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Special

Musikmesse 2009 - Prosoniq Sonicworx Pro

Mit dieser Software kann man Stimmen oder Instrumente aus einem Stereo Master extrahieren. Ich habe mit vorführen lassen wie man aus einer Aufnahme von Don´t give up den Sänger Peter Gabriel identifiziert, separiert und speichert. Irre.

04.04.2009 - Software

Dein Kommentar

  1. #13 sacna schrieb am 13.07.2009
    asasaas
  2. #12 Kirill schrieb am 25.06.2009
    Wow!!!
  3. #11 Dalibor Loncar schrieb am 12.05.2009
    jedem tierchen sein pläsierchen... ;-)
  4. #10 tahome schrieb am 12.05.2009
    Mag sein, aber ich glaube so eine spezielle Applikation spricht auch an sich einen eher eingeschränkten Kundenkreis an. Es gibt ja keine Alternativen und Prosonic hat seit über 10 Jahren daran gearbeitet - ich denke dass sich das ja auch irgendwo niederschlagen muss. Wenn ich mir ansehe was ich für ein ProTools-System bezahle dann ist die Software lächerlich billig. Ich spare jedenfalls schon denn die Demo auf der Messe hat mich mehr als überzeugt und im Bereich Mastering und Restauration sind diese Möglichkeiten unglaublich....
  5. #9 Dalibor Loncar schrieb am 12.05.2009
    mag ja sein, aber der anvisierte verkaufspreis für diese software ist, um es milde auszudrücken, mehr als unangenehm!

    The RRP of sonicWORX • Pro is 1.690 Euro, or $1.849 USD.

    Quelle: http://www.prosoniq.com/faq/sonicworx-pro-faq/

    sorry, aber man muss kein prophet sein um vorhersagen zu können das diese geschichte bei solch einem preis bestimmt kein kassenschlager wird.
  6. #8 tahome schrieb am 14.04.2009
    Also ich kann dazu nur sagen daß Stefan mir auf der Messe die Extraktion gezeigt hat weil ich das auch erstmal nicht glauben wollte (war ja auch 1. April... :-) ). Die Berechnung hat zwar längere Zeit in Anspruch genommen (etwa 10 min für das Beispiel), die Markierung der Stimme im PG Titel war eine Sache von Sekunden. Macht ja keinen Sinn in einem Interview 10 Minuten rumzulabern während man auf das Ergebnis wartet. Klar es gibt andere Programme die es ermöglichen mehr oder weniger sinnvoll im Spektrum herumzumalen, allerdings wohl nicht in der Auflösung die soniqworx bietet, nicht mit Echtzeit-Vorschau und schon gar nicht mit Mustererkennung, die Instrumentenanteile erkennt.

    Das Photosounder Beispiel ist mit einem Sound gemacht der sich gut abhebt gegen den Hintergrund (deutlich einfacher als die Stimme im PG Titel würde ich sagen), insofern ist Dein Argument eher ein Kaufargument für sonicworx. Soweit ich weiß hält Photosounder außerdem die Datei im Speicher und damit ist man auf Soundschnipsel begrenzt - was mach ich mit meinem Song der 5:20 min lang ist...?

    Das wirklich Coole an Worx ist aber eben daß es die Isolation nach der Vorgabe des Bedieners automatisch macht. So wie ich das gesehen habe reicht es wohl, in die Nähe eines Teiltons der Stimme zu klicken und die Mustererkennung im Programm sucht dann alle Stimmanteile selbst zusammen und rechnet auch sich überkreuzende Instrumente und Drums raus. Das ist echt cool, ich kanns kaum erwarten mal ne Demoversion anzutesten...!!!
  7. #7 Dalibor Loncar schrieb am 14.04.2009
    wie mücke bereits geschrieben hat gibt es solche ansätze bereits auch mit anderen programmen. wer gimp installieren kann wird eine günstigere alternative zu sonicworx pro erhalten.

    schaut euch nachfolgendes video an

    http://photosounder.com/blog/2009/04/tutorial-instrument-isolation-funky.html

    der entwickler von sonicworx hat anscheinend auch etwas länger gebraucht um peter gabriels stimme zu extrahieren. die audiodateien zum messevideo wurden bereits vorher editiert, gesehen hat man den vorgang dabei ja nicht wirklich! der editierprozess erfordert bestimmt genauso viel zeit wie die sache in dem von mir geposteten video ...
  8. #6 Duster schrieb am 11.04.2009
    Kann man auch nicht mit Melodyne Dna Vergleichen. (oder).
    Man verschiebt nicht nur die Tonhöhe. Man separiert auch ein Instrument?
  9. #5 jeffVienna schrieb am 09.04.2009
    Na servas... beeindruckend allemal. Aber wie es schon im Video angesprochen wird: da könnte es jetzt eine Flut an Remixes geben, die die Welt vermutlich gar nicht braucht.
  10. #4 oLsen schrieb am 07.04.2009
    solche ansätze gabs ja schon, man schaue sich den photosounder auf www.photosounder.com an, der sowohl bilder als auch audiodateien lädt.
    oder der metasynth für mac glaub ich.
    jedenfalls könnte das interessant werden für die ganzen sampleschnitzer da draußen...
  11. #3 Mücke schrieb am 04.04.2009
    Wahnsinn! Vielleicht kann ich dann endlich mal aus Trevor Horn's Frankie-Tracks die immer noch unerreicht brillianten Vocals von dem phenomenalen Holly Johnson extrahieren und mit den neuen Relax, Two Tribes oder Pleasuredome-Remixes den Clou des Jahrhunderts landen *grins*

  12. #2 Tahome schrieb am 04.04.2009
    Ich hab das Teil auf der Messe gesehen, völlig irre. Ich hätte nicht gedacht daß das überhaupt geht. Alleine schon die Darstellung des Materials ist der Hammer. Cooles Interview auch, würde gerne mehr dazu sehen...

    --th

  13. #1 Melanaqua schrieb am 04.04.2009
    Klugscheiß:
    Das ist Peter Gabriel mit "Don't give up".. und keine Genesis Aufnahme...
    ändert natürlich nichts an der Tatsache das das Teil der Hammer zu sein scheint ;)

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