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Special

Mobile Recording mit Andrew Levine Folge 4 - Bluesband

Zu Besuch in Tom Ammermanns Luna-Studios wo "Heap of Blueslights" für die kommende Aufnahmesession probt. Heute mit dabei: der Sänger & Guitarist und der Schlagzeiger.

Das Schlagzeug nehme ich mit einem zentralen Kleinmembranmikrofon (Shure KSM 137 in Kugel-Charakteristik) und einer Stütze für die Kick-Drum (ebenfalls das KSM 137) ab. Für einen integralen Sound erwäge ich hier noch die Aufstellung von einem AB-Overhead.

Für den Gitarren- und Bass-Amp habe ich je eine Großmembran (das Shure KSM 44 in Nieren-Charakteristik) vorgesehen. Im Fall des Guitarren-Amp stelle ich das Mikrofon mittig zwischen beide Treiber gerichtet auf.

Für die Stimme verwende ich ein bidirektionales Bändchen (das Shure KSM 353). Als etwas problematisch erweist sich hier der hohe Schalldruck im Raum. Für einen schnellen Mix setze ich einen Gate ein.

Hier könnt ihr die > einzelnen Spuren und einen > Pre-Mix runterladen.

> Shure KSM 137, > Shure KSM 141, > Shure KSM 44

> Mobile Recording mit Andrew Levine - Folge 1 Chor und Orchester

> Mobile Recording mit Andrew Levine - Folge 2

> Mobile Recording mit Andrew Levine - Folge 3 Piano

> Oratorium in Surround mit Andrew Levine

02.01.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #23 Elias schrieb am 09.01.2012
    Alles tutti

    Andrew sagte es bereits, die Ohren entscheiden.

    Die Zeps haben, soweit ich gehört habe mit drei Mics dießen Wahnsinnssound hinbekommmen. Und was die Abnahme des Gitarrenamps angeht....SM57 ausgerichtet eher Richtung Rand, tausendmal gemacht und gute Ergebnisse erzielt, warum nicht auch so wie Andrew es zeigt?! Wie gesagt, die Ohren entscheiden und es kein Gesetz, wie etwas zu klingen hat ;)

    Hab ja gehört, dass es HEUTZUTAGE Musiker gibt, die in der 8bit-Welt leben....
  2. #22 DerSchoene schrieb am 06.01.2012
    Ich finde, die Leute sollten auch mal die Kirche im Dorf lassen. So wie ich das Verstehe, sind die "Mobile Recording" Folgen nicht als tiefgründiger Workshop zu dem Thema Mikrofonierung inklusive abschließender IHK-Prüfung gedacht sondern es geht schlicht darum, mal einen Einblick in den Alltag des herumreisenden Andrew Levine zu bekommen.

    Wenn man sich dabei den ein oder anderen Tipp abholen kann ist das doch schon einiges, vor allem, wenn man dabei auch noch ein wenig unterhalten wird.
  3. #21 Stefan schrieb am 05.01.2012
    @tutuu
    Dazu müßte man wissen ob Herr Levine das alles gratis macht, was ich bezweifeln möchte!
    Der ganze Laden hier ist doch offensichtlich mit der Werbung der allgegenwärtigen Produkte finanziert!
    ---
    Bin jetzt mal gespannt ob ihr das veröffentlicht ... so quasi einhergehend mit der "Wulffschen Transparenz"

  4. #20 tutuu schrieb am 05.01.2012
    Hallo Leute,
    ich hab es vielleicht noch nicht gemerkt, aber die Vids hier sind alle kostenlos. Aber die Ansprüche sind in etwa so hoch als hättet ihr 10 € für das Video geblecht...Das finde ich fast unverschämt..
    Bitte MusoTalker laßt euch nicht abtönen...bitte weitermachen..ihr seit die Größten!
    Grüße aus Bochum
    Hunka
  5. #19 Non Eric schrieb am 04.01.2012
    Hi Jungs,
    man kann immer alles besser machen, deshalb freuen wir uns auch immer über konstrukive Kritik. Ein paar kurze Hörbeispiele, zum Beispiel wie sich der Sound bei Veränderung der Mic-Postion verändert, wäre nicht schlecht gewesen.
    :)
    Grüße aus Berlin
    Non Eric
  6. #18 jeanclaude schrieb am 04.01.2012
    Lieber Sven,

    Ihr Beitrag macht es relativ einfach, darauf zu reagieren. Ihm fehlt in der Tat die sachliche Tiefe und die nötige Souveränität. Stattdessen versuchen Sie mit, übrigens typisch deutschen, Killerphrasen, den Beitrag des Sascha zu diskreditieren und lächerlich zu machen.

