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Special

Musiker, Bastler oder Sammler?

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Wir alle wollen doch eigentlich Musik machen, oder ? Aber oft verbringen wir viel mehr Zeit mit unserem Equipment, als mit der Musik an sich.

Vielleicht ist der ein oder andere, doch eher ein Bastler oder Sammler.

Der Bastler, kann eine Menge Zeit mit Equipmentfragen verprassen. Ständig muß Neues ausprobiert werden. Klingt die Musik nicht so wie gewünscht, muß ein Update der DAW her.

Neue Plug-ins erscheinen stündlich und müßen natürlich getestet werden. Im Extremfall ist das Musiksystem nie einsatzfähig, da es immer gerade wieder zerlegt wird.

Der Sammler muß immer alles haben. Er kann gar es nicht ertragen, nicht alles zu besitzen, was es zur Zeit zum Musik machen gibt. Der Plugin-Ordner quillt über und die Festplatte ist eigentlich immer zu klein.

Der Musiker allerdings, arbeitet einfach mit den Tools die ihm zur Verfügung stehen. Er macht daher viel mehr Musik als der Bastler oder Sammler. Aber auch er kann auf dem falschen Bahnsteig landen.

Hört man sich meine alten Tracks aus den Anfang der achtziger Jahre an, kann man schön hören, wie meine Musik mit vermeindlich besserem Equipment nicht besser wurde.

Es gab da auch deutlich hörbare Rückschritte. Mit meiner TR 808 und dem Portastudio sind mir tolle Tracks gelungen, die musikalischer waren als viele die darauf folgten.

Es geht also nicht immer nur vorwärts. Die Kunst ist zu erkennen, wann man equipmentmäßig angekommen ist.

> Untitled Song *mit > Barbara Kenton und > Kordula Honnef, meinen Studiopartnerinnen im Berlin der 80er.

*4 Track Demo ca. 1984 produziert mit TASCAM Portastudio 4 Spur Cassettendeck, Korg Poly 61 Synthesizer, Roland Space Echo Tape Delay und Fender Stratocaster (direkt ins Kassettendeck).

Vielen Dank an Annette für die Archivierung dieser Aufnahme.

31.12.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #21 alexander schrieb am 23.01.2012
    verblüffend, unglaubliche wahrheiten!

    mfg, alexander

  2. #20 Macoy schrieb am 12.01.2012
    hi musotalkers,

    ja, ich stimme noneric zu. ich habe neulich beim entrümpeln und aufräumen meines kellers ein paar kassetten-tapes gefunden, die meine ersten gehversuche im do-it-yourself-musikproduzieren beinhalten. scheiße.... da war cooles zeug dabei, alles produziert mit einer korg 01w/fd, einen kurzweil k2000, einer roland r8, einem winzigen yamaha-mischpult sowie einem alesis effektgerät. und alles auf einem ghettoblaster von lasonic aufgezeichnet. :-) ich kann mich noch gut daran erinnern, mit welcher hingabe ich an details gefeilt habe, um "meinen" sound hinzubekommen. mir war der song an sich wichtig, d.h. die komposition und das arrangement - und dann erst kamm das klangtechnische gefrickel. und irgenwie merke das dne alten songs an. dann kam eine phase des "jagens und sammelns" sowie des "bastelns" mit tonnenweise equipment. ja nun, die damit gemachten songs klingen eher leblos, d.h. ich bin zu jener zeit auch in die "mehr ist mehr"-falle getappt. heute bin ich froh, alles mit Reason 6 und einem kleinen doepfer A-100 zu machen und das teil kreativ zu nutzen, also musik mit seele zu machen, um sie dann im letzten schritt mit den tollen und kreativen tools innerhalb Reasons zu mischen und zu mastern. und siehe da..... schon ist wieder leben in der bude. also, ich halte es mit dem credo: "MUSIC FIRST", denn somit erübrigen sich so viele diskussuionen über "...welche DAW?", "...welches mastering plugin" etc.. aber das ist nur meine persönliche meinung und erfahrung.

