Stammtisch

Neue Apple Laptops & weitere News

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Thomas Wendt > skating dog macht Kommunikation für die Musikbranche und ist Singer/Songwriter.

Sein Tipp > Glen Miller Cover

Kai Schwirzke ist Fachautor u.a. für das CT Magazin.

Sein Tipp > Belkin Dock für Mac Book Pro

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

Sein Tipp http://www.synthtopia.com/content/2016/11/03/u-he-repro-1-recreates-the-sound-of-a-sequential-circuits-pro-1-beta/> U-he Repro 1

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03.11.2016 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #38 Detlef schrieb vor 6 Tagen
    Hallo
    Hta nichts mit diesem Video zu tun. Wollte fragen ob ihr nicht mal ein Video über die "Studiomux App" drehen könnt. Damit kann man das iPad über das normal Ladekabel mit den PC verbinden und die App dann als VST Instrument in Ableton benutzen. sind 2 Apps "Studiomux und Midimux". würde heissen das man keine umständlichen Wege mehr gehen muss um iPad Apps direkt in Ableton zu spielen und aufzunehmen. Ich hab es leider noch nicht hinbekommen , was aber nur daran liegt das ich mit dem ganzen Routing und so noch nicht vertraut bin. Habe es aber in Videos gesehen und da funktioniert es tadellos. Kosten 9,99. Schöne Grüsse und weiter so.
  2. #37 MrCologne schrieb vor 2 Wochen
    An Tomas Wendt

    Ich Habe mal ein Video von Stimming gesehen der mit einer Touch Geschichte arbeitet, und es scheint gut zu funktionieren. Hier der link zu dem Video https://www.youtube.com/watch?v=JCZa8Y50qac
  3. #36 Oliver Lucas schrieb vor 3 Wochen
    Tomas fragt "Was ist denn Pro?"

    Meiner Meinung nach ist im Audiobereich ist Pro, wenn man in einer kontrollierten Akustik genau hinhören kann und dabei nicht von einem Lüfter angerauscht wird.
    Schade, dass Andreas Balaskas nicht dabei war, der hätte sicher auch diese Meinung vertreten.
  4. #35 Oliver Lucas schrieb vor 3 Wochen
    Non-Eric,

    Du triffst den Nagel auf den Kopf.

    Ich benötige einen Rechner mit viel CPU Leistung und viel Erweiterbarkeit.
    Was interessiert den Musiker der ganze Unterwegs-Hype? Nehme ich meine Studioinnenakustik und den Raum im Raum auch mit auf Reise?
    Mein Rechner steht in einem Geräteraum, wo er so viel Lüfter drehen lassen kann wie er will.

    Die alte Käsereibe war und ist ein Knaller, der neue Mac Pro ist eine Frechheit für Tonstudios.
    Die nächste Kiste wird entweder wieder Windows oder ein Hackintosh, wo man die Platten bequem im Rahmen wechseln kann und wo meine RME PCIe mit ungeschlagener Latenz wieder reinpasst!

    Oliver
  5. #34 Wolfgang schrieb am 08.11.2016
    Nur um mal eine Windows-Alternative zu nennen, zu ähnlichem Preis:
    Schenker W706 - kommt für 3700€ z.B. mit i7-6700K, 64GB Ram, 2x 1TB SSD an m.2, 1x2TB SSD, 1x2TB HD, GT 970m.
    Wenn man denn wirklich Video machen will, kann man aber auch ne Quadro M3000m oder M5000m einbauen lassen.

    ...da macht der Name mobile Workstation schon Sinn. Ansonsten gibts auch von HP Zbooks und Elitebooks...
  6. #33 Muse schrieb am 07.11.2016
    Hier noch was von der BBC.
    http://www.bbc.com/news/technology-37880723

    Unten in diesem Bericht steht das Apple die Preise in der UK erhöht. Krass dreist.
  7. #32 Andreas schrieb am 05.11.2016
    @herw Schrieb:
    „Eine kostenlos beigelegte Docking-Station ist ein Muss. Schafft es Apple nicht, große Stückzahlen zu niedrigerem Preis herzustellen?“
    Natürlich schaffen sie es problemlos, nur genau das möchten die schlauen Apfelmacher ja verhindern… der dumme Kunde, der ja schon einen Apfel sich zugelegt hat, der soll jetzt gefälligst erneut Geld für eine “Docking-Station“ ausgeben.
    Sorry… ich habe noch nie so eine Firmenpolitik unterstützt und deshalb kommt mit auch kein halber Apfel ins Haus, Basta!
  8. #31 Tom schrieb am 05.11.2016
    Bzgl. Touchscreen, Pro, Studio usw...

    https://www.youtube.com/watch?v=XwacbTdoPUw

    Hr. Wendt soll ruhig weiter in seinem Stammcafe "arbeiten".
  9. #30 Icemeister schrieb am 05.11.2016
    @JeZe: Auch die von dir zitierten letzten Tafeln sind ausgemachter Kappes. Die GEMA kann, konnte nie!, über die Verwendung von Musik bestimmen. Sie sammelt Vergütungen für ihre Mitglieder ein. Punkt. GEMA-Mitglieder haben lediglich einen Wahrnehmungsvertrag bezüglich der Vergütung abgeschlossen. Über die Verwendung eines Werks kann indes ausschließlich mit den Rechteinhabern, also Urheber, Verlag oder Label, verhandelt werden (sofern die Nutzung laut UrHg nicht ohnehin frei ist).

