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Hardware, Controller, Kategorie-Feature, Best of MusoTalk (Hardware)
Sendung vom 16.03.2009

Native Instruments - Maschine

Eine erste Probefahrt mit dem neuen Groove Production Studio. Das Zusammenspiel von Controller und Software ist wirklich vorbildlich. Ich habe damit in kürzester Zeit einen einfachen House-Track an den Start gebracht.

 

Teil 1


 

Teil 2


   

00:00  

Einleitung

         

00:00  

Slicen

         

01:25  

Der Controller


01:45

Effekte


01:55

Content


03:30  

Arrangieren


02:43

Drum Pattern programmieren


08:40

Fazit



 


 Downloads :

  Quicktime (640*360)       

 : 

Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 , Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2

 

Links :
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.nativeinstruments.de

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Kommentare

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#14 Gerd Zimmermann schrieb am 02.08.2010 02:45 answer
Es gibt bei der kaufversion gar keine Transienten erkennung beim slicen welche Maschine version hast du da vorgestellt
#13 Christian schrieb am 07.07.2010 15:04 answer homepage
also ich muss auch sagen, nach vielen videos, ist das hier mit abstand der beste einblick gewesen....ich tendiere jetzt eher zu machine, als zu meinem mpc 1000....man muss das wohl letzten endes einfach mal selbst testen...
#12 Mirco schrieb am 05.07.2009 01:40 answer
Wow... ich bin jetzt wirklich begeistert von dem teil !!!

Ich würde mir gerne eine kaufen, habe aber kein geld :(

willst mir nicht deine verkaufen non-eric? :)

Kannst dich ja gerne per email melden :)
#10 Synthfactory schrieb am 04.07.2009 15:20 answer
Gibt es auch'n upgrade von Kontakt/Battery auf Maschine?
#11 Nils schrieb am 04.07.2009 15:56 answer homepage
Nicht dass ich wüsste, für eine genaue Aussage solltest du dich mit deiner Frage aber lieber an Native Instruments wenden. Wobei mir persönlich der Zusammenhang zwischen Kontakt/Battery (Software) und Maschine (Hardware) fehlt, ein Upgrade dient ja eher der Verbesserung einer bestehenden Version.
#9 Marcel schrieb am 17.05.2009 18:32 answer
Ich würde Dich bitten, falls Dir das möglich ist, die NI Maschine mit der Yamaha RS7000 Groovebox zu vergleichen. Ich benutze die RS7000 seit diese vor ein paar Jahren raus kam als Groovebox bei meinen Live-Gigs.
Für den damaligen Entwicklungsstand ein gut durchdachtes Konzept was den gesamten Workflow angeht. Ob Audio-Samples gesliced, geloopt, gepitcht .. oder Preset-Sounds aus dem internen Tongenerator können in Midi-Sequenzen per Step/ Grid/ Replace sequenzing live editiert und gespielt werden.
Gruppieren von verschiedener Soundspuren, FX Belegung der einzelnen Spuren, alles was die Mashine auch macht und noch mehr. Also ich würde sagen, wenn ich könnte, Native hat das Konzept von der RS7000 abgeschaut und nur Optimiert sowie neue Technik (Computer, USB, Musiksoftware mit grafischer Oberfläche etc.) verwendet.
Wenn dann aber schon wieder Latenzen erwähnt werden, frage ich mich wirklich warum man das Produkt nicht zu ende entwickelt.

Was mir bei der RS7000 fehlt, ist ein eigenen Synthesizer. Ups, sieht so aus als kann die Maschine hier auch keine Neuerungen bringen. Und das in Zeiten von Vst-Plugins. Zumindest wird hier nirgends etwas angeschnitten.

Da ich meine Live-Sets nun mittlerweile mit einer DX200, RS7000 und diversen VST´s zwar umständlich aber effektiv spiele, schreit es doch aber nach genau einer kompakten Lösung.

Ich empfehle auf jedenfall diese zwei Geräte mal zu vergleichen. Sollte mich wundern ein anderes Fazit zu hören. Generell bin aber auch offen für Kritik.
#8 André schrieb am 20.03.2009 12:42 answer
@dizmac
Bist Du sicher, dass das Teil keine Quantisierungsfreie Programmierung zulässt ? Das ging leider aus dem Test nicht so ganz hervor. Wenn dem wirklich so ist, dann teile ich Deine Meinung natürlich voll und ganz. Wobei die Step-Programmierung schon ihre Daseins-Berechtigung hat, je nach Musikrichtung halt.

Im Prinzip drückt sich das Teil in das Versagen von Akai die MPCs wirklich weiter zu entwickeln. Sehe da gerade nichts, was man eigentlich auch mit einer zeitgemässen Neuauflage der MPC hätte realisieren können.
Wenn Akai die ak.sys Software weiterentwickelt hätte oder für die MPC-Serie vielleicht eine eigene Spezielle Software gemacht hätte, man beleuchtete PADs eingebaut und doch eine Step-Programmierung standardmässig so umgesetzt hätte bräuchte es dieses hier vorgestellte Produkt nicht.

Sowas habe ich eigentlich schon lange bei ner Neuauflage der MPCs erwartet, doch Software ist generell nicht Akais-Stärke ;-).
Naja Entwickler sollte man sein ;-)

Ich find an dem Konzept von NI Machine auch doof, dass man es nicht Standalone nutzen kann und es "nur" ne Software-Controller-Kombination ist.

Und rein für die Software-Welt betrachtet mag ich Sequenzer im Sequenzer nicht (wenn das Teil als VST genutzt wird), das erscheint mir irgendwie paradox.

Mobei man wahrscheinlich die Sequenzen schon als MIDI-File in die DAW übertragen kann. Dieser Punkt ist mir auch noch nicht so ganz klar bei dem Konzept.

Grüsse
André
#7 Alex schrieb am 20.03.2009 12:23 answer
Schöner Bericht!

Leider musste ich aber zur Kenntnis nehmen, daß Maschine wieder an den PC angewiesen ist. Ist es denn so schwer in so einem Teil ein Audiointerface, eine HD und die entsprechenden Anschlüsse unterzubringen?

Das Teil hätte auch ruhig ein paar Hunderter mehr kosten können, wenn es einfach wirklich ein standalone Gerät gewesen wäre.

Schade drum.