    l.g.,

    macoy
  3. #19 Kurt schrieb am 11.01.2012
    Vielen Dank für die "Weihnachtsansprache". Ich habe diese Verhaltensweisen alle durch und ich fürchte das geht auch nie vorbei. Zur Zeit allerdings und zwar schon ca. ein Jahr lang habe ich mir keine neue Soft- und Hardware mehr gekauft sondern nur mit dem gearbeitet was ich schon hatte. Das ist nicht wenig Zeug. Im letzten jahr habe ich zum Glück doch wieder das eigentliche Musik machen für mich entdeckt nachdem davor doch lange Zeit viel experiementieren mit neuen Sounds und das Suchen von der "perfekten Aufnahmen" im Homestudio angesagt war. Jetzt habe ich erst festgestellt das ich die Möglichkeiten der schon vorhandenen Software kaum ausgenutzt habe. Das ist aber nur eine Momentaufnahme und kann sich bestimmt auch wieder mal ändern. Ich denke aber das zur Zeit auch keine Quantensprünge in dieser Richtung passieren. Es gibt doch jetzt schon recht lange richtig gute Software und ein VST Flügel der voriges Jahr bei der Anschaffung Begeisterungsstürme hervorrief ist doch nicht schlechter geworden, nur gewöhnlich für den Besitzer. Ein Softwarekompressor der selbst von Fachleuten als unglaublich bezeichnet wurde kann doch plötzlich nicht Schrott sein nur weil die Firma XY ein neues Teil programmiert hat. Dennoch ist man, auch ich, immer wieder Bastler Sammler und Musiker oder nennen wir es doch auch mal Jäger oder noch besser von der Industrie GEJAGTER? Macht doch aber auch alles Spaß, eben alles zu seiner Zeit. In diesem Sinne spielt mit der Software sucht euren Sound aber vergesst dabei bloß nicht das Musizieren

  4. #18 Peter schrieb am 03.01.2012
    Hi Non Eric, nettes kleines Weihnachtsvideo. Ich gehöre übrigens zu den Musikern u. Bastlern. Gut, dass du das Thema mal angesprochen hast. Ich will gern selber mal ein Tutorial herstellen. Wie geht das? Filme ich da einfach mein Cubase-Programm vom Bildschirm ab und lege den Ton drunter, wahrscheinlich wohl nicht. Gibt es dafür Seiten im Netz wo sowas ausführlich erklärt wird ? Hast du vielleicht ein paar Tipps für mich, wäre nett.Übrigens,auch die Videos zum Thema Songwriting mit Holger S. gefallen mir ausserordentlich gut. Macht weiter so !!
  5. #17 drmax0 schrieb am 01.01.2012
    Also ehrlich gesagt ist meine Musik mit zunehmend besserem Equipment immer besser geworden. Wenn ich mir meine alten 4-Spur-Kassetten- aufnahmen von vor 20 Jahren anhöre: teilweise echt peinlich. Mit Plug-Ins in amtlicher Studioqualität kann ich mich jetzt ohne technische Einschränkungen verwirklichen. Sounds aktueller VST-Synths inspirieren mich (allen voran: Zebra). Allerdings eines ist gleich geblieben: Die musikalische Idee entsteht immer im Kopf und oft am Klavier.

    Fazit: Ich find's super, dass wir jetzt solchle Möglichkeiten haben und kann auf den alten Analogschrott verzichten.
  6. #16 D3Fragezeichen schrieb am 30.12.2011
    Danke fuer viele unterhaltsame Stunden auf dieser Seite.
    Wuensche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
  7. #15 Non MichaelP:-) schrieb am 28.12.2011
    Jeder Musiker wird zum Jäger und Sammler, Bastler oder Technikfreak irgendwann. Spätestens wenn er/sie sich mit Homerecording befasst. Bei dem einen oder anderen nimmt es vielleicht etwas chaotische Ausmasse an, als bei den anderen, aber im Prinzip liegt das in der Natur der Sache.

    Ich kenne zB kaum einen ernst zu nehmenden Gitarristen/ bassisten, der nicht mindestens drei Gitarren/Bässe sein eigen nennt. Meisst eher viel mehr. Gleiches Spiel mit Amps, Preamps, Effekte und Boxen. Auch wird daran fleissig rumgeschraubt, denn das Teil von der Stange muss verbessert werden.

    Gleiches spielt sich auch bei Keyboardern ab. Ein Teil hat man vielleicht als Anfänger noch. Später wird halb ebay leer gekauft. :-)

    Wenn es dann ums selber recorden geht, kommt es darauf an was demjenigen wichtiger ist. Doch die neue Gibson, oder halt dieses tolle Interface...