    Um es noch einmal klar zu formulieren: Weder YouTube noch die GEMA können, beispielsweise, einem Dritten das Recht einräumen, Musik eines Vierten nach Belieben für die Untermalung eines eigenen Videos einzusetzen. Die dafür erforderlichen Sync-Rechte liegen beim Künstler bzw. wahrscheinlicher beim Label oder Verlag. Das ist gesetzlich so geregelt und keinesfalls Willkür der beiden streitenden Parteien YT und GEMA. :o)
  10. #29 Mace schrieb am 05.11.2016
    Man kann sagen das dies einer der schlechtesten Sendung der letzten Jahre gewesen ist. Ausser den NonEric selber waren alle richtige Apple Fanboi ohne wirklich gute und professionelle Argumentationen. Ja bleibt doch bei eurem Zeugs, aber akzeptiert endlich das andere Konzerne nachziehen und das Apple den Zenith längst überschritten hat. Ich arbeite seit 1991 mit Windows. War bis anfang 2000 bei Logic uns wechselte zu Cubase wegen dem OS Zwang seitens Apple. Nach über 250 releases und weitere Dinge im Musikbusiness, hab ich nie ein Apple gebraucht. Selbst in grossen Filmstudios werden Windows Kisten verwendet. Es wundert mich schon das der Thomas der Professionell soviel Marketing und eigentlich sehr sachlich sein sollte, so ein Stuss von sich in dieser Sendung abgibt. Der Kai war kein Deut besser. Ist der Andreas nicht auf Windows mit Master Lab ? Er wurde nicht eingeladen...strange.
  11. #28 ado schrieb am 05.11.2016
    mal wieder eine sehr informative Sendung. Danke dafür. Schließe mich dem Kommentar vom herw an. Bitte weniger Fäkal.
  12. #27 herw schrieb am 05.11.2016
    @ Chris
    ein dickeres Laptop, vielleicht auch noch mit eingebautem DVD-Laufwerk etc. wird zu einem SchleppTop.
    Viele Anschlüsse sind zwar wünschenswert, doch braucht man diese unterwegs? Ein USB-Adapter reicht.
    Für mich sind die diversen Anschlüsse rechts und links im Studio einfach nur ein Ärgernis, abgesehen davon, dass man diese dann immer wieder neu anschließen muss; die Ein-Kabel-Lösung und Empfehlung werde ich übernehmen (Belkin-Dock).

    Ich arbeite mit einem Mac-Book-Pro 15' late 2013 und bin damit voll zufrieden. Allerdings bin ich kein Profi, sondern begnüge mich mit einem Doepfer A100, Reaktor und Logic pro X. Insofern kommt für mich eine Neuanschaffung nicht in Frage.

    Der Preis ist absolut überzogen (um 1000€). Was soll das? Eine kostenlos beigelegte Docking-Station ist ein Muss. Schafft es Apple nicht, große Stückzahlen zu niedrigerem Preis herzustellen?
  13. #26 tom schrieb am 05.11.2016
    Hr. Wendt,
    Sie sind schon etwas selbstverliebt und nicht über den einigen Horizont hinausschauend und reden auch viel Blödsinn
    1. UAD ist nur mit Thunderbold Karten mit 10.12 kompatibel, USB geht noch nicht, erst später - wir wärs mal mit Recherche anstatt irgendwas zu behaupten.
    2. Das neue MacBook Pro hat auch andere Probleme mit Thunderbold 3 Hardware: https://9to5mac.com/2016/11/03/2016-macbook-pro-thunderbolt-compatibility-issues/
    3. Viel Spaß beim Wellenform schneiden auf dem Minitouchscreen am neuen MacBook, bzw. Sogar zum Scrollen, da für Kurvenformen doch etwas zu klein, ist es zu ungenau. Die Leiste bringt eig. hauptsächlich Vorteile für Einsteiger, Tastenkombinaten merkt man sich aber mit der Zeit.
    4. Ein Notebook mit einer 3 Monitor Workstation und Studioarbeit vs. Kaffeehaus zu vergleichen ist doch etwas seltsam, ist genauso wie: Wozu MacBook, kann ja eh meine iPhone-Videos bzw. Musik am iPad mit Beatskopfhörern im Café schneiden bzw. produzieren- wir arbeiten jetzt anders als früher - entsprechend weniger komfortabel und mit weniger Qualität - einfach Pro. Vielleicht passt das alles für Ihre Einsatzzweck, gibt genug andere denen das nicht reicht.
    5. Sogar 2TB sind wenig.
    6. Natürlich muss man Surface Studio immer nur mit Touch arbeiten, Maus geht ja nicht mehr bzw. schon mal mit einem Zeichenbrett gearbeitet habe eig. noch nie Probleme gehabt.

