Stammtisch

News der Woche - Ableton Live 9 und Push

Lange hat es gedauert aber jetzt endlich angekündigt: Ableton LIVE 9. Dazu als Zugabe noch einen neuen Controller mit Namen Push.

Im Netz gibt es ein langes Video von der Präsentation in Berlin. Leider waren wir nicht eingeladen. Gerne hätten auch wir mitgeschnitten.

Aber immerhin kann uns Maya aus ersten Hand berichten.

Maya Sternel > DonnaMaya.de ist DJ, Produzentin und hat auf Musotalk einen mehrteiligen kostenlosen > Ableton Live Workshop online.

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31.10.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #14 Roadtrain schrieb am 27.11.2012
    Mich würde Interessieren, ob es in der 9er Version von Live eine 64bit Version geben wird, oder wird Ableton immer noch hinterherhinken?
    Bei der 8er Version sind die ja immer noch bei der Beta.
    Das finde ich aber sehr Arm .....
    Und die Beta Version soll ja noch nicht einmal 32bit Unterstützung für diverse VST´s haben ...
    So gerne ich mit Ableton arbeite, aber ich glaube, es wird Zeit zum umsteigen.
  2. #13 J.S. schrieb am 14.11.2012
    Mich würde interessieren, ob sie nicht nur den Audio-Bereich verbessert haben, sondern auch den optischen Bereich.

    Bei der jetzigen Version stört mich nämlich, dass die Programmschrift teilweise unscharf ist. Ich hatte die Möglichkeit, Ableton Live auf verschiedenen Betriebssystemen und dort jeweils auf verschiedenen Monitoren anzusehen. Natürlich mit verschiedenen Einstellungen. War leider immer unscharf. Meine Freunde fanden es nicht schlimm oder haben es erst gar nicht wahrgenommen. (Nein, ich brauche keine Brille). Da sowas für mich ein KO-Kriterium ist, habe ich mir das Programm nicht gekauft, obwohl ich es sonst wirklich klasse finde.

    Wie sieht es jetzt bei der 9er aus? Würde es mir dann ja gerne kaufen.
  3. #12 alex schrieb am 02.11.2012
    also ganz ehrlich finde ich die ganze nicht so pralle. das alles schlimmste finde ich das es mit der 9er version immer noch keinen dual screen modus gibt. und dann kommen noch die upgrate preise die wirklich ein witz sind. ich bin echt entäucht

  4. #11 ghombos schrieb am 01.11.2012
    Also Vari Audio kann das zum Beispiel.


  5. #10 edit save schrieb am 01.11.2012
    Push: Pads sind wieder zu klein und die Abstände zu gering und ne Ipad-Variante fehlte wohl? Man wird ja heutzutage mit Controllern zugeworfen, aber die kosten viel und brauchen Platz.
    Ableton: Nix Neues dabei, was mich wirklich reizt. Da finde ich das Folder-Editing von S1 viel interessanter.
    Mir hätte es sehr gefallen, wenn auch andere News und die anderen Stammtischler dabei gewesen wären.
    Gruß
    eure edit
  6. #9 gentler schrieb am 01.11.2012
    Peinliche Präsentation, bin gespannt, wie lange man noch diese drittklassigen Jobs-Imitatoren ertragen muss.
  7. #8 Ben Santo schrieb am 01.11.2012
    Diese Produktpräsentationen à la Apple heutzutage haben wirklich einen religiösen Charakter wie bei einer "Messe". Wie wenn man dem Papst bei nem Kirchentag lauscht. Ein neues Produkt wird wie ein Messias angekündigt.
    Das führt dazu, dass die Kids heutzutage mittlerweile jedes Handy Modell kennen, aber keinen Baum draußen mehr beim Namen benennen können.
    Also ich finde diese ehrfürchtige Präsentation von neuen Produkten einfach total übertrieben. Aber so ist halt unsere Zeit. Und je wichtiger man etwas aussehen lässt, umso besser verkauft es sich natürlich.


