Stammtisch

Mix Glutamat & weitere Recording News der Woche

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Die Themen diese Woche:

> Mix Glutamat von Waves?

> Songcheck HOFA-College

> GEARNEWS: Cubase & Nuendo ohne 32 Bit Support

> ZAQuencer Update

> Metering Plugin als Mixhilfe

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg.

Thomas Wendt > skating dog macht Kommunikation für die Musikbranche und ist Singer/Songwriter.

Thorsten “Q” Quaesching > picture palace music spielt Synthesizer und ist Komponist und “Musical Director” bei Tangerine Dream & Picture Palace Music.

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07.07.2016 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #13 M.Krüger schrieb am 13.07.2016
    Hallo,

    Klasse Runde und Sendung!

    Der Vorschlag, des Themas: Midi Clock und Midi Hardware-Einbindung, würde mich brennend interessieren.
    Besonders interessieren würde mich, wie man einen Hardwaresequenzer wie z.B. Kawei Q80, Atari St Notator/Creator oder Cubase, Schrittmacher, etc. und externe Synthesizer und Drummachinen mit einer DAW verbindet und synchronisiert.

    Beste Grüße,
    M.
  2. #12 MikeMarshMPC schrieb am 12.07.2016
    Hallo,

    dieses tolle PlugIn "Levels" (von "A-Witzi" ???) ist so ziemlich das sinnloseste PlugIn seit es VST gibt. Diese "grafische Oberfläche für U-Boot Kriegsveteranen" zeigt genau das, was man entweder in anderen Analyse PlugIns viel, viel besser sehen kann und sagt einem dafür rein gar nichts. Am besten ist der Kommentar des Sprechers, der sagt, dass man sich durch andere seriöse PlugIns (wie z.B: Pinguin) sich eher verwirrt fühlen kann... "Deswegen zeigen wir Ihnen eigentlich nichts ausser verschiedene zappelnde Grafiken mit sinnentleerten Knöpfchen" ... für alle, die zu faul sind sich ernsthaft mit Analyse Tools auseinanderzusetzen.
    Wenn das so ohne Kritik als ernstgemeinter Hinweis gemeint sein sollte kann ich nur sagen: "Herr Ka-Leu... Schiff versenkt!"

    Bye,

    Mike
  3. #11 DeineTante schrieb am 11.07.2016
    Super sendung, weiter so! Lg
  4. #10 Wellenstrom schrieb am 11.07.2016
    Beim nächsten Stammtisch vor einem Spiel gegen Frankreich gilt:
    Bitte keine französischen Landesfarben im Hemd tragen. Bringt Pech!
  5. #9 CK schrieb am 10.07.2016
    Studio One -> Neuen Song erstellen -> Neuer Song -> Audiodateien dem Songtempo anpassen. Hier kann die Auto Funktion dekativiert werden.
  6. #8 ORI$ON TIDE schrieb am 09.07.2016
    Keine 32-Bit-Unterstützung mehr? ENDLICH!

    Als ich auf Win10 und Cubase Pro 8.5 umgestiegen bin, hatte ich sowieso sämtliche 32-Bit-Plugins ausgemistet. Und ich bereue es nicht. Klar gibt es evtl. ein paar alte Sachen, die man anfangs vermisst, aber man findet schnell neuen, besseren Ersatz, wenn man mal genauer schaut/hört :-)

    Gruß,
    Klaus
  7. #7 Marc schrieb am 09.07.2016
    @ Andre: Wissen und Verständnis für die Materie ist des Masters anliegen. Die Antwort ob also das Wissen über die Technik den Mix verbessert? KLAR JA

    Es spielt aber eine enorme Rolle womit man Arbeitet. Und vor allem wie gut das Gehör geschult wurde. Mein absolut Grundlegender Satz den ich bringe lautet stets du kannst nur Mischen und Mastern wenn du wirklich hörst was los ist. Ich versuche es mit Hilfe eines Gleichnis zu verdeutlichen - ein Maler braucht für ein gutes Bild das richtige Werkzeug. Für feine Arbeit feine Pinsel - für weiche Bilder viele Farbnuancen. So verhält es sich mit den Instrumenten und der Abhöre etz. Das Problem in der Welt ist leider das einem die Industrie weismachen will das man sich alles kaufen kann. Nur ist 90% davon nicht mehr als Spielzeug. Das was wirklich was bringt ist meistens teuer oder wird über Mund zu Mund Probaganda weiter gereicht. Die Lüge lautet aber, das man ohne Erfahrung das packt was andere mit 15 Jahre Praxis beherrschen. Doch das Gehör zu schulen ist eine Sache etwas anderes ist es Automatismen zu erarbeiten die sich im Workflow wiederspiegeln.

