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Motu 828 MK3 Hybrid Audio-Interface

  • Teil 1
  • Teil 2

Dieses opulent ausgestattete Produkt fährt mit Hybrid-Antrieb, und zwar sowohl am Firewire Port wie auch über USB 2.0. Ich teste außerdem die internen DSP Effekte und das kostenlose Audioprogramm AudioDesk.

19" Firewire / USB 2.0 Audiointerface
integrierter DSP für EQ, Compressor und Reverb
CueMix Console
2 Mic- Gitarren-Eingänge mit integriertem Hardware-Limiter,
48V Phantomspeisung
8 symmetrische Line I/O´s
2 x XLR Main Out 2 Send 2 x ADAT I/O,
für Mac & PC
inkl. AudioDesk Software nur für Mac

weitere Infos: Öffnet externen Link in neuem FensterMotu 828 MK3 Hybrid

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 .m4v  Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2.m4v (Quicktime)

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14.02.2011 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #8 Michael schrieb am 20.02.2011
    Ich stimme zu, dass Motu Audiodesk mehr bewerben könnte. Das Erstaunen von Non-Eric überrascht mich aber trotzdem, weil ich seit Jahren den Digital Performer von Motu benütze.

    Audiodesk ist DP ohne MIDI, d.h. man kriegt den kompletten Audioteil eines der besten Sequencers (für mich immer noch der beste am Mac). Zudem kann man mit dem Kauf eines Motu-Interfaces verbilligt von Audiodesk auf Digital Performer upgraden.
  2. #7 DerSchoene schrieb am 15.02.2011
    Funktioniert das 828 auch unter Linux? "PC" schließt ja genau genommen Linux, BSD und andere Betriebssysteme mit ein aber ich fürchte, dass das so nicht gemeint ist.

    Da ich gerne mit dem OS arbeite, ist im Moment ein fehlender Linux-Support ein absolutes Ausschlusskriterium bei meinen anstehenden Hardware-Käufen.
    1. #0 pete kcor schrieb am 16.02.2011
      möglichkeit a.: du steigst auf ein anderes os um
      möglichkeit b.: du wendest dich an den zuständigen motu-support
      möglichkeit c.: vielleicht gibt es auch ein forum mit entsprechendem technischem support, dass die deine frage beantworten kann?
  3. #6 Zugenbühler schrieb am 15.02.2011
    Ich schwör auf die Soundkarte. Ich liebe den Spectrum Analyzer (mit EQ Bändern im gleichen Fenster !!) den man auf Wunsch auch über den größten Teil der Oberfläche angezeigt bekommen kann.
    Die EQ's gehören zu meinen Lieblingseq's und ich finde sie auf jeden fall qualitativ viel hochwertiger als die Standardeq's der Daw's. Innerhalb der Daw brauch ich die nicht, aber da ich extern summiere nutze ich sie oft. Auch eignen sie sich wunderbar wenn man z.B. einen steilflankigen Lowcut vor seiner Aufnahme in Rechner schalten will. Oder man hebt eben mal den Bass im Master zum Vergleich an, wo auch die globale deaktivierungsfunktion sehr nützlich sein kann. Generell auch bei A/B Vergleiche.

    Aber es gibt ja noch mehr wie Beispielsweise eine Anzeige für die Phase über das Frequenzspektrum. Immer mal wieder kommen auch neue Funktionen durch updates dazu die wirklich sinnvoll sind und einen Mehrwert bringen.

    Apropos sinnvoll: ich finde es gibt viele gute versteckte Features wie beispielsweise ein druck auf den MainVolume Regler das komplette Interface mutet. Ein Segen bei unerwarteten Rückkopplungen.

    Für mich sind die vielen Ein- und Ausgänge für den Preis in dieser Qualität das Kaufargument gewesen. 10 Inputs und 10 Outs (+digital, Kopfhörer und Adat). Mit externem Adat Wandler kann man halt wirklich schön auf einem auch größerem Pult summieren und dafür sind die DSP's wirklich sinnvoll.