    @Sven: Nein, so ganz stimmt das nicht, dass Ableton das erste Programm ist, das Audio to Midi kann. Studio One beherrscht das seit Version 2. Mit nur einem Knopfdruck wandelst Du einen Audioclip in Midi. Melodyne ist dort integriert. In der Pro Version jedenfalls. Da Non Eric auch Studio One benutzt, denke ich mal, dass er darauf angespielt hat.
  8. #7 Michael Dornbusch schrieb am 01.11.2012
    Der Ton von dem Vorstellungsvideo läuft leise die ganze Zeit mit,das nervt ziemlich
  9. #6 R.K. schrieb am 31.10.2012
    Großartig, so eine Sondersendung.
    Auf den Push wird man wirklich gespannt sein dürfen!
    Die Ableton Vorstellungs-Show war (zumindest dem Video zufolge) natürlich ein wenig Apple-mäßig gestaltet, indem anfangs erst eine Menge Zahlen heruntergebetet wurde. Aber die Vorstellung der neuen Features, war eigentlich so musikalisch wie es nur ging (in meinen Augen), aber trotzdem wollte man natürlich tief in die neuen Features einsteigen und das ist meiner Meinung nach auch geglückt. Nach dem einstündigen Video hat man einen ganz guten Einblick, was es so Neues gibt.

    Eine Schlacht an neuen Effekte und Klangerzeugern wie bei Konkurrenzprodukten gibt es bei Ableton dieses Mal nicht. Stattdessen wurden lobenswerterweise lieber altbekannte Tools verbessert und nicht der zehnte EQ dazugepackt. Wer doch etwas mehr neuer Tools möchte, der kauft sich einfach die Ableton Suite, in die nämlich nun Max for Live integriert ist, man bekommt die MfL-Tools dann quasi geschenkt dazu (u.a. mit Convolution Reverb, LFO Tool etc.).
  10. #5 Sven schrieb am 31.10.2012
    Non Eric,

    ich glaube du hast was grundsätzlich nicht verstanden! Audio to Midi bedeutet, dass hier nicht nur Recycle und sonst was alles "kopiert" wurde, sondern dass dies nun nach meinem Wissen das erste Program ist, dass Melodyne "geklont" hat. Weil wie Maja so schön sagt: sie haben da eben auch ein Miles Davis Akkord zerlegt, in seine einzelnen Noten und jetzt sag mir mal, welches Programm, ausser Melodyen das noch kann?

    Du machtest jedenfalls den Eindruck, als hättest du das nicht ganz überrissen !

    Aber wer weiss, vieleicht täusche ich mich.

    Ich fand das Video nicht Doof.

    Schön mal wieder Maja zu sehen.



  11. #4 bastian schrieb am 31.10.2012
    Ist die funktion "audio to midi" nicht als sowas wie eine richtige intergration der notenerkennung gedacht. heißt ich nehme ein audio file: z.b. singe ich eine melody in mein mirkofon. dieses audio file lass ich von der funktion "audio to midi" bearbeiten und bekomme ein midi file welcher in von den noten her stimmt. anderes beispiel: ich nehme mir ein akkord und ableton erkennt sozusagen an hand dieser funktion welche 3 noten in diesem akkord stecken da er den audio file ja in midi form ausspuckt !! ich frage mich die ganze zeit wie diese funktion funktiert bei bei leicht verstimmten material ?! studio one kann sowas an hand von melodyne und in cubase gibt es glaube ich auch so eine funktion, in logic denke ich nicht hab ich noch nicht gehört. was keine anderes programm kann ist die funktion audiotomidi von rhytmen und erkennt dabei jedes element. z.b. nehme ich einen schlagzeuger auf also in audio form ... diese drum spur spuckt mir ableton als wieder als midi file aus und erkennt dabei wo bei es sich bei den einzelen Elemente der drum spur handelt.
  12. #3 Marc schrieb am 31.10.2012
    Ich persönlich finde das absolut geilste Feature - wie Maya auch - das wav to midi. Dazu möchte ich sagen Noneric hat recht das gibts oder gabs schon so "ähnlich". NUR und was bringt mir das Feature in einer anderen DAW wenn ich gescheiten Workflow haben will? Es ist Kein GESCHEITER Workflow hin und her zu springen. Das war auch schon einer der Hauptgründe warum ich von Reason zu Live gewechselt bin. Rewire ist UNPRAKTSCH. Genauso wie das Rumhantieren mit 12 Programmen die wie ein böses Omen alle was gutes für sich haben aber als GESAMMT konzept total durchfallen auch wenn man alle die Funktionen gerne nutzt. Und da hat Ableton find ich seine Hausaufgaben gemacht. Wobei eine verbesserte Midi Mapping engine hier auch fein wäre. Mein KP3 als Controller für n Synth zu verwenden is die Hölle.. KP3 editor öffnen - midi einstellen. Dann in live anschließen kanal abhören & dann herumfummeln um die einzelnen stellen der XY Fläche zuweisen. Hat man das und will dann auch nur mal so was simples wie einen eingeschrenkten Regelbereich oder umgekehrte Werte.. is das selbst für son nerd wie mich echt ein Gefummle.

