Native Instruments - Maschine
Eine erste Probefahrt mit dem neuen Groove Production Studio. Das Zusammenspiel von Controller und Software ist wirklich vorbildlich. Ich habe damit in kürzester Zeit einen einfachen House-Track an den Start gebracht.
Teil 1 |
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00:00 | Einleitung |
| 00:00 | Slicen |
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01:25 | Der Controller |
| 01:45 | Effekte |
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01:55 | Content |
| 03:30 | Arrangieren |
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02:43 | Drum Pattern programmieren |
| 08:40 | Fazit |
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Downloads :
Quicktime (640*360)
:
Links :
www.nativeinstruments.de










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Ich würde mir gerne eine kaufen, habe aber kein geld :(
willst mir nicht deine verkaufen non-eric? :)
Kannst dich ja gerne per email melden :)
Für den damaligen Entwicklungsstand ein gut durchdachtes Konzept was den gesamten Workflow angeht. Ob Audio-Samples gesliced, geloopt, gepitcht .. oder Preset-Sounds aus dem internen Tongenerator können in Midi-Sequenzen per Step/ Grid/ Replace sequenzing live editiert und gespielt werden.
Gruppieren von verschiedener Soundspuren, FX Belegung der einzelnen Spuren, alles was die Mashine auch macht und noch mehr. Also ich würde sagen, wenn ich könnte, Native hat das Konzept von der RS7000 abgeschaut und nur Optimiert sowie neue Technik (Computer, USB, Musiksoftware mit grafischer Oberfläche etc.) verwendet.
Wenn dann aber schon wieder Latenzen erwähnt werden, frage ich mich wirklich warum man das Produkt nicht zu ende entwickelt.
Was mir bei der RS7000 fehlt, ist ein eigenen Synthesizer. Ups, sieht so aus als kann die Maschine hier auch keine Neuerungen bringen. Und das in Zeiten von Vst-Plugins. Zumindest wird hier nirgends etwas angeschnitten.
Da ich meine Live-Sets nun mittlerweile mit einer DX200, RS7000 und diversen VST´s zwar umständlich aber effektiv spiele, schreit es doch aber nach genau einer kompakten Lösung.
Ich empfehle auf jedenfall diese zwei Geräte mal zu vergleichen. Sollte mich wundern ein anderes Fazit zu hören. Generell bin aber auch offen für Kritik.
Bist Du sicher, dass das Teil keine Quantisierungsfreie Programmierung zulässt ? Das ging leider aus dem Test nicht so ganz hervor. Wenn dem wirklich so ist, dann teile ich Deine Meinung natürlich voll und ganz. Wobei die Step-Programmierung schon ihre Daseins-Berechtigung hat, je nach Musikrichtung halt.
Im Prinzip drückt sich das Teil in das Versagen von Akai die MPCs wirklich weiter zu entwickeln. Sehe da gerade nichts, was man eigentlich auch mit einer zeitgemässen Neuauflage der MPC hätte realisieren können.
Wenn Akai die ak.sys Software weiterentwickelt hätte oder für die MPC-Serie vielleicht eine eigene Spezielle Software gemacht hätte, man beleuchtete PADs eingebaut und doch eine Step-Programmierung standardmässig so umgesetzt hätte bräuchte es dieses hier vorgestellte Produkt nicht.
Sowas habe ich eigentlich schon lange bei ner Neuauflage der MPCs erwartet, doch Software ist generell nicht Akais-Stärke ;-).
Naja Entwickler sollte man sein ;-)
Ich find an dem Konzept von NI Machine auch doof, dass man es nicht Standalone nutzen kann und es "nur" ne Software-Controller-Kombination ist.
Und rein für die Software-Welt betrachtet mag ich Sequenzer im Sequenzer nicht (wenn das Teil als VST genutzt wird), das erscheint mir irgendwie paradox.
Mobei man wahrscheinlich die Sequenzen schon als MIDI-File in die DAW übertragen kann. Dieser Punkt ist mir auch noch nicht so ganz klar bei dem Konzept.
Grüsse
André
Leider musste ich aber zur Kenntnis nehmen, daß Maschine wieder an den PC angewiesen ist. Ist es denn so schwer in so einem Teil ein Audiointerface, eine HD und die entsprechenden Anschlüsse unterzubringen?
Das Teil hätte auch ruhig ein paar Hunderter mehr kosten können, wenn es einfach wirklich ein standalone Gerät gewesen wäre.
Schade drum.