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Hardware, Keyboards, Angecheckt!, Kategorie-Feature
Sendung vom 12.11.2012

Neusonik iBoard 4 USB Keyboard

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

MEA CULPA: Es ist möglich über ein Kabel mit Stecker am USB/30 Pin Connector das iPad mit Strom zu versorgen!!

Das iBoard 4 ist ein smartes USB-Keyboard nicht nur fürs iPad, es macht auch am PC/Mac als Keyboard einen guten Eindruck. 

meine persönliche Wertung: 4 von 5 möglichen Punkten.

Auf den Bilder sieht das iBoard lange nicht so massiv aus wie in Wirklichkeit. Das Keyboard hat für eine Synthesizer-Tastatur ein gutes Druckgefühl. Alles wirkt wertig und haltbar.

Für das iPad liegt ein Kabel bei. Es verbindet den USB Eingang des iBoard mit dem iPad Dock Connector. Strom auch für das Keyboard liefert jetzt das iPad.

Das ist das übliche Manko mit dem iPad. Es gibt immer Ärger mit dem Strom und den Anschlüssen. Nur das IO Dock von Alesis kann sowohl das iPad laden, als auch ein Audio-Interface bereitstellen.

Leider lädt es auch mit einem externen Netzteil am Neusonik nicht auf. Man kan aber mit einem eigenen USB Hub der über eine Stromversorgung verfügt, immerhin Keyboard und USB Interface mit Strom versorgen.

> neusonik iBoard 4

Download > HD  > medium  >  small (iPhone, iPad)

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Kommentare

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#14 Bernie schrieb am 22.11.2012 21:58 answer
Klasse Video, aber ...

Der iPad Connector hat neben dem Kabel deutlich erkennbar ein Loch (siehe etwa bei 2:51 in deinem Video). In dem Messevideo http://www.youtube.com/watch?v=I-PbWnU4V_0 etwa bei Minute 1:55 wurde genau dort die Stromversorgung für das iPad eingestöpselt.
Ist das jetzt ein Loch ohne Funktion oder kann man da vielleicht doch den Strom für's iPad rein pumpen?

Für sie Auflösung des Rätsels wäre ich dir dankbar.

Viele Grüße
Der Bernie
#13 Klangschmiede schrieb am 13.11.2012 17:52 answer homepage
Hi Non Eric

Schön wäre es, wenn das ganze Airplay unterstützen würde. So klappts auch auf dem Sofa. Ist das vielleicht machbar? Dann wärs ideal!

Gruz Thom
#12 Noneric schrieb am 13.11.2012 09:33 answer
Hi Great Hawk,
Ja in Kürze kommt auch ein Test des P4!
Non Eric
#11 thegreathawk schrieb am 13.11.2012 00:19 answer
Hi NonEric,

hab grad bei 1:47 Minute entdeckt, das Du in Studio One bei Externe Geräte ein PANORAMA P4 drin stehen hast ;)

Hast Du das auch getestet? Würde mich mal intressieren!

Grüsse
#10 Tobi schrieb am 12.11.2012 20:03 answer
Seltsam, bei der Messevorführung von dem Keyboard

siehe

http://www.youtube.com/watch?v=I-PbWnU4V_0 (bei 1:54)

hatte das proprietäre Verbindungskabel noch einen extra Eingang für die Stromverbindung - ist der Stromeingang denn jetzt weg gefallen?

Ansonsten scheint tatsächlich das Alesis ioDock immer noch die beste Kombination aus MIDI-Schnittstelle, Audioschnittstelle und Stromversorgung/Ladegerät zu sein.

Das Neusonik iBoard ließe sich auch über die MIDI-Out-DIN-Buchse mit dem ioDock verbinden.
#9 Markus schrieb am 12.11.2012 19:20 answer
Hallo NonEric,
seit einiger Zeit sehe ich mir deine musotalk-Videos an und muss sagen, es gefällt mir, dass sie manchmal im Vor-/ Abspann ein bisschen roh/ making-of-mäßig sind. Das macht die ganze Sache menschlich und zeigt, dass es doch gar nicht so einfach ist, gut Videocasts zu machen. Du machst das super! Auch dein Team und deine Gäste. Weiter so - jetzt make ich mal more music;-)
#8 R.K. schrieb am 12.11.2012 17:44 answer
Kann das Alesis IO-Dock o.Ä. nicht das Ipad mit Strom versorgen? Denn dann könnte das Ipad ja ins Alesis Dock, über den Midi-Out des IBoards könnte man aus dem Keyboard raus und übers IO-Dock ins Ipad reingehen (Midi-Verbindung) und aus einem vernünftigen Audio-Ausgang des IO-Docks dann in das Audio-Interface (Audio-Aufzeichnung).
Die Stromversorgung von IO-Dock, IBoard und Audio-Interface kann man dann al gusto gestalten (USB-Hub, Netzteil oder was auch immer).

Aber dann wären doch alle Probleme gelöst (natürlich mit Kabelsalat und Aufwand):
- Keyboard steuert Ipad
- Ipad wird aufgeladen
- Ipad-Sound geht nicht per Klinke, sondern über einen hochwertigen Ausgang raus und ins Audio-Interface zur Aufzeichnung rein.

Da ich selbst kein Ipad habe, mag man mich korrigieren; das ist mein theoretischer Vorschlag...