    Gibt noch zig. andere Punkte...

    Brauche jetzt wieder Musotalk Pause, irgendwie war die Sendung eher anstregend als Informativ.
  14. #25 Eric schrieb am 04.11.2016
    Jetzt weis ich warum ihr meine Fragen nicht beantwortet und auf meine E-Mail seit 2 Jahren nicht reagiert. Ihr seid ja ein Apple TV
  15. #24 Elias1957 schrieb am 04.11.2016
    Die sog. Innovationen seitens Apple in Bezug auf deren aktueller Produktlinie nun als kompromisslos nach vorn gehend zu bezeichnen, erscheint mir doch sehr aus einer schmalen Brille betrachtet zu sein.
    Klar, der alte USB-Anschluss ist mechanisch Schrott, allerdings frage ich mich, warum es z.B. den MagSafe seitens Apple nicht mehr gibt? Gefühlte tausend mal habe ich dieser Technik meinem wichtigsten Live-Werkzeug mein Bühnen-Dasein zu verdanken!
    Auch Apple wird irgendwann verstehen, dass "Drahtlos" eine Energieverschwendung ist und sie auf ihren "Green-Rechenzentren" sitzen bleiben.
    Nicht alles "Alte" ist per se schlecht.

    Als langjähriger Apple-User möchte ich, dass Apple an seinen eher destruktiven Ideen und vor allem den iPhones erstickt.
  16. #23 Shurik schrieb am 04.11.2016
    Hallo,

    Apple ist doch nur noch Gehäusedesign mit schlechtem Innenleben und das seit 1998, als sie mit den I-Produkten angefangen haben.
    Die schnellen SCSII Laufwerke wurden durch langsamere und preisgünstigere IDE Laufwerke ersetzt aber der VK Preis ist gleich geblieben.
    Und seit 2006 ist ein Mac nicht mal mehr ein PPC, sondern ein stinknormaler x86 PC mit einer CPU der vorletzten Generation, denn die aktuelle CPU bleibt den PC Usern vorbehalten. 64bit, da werden wir alle geleimt, egal welche Plattform oder OS, denn X86_64 cpu´s sind 32bit cpu´s mit 64bit Erweiterung, das auch 64bit Befehle ausgeführt werden können. Im Vergleich zur Itanium CPU ia64 Intel Architektur 64bit mit einer 32bit Erweiterung, die dann auch noch 32bit Befehle ausführen kann.
    Aber ob ein Rechner jetzt Gut oder Schlecht ist, entscheidet schon mal grundlegend das Mainboard (so wie beim Hausbau auch, das Fundament ist wichtig, wähle ich Baugrund oder Treibsand um mein Haus zu bauen). Im PC Bereich gibt es da eine riesen Auswahl von X Herstellern, bei Apple gibts nur Apple, im PC Bereich gibts gute und schlechte Mainboards. Da sollte man sich doch mal ein bischen schlau machen und nicht umbedingt den 0815 PC von der Stange kaufen. Aber hier hat man wenigsten eine Auswahl.
    Apple setzten eher auf Treibsand, als auf Baugrund die Mainbords sind einfach suppoptimal, wobei es im PC Bereich doch weitaus bessere Mainbords gibt.
    Fazit: Apple aussen Hui innen Pfui und die Marktstrategie von Apple zu ihrer eher alten Hardware dann auch noch mit allem so inkompatibel wie möglich zu sein, um teure Adapter zu verkaufen zu einer so oder so schon vollkommen überteuerten Hardware ist auch recht fragwürdig.
    Ein Mac ist doch auch nur ein PC der vorletzten Generation also ist die Frage Mac oder PC doch gar nicht mehr relevant (seit 2006 intel Mac davor als Mac noch PPC mit einer risk Architektur war, war das was ganz anderes) jetzt ist doch eher die Frage, wer läst sich von Apple billige Hardware für teuer Geld verkaufen, denn es sind beides PC´s und kosten im EK beide das gleiche.

