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Native Instruments Guitar Rig 4

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T.O.M checkt für uns die neuste Version des digitalen Gitarrenstudios von Native Instruments an. Ist der neue "Control Room" wirklich so überzeugend wie versprochen? Was bringen die anderen neuen Features in der Praxis?

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11.01.2010 - Software

Dein Kommentar

  1. #16 musiker schrieb am 13.11.2010
    Toller Test, thanks!
  2. #15 Roger Ginira schrieb am 23.10.2010
    Schade! Das Audio von dem Video ist komplett phasenverdreht !
  3. #14 SAT schrieb am 28.07.2010
    Ansich eine passable Demonstration. Man haette das aber etwas besser strukturieren koennen. Clean-Sounds, Crunch, richtige Zerr-Sounds usw. mal richtig demonstrieren (mit ordentlichen, passenden Riffs), statt nur immer kurze Licks zu spielen.
  4. #13 robdude schrieb am 18.03.2010
    Hallo.
    Mich würde mal Interessieren wie man über einen zweiten PC aufnimmt. Also mit Audiointerface via USB in den Laptop wo GuitarRig läuft ... und mit welchem Kabel dann zum PC ? Über zweites Audiointerface ?

    Danke schonmal
  5. #12 Guitar Hero schrieb am 15.01.2010
    Vielen Dank für den Test. Ich kann mir persönlich nicht helfen, aber GuitarRig klingt für mich bei fast allen Presets steril und technisch. Ich habe die 3er zum Native Instruments SessionIO dabeibekommen und mir trotzdem Amplitube dazugeholt, was meiner Meinung nach das beste Guitar-Plugin am PC darstellt.

    Hab mir nach den Videos von Tom auch nochmal die Soundbeispiele der AxeFX angehört und wenn das Teil nicht so teuer wär, hätte ich schon lange bei der Standard zugeschlagen. Vielleicht bringen die ja auch mal irgendwann eine kleine Desktop-Version heraus, so wie es Acccess beim Virus gemacht hat ;)

    Aber nachdem ich gestern von den Featuers des neuen Amplitibe (kommt im Februar raus) gelesen habe, ist mir der Rest sowieso egal.
  6. #11 akay schrieb am 13.01.2010
    Ich kann dem Test diesmal leider nicht so recht was abgewinnen, da hat mir Tom zu viel rumprobiert ohne wirklich was zu zeigen. Ich bin bereits Besitzer und Nutzer von GR3 bzw. jetzt GR4 und fand die Umstellung des Userinterfaces doch recht gewöhnungsbedürftig (siehe auch Foreneinträge dazu bei nativeinstruments.com). Klar, die Sounds sind deutlich besser geworden, vor allem dynamischer, auch die neuen features sind Klasse. GR4 hat hier aufgeholt und zieht wieder mindestens gleich mit den Wettbewerbern. Einen Vergleich mit AxeFX halte ich für fehl am Platze, da dieses Tool doch in einer anderen Preisliga spielt - selbst die teuerste Variante von GR4 kostet gerade mal ein Drittel von Axe FX. Letztlich ist es auch eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob man eine Extra Hardware möchte oder ein Universalgerät (=Notebook) als Audio WS konfiguriert. Klicks und Artefakte werden mit USB 3.0 und kommenden Prozessorgenerationen ohnehin bald der Vergangenheit angehören.
  7. #10 Stefan schrieb am 11.01.2010
    Schöner Test. Was ein bisschen stört, ist, dass man die unverstärkte Gitarre durchgängig über das Raummikro hört. Manchmal klingt das zwar knackiger als das tatsächliche Preset, aber es verfälscht den Eindruck.
    1. #0 Pete schrieb am 13.01.2010
      das zeigt doch schön die Latenz ;o) Mich nervt es sogar noch bei 32 Samples, Du hast Kopfhörer auf und immer das Gefühl, dass da ein Delay drauf ist, da es ja immer eine akustische Kopplung zwischen Gitarre und Körper gibt.
  8. #9 Ramonster schrieb am 11.01.2010
    Hallo,wenn man einen Test über Software Ampsimulatoren macht,darf man nie vergessen,dass diese nur als Alternative zu Real Amp Recordings stehen.
    Ein echter Gitarrist hat sowieso seine Amps und Gitarren stehts dabei.
    Ich benutze jetzt Guitar Rig 4 in Verbindung mit audio ease cabinet(dezent eingesetzt).
    Nur der workflow halber!
    Wenns daran geht ein Song Final zu recorden dann halt nur mit Amp/mic notfalls oder wenns ok ist mit Line6 Pod oder ähnlichen
  9. #8 Bastian Schick schrieb am 11.01.2010
    Das Fractal Audio Axe-FX spielt ein Gitarrist, mit dem ich in einer Band spiele. Damit geht alles: Blues, Jazz, Heavy, Rock, Soul und stürzt nie ab. Da kommt GR4 imho nicht mit.
    1. #0 Hans schrieb am 11.01.2010
      Ein Freund von mir spielt auch den Axe-Fx und ich muss ebenfalls sagen das mich diese Kiste begeistert hat! Die Einstellmöglichkeiten sind schier unendlich, von Amp und Boxensimulation bis hin zum Einstellen der Bias-Werte der Röhren etc. ist in diesem Gerät alles zu finden. Perfekt um seinen eigenen Ton zu kreieren!
      Wen's mal interessiert hier ist die Seite des deutschen Vertriebes, auf der etliche Videos und Kommentare von begeisterten Nutzern stehen: http://www.g66.eu/
  10. #7 Nabil schrieb am 11.01.2010
    Hallo Tom, vielen Dank für den tollen Beitrag.
    Wie nimmst du Guitar Rig in Record auf?

