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Special

Musikmesse 2011: Roland Jupiter-80

Der neue Jupiter-80 Synthesizer wird über einen Touchscreen-Monitor bedient, verfügt über leicht-gewichtete Pianotastatur mit 76 Tasten und ein integriertes USB Audio- und MIDI-Interface.

Downloads: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk Roland Jupiter-80.m4v (Quicktime)

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterRoland Jupiter-80

07.04.2011 - Event Reports

Dein Kommentar

  1. #3 DerSchoene schrieb am 10.04.2011
    Na ja, das mit der Philosophie finde ich jetzt nicht wirklich überzeugend.

    Wenn das alle machen würden, dann würde Marshall heute einen neuen Solidstate-Plexi bauen, der nur Clean könnte, Hammond eine digitale B3, die perfekt nach Kirchenorgel klingt oder Moog einen samplebasierten Minimoog, der auschließlich perfekte Naturbass-Sounds hervorbringt.

    Es gibt gewisse Namen, die man mit einem ganz speziellen Sound assoziiert. Der Jupiter gehört für mich dazu. Diesen Namen jetzt auf eine 08/15 Presetschleuder zu klatschen, ist für mich reines Marketing und nicht konzeptionell bedingt.
  2. #2 Tischhupe schrieb am 08.04.2011
    Merkwürdiges Argument mit der "Philosophie" der damaligen Instrumente zu kommen. Kann man aber trotzdem nicht gelten lassen, weil es auch damals möglich war akustische Instrumente zu imitieren. Nur waren die Möglichkeiten des JP8 zu "beschränkt" dafür.
    Na ja, das Teil wird seine Nische schon finden.
  3. #1 rez_azel schrieb am 07.04.2011
    Echt lustig, wie man den irreführenden Produktnamen erklären will. Ist doch heute eigentlich jedem egal, ob die TB303 nach echtem Bass oder der Jupiter nach echter Posaune klingen sollte - Tatsache ist, dass sie es eben (zum Glück) nicht getan haben. Der Jupiter 80 ist praktisch das Produkt, das man sich 1980 gewünscht hätte. Kommt also etwa 30 Jahre zu spät :-)

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