    Auf alle Ihre Punkte einzugehen, wäre müßig und wenig zielführend.

    Stellvertretend sei hier aber eines Ihrer "Argumente" gewürdigt:
    es ging ausdrücklich nicht um die Frage, ob oder wo man im Internet bessere Beispiele präsentiert bekommt. Der Beitragsersteller Sascha hat sich mit einer völlig anderen Problematik auseinandergesetzt. Ihm ging es darum, ob ein vorliegender Videobeitrag besser und effektiver umgesetzt hätte werden können. Ihre Fragestellung, lieber Sven, wäre eine separate Diskussion, auf die hier aber auch nicht weiter eingegangen werden soll.

    Ich kann die Kritik des Sascha hingegen sehr gut nachvollziehen. In diesem Fall lässt die Bewegtbilddokumentation, und nichts anderes ist das Viedeo, Chancen und Gelegenheiten ungenutzt. Im Gegensatz zu einer Liveübertragung hat man hier die Möglichkeit, das Material zu bearbeiten. Z.B. zur Verdeutlichung oder Themenvertiefung auf andere Medien zurückzugreifen. Das heisst, ein Foto, ein Diagramm oder eben auch ein Hörbeispiel einzufügen.

    Sowohl vom handwerklichen Standpunkt des Dokumentationfilmens als auch von der Position des Sehers, sprich Konsumenten, hat Sascha Recht. Die gleichen Fragen, die Sascha in seinem Beitrag stellt, habe ich mir beim Anschauen auch gestellt.

    Mit anderen Worten: das Einschneiden von Hörbeispielen hätte tatsächlich zu einer qualitativen Aufwertung des Videos geführt und die Kritik von Sascha ist überaus konstruktiv.

    Anmerkung:
    "Dranbleiben" ist übrigens ein Pro7-Claim und für Internetvideos vielleicht etwas unglücklich, da ich gar nicht zwingend "dranbleiben" muss. Es läuft mir nicht weg.

    Herzliche Grüsse
    Ihr
    JC
  7. #17 Marco C. schrieb am 04.01.2012
    Tolles kurzes Video. Ich finde Aufnahmen dieser Art sehr interessant. Spannend ist auch die Auswahl der Mikrofone und wie man sie korrekt/kreativ einsetzen kann. Sicherlich kann man vieles falsch bzw. anders machen, aber das ist ja das Interessante. Jeder sollte seine eigene Methode entwickeln und experimentieren und nicht alles eins zu eins übernehmen so wie man es gelesen oder gelernt hat.
    Dieses Video ist auch der beste Beweis dafür, dass für eine gelungene Aufnahme nicht nur gutes Werkzeug und know how erforderlich sind, sondern in erster Linie die Musiker und die Musik die Qualität haben sollten die eine Aufnahme rechtfertigen, und das tun sie hier leider nicht...da gehen Geschmäcker natürlich auseinander... aber Ich fand die Musik einfach gruselig. Amerikaner spielen ja auch keine deutsche Volksmusik.
  8. #16 m4d3raIn schrieb am 04.01.2012
    Die Aufnahme klingt ziemlich gut...
    Bis auf den Gesang, da ist aber gehörig was schiefgegangen?
  9. #15 sopor79 schrieb am 03.01.2012
    Hallo Muso(s)talker,

    wieder mal ne coole Sendung- mit interessanten Infos und Alternativen. Andrew - macht doch ein "mix-Contest" daraus! ;)
    PS die Band (v.a. Gesang) erinnert an "Editors"..(meine Meinung)

    Weiter So!
  10. #14 Sven schrieb am 03.01.2012
    Es ist echt komisch: sobald mal einer ablästert ziehen andere nach, wobei keiner der Kritikpunkte für mich nachvollziehabr ist.
    Diese Damen und Herren sollen mal im Internet suchen, wo man solche Beispiele mal presentiert bekommt. Was erwartet ihr? 180 min Hollywoodfilm in 3D, gfilmt mit 24 Kammeras? Mir fällt dazu nur eines ein: Macht es einfach besser, aber bei euch kommt warscheinlich nichts rum, weil ihr ja nichts macht, nicht mal Musik.
    Was mich am meisten dabei stört, ist das den Musotalker inkompetenz unterstellt wird, was gelinde gesagt eine Frechheit und Zeichen von Ignoranz ist. Wichtigtuerei. Mal das Maul aufreisen. Rumsülzen. Geistige Blähungen. Das ist für mich so typisch Deutsch. Man kommt dabei das Gefühlt, dass hier Neid eine Rolle spielt oder Komentare aus einer Laune heraus abgegeben werden, die nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Hauptsache mal was kritisiert.
    Musotalk, ihr macht alles richtig, probiert immer was neues aus, seit umgeben von Fachkompetenz, habt Connections und nutzt diese auch. Ich kenne keine bessere Seite was diese Themen angeht, in deutscher Sprache und ich kenne sie alle...