    Viel relevanter ist das OS, und dazu muss ich sagen, ich kann auf beides gut und gerne verzichten.
    M$ machen so oder so was sie wollen, aber Apple sind da nicht einen deut besser. Es gibt Viren ohne Ende für beide OS´s, Hintertürchen haben auch beide ohne Ende drin. Was macht es also für einen Unterschied ? Apple läuft schon lange nicht mehr so stabil, wie es noch bei den ppc mac OS version -9 der Fall war, also vor OS X (unix Ja, aber das worst case senario eines unix) dafür läuft M$ etwas stabiler, somit nehmen sie sich in der Stabilität und der Sicherheit nichts.
    Warum gibt es eigentlich keine Ordentliche DAW Software für Linux ? Denn Linux hat weniger Viren, läuft stabiler als M$ und OS X und hat weniger Hintertürchen. Also bei Steinberg habe ich selber mal angefragt und sie haben es abgetan, es gäbe keine Nachfrage und es währe zuviel Arbeit es noch für Linux umzuschreiben, deshalb gibt es auch einen cubase clone für Linux, der leider umständlich zu installieren ist, weil man es selber im Quelltext verändern muss, und dann selber compelieren muss vor der Installation. Das muss man so machen, weil einem sonst das VST fehlt, dass die Programierer nicht mit aufnehmen durften, weil es sonst Probleme mit der Firma Steinberg gibt. Die haben dem Clone nämlich das VST untersagt.
    Die Aussage es währe zuviel Arbeit verstehe ich garnicht, denn es gibt cubase doch für Mac OS, was doch ein Unix ist und Linux ist ein Abkömmling von Unix und arbeitet grundlegend gleich. Die meiste Software, die unter Unix läuft, läuft auch auf Linux, muss nur erneut compeliert werden.
    Meiner Meinung nach verschließen sich die DAW Software Hersteller selber einen Markt (denn Linux heisst nicht immer gleich kostenlos es gibt auch für Linux kostenpflichtige kommerzielle Software). Und den Leuten, die damit arbeiten, verweigern sie stabile leistungsfähige Rechner.

    Achso, die so hochgepriesene Thunderbolt-Schnittstelle vom Mac gibt es auch am PC, denn sie wurde von Intel und Apple gemeinsam entwickelt, ausgehandelt wurde nur, dass Apple sie ein halbes Jahr früher auf den Markt bringen durfte. Leider sind alle Thunderbolt Produkte auch im Preis überdimensioniert zur Leistung. Ausserdem ist die Hardware noch gar nicht bereit für Thunderbolt. Was nützt mir eine übertragungsrate von 10Gbit oder sogar 100gBit (Spezifikation von Thunderbolt 100Gbit bidirectional), wenn das Laufwerk was dran hängt, nur 5Gbit kann und auch ein 4K Stream braucht nur bis zu 40Mbit. Nichts dessotrotz es ist eine schöne neue Schnittstelle. Vor allem, weil sie alles kann aber der Rest der Hardware bildet da den Flaschenhals und das meiste womit man arbeitet ist doch eh USB.
    Mein PC hat eine Thunderbolt-Schnittstelle und das einzige wozu sie zu gebrauchen ist, ist als Staubfänger.

    Was für eine gute DAW auch sehr viel wichtiger ist, ist ein gutes Audio Interface mit guten DA/AD Wandlern und entsprechenden i/o´s, da das heutzutage fast alles so oder so USB Lösungen sind und nicht mehr wie zu guten alten Creamware Pulsar Zeiten PCI (PCI Express)lösungen sind, die auf beiden Platformen laufen ist es wieder egal ob M$ oder ein angefressener Apfel drauf sind.

    PS Linux läuft auf allen PC´s, auch die, die behaupten etwas anderes zu sein und sich mit einem angefressenem Apfel schmücken.
  17. #22 JeZe schrieb am 04.11.2016
    @Icemeister: die YouTube Tafeln in ihrer letzten Version sagten "dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, über deren Verwendung wir uns mit der GEMA bisher nicht einigen konnten". Mir ist nicht klar, wie Du da herausliest, dass es die GEMA verbieten würde. :) Die Formulierung "*wir* uns nicht einigen konnten" weißt sogar YouTube den aktiven Part zu.
  18. #21 Chris schrieb am 04.11.2016
    Lieber Herr Wendt,

    laute Lüfter, wenn die teuer bezahlte Leistung des Laptops abgerufen werden soll, sind ein NoGo! Die Lösung für unterwegs ist einfach ein dickeres Gehäuse, dann klappt das auch mit der Kühlung vernünftig. Das was Apple da liefert ist, von der Kühlung her, Schrott.

    Genau so ein NoGo für Pros sind mangelnde Schnittstellen. Auch dies ließe sich mit einem dickeren Laptopbody ganz leicht beheben.

