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Neusonik iBoard 4 USB Keyboard

MEA CULPA: Es ist möglich über ein Kabel mit Stecker am USB/30 Pin Connector das iPad mit Strom zu versorgen!!

Das iBoard 4 ist ein smartes USB-Keyboard nicht nur fürs iPad, es macht auch am PC/Mac als Keyboard einen guten Eindruck. 

meine persönliche Wertung: 4 von 5 möglichen Punkten.

Auf den Bilder sieht das iBoard lange nicht so massiv aus wie in Wirklichkeit. Das Keyboard hat für eine Synthesizer-Tastatur ein gutes Druckgefühl. Alles wirkt wertig und haltbar.

Für das iPad liegt ein Kabel bei. Es verbindet den USB Eingang des iBoard mit dem iPad Dock Connector. Strom auch für das Keyboard liefert jetzt das iPad.

Das ist das übliche Manko mit dem iPad. Es gibt immer Ärger mit dem Strom und den Anschlüssen. Nur das IO Dock von Alesis kann sowohl das iPad laden, als auch ein Audio-Interface bereitstellen.

Leider lädt es auch mit einem externen Netzteil am Neusonik nicht auf. Man kan aber mit einem eigenen USB Hub der über eine Stromversorgung verfügt, immerhin Keyboard und USB Interface mit Strom versorgen.

> neusonik iBoard 4

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12.11.2012 - Hardware

  1. #16 Mike schrieb am 10.08.2013
    Hi in den Video vom Hersteller Musik Messe 2012 wird gezeigt ,das i pad wird gleichzeitig aufgeladen. Spezial Stecker .
    Wem soll ich den Glauben ?
    Bitte um Info.
    Danke LG mike
  2. #15 Mike schrieb am 26.07.2013
    ....oder man nimmt einfach die AKAI Synthstation 49.
    Die hat nämlich all deine Kritikpunkte nicht, bis auf ein etwas leichtes Gewicht.

    Das iPad (1, 2 oder 3) sitzt ordentlich. Wird geladen und am Keyboard ist Stereoklinke als Output dran.
    Für meinen Geschnackt zur Zeit immer noch die beste Lösung als iPad oder Midikeyboard.

    Gruß
  3. #14 Bernie schrieb am 22.11.2012
    Klasse Video, aber ...

    Der iPad Connector hat neben dem Kabel deutlich erkennbar ein Loch (siehe etwa bei 2:51 in deinem Video). In dem Messevideo http://www.youtube.com/watch?v=I-PbWnU4V_0 etwa bei Minute 1:55 wurde genau dort die Stromversorgung für das iPad eingestöpselt.
    Ist das jetzt ein Loch ohne Funktion oder kann man da vielleicht doch den Strom für's iPad rein pumpen?

    Für sie Auflösung des Rätsels wäre ich dir dankbar.

    Viele Grüße
    Der Bernie
  4. #13 Klangschmiede schrieb am 13.11.2012
    Hi Non Eric

    Schön wäre es, wenn das ganze Airplay unterstützen würde. So klappts auch auf dem Sofa. Ist das vielleicht machbar? Dann wärs ideal!

    Gruz Thom
  5. #12 Noneric schrieb am 13.11.2012
    Hi Great Hawk,
    Ja in Kürze kommt auch ein Test des P4!
    Non Eric
  6. #11 thegreathawk schrieb am 13.11.2012
    Hi NonEric,

    hab grad bei 1:47 Minute entdeckt, das Du in Studio One bei Externe Geräte ein PANORAMA P4 drin stehen hast ;)

    Hast Du das auch getestet? Würde mich mal intressieren!

    Grüsse
  7. #10 Tobi schrieb am 12.11.2012
    Seltsam, bei der Messevorführung von dem Keyboard

    siehe

    http://www.youtube.com/watch?v=I-PbWnU4V_0 (bei 1:54)

    hatte das proprietäre Verbindungskabel noch einen extra Eingang für die Stromverbindung - ist der Stromeingang denn jetzt weg gefallen?

    Ansonsten scheint tatsächlich das Alesis ioDock immer noch die beste Kombination aus MIDI-Schnittstelle, Audioschnittstelle und Stromversorgung/Ladegerät zu sein.

    Das Neusonik iBoard ließe sich auch über die MIDI-Out-DIN-Buchse mit dem ioDock verbinden.
  8. #9 Markus schrieb am 12.11.2012
    Hallo NonEric,
    seit einiger Zeit sehe ich mir deine musotalk-Videos an und muss sagen, es gefällt mir, dass sie manchmal im Vor-/ Abspann ein bisschen roh/ making-of-mäßig sind. Das macht die ganze Sache menschlich und zeigt, dass es doch gar nicht so einfach ist, gut Videocasts zu machen. Du machst das super! Auch dein Team und deine Gäste. Weiter so - jetzt make ich mal more music;-)
  9. #8 R.K. schrieb am 12.11.2012
    Kann das Alesis IO-Dock o.Ä. nicht das Ipad mit Strom versorgen? Denn dann könnte das Ipad ja ins Alesis Dock, über den Midi-Out des IBoards könnte man aus dem Keyboard raus und übers IO-Dock ins Ipad reingehen (Midi-Verbindung) und aus einem vernünftigen Audio-Ausgang des IO-Docks dann in das Audio-Interface (Audio-Aufzeichnung).
    Die Stromversorgung von IO-Dock, IBoard und Audio-Interface kann man dann al gusto gestalten (USB-Hub, Netzteil oder was auch immer).