    "Und warum hast du dich für das AKG K 701 entschieden und nicht für das AKG K 702?
    Gibt es irgendwelche besondere unterschiede zwischen den zwei Kopfhörern?"

    Gruss Nabil
  11. #6 thanassis schrieb am 11.01.2010
    Aufgrund des hohen Werbedrucks für Fach-Zeitschriften wie die z.B. Keys, Beat oder Professional Audio ist es nicht möglich ernstzunehmende Testberichte dazu zu finden. Seit der Version 1 wird ohne Ausnahme Guitar Rig in den Himmel gelobt. Dabei klangen mindestens die ersten zwei Versionen schrecklich digital und kalt. Version 3 war ein wenig besser und die jetzige Version ist sicher die beste aber immer noch meilenweit von gut. Jedenfalls ist auch dieser Test nicht wirklich hilfreich da Tom zwar auf die vielen unterschiedlichen Sounds eingeht aber nicht auf die Soundqualität (Authentizität). Das was ich hier im Test höre klingt nach wie vor sehr artifiziell. Viel hilfreicher wäre ein richtiger Vergleichstest mit anderen nativen aber auch DSP Lösungen. Das wäre mal wirklich spannend.
    Z.B. das einzig mir bekannte native Plugin das wirklich gut klingt ist von Softube. Es hat zwar im Vergleich zu Guitar Rig nicht annähernd so viele Einstellungsmöglichkeiten aber dafür ist der Sound 100mal wärmer.
  12. #5 Pablo schrieb am 11.01.2010
    Wenn ich bei Teil 2 auf Play klicke, dann startet wieder Teil 1. Teil 3 funktioniert ohne Probleme.
  13. #4 Michael Dornbusch schrieb am 11.01.2010
    Guten Morgen

    Leider ist statt dem 2.Teil zweimal der 1.Teil drauf

    Gruß
    Michael Dornbusch
  14. #3 Superwaldi schrieb am 11.01.2010
    ach ja, Teil 2 zeigt mir noch einmal Teil 1.
  15. #2 Noize schrieb am 11.01.2010
    Teil eins und zwei sind das gleiche!!!
  16. #1 Superwaldi schrieb am 11.01.2010
    GR 4 ein großer Schritt nach vorne und die Sounds im HQ Mode sind endlich auch im HiGain-Bereich richtig gut. Live würde ich persönlich es nicht verwenden, zum Recorden ist es klasse. Dank der Tapedecks kann man auch fix Ideen festhalten. Kritikpunkt meinerseits: es können keine eigenen Speaker IRs eingeladen werden.

    Da Du Dich von der J-Station offensichtlich getrennt hast, kann ich Dir auch noch den Revalver MK II / III empfehlen.

    Wenn es teurer sein darf, schau Dir einmal das Fractal Audio Axe-FX an.

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