    Ne ne , wir sind alle gleich. Und die, die das nicht kennen, werden in diese Phase noch kommen. Bestimmt. :-)
  8. #14 Anjunabeat schrieb am 28.12.2011
    Ich denke nicht das die Verfügbarbarkeit der Tools gleichzeitig ein Rückschritt ist und früher alles besser war/Klang.
    Das Überangebot verleitet nur dazu sich weniger mit den Tools zu beschäftigen um das Beste aus ihnen rauszuholen. Heute schreit jeder nur nach Presets und viele sind nicht in der Lage selbst einen einfachen Sound selber zu programmieren. Wenn das Repertoire an Fertigsounds erschöpft ist, kommt schnell wieder der Jäger und Sammler zum Vorschein um neue Inspiration in neuen Tools zu finden. Eine Sackgasse, wo sich lediglich die Hersteller drüber freuen das sie immer noch jemanden finden der ihre zum Teil schlecht designeten und überteuerten Plug-ins kauft (viele Plug-ins sind von der Handhabung/Design leider IMO schlecht und wenig Inspirierend und Technisch gesehen auch keine wirkliche Evolution)

    _Das_ war früher anders. Mangels Auswahl/Speicherplatz blieb den Musikern nicht anderes übrig als sich mit den Werkzeugen auseinanderzusetzen welche sie hatten. Zwangsweise bessere Musik haben sie deswegen zwar auch nicht gemacht aber es wurde aus wenigen Tools viel herausgeholt.

    Man kann nur die Leute immer wieder dazu animieren nicht nach Presets oder "Foren-Hype" auszusuchen und sich vor allem dann auch mit den Tools zu beschäftigen. Das betrifft sowohl den Umgang mit der DAW als auch den Plug-ins.
    Eine Gitarre oder ein Klavier anzufassen ist sicherlich für einen Musiker immer gut und wenn man so will die Basics (die eigentlich jeder Drauf haben sollte). Zwangsweise zu besseren Ergebnissen muss das aber nicht führen. Die Tools waren noch nie Entscheidend ob ein Song funktioniert oder nicht. Eine lahme Nummer kann man auch mit einer Gitarre hinbekommen ;)
  9. #13 NoOpDa schrieb am 27.12.2011
    So ging es mir auch mal. Angefangen mit dem PC Musik aufzunehmen hab ich mit einem Samplitude Music Studio von Magix (30 € bei Ebay). Gitarre und Gesang ins Interface, dann noch ein bisschen Percussion dazu - Fertig! Midi hatte mich vor ein paar Jahren nicht intressiert, ich wusste auch nichts damit anzufangen.

    Irgendwo hatte ich dann aber Cubase gesehen, und ich musste es natürlich haben. Ich kaufte mir Cubase Ess. 5, schaute mir Tutorials im Netz an, testete sehr viele kostenlose VST Plugins... -Dabei blieb aber meine Musik auf der Strecke. Das war im Dezember 2010. Als Im Januar 2011 dann Cubase 6 rauskam hab ich sofort ein Upgrade gemacht (auf Artist 6). Jetzt endeckte ich auch Midi. Ich merkte zuerst nicht wie meine Musik schlechter wurde, meine Projekte hatten ab jetzt meistens 30-40 Spuren.

    Aber Irgendwann, als ich mein CD-Regal aufräumen wollte, stieß ich wieder auf meine alten Aufnahmen. Schon nach dem erstem Titel merkte ich, dass ich deutlich Rückschritte gemacht haben. Meine Songs mit Akustikgitarre und Gesang klangen viel musikalischer und abwechslungsreicher als die Songs, die Ich in Cubase komponiert und produziert hatte. Ich wollte wieder zurück, aber das klappte jetzt nicht mehr so ganz...

    Als ich dann im Urlaub für 2 Wochen keinen PC, sondern nur meine Gitarre und Papier zum Komponieren hatte, wurde ich wieder kreativ, schrieb viele neue Songs - und nahm sie dann zuhause auf. Diesmal ließ ich mein MIDI-Keyboard in der Ecke stehen, und ich machte es wie "früher". Ich verzichtete auf aufwendige Edits, komplexe Arrangements. Und meine CD hatte wieder den "Alten Sound".