    Aber dann wären doch alle Probleme gelöst (natürlich mit Kabelsalat und Aufwand):
    - Keyboard steuert Ipad
    - Ipad wird aufgeladen
    - Ipad-Sound geht nicht per Klinke, sondern über einen hochwertigen Ausgang raus und ins Audio-Interface zur Aufzeichnung rein.

    Da ich selbst kein Ipad habe, mag man mich korrigieren; das ist mein theoretischer Vorschlag...
  10. #7 dieter schrieb am 12.11.2012
    Schöner Test. Habe gut gelacht. So wird das doch alles nichts mit IOS. Fürs Studio mag das ja gerade noch funktionieren. Auf der Bühne wäre eine solche Konstruktion Selbstmord.
    Hoffe, das Android latenztechnisch bald in die Gänge kommt. Vielleicht sehen wir dann von Korg, Roland oder Yamaha mal ein richtiges Musik-Tablet mit großen USB Anschlüssen und XLR Ausgängen. Das wär doch mal was richtig Feines!
  11. #6 Blechklotz schrieb am 12.11.2012
    Das iBoard 4 ist doch von der vertigung her genau das gleiche wie das ESI - KeyControl 49XT

    Ich habe das ESI - KeyControl 25XT. Das ist recht gut und Hochwertig gebaut.Die Tasten klappern am wenigsten von allen von mir getesteten konkurrenzmodelle.

    Ich kann es empfehlen.

    Warum man das iBoard4 hier testet vertehe ich auch nicht. Zeitverschwendung !!
  12. #5 Ben schrieb am 12.11.2012
    Na Thanassis, Du bist wohl auch einer, der zum Lachen in den Keller geht.

    Immer dieses Rumgemeckere. Wegen so was Frust zu schieben, das ist echt nicht zum Aushalten. Macht euch doch mal locker und seht das Leben mal ein bisschen positiver. Ihr scheint ja totunglücklich zu sein, wenn in einem Videomagazin nicht das getestet wird, was ihr gerne gesehen hättet. Wenn euch so was schon frustriert, dann will ich nicht wissen, wie das bei anderen, wirklich wichtigen Dingen ist.
    Lass doch den Non Eric testen, was er will. Es ist Deine Wahl, ob Du es guckst oder nicht. Wahrscheinlich hat er das Keyboard für sich selbst ins Auge gefasst und daraus gleich einen Test gemacht.
    Wenn Du bessere Möglichkeiten für ein Keyboard weisst, dann hol´s Dir und gut ist. Oder geb den Leuten hier doch einfach Tipps, welche Keyboards denn besser sind, wenn Du es doch weisst. Antatt zu meckern.
    Und Non Eric Befangenheit zu unterstellen grenzt ein bisschen an Verfolgungswahn, bzw. an "ich-will-jetzt-mal-Frust-ablassen-und-auf-irgendjemanden-draufhauen". Das ist wohl eher Deine Motivation dahinter.

    Ich sehe fast jede Sendung von Musotalk und er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn ihm was nicht gefällt, ganz egal wie "groß" der Name ist. Im Vergleich zu der Befangenheit, der die meisten Printmedien unterliegen, hat er das Prädikat "investigativ" wirklich verdient. Auch wenn manche Dinge subjektiv sind, er schildert halt SEINE Meinung dazu. Und das muss nicht DEINE Meinung sein.
    Wenn er in Deinen Augen ein "Werbemännchen" ist, mein Gott, dann such Dir halt jemanden, der Deinen "hohen" Ansprüchen genügt.
  13. #4 maggie schrieb am 12.11.2012
    Was mich an dem Teil richtig stört, ist das fehelnde Modulationsrad.
  14. #3 guterTypo schrieb am 12.11.2012
    wie immer nicht zu Ende gedacht, aber als USB Keyboard am PC scheint es ja ok zu sein, für den Preis.
    Luca
  15. #2 te@d.de schrieb am 12.11.2012
    Hi,
    vielen Dank für das Video. Bin gerade auf der Suche nach nem US Keyboard, hat mir sehr geholfen..
    Danke bis Bald
    ted
  16. #1 Thanassis schrieb am 12.11.2012
    Aus welchem Grund wird denn das zigtausendste USB-Keyboard vorgestellt? Es gibt gefühlte hunderte von iPad kompatiblen Keyboards. Und viele die eindeutig besser sind. Dieses iBoard scheint nun wirklich gar nichts interessantes an sich zu haben. Obendrein ist es auch besonders hässlich. Ich habe mich gefragt aus welchem Grund wird eine ganze Sendung dafür gemacht? Nun, wenn man auf die Homepage von "Neusonik" geht und sieht woher die kommen wird es dann schon ein wenig "klarer". Non Erik muss sich fragen ob er weiterhin ein Fach-Journalist oder ein Werbemännchen sein möchte. Wenn man ungeniert und andauernd unlautere Promo macht verliert man irgendwann seine Reputation. Think about it!

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