    An der Stelle muss ich Non Eric echt recht geben (bezug nehmend auf eine frühere Sendung) Workflow ist essentiell für gute Mixe. Denn man hört ob jemand sich während der Schaffensphase schwer tat. Und Workflow kommt nun mal durch Jahre lange Übung und daraus resultierende Erfahrung. Es ist so das man erst erkennt worauf man hören muss oder was man tun muss wenn man es heraus hört. Es hat Jahre gedauert bis ich wirklich gezielt heraus hören konnte welche Frequenzen wo wie klingen. Es ist leicht breitbandig wie bei einem DJ EQ zu erkennen wie das klingt wenn man damit Feinarbeit leisten möchte.. Auch sowas wie TubeSaturation richtig zu erkennen - ich meine die meisten brauchen Jahre bis sie endlich mal an Hardware geraten. Bis dahin muss man vertrauen das einem die Leute nicht ein Apfel für ne Birne verkaufen wollen. Und damit verdient die Industrie Milliionen.. wer aber weis wie etwas klingt und erkannt hat worauf man zu hören hat der hat Erfahrung. Erfahrung welche man nicht einfach kaufen kann.

    Als ich anfing mich mit dem Recording zu befassen gab es vieles von all dem was man heute "normal" nennt einfach nicht. Gescheite Hardware war damals wie heute schier
    unerschwinglich. Und als ich während der Schulzeit dann von nem befreundeten DJ Reason 2.0 als Raubkopie erhielt war es für mich als würde ein Traum in Erfüllung gehen. Weil ich nie die Kohle gehabt hätte mir das Wissen über Synthese und Musikproduktion am PC ohne an zu eignen. Ich saß wie besessen davor und hab die Nächte durch gemacht. Ich bin aufgewachsen in einer Welt mit MSdos 6.0, Windows 3.11 und habe seit ich denken kann den kram um mich herum. Aber erst mit ~17 wurden die Computer stark genug heute bin ich 35. Arbeite als EDVler in der IT Branche und habe als Ausgleich unter anderen Hobbys Musikproduktion. Und es ist nach all den Jahren noch immer der Fall, das KEIN Lied kein Mix gleich ist. Trotz viel Routine hat jeder Mix andere Ansprüche - die ich nur meistern kann weil ich etwas höre und nicht mehr nachdenken muss was ich da nun machen muss. Ich tue es einfach. Und lerne dennoch bei JEDEM Mix etwas dazu.

    Spielt es eine Rolle was man verwendet? Simple Antwort: Sh... in Sh.. out. (diese Text Zensur is echt blöde welches wort ist denn nicht erlaubt ?? GRMPF!!!) Gemasterter Dreck wird kein leckerer Kuchen sein auch wenn er gemastert wurde. Die wirkliche Aufgabe ist als Musiker das Arrangement korrekt zu strukturieren. Das dann sauber zu mischen und alles so ab zu liefern das es nicht nur einem selbst gefällt. Wenn man erfolgreich werden will ist das wichtig. Andernfalls kann man es so halten wie ich, sein eigenen Kram produzieren - dabei Spaß haben nichts und niemand Rechenschaft ablegen zu müssen. Weder Label noch sonst wem. Weil man aus dem wichtigsten aller Gründe Musik macht den es gibt - weils Spaß macht. Etwas was mit zunehmender Professionalität und damit einem Gewinn streben oft flöten geht. Weil man "muss" dann was schaffen. Und nix ist schlimmer als Zwang.

    Nun der ein oder andere wird sich nun vielleicht fragen - wie soll das gehen? Gibt es andere Gründe? Ja.. just in dem Augenblick wenn du Erfolg haben willst kannst du dich verlieren und wirst verheizt. Dein Label will nichts Releasen obwohl du einen Track nach dem nächsten produzierst wie eine Maschiene - und irgendwie kriegst du immer gesagt der bass zu schwach, das is falsch dies das jenes.. was auch immer. KIEGST VORGESCHRIEBEN WAS ZU PRODUZIEREN IST... Und dann kommst du in den Druck des Ehrgeiz hinein. Lernst Dinge um zu verstehen warum wird was falsch wahrgenommen wird wenn es doch bei dir daheim ober Fett klingt! Du wirst anfangen Wochen Monate und Jahre mit der Selbstanalyse zu verbringen. Mit der Mix analyse was wie wo. Wirst Foren durchstöbern in denen sich so viele für super Wichtig halten. In Wahrheit aber ist es für einen Mensch so das jeder einen Kreis um sich hat. Wer Erfolg hat der befindet sich meist im Mittelpunkt und alle um einen herum suchen was man ihnen zu bieten hat. Ich nenn es den Schaffens Dunst kreis. Letztlich - nimm ihnen das weg und sie haben nichts mehr worüber sie sich definieren. Man kann in der Branche von Glück reden wahre Freunde zu besitzen. Denn die sind sehr rar gesäht.