  11. #13 hulla schrieb am 03.01.2012
    Hey Sascha,
    deine Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin gut unterhalten worden und habe was gelernt..
    " Zu den inhaltlichen Dingen und der Mikrofonierung will ich mal nichts sagen, weil ich da wenig Ahnung von habe"
    und der Inhalt ist doch was zählt!
    weiter so MusoTalk
    Hulla
  12. #12 Non Eric schrieb am 03.01.2012
    Hallo Sascha,
    die Audiobeispiele separat als Audio anzubieten, hat den Vorteil, dass die Audioqualität höher sein kann. Im Video ist es immer nur AAC/MP3!
    Ausserdem ist es einfacher die Audiofiles herunterzuladen und dann auf den Audiorechner mit amtlicher Abhöre zu übertragen, als den Audiorechner ans Internet anzuklemmen.

    Besser machen, können wir sicher einiges was das Video angeht und werden uns weiter bemühen !
    Grüße
    Non Eric
  13. #11 Sascha schrieb am 03.01.2012
    So, das wird nun auch so langsam mein letzter Post zu diesem Thema. Wiedermal ein halbherzig umgesetztes Video. Zu den inhaltlichen Dingen und der Mikrofonierung will ich mal nichts sagen, weil ich da wenig Ahnung von habe, wobei ich ehrlich sagen fragen muss: Was ist den mit der Stimme in diesem Premix da? Die geht ja völlig unter und fügt sich irgendwie gar nicht ins Klangbild ein. Aber gut.

    Zum Video an sich. Warum wieder keine Hörbeispiele im Film? Warum hört man nicht einfach ein kurzes Schnipsel eines Mikrofonkanals, wenn Andrew es aufstellt? Das muss ja nicht genau das sein, was in diesem Moment im Bild passiert aber wenigstens überhaupt etwas. Genau dasselbe mit dem Mix. Den hätte man an die Stellen einbauen können, wo man den tollen Kameraton hört, was nebenbei total verwirrend war. Ich dachte im ersten Moment DAS soll die Aufnahme von Andrew sein. Desweiteren hat doch keiner Lust erst Audiobeispiele herunter zu laden oder gar den Klappentext zu Video zu lesen. Wir wollen einen Film anschauen. Da kann ich mir auch gleich eine Tutorial durchlesen. Da wird dann wenigstens unter Umständen auch mal etwas erklärt und nicht einfach gesagt: "Ich mache das so weils mir gefällt". Und bitte kommt nicht mit "Es wurde doch was erklärt, zb Nahbesprecheffekt". Da wurde nur gesagt, dass man das nutzen will oder auch nicht. Warum und Weshalb? - das bliebt verborgen.

    Damit ist der Film weder ein gutes Tutorial, noch unterhält er mich konsequent, noch ist es ein guter Dokumentarfilm, da Hintergrundinfos etc fehlen.

    Was übrig bleibt sind ein paar Anregungen, die ja scheinbar auch einigen Leuten was gebracht haben, wenn man sich die Kommentare durchliest. Aber ihr könntet so viel mehr aus den Videos rausholen. Wenn euch das hier reicht ok. Damit wäre dann auch meine Kritik überflüssig und da ich langsam glaube, dass sie es ist, soll diese hier die letzte sein.