    Warum produziert Apple nur noch Schminkspiegel?
  19. #20 tom schrieb am 04.11.2016
    Bezgl. Pro!!
    Also, wenn ich nur mal kurz Mr. Andrew Scheps anführen darf. ITB period! In the box.
    Natürlich müssen Instrumente irgendwo aufgenommen werden und zwar so fein und pro und stationär wie es irgendwie geht. Ab dann ist Free Wheeling möglich für alle die das möchten oder brauchen. Alles halt nicht so schwarz und weiss. Ich sag ja, dass auch diese Gleichung viele Parameter hat und komplex ist. Jeder soll halt so unterwegs sein wie er möchte. Wichtig ist was hinten rauskommt! Jetzt fallen mir keine Allgemeinplätze mehr ein :-)
    Make more Music und vor allem zusammen!
    Peace
  20. #19 Peter Chatchaturian schrieb am 04.11.2016
    USB-C Hubs die zweite

    Der USB-C Hub von Belkin hat leider keinen FW-Port.
    Ein nun beworbener von OWC schon....kommt aber erst Frühjahr 2017.
  21. #18 Peter Chatchaturian schrieb am 04.11.2016
    USB-C Hubs

    Grad habe ich gelesen, dass nur USB-C Geräte mit der neuesten (eben auch im neuen MacBook Pro verbaut) Generation von USB-C Chips vollumfänglich funktionieren werden.
  22. #17 Peter Chatchaturian schrieb am 04.11.2016
    Hallo Leute,

    Mich haut das neue Mac Book pro jetzt auch nicht vom Hocker, aber so schlimme Reaktionen sind schon etwas übertrieben! Jedem seine Meinung und hier ist meine:

    Wer klar kommt mit seiner HW-Lösung braucht ja nicht kaufen und wer eine andere Platform als seinen Weg sieht halt einfach auch nicht!

    Meine gesamte Apple HW-Sammlung ist so alt, dass sie ausnahmslos nicht mehr mit aktuellem OS X oder iOS versorgt werden kann. Ich benötige nun Ersatz, auch weil sie einfach nicht mehr leistungsfähig genug ist. Ich dachte mir vor kurzem, es wäre gut, einen MacBook Pro zu haben, der nicht mehr, wegen den gestiegenen Anforderungen im Audio-Recording, Mixing und Mastering z.B., in die Knie geht. Dem ich einen 5k Monitor mit nur EINER Verbindung dran Pappen könnte und ich dadurch meinen 1,1 Mac Pro in den Ruhestand schicken kann! Meine Datenhaltung übernehmen schon lange NAS Speicher! Voila, genau das kann ich mir nun anschaffen, super!

    Touch Bar
    Ohne es ausprobiert zu haben, würde ich mich zurückhalten darüber zu urteilen! Ich denke es hat Potential einige Funktionen schneller zu erreichen. Die Ergonomie muss man ebenfalls mal live antesten. Aber ein Kaufargument ist das nicht für mich.

    4xUSB-C sonst nix
    Klar, für meine Audio-Hw (FireWire und USB-A) - Adapter nötig, für eine mobile HD - Adapter nötig, für LAN (selten wenn mobil) - Adapter nötig. Schon nervig! Da brauchst wohl ne Multiport Kiste, aber machbar. Kein Kaufhinderungsgrund!
    Stationär hoffe ich, dass z.b. an dem LG Ultrafine 5k hinten alles angeschlossen werden kann, was bei mir da so rumsteht, halt auch wieder mittels irgendwelchen Port-Kisten!
    Auch kein Kaufhinderungsgrund!

    Fehlende Card Slots
    Für Massenbilder-Importe täglich, ein Problem, die meisten stecken jedoch eh ihre Kameras übers Kabel an oder? Halt wieder mit Adapterchen. Aber deshalb das Gerät zu beerdigen? Kein Kaufhinderungsgrund für mich.

    Leistungsdaten
    Diese Kiste dürfte drei - viermal so stark sein wie mein MacPro 1,1! DAS Kaufargument

    Portabilität
    Für mich ist es eher unbedeutend, wie dünn, leicht, landläufig das Teil ist. Ich verstehe dieses dünner, leichter sowieso nicht! Macht nur Ärger! Mein Laptop im Audioeinsatz muss immer ans Netz, sonst ist nach 2h Schluss, egal was die über die Laufzeit behaupten. Ok, mal im Zug 4-5 h ohne Netz, Office-Work oder Entertainment wäre schön, und das kann er wohl leisten. Für mich also kein Kaufargument.

    iPhone Anschluss
    Viele sagen, dass man nicht mal sein iPhone dran stöpseln kann. Stimmt, ohne Adapter nicht! Aber wer tut das heute noch? Nur um bei der Arbeit das iPhone in das Dock zu stellen um es aufzuladen. Das Dock hängt doch sowieso am Bildschirm in der stationären Anordnung und damit wäre das iPhone für syncs verbunden! Das ist mobil eher kein Anwendungsfall oder? Sonst läuft bei mir eh alles über Wireless Sync und Kalender, Daten, und Kontakte gehen über die Cloud! Da brauchst keine Kabel, nur WLAN!
    Überhaupt kein Kaufhinderungsgrund.