    Als Beispiel - ich hab ne kick ne rolling psytrance baseline und ne melodie im ohr die ich so direkt da rein haben will. Aber ich bin ein absolut unbegabter Sänger und kann auch ned spielen. Also singe ich es mal grob ein.. lal lal allaala alla al lla ala a klicke wav to midi, BATZ hab ich es. Dann will ich einen Breakbeat drauf haben als fill oder so - den ich zwar mit dem Mund perfekt dazu mit machen kann, aber NIE so hinprogrammieren oder einspielen kann. Es kostet mich minimalst zeit und is die PERFEKTE umsetzung.

    Oder im Jazz bereich - man singt sein lalalala und loopt es und wenns on the fly auch noch wav to midi gibt kann man da direkt seine Synthline tonal als Omnisphare oder so darüber aufnehmen. Ich denke jeder auch nur ansatzweise begabter Beatboxer und Re-mixer wird hier einen Nährboden finden. Man hat ne alte aufnahme eines toten musikers der wie ein Gott sein Instrument beherrscht hat zb. auf dem Saxophon. Dank Live kann man hier 1:1 ohne stundenlanges gefrickel in die Original Aufnahme noch ne oboe unterlegen oder gar einen Bass Synth oder oder oder..

    Was ich mir aber erhoffe und ich denke da stimmt mir Maya zu, ist die Funktion das man endlich um das Recorden einer Spur mit Sidechain herum kommt. Denn das nervt höllisch wenn man gerne mit Gruppen arbeitet und diese dann gesundschrumpft um die 32 Spuren an FX und co mal auf ein überschaubares maß zu bekommen. Nur mit Sidechain is das Freeze ned machbar. Und auch wenn man zb. den Effekt seiner UAD eingebunden hat und das Projekt teilen will - bricht einem diese Einschränkung dann in unnötige arbeit aus. Route a zu b & dann nimms auf...

    Auch ein Sample sammler der seine eigene Libary aufbauen will würde sich um ein Feature freuen das die Oneshots oder FX etz. einfach gut geschnitten und in einheitlicher Lautheit auf die Platte ablegt. Wie oft ich mir denke: Wow all meine geschraubten Sounds verkommen in Projekten.. weil die Arbeit diese zu bouncen und für die weitere verarbeitung aufzuarbeiten zu cutten etz. is n MORDS geschäft. Und schrecklich eintöning..

    Push aber is mir zu teuer, auch wenn der Preis fair is. Ich warte erst mal ab un schaue was da noch kommt. ABER top finde ich die parameter LED Anzeige & das man die Wahl hat ob USB Power oder Power by Wire. der Rest is mir dann doch eher was fürs Studio als für LIVE.. Und ein Headühones out täte EXTREMST gut. Die hat wählt man live nämlich NIE IM LEBEN als Profi so aus wie da gezeigt, kein DJ würde ne Platte auf den master rauslaufen lassen wenn er noch am Jumpin Punkt rum sucht. Mann sucht die Hat (push push push), findet sie - spielt was ein oder Progrmiert & schaltet das dann scharf. Aber on stage voll assi wenn man da dann ausversehn als sample ne schreiende Katze erwischt und das so kacke klingt das es scho weh tut. -> FAIL

    Aber wie das dann wirklich machbar is wird man ja dann sehen :-)

    Gruss Marc
  13. #2 Stephan Ringmaier schrieb am 31.10.2012
    Ich hätte mir gehofft, dass der Mixer von Ableton endlich mal die Kinderschuhe verlässt - alternativ wäre das nicht deaktivieren der VST/AU in der Rewire-Mode cool, dann könnte man ja den Mixer einer anderen DAW nutzen...
  14. #1 carsen schrieb am 31.10.2012
    non eric wieso so unfreundlich heute...

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