    Wobei es dann zu dem unweigerlichen Phenomen führt das man irgendwann aufhört zu glauben was andere Sagen. Weil man nichts und niemand mehr wirklich vertrauen kann. Freunden nicht weil sie einen nicht vorn Kopf stoßen wollen, andere aber hören einfach nicht so in die Musik rein die man macht - weil sie kein Bock haben. Oder einen nicht mögen. Andere hören rein und denken sich - dem Drück ichs rein und sag einfach mal der Bass is schlecht weil sie wissen das man sich ständig fragt wie man das in Griff kriegt.

    Zum Schluss traut man weder seinen eigenen Ohren noch dem was man glaubte zu wissen. Weil es bewusst auch von Kontrahenten torpediert wird. Die einem Einreden wollen das sie mit ihren 2 Jahren wo sie dabei sind mehr Verständnis besitzen weil sie n Hofa Kurs besucht haben als jemand der über 10 Jahre die Musik lebt. Son Kurs und Titel bringt einem nicht bei gute Musik zu schreiben. Er bringt das bei was man sich anlesen kann und das sogar gut. Aber Musik ist und war etwas das ich "klang gewordene Emotion" nenne. Raum, Akustik, Wahl des / der Instrumente, Real oder In the box Aufnahme oder große Live Arrangement als Reale Aufnahme. Andere Anforderung bedeutet andere Skillz - du bekommst sicherlich gezeigt wie man ne Mikrofon Aufnahme macht, aber Singen kannst du dadurch noch nicht wie Celine Dion.

    Mein Tipp: Trenne die Arbeitsschritte und versuche in jedem davon zu wissen was du tust. Aufnahme, Arrangement, Mixing und Post Mixing Prozessing bis hin zum Mastering ist aber nichts das man mal KURZ aus dem Ärmel schüttelt. Da kann man noch so liebes Geld für eine Mashine Studio ausgeben oder für Plugins. Und Analog gear.. Wenn man den Ablauf erst erlernen muss und sich auch nicht über die Geschichte bewusst ist warum man was wie einsetzte der wird einfach Fehler begehen. Und Geld zum Fenster raus werfen für Zeug das einen nicht weiterbrachte. Außerdem geht fehlender Workflow auch auf die Klangqualität. Es dauert ja bereits ne lange Zeit bis man sein Gehör so geschult hat zu hören was mit dem Audio Signal passiert wenn man es Komprimiert und wie es klingt wenn man die Regler bewegt. Und somit weis wie DAS klingt - auf das man es evtl. sogar mal bewusst einsetzt.. Erfahrung. Nichts geht darüber. Egal welches Genre. Und das will die Industrie nicht das wie Konsum süchtige Producer realisieren.

    Wie wollen nicht das wir merken das man sich die Hardware auch selbst bauen kann. Sie wollen nicht das wir anfangen zu denken und dabei realisieren das 900€ für n Controller plus Software Wucher ist. Sie wollen nicht das man auf das Teure zeug spart - versuchen einem mit 400€ Kleinkram das Geld aus der Tasche zu ziehen, in der Hoffnung das der jenige eben doch das Gerät kauft das in seinem Kern so alte Technik ist - das diese eigentlich KEINER mehr haben will der nicht gerade Technik Narr ist. Der Weg zu guter Musik ist eine wahrhaft spirituelle Reise - manchmal führt diese über eine Erleuchtung. manchmal schlichtweg in die Irre. Sei offen für alles, lerne aber hinterfrage auch Sinn und Nutzen!

