PraxisTalk

Mixing - die besten Tipps und Tricks

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Wie arbeitet man mit Subgruppen und Insert Effekten? Welche Elemente des Tracks sollten zuerst bearbeitet werden?

Wann hört das "Produzieren" auf und wann beginnt das "Mixing"? Wo ist da ein sinnvoller Übergang.

Viel hilft viel! Trifft das auch für das Mischen wirklich zu? Gibt es im Song noch Tracks die vielleicht doch überflüßig sind?

Bevor man mit Plugins zu Werke geht, immer erst versuchen über das Mischverhältniss eine gute Balance herzustellen.

Auch fürs Mixing gibt es keine Wundertools. Dazu sind die klanglichen Präferenzen von Song zu Song und auch von Mix-Engineer zu Mix-Engineer zu verschieden.

Was für andere funktioniert muß noch lange nicht für einen selber gute Ergebnisse liefern.

Diese und noch viel mehr diskutiere ich mit meinen Gästen:

Martin Haas produziert mit Moses P unter anderen Glashaus, Sabrina Setlur und Casandra Steen.

Andreas Balaskas > masterlab.de auf seiner langen Creditlist findet man so verschiedene Künstler vwie Marianne Rosenberg und Sido.

Mathias “LEMATRIX” Roska > lematrix.de mischt zur Zeit für DSDS und betreibt das Mitte-Studio in Berlin.

Jonas Schira >hofa-college ist einer der Tutoren des Hofa College und Tontechniker in den Hofa Studios.

09.02.2012 - Best of MusoTalk

  1. #15 polen paul schrieb am 23.02.2012
    hallo paul hier wie schraubt man einen sound am Synthesizer wäre ein cooles thema zum beischpiel am FM8 oder am gladiator ,omnispher also von grunt auf die knöpfe erkleren
  2. #14 DaSa schrieb am 14.02.2012
    TOLLE SENDUNG !!!!

    Ihr werdet immer besser.
    Bitte öfters machen, das man ein bestimmtes Thema bespricht und dafür dann ein paar "Experten" ranholt.

    Aber gerne auch die allgemeinen Stammtische weitermachen.

    Ich konnte aus der heutigen Runde einiges mitnehmen und werde mich mal um meinen Signalflow kümmern....... und mal wieder das Handbuch von Ableton rausholen..... ;-)
    Ihr habt vollkommen recht, sowas wird gerne auf die lange Bank geschoben, weil das nicht so viel spass macht. Dabei ist das "Kennen und Verstehen" seines Equipments eigentlich viel wichtiger, als hundert verschiedene EQs/Kompressouren/Synhts usw.

    Ich habe mir jetzt vorgenommen in Zukunft NUR noch mit den Bordwerkzeugen von Ableton zu arbeiten und keine externen PlugIns mehr einzusetzen.
    Auch meinen Synth-Plugin-Folder habe ich ganz radikal ausgemistet.
    Da ist nur noch der Halion Sonic drin für die Brot und Butter Sounds und die Novation V-Station, weil die gut klingt.

    Ansonsten nur noch der Independence Free Sampler, weil der ein sehr gutes akustisches Schlagzeug dabei hat und gute EPianos (Freeware) und für Padsounds noch ein paar Synths von H.G. Fortune (ebenfalls Freeware).

    Und das muss reichen, sonst stimmt irgendwas am Arrangement oder am Song nicht.
    Da muss man aber erstmal dahinterkommen und das elende "Weil es Geht-Syndrom" loswerden.
    MORE SOUND - LESS TOOLS !!!!

    Habt´er wieder jut hinjekrischt Jungs.
    Weiter so.

    Gruß,
    DaSa
  3. #13 Andreas schrieb am 11.02.2012
    Ich habe eine Idee für einen der nächsten Praxis-Workshops. Ein Punkt, der mir und vielleicht auch anderen wichtig ist, weil er eher unscheinbar ist. Und zwar treibt mich seit längerem die Frage um, wie man eine Produktion klanglich aufwerten kann durch hinzufügen von Soundelementen. Wenn also das Grundgerüst eines Titels steht, man aber den Eindruck hat, hier und dort könnte man, vielleicht im Refrain, vielleicht in der Bridge, den Titel noch durch hinzufügen einer Streichergruppe etc. aufwerten. Also wie verfeinert man eine grobe Songidee bzw. eine Skizze zu einem fertigen Produkt. Hier wären also weniger die Mixing und Mastering Engineers als vielmehr Musiker und Produzenten gefragt. Ich glaube, vor allem die Produzenten könnten da einiges zu sagen, da sie letztlich auch musikalisch für den Feinschliff sorgen. Genau um den ginge es mir.
  4. #12 Rob Bounce schrieb am 10.02.2012
    Hallo Non Eric,

    ein hervorragender Poscast!
    Die Stimmung war locker, es hat Spaß gemacht zuzuhören, die Gäste im "Studio" waren gut drauf, es hat richtig Bock auf Musik gemacht!
    ...Bombe!

