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Stammtisch

Miking 101: Live vs Aufgenommen

Der erste miking 101 Podcast!

Diese Woche mit Andrew Levine und seinen Gästen: Tom Ammermann (Öffnet externen Link in neuem Fenstermovision.de), Kerstin Behnke (Öffnet externen Link in neuem Fensterkerstin-behnke.de), Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio), Kai Schwirzke und Maja Sternel (Öffnet externen Link in neuem Fensterrudelrecords).

Make more music - live…
aber gut aufnehmen lohnt sich!
Studio ist schon krass,
aber auch mal ganz schön.

Links: Barocklounge (Öffnet externen Link in neuem FensterKampnagel & Öffnet externen Link in neuem FensterRadialsystem)

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 497 - Miking 101 - Live_vs_Aufgenommen.mp3

21.01.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #5 Arnold Schumacher schrieb am 06.02.2011
    Hallo zusammen,

    wie heißt das erwähnte "Deadmau5"-Plugin, dass den Bass zerstückelt und bearbeitet, damit man das nicht per Hand machen muss ???
  2. #4 Einhard schrieb am 26.01.2011
    Sehr interessanter Podcast. Da macht es wirklich Spaß zuzuhören. Vielen Dank!
    Wenn ich fotografiere, erlebe ich diesen Moment sehr intensiv.
  3. #3 Elias schrieb am 21.01.2011
    Ja, ja. Beniamino Gigli und der Bajazzo. Das macht keinen Spaß, es zu hören....

    Kommt runter, Jungs.
  4. #2 sven schrieb am 21.01.2011
    Der Podcast war super. Das erste mal, dass ich auch jedem von euch Recht geben kann. Das interessante ist ja die Unterscheidung von akkustischer Musik vs. elektronischer Musik. Hat jemand von euch Teilnehmer schon mal darüber nachgedacht, dass durch die Aufnahme auch die akkustische Musik zu elektronischer Musik transferriert wird. Ganz einfach deswegen, weil jedes Mikro anders klingt und somit jeden noch so akkustischen Instrument ein eigenen Charakter gibt. Die Nachbearbeitung der Aufnahme spielt auch eine große Rolle, dass wird deutlich wenn Andrew darüber spricht, dass er die Pappe fetter machen kann, als sie als orginal akkustisches Ereignis war.
    Ich finde man sollte auch zwischen Studiomusik und Livegigs unterscheiden, aber ich finde schon, dass beide Musikarten ihre Berechtigung haben, weil beide unterschidlich funkrtionieren können und unglaubliche Ergebnisse erzielt werden können: siehe Orchester vs. Boris Blank von Yello der nur im Studio hockt.
    Allerdings macht es die Rechnerleistung möglich, das man in der Lage ist sein Studio mit auf die Bühne zu bringen. Aber ich möchte nochmal auf den Livecharakter zurückkommen. Am interessanteseten finde ich hier die Big World von Joe Jackson, weil er genau mal vor diesem Dillema stand, das Erreigniss des Livespielen einzufangen und dann wiederzugeben. Er entschloss sich deshalb die Platte vor Publikum einzuspielen, aber das Publikum durfte nicht klatschen und Jubeln, steht jedenfalls so in der CD. Die Aufnahme wurde auch gemischt bevor sie Aufgenommen wurde um nichts zu verfälschen. Das interessante ist die Frage, wie klingt das jetzt? Es klingt wie eine Stinknormale Studioaufnahme. Chris Rea hat in einem Interview mal folgende Anmerkungen gemacht. Sie proben drausen irgendwo Stücke und alles ist gut, dann gehen sie in das Studio und plötzlich ist alles anders, weil der Bassist frägt, ob sein Bass laut genug ist, oder der Schlagzeuger meint, ob er nicht einen anderen Rythmus spielen soll, was beim jammen wo alles gepasst hat keine Rolle gepielt hat. Studiopsychologie gibt es nicht nur unter Laien, sondern wohl auch unter Profis.
    Die Verbindung von Klassik und elektronischer Musik ist hochinterresant und es gibt hier auch schon viel spannende Ergebnisse auf CD z.b. von Ryuchi Sakamoto "Discord" mit DJ Spooky, der sehr subtil Athmos in das Orchester einfliesen lässt. Was die visuelle Umsetzung von elektronischer Musik geht, kann ich nur empfehlen sich auch wieder die Arbeit von Sakamoto und Alva Noto anzuschauen, aber auch Jean Michel Jarre oder Ritchi Hawtin, aber auch wie Greg Emmerson sein Moog präsentiert. Es geht dabei nicht darum, das genauso zu machen, aber man kann Ideen aufnehmen, die wohl auch nicht schwierig umzuetzen sind, z.b. Jarres Neonröhren die sich im Takt bewegen, oder Minicams an der Brille, die filmen, wie er an den Synth rumspielt. Jarre, der auch mit Orchestern viel arbeitet hat mal gesagt, dass er sie lustig findet und einen Film lohnen würden. Kannst du das nachvolziehen, Andrew?
    Mit dem hören ist das so eine Sache, es stimmt, seit ich sie selber mache und auch produzier höre ich defentiv analytisch, wie die was machen und warum und mit welchem Program etc. Ich könnte aber nicht sagen, das ich privat nicht höre, weil ich auch Profi bin, aber wenn ich in einer Produktion stecke kaum fremde Musik höre. Das es keine CD's in manchen Studios gibt, finde ich allerdings auch lustig. Wo lässt sich das besser geniesen und slbst Tom, der ja privat keine Musik hört will die Kartons hören, auf seiner Referenzanlage, hier vermischt sich doch private neugierde mit proffesionellen Denken, oder nicht Tom?
    Aber ich brauche auch input wie Andre es meint, durch weggehen, empfehlungen, etc. Musik lässt sich vielfältig erleben, aber je älter ich werde nervt mich immer mehr Musik als Tapete, als Berieselung. Dafür ist sie mir zu schade.
    Es ist jedenfalls so, dass alle eure Ansätze, die ihr hier erzählt habt für mich auch gelten.
    P.S. was das Timing von klassischer musik angeht, wenn ich sie höre, denke ich mir oft, man das muss ich samplen und dass mache ich dann auch, aber das ist gar nicht so einfach, weil die auf Grund der Komposition öffters mal das Tempo und Takt wechseln etc und wenn man es dann in 4/4 presst, dann klingt es nicht mehr. Leider sind die Algorythem der DAW's nur gut mit 4/4..das merkt man auch, wenn man mal "schnell" was mit so einer DJ Software oder Live machen will...noch zu wenig ausgefuchst für komplex rythmisches Material...man muss dann schon viel nachhelfen....



  5. #1 Johannes Rauner schrieb am 21.01.2011
    Dieser Podcast war sehr gut gemacht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, zu zuhören. Besonders weil es ausgewogen war zwischen Fachlichkeit und einfachem Verstehen. Da ich als Musiker selbst zwischen Jazz/Klassik und Elektronik liege, war es für mich ein großes Vergnügen diese musikalisch buntgemischte Gruppe und ihre Erfahrungen zu hören. WEITER SO!!!

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