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Angecheckt

Native Instruments - Maschine

  • Teil 1
  • Teil 2

Eine erste Probefahrt mit dem neuen Groove Production Studio. Das Zusammenspiel von Controller und Software ist wirklich vorbildlich. Ich habe damit in kürzester Zeit einen einfachen House-Track an den Start gebracht.

 

Teil 1

 
Teil 2

   
00:00  
Einleitung          00:00   Slicen         
01:25   Der Controller
01:45Effekte
01:55Content
03:30   Arrangieren
02:43
Drum Pattern programmieren

08:40
Fazit

 


 Downloads :

  Quicktime (640*360)        :  Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 , Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2

 

Links :
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.nativeinstruments.de

16.03.2009 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #13 Gerd Zimmermann schrieb am 02.08.2010
    Es gibt bei der kaufversion gar keine Transienten erkennung beim slicen welche Maschine version hast du da vorgestellt
  2. #12 Christian schrieb am 07.07.2010
    also ich muss auch sagen, nach vielen videos, ist das hier mit abstand der beste einblick gewesen....ich tendiere jetzt eher zu machine, als zu meinem mpc 1000....man muss das wohl letzten endes einfach mal selbst testen...
  3. #11 Mirco schrieb am 05.07.2009
    Wow... ich bin jetzt wirklich begeistert von dem teil !!!

    Ich würde mir gerne eine kaufen, habe aber kein geld :(

    willst mir nicht deine verkaufen non-eric? :)

    Kannst dich ja gerne per email melden :)
  4. #10 Synthfactory schrieb am 04.07.2009
    Gibt es auch'n upgrade von Kontakt/Battery auf Maschine?
    1. #0 Nils schrieb am 04.07.2009
      Nicht dass ich wüsste, für eine genaue Aussage solltest du dich mit deiner Frage aber lieber an Native Instruments wenden. Wobei mir persönlich der Zusammenhang zwischen Kontakt/Battery (Software) und Maschine (Hardware) fehlt, ein Upgrade dient ja eher der Verbesserung einer bestehenden Version.
  5. #9 Marcel schrieb am 17.05.2009
    Ich würde Dich bitten, falls Dir das möglich ist, die NI Maschine mit der Yamaha RS7000 Groovebox zu vergleichen. Ich benutze die RS7000 seit diese vor ein paar Jahren raus kam als Groovebox bei meinen Live-Gigs.
    Für den damaligen Entwicklungsstand ein gut durchdachtes Konzept was den gesamten Workflow angeht. Ob Audio-Samples gesliced, geloopt, gepitcht .. oder Preset-Sounds aus dem internen Tongenerator können in Midi-Sequenzen per Step/ Grid/ Replace sequenzing live editiert und gespielt werden.
    Gruppieren von verschiedener Soundspuren, FX Belegung der einzelnen Spuren, alles was die Mashine auch macht und noch mehr. Also ich würde sagen, wenn ich könnte, Native hat das Konzept von der RS7000 abgeschaut und nur Optimiert sowie neue Technik (Computer, USB, Musiksoftware mit grafischer Oberfläche etc.) verwendet.
    Wenn dann aber schon wieder Latenzen erwähnt werden, frage ich mich wirklich warum man das Produkt nicht zu ende entwickelt.

    Was mir bei der RS7000 fehlt, ist ein eigenen Synthesizer. Ups, sieht so aus als kann die Maschine hier auch keine Neuerungen bringen. Und das in Zeiten von Vst-Plugins. Zumindest wird hier nirgends etwas angeschnitten.

    Da ich meine Live-Sets nun mittlerweile mit einer DX200, RS7000 und diversen VST´s zwar umständlich aber effektiv spiele, schreit es doch aber nach genau einer kompakten Lösung.

    Ich empfehle auf jedenfall diese zwei Geräte mal zu vergleichen. Sollte mich wundern ein anderes Fazit zu hören. Generell bin aber auch offen für Kritik.
  6. #8 André schrieb am 20.03.2009
    @dizmac
    Bist Du sicher, dass das Teil keine Quantisierungsfreie Programmierung zulässt ? Das ging leider aus dem Test nicht so ganz hervor. Wenn dem wirklich so ist, dann teile ich Deine Meinung natürlich voll und ganz. Wobei die Step-Programmierung schon ihre Daseins-Berechtigung hat, je nach Musikrichtung halt.

    Im Prinzip drückt sich das Teil in das Versagen von Akai die MPCs wirklich weiter zu entwickeln. Sehe da gerade nichts, was man eigentlich auch mit einer zeitgemässen Neuauflage der MPC hätte realisieren können.
    Wenn Akai die ak.sys Software weiterentwickelt hätte oder für die MPC-Serie vielleicht eine eigene Spezielle Software gemacht hätte, man beleuchtete PADs eingebaut und doch eine Step-Programmierung standardmässig so umgesetzt hätte bräuchte es dieses hier vorgestellte Produkt nicht.

    Sowas habe ich eigentlich schon lange bei ner Neuauflage der MPCs erwartet, doch Software ist generell nicht Akais-Stärke ;-).
    Naja Entwickler sollte man sein ;-)

    Ich find an dem Konzept von NI Machine auch doof, dass man es nicht Standalone nutzen kann und es "nur" ne Software-Controller-Kombination ist.