    Kein Kensingtonlock
    Das ist echt ein Problem. Wie soll man so ein teures Teil zB beim Kunden vor Ort auf seinem temporären Schreibtisch zumindest etwas sichern? Das wirkt unprofessionell!
    Das nervt mich ziemlich, aber werde die Kröte wohl schlucken!

    Preis
    Ich will maximale Leistung portabel! Was Apple dafür nimmt ist schon heftigst, aber ich gehe davon aus, dass ich dann wieder 8-10 Jahre Ruhe habe, so wie bisher, sodass der Preis sich auf diese Laufzeit gesehen relativiert. Keine andere Hw-Sw Lösung außerhalb des Apple Universums hat das bei mir geschafft. Fett, aber auch diese Kröte schlucke ich

    Strategie von Apple
    Ich sehe auch mit Besorgnis, dass Apple lieber Emoticons und spiele auf ihre keynotes anpreist, der Zug zum Professionellen sich mehr und mehr verlangsamt! Aber solange das Unix im OS X drin ist, solange der Verbund der Geräte und deren Integration so cool funktioniert und so lange Dritthersteller die Lücken füllen (LG Ultrafine, ok, mir doch Wurscht ob da ein Apple Logo drauf ist oder nicht), solange bleibe ich bei dieser Platform!
    Kein Kaufhinderungsgrund

    Ein Kaufhinderungsgrund wäre für mich nur, wenn ich es mir nicht leisten könnte und oder die SW Hersteller und HW Hersteller deren Produkte ich für meine Arbeit benötige, Apple den Rücken zukehren würden.

    In diesem Sinne, habt Spaß!
  23. #16 Icemeister schrieb am 04.11.2016
    @Kry: Meine Schlussbemerkung war eine ironisch überhöhte Polemik. Zwinkerzwinker sozusagen. Dennoch bleibt die Frage interessant: Wie wäre der Surface Pro beurteilt worden, hätte ihn Apple auf den Markt gebracht. Du selber greifst die Frage ja in Beitrag 13 indirekt wieder auf. Zwinkerzwinker.

    @JEZe: Die GEMA ahndet keine Verstöße gegen das UrHG, sie betreibt treuhänderisch das Inkasso der gesetzlich vorgeschriebenen Vergütungen für Urheber. Die GEMA kann und konnte also zu keinem Zeitpunkt die Aufführung oder Wiedergabe eines Werks untersagen - und auch nicht gegen Tauschbörsen vorgehen. Die YouTube-Tafeln haben aber ganz genau das suggeriert