    Über den Support kann ich leider auch nichts gutes berichten. Ohne Registrierung gibts schonmal gar kein Hilfe ! Kein Vergleich zum Support bei RME Beispielsweise. Leider.
  4. #5 Michael G. schrieb am 15.02.2011
    Als ich AudioDesk sah, dachte ich sofort, es wäre eine etwas ältere ProTools-Version. Das sieht ja wirklich fast eins zu eins genauso aus :D
    Ich würde mir stattdessen übrigens lieber das RME Fireface UFX holen...von der Ausstattung her ähnlich, aber bei RME kann man sich wenigstens auf die Treiber verlassen.
  5. #4 conrad schrieb am 14.02.2011
    Motu und die Treiber.. da gab es schon vor 15 jahren Stress mit deren Midi-PCI oder ISA.Slot Karten.. irgenwie ist da wohl erfolgreich was hängen geblieben
  6. #3 pete kcor schrieb am 14.02.2011
    danke non e!
    eine anregung hätte ich aber zum thema multitouch: könntest du demnächst vielleicht ne magic mouse benutzen?
    is auf dauer echt ne bequeme erleichterung, vorallem für den zeigefinger. außerdem kann man testen, ob und wie ne mutitouch-unterstützung vorgesehen ist.
  7. #2 schnickbach schrieb am 14.02.2011
    ich habe das vorgängermodell, also ohne hybrid und bin damit sehr zufrieden.
    unter windows (bootcamp) hat bei mir jedoch kein einziger treiber, ausser der damals auf cd mitgelieferte funktioniert (und der ist noch von 2008).
    Am rechner kann das schlecht liegen, da es unter os x stressfrei funktioniert (also auf dem gleichen rechner).

    aktuelle treiber sollte es jedoch schon geben, da motu meist mit einem treiberpaket alle interfaces auf einmal abdeckt.
    meist kommen noch jede menge firmwareupdates hinterher und auch die treiber werden immer reglmäßig aktualisiert.

    die dsp leistung im video ist vermutlich deswegen so hoch, da ab werk alle eq`s und kompressoren eingeschaltet sind.
    wenn dann noch die digitalen ein/ausgänge auf adat stehen macht das schon mal 48 EQ`s + 24 kompressoren welche aktiv sind + 1x reverb.

    da man wohl kaum auf allen ein/ausgängen gleichzeitig einen eq benötigt, kann man hier schon mal jede menge dsp power einsparen.

    die cuemix fx software bietet übrigens auch einen "instrument tuner"sowie "audio analysis tools" (real-time FFT, spectrogram "waterfall" display, oscilloscope, and phase analysis tools), was ganz hilfreich ist.

    bei meinem interface war übrigens nur eine gedruckte englische version des handbuches dabei, die deutsche version darf man sich nach dem registrieren beim deutschen vertrieb als pdf runterladen.
    dieses jedoch ist mit einem passwort geschützt, so das man bei jedem nachschlagen erst einmal dieses *'#*#+ passwort eingeben muss !
    die englische anleitung (pdf) darf man sich nun nach jahren auch endlich runterladen, diese ist komischerweise nicht passwortgeschützt.

    evtl. sollte man noch schreiben das der motu support unter aller sau ist (sowohl bei motu selbst, wie auch beim deutschen vertrieb).
    da kann man nur beten das nichts kaputt geht.
  8. #1 Toumy schrieb am 14.02.2011
    Schönes Review, danke!

    Mir wäre zu viel Schnick Schnack dabei, den ich nicht brauche (die Software und die internen Effekte) und wäre deshalb auch nicht bereit den Preis zu bezahlen.

    An die Outtakes am Schluss könnte ich mich glatt gewöhnen ;)

    Grüsse
    1. #0 Andre schrieb am 14.02.2011
      Ich könnte ohne wikliches Echtzeitmonitoring per DSP nicht mehr arbeiten, die Möglichkeit einen amtlichen Monitorsound auf die Kopfhörer zu zaubern ist elementar für wohlfühl Aufnahmesessions.
      Wenn man keine Aufnahmen macht ist das natürlich überdimensioniert.
      Ich finde diese Art von Interfaces daher sehr hilfreich, sei es Konnekt 48, RME UFX oder 828 MK3.. ;-)
      Das ist dann Feature- oder Geschmacksfrage..

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