    Inzwischen mache ich es so:
    Ich komponiere alle Titel mit "Gitarre und Papier". Bis ich ca. 10 Titel für ein Album habe bleibt der PC aus. (Außer um meine emails abzurufen :-) Dann werden alle Songs aufgenommen, und zum Schluss Mische ich den Song am PC, probiere neue Effekte aus... Da ja alle Songs im Kasten sind, kann ich jetzt das machen, was mich zuerst von meiner Kreativität abgehalten hatt. - ohne ein schlechtes Gewissen.

    Also ein TIPP FÜR ALLE:
    Lasst mal ein paar Tage den Rechner aus, setzt euch ans Klavier, oder probiert mal wieder ein paar Grooves auf eurer Drummachine zu programmieren.
    Eine DAW ist, nach meiner Meinung, nämlich der Ideenkiller Nr.1!
    Wenn ihr dann ein paar Tracks im Kopf habt, könnt ihr den PC hochfahren und diesen mit euren Plugins aufnehmen.
    - Aber nicht zu viel quantisieren!!! :-)

    Danke an Non Eric für das tolle Video,
    und frohes neues Jahr an alle!
  10. #12 Elias schrieb am 27.12.2011
    Hallo

    Ja, das war eine nette Weihnachtsansprache :)

    Ich bin knappe drei Jährchen älter als Du und mir geht es seit knapp drei Jahren so, wie Du es teilweise beschreibst. Meine Takes aus den 80er,90er sind erheblich innovativer, als das, was ich heute so produziere.

    Bevor es mit den DAW's losging war da der 2-Spur-Recorder, ein Tascam oder gar ein Space-Echo...da war nicht im Traum dran zu denken, nee hier war's ein CopyCat ;)

    Heute habe ich Ableton, Pro Tools, Logic, Reason 6 und Reaper auf der Platte, Plugs natürlich en massé. Es ist wie ein Kind im Bonbon-Laden, man, nein ich weiß nicht, was ich zuerst nehmen soll. Bestes Beispiel für mich ist Omnisphere. Ich kann eine Stunde damit rumspielen, finde alles total geil und dann.... tja dann, fehlt die Entscheidung, wie und womit es weitergeht : Doch VSL dazu, oder Kontakt, eine wenig Soundbastelei mit Reaktor, schliesslich klingen auch diverse Grooves aus dem Superior-Drummer super, oder doch RMX? Aber nix da. Ich kann ja. Das nächste Mal.Vielleicht.

    Früher, tja daaamals, mit SY85, Kurzweil Piano Modul, DM10, RX8, Moog Prodigy, DX7 und meinem geliebten Rhodes MKII gab es Beschränkungen, die ich mir heute manchmal wieder wünsche ;) Auch wenn ich Micro-Logic damals verflucht habe (ja, Lengeling hat mir damals selbst noch die Update-Diskette übergeben)

    Ich wünsche den Zuhöreren und Machern von musotalk alles Gute für das kommende Jahr.

  11. #11 Marco schrieb am 27.12.2011
    Du hast noch den "Lerner" vergessen.

    Irgendwo gehört es auch dazu, dass man sich immer weiter entwickelt, neue Dinge ausprobiert, neue
    Dinge dazu lernt und sich weiter bildet.

    Ganz wichtig.
  12. #10 Einhard schrieb am 26.12.2011
    Also ich bin eher der Musiker. Mein Equipment hat sich schon lange nicht mehr verändert. Doch. Ein Akkordeon habe ich mir vor einiger Zeit gekauft. Und das begeistert mich mehr, als alles andere in letzter Zeit. Ansonsten benutze ich seit Jahren Reason mit allen Updates und Ableton Live. Das ist es dann aber auch. Mein MacBook läuft so lange es läuft, dann wird es ausgetauscht. Das Basteln und Sammeln lenkt mich nur ab von meiner Lieblingsbeschäftigung. Musizieren.

    Gruß von Einhard
  13. #9 Uwe Riedzeck schrieb am 26.12.2011
    Hallo Musotalk Team,
    hallo Non Eric

    verfolge jetzt ca ein halbes Jahr eure Sendung und kann euch nur ein uneingeschränktes Lob aussprechen. Die Berichterstattung, Testberichte, Stammtisch usw. vermitteln immer eine angenehme Atmosphäre mit Sachverstand und Objektivität. Nicht immer sind teure Produkte auch die besten.Ihr stellt auch mal diverse Sachen in Frage, wie z.B. baucht man das, wäre es nicht besser wenn.....