    In deinem Fall hat YouTube respektive die Filtersoftware falsch reagiert. Denn natürlich darfst du dein Urlaubsvideo mit deiner Musik unterlegen auch veröffentlichen. Was anderes wäre es, wenn du einen "fremden" Song nutzen würdest, aber das ist noch einmal ein ganz anderes Thema. :)
  24. #15 Sven schrieb am 04.11.2016
    Ein Pro-Gerät zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass die Funktion nicht durch das Design beeinträchtigt wird. Man stelle sich einen Handwerker vor, der einen Hammer mitbringt, der zwar mega gestylt ist, dfür aber nur Spezialnägel einschlagen kann. Für normale Nägel bräuchte man einen Adapter...
    Bei einem Pro Gerät ließen sich Festplatte,Speicher usw. mit wenigen Handgriffen upgraden. Der wechselbare (!!) Akku ließe sich auch gegen einen größeren Akku austauchen. Gibt es bei Apple eigentlich entspiegelte Displays? Bei einem Pro Model gäbe es vielleicht auch eine stoss- und wasserfeste Variante. Als Live-Musiker würde ich mir ein Pro mit arretierbaren Anschlüssen wünschen.
    All das bietet Apple aus einem einzigen Grund nicht - Das Gerät muss als allererstes gut aussehen. Kann man so machen; ist dann aber eben nicht Pro.
  25. #14 Andy Franke schrieb am 04.11.2016
    Also ich arbeite lokal definitiv weiter an meiner Workstation (i7,32GB,SSD,HDD, W10 Pro). Ich bin mit meinen zwei 27" Monitoren definitiv produktiver, da es sich so einfach komfortabler arbeiten lässt. Natürlich habe ich auch ein Laptop (Toshiba P50t-B-10t, I7 4710HQ, 16GB RAM, 1TB SSHD, Bluray-Writer, 4 * USB 3, Ethernet, HDMI, SD-Kartenslot und 15,3" 4K-Touchdisplay http://www.toshiba.de/discontinued-products/satellite-p50t-b-10t ) Das Laptop ist jetzt schon mehrere Jahre alt und rockt immer noch und hat mich damals 1600,- € gekostet. Ich habe damals auch mal auf die Macbook Pros geschielt, aber verglichen mit denen war die Leistung meines Toshibas weitaus besser. Allerdings gab es am Anfang echte Probleme mit der Darstellung von so einiger Software und Plugins auf dem hochauflösenden Display, da diese einfach nicht korrekt darauf skalierten, aber wie war das beider Einführung von Retina auf Apple-Geräten? Workaround war dann einfach die Bilschirmauflösung auf FullHD zurück zu setzten. Heute hat sich die Situation jedoch zum Positiven geändert, was dies angeht. Ist halt ein Problem der Software-Hersteller und nicht der Hardware oder gar Windows. Einige (Hersteller) lernen es halt nie und meinen solche Displays gibt es nicht, oder Plugins müssen nicht 64bit tauglich sein. ;-)
    Ich bin mit meinen Systemen jedenfalls hoch zufrieden. Ein Freund von mir und Apple-User wundert sich allerdings häufig, wenn wir an Musik- oder Videoprojekten arbeiten, warum das bei mir alles funktioniert, und auf seinem Macbook Pro vieles ewig dauert. Warum bei mir mehrspurige FullHD-Videoprojekte ohne Stottern laufen und das auch ohne vorher stundenlang Proxy-Dateien erstellen zu müssen. Habe einfach keinen Grund auf Apple zu wechseln.
  26. #13 Kry schrieb am 04.11.2016
    Weisst du Grimly, man hört es eben beim Tom heraus das er irgendwie nicht mehr gewillt ist das System zu wechseln und an seinem Kram festhält. Hätte das Surface Produkt die Firma Apple gemacht, hätte er ganz sicher anders argumentiert. ;-)
  27. #12 Kry schrieb am 04.11.2016
    Der "Zuschauer" hat absolut Recht!
    Ich arbeite mit Win7 64bit und UAD Firewire am PC und es funktionierte von der Pike an.
    Kein gebastel, kein Bluescreen, kein garnix!
    Wenn man es richtig macht und keine Noname oder Billigware nimmt, dann flutscht ein PC genau so und man hat noch lange alle Anschlüsse und kostet nur 1/3 eines MacPro!
    Meine Kunden schauen zuerst skeptisch, aber dann sind sie begeistert wie alles funzt.
    Hey, es wird endlich Zeit zu merken das die Konkurrenz nicht schläft...von wegen Schnarchnasen (gell Kai)! Willkommen im 2017 bald.
  28. #11 Grimly schrieb am 04.11.2016
    Was ich nicht verstehe: Warum wird so praxisfern diskutiert? Wie Non Eric schon richtig gesagt hat: Man mischt ja nicht ständig mit den Fingern, auf dem Bild des Surface sieht man ja auch schon deutlich die Maus - für das Studio zuhause gibts dann ja auch noch die schönen "alten" Mackie Controller.
    Was mich an der Aussage von Tom Wendt auch gestört hat: Man kann jetzt unterwegs schneiden, man kann unterwegs dies und das erledigen. Das hört sich für mich an wie eine die Vorstufe eines Burn Outs. Muss man denn ständig nur arbeiten? Schnell noch ein Video schneiden, schnell noch ein Cafe 2 Go, schnell noch die nächste Bahn erreichen damit ich noch mehr arbeiten kann.
    Ein Desktoprechner hat immer noch Sinn, auch im Jahre 2016. Das machen ja auch schon professionelle Leute in der Branche vor, die hocken sich eben vor ihren 2-3 Bildschirmen und wischen garantiert nicht auf Touchoberflächen rum..
  29. #10 Benjamin Schwenen schrieb am 04.11.2016
    Laptops sind nichts für professionelles Mischen oder Master.

    Habe ein High-End Laptop von Digital Audionetworx und ein 19" Desktop von Digital Audionetworx (NP 2800,-). Der Lüfter des Laptops hat mich wahnsinnig gemacht (das Problem kennen MAC Book Pro User auch...). Der Desktop PC ist immer leise und liefert stabile Leistung (auch bei 32 Grad Außentemperatur, wo Laptops oft die Grätsche machen inkl. Leistungseinbruch).

    Je dünner ein Laptop, desto schlechter die CPU-Kühlung. Das soll "Pro" sein???
  30. #9 Gerald Holzschuh schrieb am 04.11.2016
    wegen dem UAD, ich habe mir auf Anraten eines UAD- Nutzers die Software für meinen Apollo uad2quad die Software vom schwarzen neuen Teil 8p runtergeladen, = Version 8.74 und das Ding funktioniert einwandfrei unter Sierra
  31. #8 Oha schrieb am 04.11.2016
    Nur mal so am Rande erwähnt, würde ich mal auf uaudio com nachsehen, bevor man einen crappy beta Treiber installiert.
  32. #7 JEZe schrieb am 03.11.2016
    Also was NonEric und Kai zum Thema YouTube sagen ergibt keinen Sinn. YouTube hat mit den Tafeln effektiv verhindert, dass Titel dort wiedergegeben werden können, wo sie nicht wiedergegeben werden dürfen.