    Beste Grüße
    - Sascha
  14. #10 Andy schrieb am 03.01.2012
    Der Bassist wird sich freuen ...
  15. #9 andrew Levine schrieb am 03.01.2012
    Hallo Andy,

    "Hier könnt ihr die > einzelnen Spuren und einen > Pre-Mix runterladen"

    Lesen kann von Vorteil sein ;-)

    Viele Grüße,

    Andrew
  16. #8 Andy schrieb am 03.01.2012
    Ja, genau! Es wäre interessant das Ergebnis zu hören!
    Mir würde ein rough Mix genügen. Ich bin sicher, ich würde da genau das hören was ich mir aufgrund dieser Mikrofonierung erwarten würde!
  17. #7 Andrew Levine schrieb am 02.01.2012
    Hi Patrick & Marius E,

    hier ist ein Archiv mit Screenshots von meinen Einstellungen für einen schnellen Mix:

    http://www.musotalk.de/fileadmin/mt2/videos/2012-01/VerlinkteDateien/QuickMixProcessing.zip

    Viele Grüße,

    Andrew
  18. #6 Marius E schrieb am 02.01.2012
    Hallo zusammen!
    Vielen Dank für das Video. Es gibt gute Ideen zur Mikrofonierung! Vor allem am Drumset habe ich eine neue Möglichkeit neben, Recorderman und der "üblichen" Methode kennen gelernt. Leider war es doch etwas kruz und ich hätte gerne noch mehr Eindrücke gewonnen, vom AB etc.

    Schön wäre auch, wenn das Video nicht nur bis zur Aufnahme gehen würde, sondern auch mal Teile der Mischung zeigen würde! Besonders bei den Surroundaufnahmen und dieser akustischen Aufnahme wäre das wirklich interessant!

    @Andy:
    Hast du dir den Mix angehört/die Einzelspuren runtergeladen? Dann Frage ich mich, wie du zu dem Ergebnis kommst. Es gibt viele Arten zum Mikrofonieren. Und nicht alle davon stehen in einem Lehrbuch. Es kommt nicht drauf an, wie es aussieht, sondern wie es klingt.
    Davon abgesehen war das nicht "live" sondern eine Aufnahme.
    Das es da einen Unterschied gibt, sollte ja klar sein.
    Die Art der Aufnahmetechnik hängt wohl auch sehr von der Musikrichtung ab. Und diese Combo soll sehr akustisch klingen und dafür ist gerade die Mikrofonierung am Drumset gut geeignet.
  19. #5 jojo schrieb am 02.01.2012
    Hi Andy,
    dir muß ich leider wiedersprechen. Ein "falschestes" Mikro gibt es bekanntlich in keiner Recordingsituation. Mit einem SM 58 kann ich alles in der Welt korrekt aufnehmen. Auch ich habe genau wie Andrew eine Gitarrenamp abgenommen und hervorrangende Resultate erzielt.
    Grüße
    Jo
  20. #4 Andy schrieb am 02.01.2012
    Herr Levine mag ja von Klassikaufnahmen etwas verstehen, aber von Aufnahmen einer Live-Band würde ich in seinem Fall die Finger lassen!
    Er hat an jeder Abnahmeposition das erdenklich falscheste Mikro genommen, was man sich vorstellen kann!
    Wenn man dann noch sieht wie er das Mikro vor dem Peavey-Gitarrenamp positioniert hat ... au weia!
  21. #3 Patrick schrieb am 02.01.2012
    schöne Aufnahme, ich bin erstaunt was sich mit nur vier Spuren und ein Minimaleinsatz an Mikros machen lässt. Weniger ist oft mehr - dies ist der beste Beweis.
    Die Methode der Kugeln an Bass Drum und Snare/HiHat waren mir neu und ich war skeptisch über die Ernsthaftigkeit dieser Aufnahme. Doch als ich dann den Pre-Mix hörte: Wooaaaa, Respekt! Auch die Stereobreite wurde gut gelöst und zwar nicht durch Dopplungen, sondern durch einen einfachen Raum. Mit einer AB Gesamtmikrofonierung der Drums + einen guten Raum wäre das Optimum schon erfüllt gewesen. Auch die Dynamik ist gut belassen.
    Die Snare klingt sehr natürlich und druckvoll - was hast Du an EQ- und sonstigen Bearbeitungen daran gemacht?
    Gruß Patrick
  22. #2 peterf schrieb am 02.01.2012
    Hallo Andrew,
    wieder mal ein schönes und toll gemachtes Video.
    Vielen Dank, weiter so
    Peter
  23. #1 gentler schrieb am 02.01.2012
    Sehr schöner Beitrag und klasse Sound. Man könnte noch dazu sagen, dass dies in diesem speziellen Fall eine Möglichkeit ist, die Sache aufzunehmen.
    Ist natürlich kein Standard für jede Situation. Die Bändchen klingen klasse, finde auch schön, dass die Becken nicht dominant sind. Es gibt ein Bändchenmikrofon mit Nierencharakteristik: das m-160.

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