    Also Daumen hoch und hoffe ihr werdet noch lange so weiter machen.

    Wünsche dem ganzen Team Frohe Weihnachtstage und einen Guten Rutsch ins Jahr 2012.

    Gruß aus Niederzier
    Uwe Riedzeck
  14. #8 Heiko schrieb am 26.12.2011
    Wie wahr, wie wahr.
    Ich bin ja auch eher der Bastlertyp. Angefangen hat damals alles mit einem Amiga 1200 und OctaMED. Später meine erste Grovebox, die Yamaha RM1X. Dann über die Jahre am PC alle erdenklichen DAWs ausprobiert. Der Sound wurde leider nicht besser. Zuviel Technik, und zu viele Möglichkeiten die man dann letztendlich nicht nutzt.
    Mein Plan für das neue Jahr. Back to the roots. Nach den Feiertagen wir MASCHINE von Native Instruments angeschaft, und endlich wieder Musik gemacht.

    LG Heiko
  15. #7 Anjunabeat schrieb am 26.12.2011
    Das alte Problem der Jäger und Sammler ;) Das bekommt man aus den Menschen auch nicht nach Millionen Jahren Evolution heraus.
    Es wird gekauft und gesammelt als ob es kein Morgen gibt, der Synth von vor 2 Wochen ist schon nicht mehr so gut nachdem es ja heute den neuen XYZ mit Feature 111YY gibt.

    Mangelnde Inspiration und das nicht weiterkommen in der Musik wird immer erstmal an anderen Dingen festgemacht. Natürlich liegt es daran das man nicht die besten Plug-ins besitzt ;)
    Anderseits... die Industrie lebt genau von diesen Leuten. Würden alle realistisch an die Dinge gehen, würde es wohl heue keine Synthesizer Firmen oder Plug-in Entwickler mehr geben mangels Umsatz.
    Also: kauft was das Zeugs hält, damit die Industrie am Leben bleibt aber versprecht euch nicht zuviel davon :) Der Reiz des Neuen verfliegt leider zu schnell nachdem Kauf und hinterher bleibt oft nur ein weiteres Teil was Staub ansetzt oder im Plug-in Ordner "verschimmelt"...
  16. #6 Jim schrieb am 26.12.2011
    Reduce to the Max and make more Music! ;)

    Frohe Weihnachtstage, danke für Musotalk und alles Gute für 2012!
  17. #5 Herr Fasel schrieb am 25.12.2011
    Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

    dies war die bessere Weihnachtsansprache!
  18. #4 peter schrieb am 25.12.2011
    Hi MusoTalk,
    ihr seit die besten, alle anderen Webseiten sind da nur 2. wahl!
    bitte weiter machen:)
    Peter aus Burgthal
  19. #3 Marco schrieb am 25.12.2011
    Sendung vom 31.12. ???? Heut ist doch erst der 25.

    EgAL! SUPER! SUPER! SUPER! SUPER! SUPER!

    Total nützliches Comment! Mehr DAVOOONNN!

    Non ERics geistige SOLO Ergüsse zum Thema Musik runden
    das ANgebot von Muso Talk zu einem abwechslungsreichen,
    modernen, professionellem Forum für Musiker und Musikschaffenden ab.

    Ich komme hier immer wieder gern her, nicht zuletzt wegen der
    bewusstseinserweiternden Gedanken bzgl. Probleme, die
    wir alle haben, aber keiner wirklich öffentlich diskutiert.
    Non Eric tuts :)

    Ich wünsche mir mehr solcher Solo Comments über das ein oder
    andere nützliche Thema.

    Bravo, Applaus.

    In diesem Sinne wünsche ich Muso Talk ein besinnliches Weihnachtsfest
    und alles gut für 2012. Auf das sie auf ein erfolgreiches 2011 zurück
    blicken können und weiterhin so produktiv am Start bleiben.

    VG Marco
  20. #2 Frank schrieb am 25.12.2011
    wie wahr, wie wahr,...
    frohe Weihnachten !!!
  21. #1 Emma schrieb am 25.12.2011
    Frohe Weihnachten!
    Danke für die vielen Infos und die gute Unterhaltung.
    Wir sehen und hören uns 2012!

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