    In dem Sinne Gute Nacht.
  8. #6 mike morel moon schrieb am 08.07.2016
    Tolle Sendung !
    Thomas Wendt hat mal ein gutes Thema angesprochen, das Dante-Netzwerk. Liber Non Eric, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man darüber eine Sendung machen sollte!
    Ich persönlich bin eher für die Madi-Varrante vorziehen, weil z.B. von RME die HDSP Madi Recordingkarte uns von dieversen Herstellern dazu Interfaces gibt, die insgesamt bis zu 64, oder sogar 128 Spuren (Ein und Ausgänge) übertragen können. Yamaha hat bei den Digitalpulten viele Varrianten im Sortiment. Z.B. Ferrofish hat unter anderem Madi und Adat-Wandler. Der Vorteil ist: „weniger Kabelgewirre“
    Früher oder später werden wir auf einer eleganten Einkabelstrategie fahren, es dauert noch.
    Das hatte man ja schon mit USB versucht. Leider konnten die Hersteller sich nicht auf ein gemeinsames Interface einigen . . .
    Hey, ich bin froh nicht mehr mit Emagic Logic 5.5 (Win) zu arbeiten. Der Tip mit Studio one (64bit) war goldrichtig. Die J-Bridge funktioniert wunderbar und selbst der Imposcar (32bit) läuft super damit. Schön, dass die alten PlugIns darauf laufen. Die neue Generation Plugs (64bit) sind tatsächlich um längen besser, da stimme ich zu. Wer die alten Plugs nicht „bridgen“ kann sollte sich den „alten Rechner“ als PlugIn-Host oder Link aufbauen. Das würde sich generell lohnen. Nordlead hatte zum editieren des Micro Modular gab es für Windows 98 einen Editor. Der läuft natürlich nicht auf z.B. Win7. Andreas Blaskas hat schon recht mit der „alten Hardware“, nur sollte sie dann völlig unabhängig sein, was beim Micro Modular System von Nordlead nicht hinhaut.

    Seit gegrüsst, mike
  9. #5 thomas Kühnlein schrieb am 08.07.2016
    Zum Thema 32 Bit:
    es gibt seit ein paar Jahren auch "32Lives" (AU & VST), siehe:
    http://www.soundradix.com/products/32-lives/

    Ist leider nur für Mac, aber es funktioniert tadellos & ist einfach zu bedienen.
    Zu empfehlen.
  10. #4 André schrieb am 08.07.2016
    Ich hätte ein Themen-Wunsch für den Bereich Recording / Mixing :

    Bringt Mastering-Know-How einen positiven Nutzen für die eigenen Mix-Fähigkeiten ?
    Kurz gefasst : Mixt man besser wenn man weiss wie durch Mastering der End-Sound zu stande kommt ? Und wenn ja, wie wirkt sich das aus bezüglich dem Mixing ?

    Robert Babicz, dessen Sound ich mag und der ja auch Mastering macht, wurde mal gefragt wie er denn seine eigenen Sache mastert. Darauf meinte er, dass er nur noch sehr mininmale Bearbeitung macht / bzw. machen muss.
    Da er ja selber Mastering anbietet würde für mich erst mal die Antwort darauf lauten : Ja.

    Was wiederum erklären würde warum doch so viele Menschen sich mit Mastering beschäftigen, es soviele Tools wie die besprochenen gibt.
    Doch ich verstehe durchaus den Gedanken, dass Mastering von einer Person gemacht werden sollte die neutral an den Song / Track herangeht.

    Doch wie weit sollte man dies betreiben sich in das Thema Mastering einzuarbeiten ? Oder wäre es gar besser das Mixen rückwärts gerichtet zu erlernen ?
    Sprich : lerne zu erst wie gemastert wird damit Du weisst und spürst bzw. hörst worauf es bei einem guten Mix ankommt ? Dabei geht es natürlich nicht darum Mastering als Dienstleistung anzubieten sondern immer nur in Bezug auf den eigenen persönlichen Kontext und immer nur mit dem Ziel das Mixing zu erlernen. Das Mastern selbst sollte man schon dem Profi überlassen, meine Einstellung. Es geht bei diesen Aussagen mehr um die Mix-Skills und nicht darum Mastering-Profi zu werden.

    Das wäre schön wenn ihr darüber mal sprechen könntet.
    Dazu würde mich Eure Meinung sehr interessieren.
  11. #3 Mike schrieb am 08.07.2016
    Grausig ohne 32 bit
    Mein ganzes TC Powercore Arsenal, der Hall, der Limiter, boah, ich brauch das!!!
  12. #2 psychosonic schrieb am 08.07.2016
    Definitives, klares "JA" zum Thema Midiclock.
  13. #1 elaborate-press schrieb am 08.07.2016
    infected mushroom erinnerte mich an die multiband fx's von FL Studio 12 vom GUI her. ich denke mal, es soll in Richtung David Guetta Sound gehen. Für 29 Euro vielseitiger und preiswerter als z.B. die One Knob Plugins und trotzdem "easy to use". Aber ich habe derzeit ein offenes Ticket und Probleme, ein anderes vor Kurzem erworbenes Plugin zusammen mit einem alten bereits aktivierten Bundle zum Laufen zu kriegen und wäre schon zufrieden, wenn ich das jetzt gelöst bekomme. Ich hoffe, das spätestens mit einem neuen Update die Central wieder wie am Anfang läuft.

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