    Beim Hochladen wird außerdem inzwischen überprüft, wer Rechte an dem Material hat. Das führte bei mir z.B. dazu, dass ich noch nichtmal ein Urlaubsvideo, welches ich privat auf YouTube stellen wollte, mit meiner eigenen Musik unterlegen konnte.

    Warum NonEric da durch's Raster fällt, müsste er mal prüfen, aber allgemein ist das schon lange nicht mehr der Fall.
  33. #6 carsten plate schrieb am 03.11.2016
    Martin Stimming macht seine Musik nur mit Touchscreen und er sieht nicht wie ein Bodybuilder aus. Und der ist wirklich Pro...!!!
  34. #5 JEZe schrieb am 03.11.2016
    Mit UAD wart ihr etwas zu schnell. Jetzt gibt's die Version 9.0...
  35. #4 Kry schrieb am 03.11.2016
    Also ich mochte den Kai bis er MS als Schnarchnasen bezeichnete, dann war er unten durch.
    Zum einten sagt Kai das wenn Apple auch so etwas wie den Surface Pro gemacht hätte, hätte man gemotzt, aber dann wenn MS endlich mal was macht sind sie Schnarchnasen? Hätte denn MS nichts machen dürfen oder was?
    Das ist schon hässlich unprofessionell und dann noch bei der CT arbeiten? Finde ich voll daneben. Sorry, ist aber so.
    Wie der Stefan gesagt hat, es ändert sich immer etwas. Apple wird vielleicht nicht schlechter, aber die Konkurrenz holt auf ob es nun dem Kai passt oder nicht.
    Nen schönen Abend noch.
  36. #3 modul schrieb am 03.11.2016
    Nerdfaktor ein 100

    höher, schneller, weiter

    Rödelheim ;-)
  37. #2 Ein Zuschauer schrieb am 03.11.2016
    Hmm, habe hier berufsbedingt zwei PCs (Desktop und Laptop) und ein Macbook Pro. Mein Desktop ist absolut lautlos, top CPU (i7 6700k), zwei große SSDs, viel Ram und das für den halben Preis des Mac pros mit Steinzeit Hardware. Auch mein Laptop hat knapp 1/4 des neuen MB Pros gekostet.

    Anschlüsse sind mir mit vernüpftigen USB schon fast egal, lassen sich doch alle replizieren – aber alle zwei Jahre neue Adapter für die Tonne zu kaufen ist keine Option. Ich will Standards haben, will das die Dinge funktionieren und ich mir nicht alle paar Jahre Gedanken über neue Hardware und Adapter machen. Da ist die PC Welt tatsächlich momentan vertrauensvoller. Ich habe USB, Ethernet und DP/HDMI. PCs mögen kommen und gehen aber meine Geräte kann ich weiter nutzen. Auch alte devices kann ich noch immer in meinen tollen USB Port stecken, muss nicht ständig Adapter wechseln und auch die Software ist einigermaßen abwärtskompatibel.

    So schön ich die Mac Lösungen auch finde, hier gibt es eben nicht nur die hohen Investitionskosten, sondern eben auch der verkürzte Lebenszyklus und die manchmal recht willkürlichen Entscheidungen seitens Apple. Alle zwei Jahre zu hoffen, dass nicht plötzlich ein OS Update kommt, welches meine alte Software obsolet macht oder neue Geräte plötzlich nicht mehr an meinen vorhanden Mac passen ist nicht schön.

    Eigentlich will ich heutzutage auch nicht mehr über das IT-Systeme nachdenken müssen. In vielen Bereichen ist das auch kein Thema mehr ... Daten können zwischen Software getauscht werden, Windows, osx, Linux ... alles kein Problem.

    Nur bei Musiksoftware bekommen wir keine richtige Lösung komplette Sessions mit zumindest ansatzweise übetragbaren Einstellungen zwischen DAWs auszutauschen.

    Wie gerne würde ich noch einmal an meine alten Cakewalk Sessions von 2002 und die in Reaper oder anderen DAWs öffnen. Moment, unter Windows kann ich es ja. Mein Cakewalk lässt sich tatsächlich noch öffnen.
  38. #1 herw schrieb am 03.11.2016
    Lieber Non Eric,
    dass es an einem Stammtisch auch mal ab und an etwas deftiger zugeht, ist bekannt.
    Aber ich finde die starke Häufung der Fäkalsprache etwas übertrieben. Ansonsten war dieser Stammtisch sehr lebendig und herrlich chaotisch.

    herw

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