ich hab die auch alle gekauft.

    Fragt doch mal den Herrn Heckmann, der kann da sicher mehr zum warum und wie sagen.

    Grüße!

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