Mobile Recording mit Andrew Levine Folge 4 - Bluesband
Andrew Levine
Tonmeister VDT | Balance engineer | Location recordist | Recording producer
| Download HD | > 1280*720 | |
| Download SD | > 640*360 |
Benötigt das kostenlose Quicktime oder den kostenlosen VLC für PC und Mac
Zu Besuch in Tom Ammermanns Luna-Studios wo "Heap of Blueslights" für die kommende Aufnahmesession probt. Heute mit dabei: der Sänger & Guitarist und der Schlagzeiger.
Das Schlagzeug nehme ich mit einem zentralen Kleinmembranmikrofon (Shure KSM 137 in Kugel-Charakteristik) und einer Stütze für die Kick-Drum (ebenfalls das KSM 137) ab. Für einen integralen Sound erwäge ich hier noch die Aufstellung von einem AB-Overhead.
Für den Gitarren- und Bass-Amp habe ich je eine Großmembran (das Shure KSM 44 in Nieren-Charakteristik) vorgesehen. Im Fall des Guitarren-Amp stelle ich das Mikrofon mittig zwischen beide Treiber gerichtet auf.
Für die Stimme verwende ich ein bidirektionales Bändchen (das Shure KSM 353). Als etwas problematisch erweist sich hier der hohe Schalldruck im Raum. Für einen schnellen Mix setze ich einen Gate ein.
Hier könnt ihr die > einzelnen Spuren und einen > Pre-Mix runterladen.
> Shure KSM 137, > Shure KSM 141, > Shure KSM 44
> Mobile Recording mit Andrew Levine - Folge 1 Chor und Orchester
> Mobile Recording mit Andrew Levine - Folge 2










Seite 1 von 4 1234 >>
Andrew sagte es bereits, die Ohren entscheiden.
Die Zeps haben, soweit ich gehört habe mit drei Mics dießen Wahnsinnssound hinbekommmen. Und was die Abnahme des Gitarrenamps angeht....SM57 ausgerichtet eher Richtung Rand, tausendmal gemacht und gute Ergebnisse erzielt, warum nicht auch so wie Andrew es zeigt?! Wie gesagt, die Ohren entscheiden und es kein Gesetz, wie etwas zu klingen hat ;)
Hab ja gehört, dass es HEUTZUTAGE Musiker gibt, die in der 8bit-Welt leben....
Wenn man sich dabei den ein oder anderen Tipp abholen kann ist das doch schon einiges, vor allem, wenn man dabei auch noch ein wenig unterhalten wird.
Dazu müßte man wissen ob Herr Levine das alles gratis macht, was ich bezweifeln möchte!
Der ganze Laden hier ist doch offensichtlich mit der Werbung der allgegenwärtigen Produkte finanziert!
---
Bin jetzt mal gespannt ob ihr das veröffentlicht ... so quasi einhergehend mit der "Wulffschen Transparenz"
ich hab es vielleicht noch nicht gemerkt, aber die Vids hier sind alle kostenlos. Aber die Ansprüche sind in etwa so hoch als hättet ihr 10 € für das Video geblecht...Das finde ich fast unverschämt..
Bitte MusoTalker laßt euch nicht abtönen...bitte weitermachen..ihr seit die Größten!
Grüße aus Bochum
Hunka
man kann immer alles besser machen, deshalb freuen wir uns auch immer über konstrukive Kritik. Ein paar kurze Hörbeispiele, zum Beispiel wie sich der Sound bei Veränderung der Mic-Postion verändert, wäre nicht schlecht gewesen.
:)
Grüße aus Berlin
Non Eric
Ihr Beitrag macht es relativ einfach, darauf zu reagieren. Ihm fehlt in der Tat die sachliche Tiefe und die nötige Souveränität. Stattdessen versuchen Sie mit, übrigens typisch deutschen, Killerphrasen, den Beitrag des Sascha zu diskreditieren und lächerlich zu machen.
Auf alle Ihre Punkte einzugehen, wäre müßig und wenig zielführend.
Stellvertretend sei hier aber eines Ihrer "Argumente" gewürdigt:
es ging ausdrücklich nicht um die Frage, ob oder wo man im Internet bessere Beispiele präsentiert bekommt. Der Beitragsersteller Sascha hat sich mit einer völlig anderen Problematik auseinandergesetzt. Ihm ging es darum, ob ein vorliegender Videobeitrag besser und effektiver umgesetzt hätte werden können. Ihre Fragestellung, lieber Sven, wäre eine separate Diskussion, auf die hier aber auch nicht weiter eingegangen werden soll.
Ich kann die Kritik des Sascha hingegen sehr gut nachvollziehen. In diesem Fall lässt die Bewegtbilddokumentation, und nichts anderes ist das Viedeo, Chancen und Gelegenheiten ungenutzt. Im Gegensatz zu einer Liveübertragung hat man hier die Möglichkeit, das Material zu bearbeiten. Z.B. zur Verdeutlichung oder Themenvertiefung auf andere Medien zurückzugreifen. Das heisst, ein Foto, ein Diagramm oder eben auch ein Hörbeispiel einzufügen.
Sowohl vom handwerklichen Standpunkt des Dokumentationfilmens als auch von der Position des Sehers, sprich Konsumenten, hat Sascha Recht. Die gleichen Fragen, die Sascha in seinem Beitrag stellt, habe ich mir beim Anschauen auch gestellt.
Mit anderen Worten: das Einschneiden von Hörbeispielen hätte tatsächlich zu einer qualitativen Aufwertung des Videos geführt und die Kritik von Sascha ist überaus konstruktiv.
Anmerkung:
"Dranbleiben" ist übrigens ein Pro7-Claim und für Internetvideos vielleicht etwas unglücklich, da ich gar nicht zwingend "dranbleiben" muss. Es läuft mir nicht weg.
Herzliche Grüsse
Ihr
JC
Dieses Video ist auch der beste Beweis dafür, dass für eine gelungene Aufnahme nicht nur gutes Werkzeug und know how erforderlich sind, sondern in erster Linie die Musiker und die Musik die Qualität haben sollten die eine Aufnahme rechtfertigen, und das tun sie hier leider nicht...da gehen Geschmäcker natürlich auseinander... aber Ich fand die Musik einfach gruselig. Amerikaner spielen ja auch keine deutsche Volksmusik.