    Als ein weiters Thema könnte doch 'Studio-Technik im Allgemeinen' behandelt werden.
    Was z.B. für technische Tücken auf Einen warten, wenn man die Gerätschaften und Software für sein Studio oder Home-Recording anschafft. Einfach mal grobe Tipps mit ein paar Beispielen, damit man weniger Lehrgeld zahlt und in weniger Fettnäpfchen tritt.

    Als Beispiel führe ich mal den Kauf meines allersersten Paar Monito-Lautsprecher an: Auf Fachzeitschrift vertraut, Paar Boxen im Fachhandel gekauft, zu Hause angeschlossen und nur Störgeräusche (Fiepen, Brummen, Einschaltgeräusche im Sound) und Rauschen beim Hören gehabt. Steckdosenleisten, Trennüberträger angeschafft, nix hat geholfen... 2. Paar Lautsprecher vom Kumpel ausgeliehen - weiterhin Störgeräusche, aber Kumpel hat keine Störgeräusche. 1. Paar umgetauscht und 3. Paar gekauft und plötzlich waren alle Störgeräusche verschwunden. Wenn man in solchen Fällen auf Fachzeitschriften und den großen Musikversandhändlern vertraut, bekommt man falsche Angaben oder schlecht bis gar keine Lösungsstipps. Kaum eine Zeitschrift erwähnt z.B. beim Monitor-Lautsprechertest den Rauschabstand der Aktiv-Boxen...

    Wie gehen Profis mit solchen Fehlern & Problemen um?
    Was kann Negatives passieren wenn man diverse Plug Ins mit Sequenzern verbindet?
    Was macht man, wenn's da brummt und an anderer Stele stumm bleibt? Sowas halt eben..? Wie finde ich heraus, welches Mikro zu welchem Vorverstärker oder Interface passt? Tuning-Tipps für Windows und IOS in Bezug auf Sequencer. Wie binde ich meine MPC, Maschine oder alten Synthie in die DAW vernünftig ein?
    Mal so den großen Rundum-Schlag in Sachen Soft- & Hardware!

    Gruß, Rob.
  5. #11 Rob_Bounce schrieb am 10.02.2012
    Hallo Non Eric,

    ein hervorragender Poscast!
    Die Stimmung war locker, es hat Spaß gemacht zuzuhören, die Gäste im "Studio" waren gut drauf, es hat richtig Bock auf Musik gemacht!
    ...Bombe!

    Als ein weiters Thema könnte doch 'Studio-Technik im Allgemeinen' behandelt werden.
    Was z.B. für technische Tücken auf Einen warten, wenn man die Gerätschaften und Software für sein Studio oder Home-Recording anschafft. Einfach mal grobe Tipps mit ein paar Beispielen, damit man weniger Lehrgeld zahlt und in weniger Fettnäpfchen tritt.

    Als Beispiel führe ich mal den Kauf meines allersersten Paar Monito-Lautsprecher an: Auf Fachzeitschrift vertraut, Paar Boxen im Fachhandel gekauft, zu Hause angeschlossen und nur Störgeräusche (Fiepen, Brummen, Einschaltgeräusche im Sound) und Rauschen beim Hören gehabt. Steckdosenleisten, Trennüberträger angeschafft, nix hat geholfen... 2. Paar Lautsprecher vom Kumpel ausgeliehen - weiterhin Störgeräusche, aber Kumpel hat keine Störgeräusche. 1. Paar umgetauscht und 3. Paar gekauft und plötzlich waren alle Störgeräusche verschwunden. Wenn man in solchen Fällen auf Fachzeitschriften und den großen Musikversandhändlern vertraut, bekommt man falsche Angaben oder schlecht bis gar keine Lösungsstipps. Kaum eine Zeitschrift erwähnt z.B. beim Monitor-Lautsprechertest den Rauschabstand der Aktiv-Boxen...

