Get the Flash Player to see this player.
Stammtisch

Muell gehoert in die Tonne

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen: André Dupke (www.hamburg-audio.de)
, Thomas Wendt (ictw.de), Tom Ammermann (mo-vision.de), Maya Sternel (Rudel Records) und Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net),

Montag ab 6 Uhr online: Angecheckt! - Thomas Bug Stratologie

Mittwoch ab ca 18 Uhr online: Musikmesse 2010

08:00 Analysetool statt menschlicher Jury
20:00 Michael Jackson macht postumen Plattendeal
29:00 Müll gehört in die Tonne
31:00 Interaktive Klanganwendungen
41:00 Was darf ich als Inhaber der Leistungsschutzrechte wirklich?
47:00 Musikmesse 2010

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 388 - Stammtisch - Muell gehoert in die Tonne.mp3

19.03.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #11 Wellenstrom schrieb am 22.03.2010
    "Das Publikum hat auch den Guido Westerwelle gewählt" -
    Der war gut.
    Jaja, andere Länder, andere Sitten. Jedes Volk kriegt das, was es will.
    In der Musik gilt das genauso wie in anderen Kultur- und gesellschaftlichen Bereichen. in den angelsächsischen Ländern ist/war es immer so, dass gerade innovative Musiker oder zumindest die, die einen eigenen Stil haben, in irgendeiner Weise Erfolg haben. In Deutschland klappt das leider nur, wenn Du klingst wie Musiker A oder Band B. Soll nicht heißen, dass es in Deutschland an wirklichen Talenten fehlt, sondern einfach nur, dass die sog. Talentscouts und Labels hierzulande auf die Konzepte schielen, die anderswo Erfolg haben/hatten. Insofern rennt der deutsche Popkulturbetrieb leider nur hinterher.
  2. #10 Ernst Mosch schrieb am 21.03.2010
    Wollt ihr nun Thomas Blug, den Gitarrenmann, oder Thomas Bug, den Radiomoderator interviewen? :-)
  3. #9 Kuno schrieb am 21.03.2010
    Zu LML + Satellite:

    Der Song ist "solide" aber irgendwie nichts besonderes. Wenn Lena ihn richtig performt, könnte er aber trotzdem Eindruck machen (theoretisch kann sie's ja).
    Wenn sie den aber so grottig und gleichgültig vorträgt wie in der jetzigen Studioversion (bei der jedesmal das Ende der Strophe nicht richtig ausgesungen wird), wird's ne peinliche Vorstellung.
    http://www.youtube.com/watch?v=esTVVjpTzIY&fmt=18

    Vom Charakter her ging die mir letztlich eher auf die Nüsse. Dieses übertrieben naive kommt einfach zu sehr gespielt herüber. Das ist NICHT "echt" (wie viele zu glauben scheinen). Die macht da ne Show.

    Von den Songs war ich auch insgesamt eher enttäuscht. Der erste war zum Einschlafen, der zweite (Satellite) eben auch nur "solide", der dritte für Lena war ebenfalls nicht so dolle, der dritte von Jennifer war auch nur "solide".
    Da hätte ich bei der Ansage, man durchforste mehrere tausend Songs dann doch mit was besserem gerechnet.
  4. #8 Hans schrieb am 20.03.2010
    Mein Lieblingsende:"[...] und ich sag tschüss und ihr auch!" :D
  5. #7 max schrieb am 20.03.2010
    zur thema songs für oslo hab ich folgenden interessanten link gefunden.hier wird der unterschied zwischen den beiden versionen genau unter die lupe genommen.

    http://www.youtube.com/watch?v=6aN65E1naoU&feature=player_embedded
  6. #6 karl schrieb am 20.03.2010
    lena s chords für die th. blug strat ....

    nicht sooo simpel wie s scheint.

    http://www.youtube.com/watch?v=oBARGfaWWHY&feature=related
  7. #5 Mars schrieb am 20.03.2010
    1. Der vom Publikum gewählte Titel war unbenommen schlechter als die beiden Alternativen.
    2. Jeder bekommt, was er verdient.
    3. Diese ganze Geschichte ist ohnehin ein Selbstläufer, weil die, die anrufen (und hinterher auch kaufen!) mittlerweile so sozialisiert sind. Das sehe ich deutlich an meiner (Ex-)Schwägerin (13jährig).
    4. Der ganze Contest basiert seit zum. seit 15 Jahren allein auf Vitamin B.
    5. Lena - als Persönlichkeit - musste gewinnen - hat nach meinem Dafürhalten, schon in der ersten Show gewonnen-.
    6. Interessant wäre hierbei tatsächlich eine Offenlegung der "realen" stimmrelevanten Anruferzahlen. Allein schon um zu sehen, ob Dursti nur als "Hahn-im-Korb" bis zum Viertelfinale mitdurchgeschleift wurde. Denn ganz ehrlich: Seine Interpretation der englischen Aussprache ist unterirdisch gewesen.
  8. #4 Stefan schrieb am 19.03.2010
    Musik ist subjektiv, Geschmäcker verschieden und überhaupt. Somit gibt's nichts zu diskutieren, nicht war Kai? Also bitte zukünftig nicht mehr die "wie findet ihr den den Titel von..." Frage stellen. Bringt nichts. Es gibt immer jemanden, der auch den ätzendsten Track unglaublich hip und erfrischend findet. Natürlich gibt es nicht DIE offizielle, objektive Musikpolizei. Wenn das "Publikum" das toll findet, wird's schon stimmen. Und Publikum gibt's überall, bei Raab, Bohlen und Hansi Hinterseer.
    Natürlich ist so ein "Event" wie dieser Jurowischensonkotest so wichtig als Event, da kommt es halt nicht nur auf die Musik an, sondern auf das "Gesamtpaket". Und wenn UNSER Song für Oslo von einem sympatischen Mädel in Björk/Kate Nash/Jungle Drum-Art so natürlich, frisch und freundlich dargeboten wird ist es doch klar, dass sich das auch in den "Charts" bemerkbar macht.
    Und Hamburg fällt ein Spaten um...
  9. #3 Eisi schrieb am 19.03.2010
    Gibt es denn tatsächlich kein vernünftiges Audio-Benchmark-Programm für PC's? Könnte das eine Musikmarktlücke sein?

    mfg
    Eisi
  10. #2 Randy schrieb am 19.03.2010
    Moin,

    Gitarristen und live ist immer ein Debakel :-)

    Aber: Warum beschwerst du dich, dass keiner dem Amp leiser gemacht hat? Als Mischer ist es doch dein Job, so etwas anzuweisen, oder nicht? ;-)

    Ansonsten: Guter Talk, danke!

    LG, Randy
    1. #0 Andre schrieb am 19.03.2010
      hatte mich da eingeschlossen, bin auch nicht auf die idee gekommen auf die bühne zu gehen und leiser zu drehen...
      gut, dass der nächste tag besser lief ;-)
  11. #1 christoph schrieb am 19.03.2010
    Tom hatte wohl latenz probleme !
    hehe :)

Weitere Videos