    Und rein für die Software-Welt betrachtet mag ich Sequenzer im Sequenzer nicht (wenn das Teil als VST genutzt wird), das erscheint mir irgendwie paradox.

    Mobei man wahrscheinlich die Sequenzen schon als MIDI-File in die DAW übertragen kann. Dieser Punkt ist mir auch noch nicht so ganz klar bei dem Konzept.

    Grüsse
    André
  7. #7 Alex schrieb am 20.03.2009
    Schöner Bericht!

    Leider musste ich aber zur Kenntnis nehmen, daß Maschine wieder an den PC angewiesen ist. Ist es denn so schwer in so einem Teil ein Audiointerface, eine HD und die entsprechenden Anschlüsse unterzubringen?

    Das Teil hätte auch ruhig ein paar Hunderter mehr kosten können, wenn es einfach wirklich ein standalone Gerät gewesen wäre.

    Schade drum.
  8. #6 dizmac schrieb am 20.03.2009
    Ich kann die Euphorie zu dem Gerät nicht teilen. Das Ding ist doch nichts halbes und nichts ganzes. Damit kann man nichtmal standalone auf die Bühne gehen. Reines Marketing von Native. Mal wieder was rausbringen, was bei vielen einen Haben-wollen Effekt auslöst.

    Dann doch lieber gleich eine MPC, ich kenne viele, die damit richtig fette Grooves bauen. Da wird dann aber nicht diese stumpfe 16tel Quantisierung reingehauen, sondern mit Feel programmiert. Das erschließt sich mir bis heute nicht, was an einem Maschinenbeat, der hart auf 16tel quantisiert wird, grooven soll.

    Das klingt halt wie ne Maschine, die einen Beat spielt.

    Zum Vergleich könnte man auch eine Bachpartitur in die DAW laden, dort hart quantisieren und sagen: jetzt groovt es richtig fett. Ein Musiker der ein Instrument wirklich spielt, groovt tatsächlich. Das ist natürlich eine uferlose Diskussion.

    Auf jeden Fall glaube ich nicht, das das Ding einen großen Erfolg haben wird, zumal der wirklich innovative Controller der Akai APC40 ist.
  9. #5 Dirk schrieb am 17.03.2009
    Super Test!
    Diese Mischung aus Deiner typischen Euphorie und direkten Kritik kommt einfach gut.

    Weiter so!
  10. #4 Jack schrieb am 17.03.2009
    Mal wieder super "angecheckt" !
    Das teil erinnert doch sehr an Groovebox, speziell in meinem Fall an die RM1X von Yamaha. Meine Erfahrungen zeigen, dass die Übersicht bei komplexeren und vor allen längeren Arrangements aufgrund der doch sehr schmalen Visualisierungen leidet. Was mich noch interessieren würde: Erfolgt die Signalverarbeitung in der Maschine oder werden DSP's damit beauftragt? Und wie siehts mit Automationen aus, speziell im Stand-Alone-Modus?

    Grüße aus der Hauptstadt
  11. #3 Chris schrieb am 17.03.2009
    Übrigens kann man Maschine, vorausgesetzt man hat eine dementsprechende Bescheinigung schon für 379,- in der EDU Version bestellen.

    http://www.thomann.de/de/native_instruments_maschine_edu.htm

    Da lasse ich mich nicht zweimal bitten, da ich einen Studentenausweis der Akademie Deutsche Pop mein Eigen nenne.
    :-) Jetzt kann der Frühling kommen,Chris
  12. #2 Stefan schrieb am 16.03.2009
    Klasse. Mach´ weiter so : "Angecheckt" is cool, ich erzähl´s weiter....solange Du dabei kritisch bleibst !

    Gruß Stefan

  13. #1 Chris schrieb am 16.03.2009
    Super !! Das war für mich der beste Test seit langem !

    Dieses teil scheint ganz fett zu grooven ! Das billigste Angebot habe ich bei Thomann für 579,- gefunden.

    Vielleicht sollte man noch erwähnen wie das Teil, rein gefühlsmäßig zur MPC ist.

    Ich finde das Teil super gelungen und werde es mir bei der nächsten Aktion holen, da ich damit auch Ableton Live kontrollieren kann.

    Ein Ersatz für Reason und Ableton ist es auf keinen Fall, da das Thema Effekte ja schon angesprochen worden ist und man auf gewisse Schmankerl wie Thor und Beat Repeat auch nicht verzichten will. Dafür ist Maschine ja auch gar nicht gemacht.
    Man sieht wie schnell man ein wirklich tolles Club Arrangement basteln kann. (das ist besser wie so mancher Release der rauskommt....der Non-Eric hat es schon drauf,Respekt).
    Ich freue mich schon drauf.

    Wollte auf der Musikmesse das Teil ausprobieren, leider scheint NI dort nicht vertreten zu sein und seine deutschen Kunden zu vernachlässigen, sehr, sehr schade.....

    Na, ja die Quittung sehen wir ja nach der Finanzkrise, es werden nur Unternehmen übrig bleiben, die eine große Kunden Community haben und dem besten Service bieten (auch was die Messe betrifft), vielleicht kann sich ja der Mate (Galic) aufraffen und diese Meldung widerrufen, da native normalerweise ein fester Bestandteil der Frankfurter Musikmesse ist.

    Danke für den tollen Test und das Super Produkt !
    Chris

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