    Wie gehen Profis mit solchen Fehlern & Problemen um?
    Was kann Negatives passieren wenn man diverse Plug Ins mit Sequenzern verbindet?
    Was macht man, wenn's da brummt und an anderer Stele stumm bleibt? Sowas halt eben..? Wie finde ich heraus, welches Mikro zu welchem Vorverstärker oder Interface passt? Tuning-Tipps für Windows und IOS in Bezug auf Sequencer. Wie binde ich meine MPC, Maschine oder alten Synthie in die DAW vernünftig ein?
    Mal so den großen Rundum-Schlag in Sachen Soft- & Hardware!

    Gruß, Rob.
  6. #10 Dieter schrieb am 10.02.2012
    Hallo,.
    gute Sendung.

    Frage: Nehmt Ihr bei Drums immer für jedes Instrument eine eigene Spur oder auch mal "fertige" Sets z.B. von Stylus, etc.?
  7. #9 blue lobster schrieb am 10.02.2012
    Für die schnelle Abhilfe: Link kopieren, aus der 4 ne 3 machen und schon gehts.
  8. #8 Dr.Taste schrieb am 10.02.2012
    Schön dass es Musotalk gibt!
    Allerdings wurde heute etwas zu viel um den Hessen Brei geredet. Das waren alles Aussagen, die eigentlich jedem Studiobesitzer schon vorher klar sind. Es gibt Millionen Möglichkeiten einen Song abzumischen.
    Daher gibt es auch mindestens 1000 Möglichkeiten, dass der Song gut klingt. Ich persönlich mixe gern in einen Limiter , der max. 3db weg nimmt. Lautheit erzeuge ich schon vorher in den einzelnen Spuren.
    Ich wurde auch behaupten: "Wer eine Stereosumme Mastern muss, hat vorher schlecht gemixt" !!!
    Wenn im Endmix Höhen fehlen korrigiere ich sie vorher in der Spur wo sie fehlen, und gebe nicht dem gesamten Mix mehr Höhen. Wichtig ist, dass man selbst sich die Zeit nimmt, nach den Aufnahmen ein paar Tage Pause macht, dann mixt, dann noch mal paar Tage Pause von dem Song, und dann sozusagen den letzten Feinschliff mit frischen Ohren erledigt. Und ganz wichtig, man muss seine Abhöre kennen !!! Also viel Topproduktionen vor dem Endmix auf seinen Monitoren hören. Letzt endlich erfordert jede Musikrichtung eine andere Verfahrensweise im Mixing.
  9. #7 niklas schrieb am 10.02.2012
    Der Audio Link funktioniert nicht. Schade!
  10. #6 Michael Spetcu schrieb am 10.02.2012
    Danke Non Eric , tolle Gäste !
  11. #5 Jupiter schrieb am 10.02.2012
    Sendung war klasse.
  12. #4 gentler schrieb am 10.02.2012
    Für mich nix Neues, trotzdem klasse Podcast. Ich kann nur unterstreichen:
    Üben, Üben, Üben, Hören, Hören, Hören! Und man lernt, auch nach Jahren, nie aus, aber das ist ja grade das, was anspornt. Mischen ist in jeder Hinsicht wie kochen: Vom Spiegelei bis zum 3-Gänge-Menue ist alles erlaubt, nur schmecken muss es halt :-)
  13. #3 TBB schrieb am 10.02.2012
    Wiederum eine sehr gute Sendung.
    Kompetente Gäste.
    Dein Studiogast ist spitze!
  14. #2 Hansi schrieb am 09.02.2012
    Hallo Non Eric, ich bin jetzt schon über zwei Jahre eifriger Konsument Euerer Sendungen. Alle waren für mich informativ und interessant. Besonders mag ich in letzter Zeit Euere Videokonferenzen. Da ich im Homerecording unterwegs bin und keine Preise gewinnen will, gefällt mir besonders, dass Ihr diese Zielgruppe nicht vergesst! Im letzten hochinteressanten Videostammtisch zum Mixing wurde das wieder eindrucksvoll bestätigt. Viele Aussagen von Andreas, Martin, Matze, Jonas und Dir haben mich in meiner Herangehensweise im Mix bestätigt und mir auch viel Anregung zum Weiterdenken gegeben! Macht weiter in Euerem Bemühen, von Profis Tips (übrigens angenehm bescheiden und nicht vom Olymp herunter)für die vielen fleißigen und wissensdurstigen Amateure vor den Mikros und Reglern zu senden! Make more music! Herzliche Grüße an das gesamte Team

    Hansi von Ouvert aus Weimar
  15. #1 Mohammad Al-Sarraj schrieb am 09.02.2012
    Ich bin ein Student bei Hofa, danke Hofa, danke :-)

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