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midipad Multitouch Midi Controller für Apple iPad

Mit dem midipad lassen sich vom iPad via Multitouch die meisten Musikprogramme fernsteuern. Basis ist das Mackie Controll Protokoll, das von Programmen wie Logic, Reason, Cubase oder Ableton Live unterstützt wird.

Hinzukommen sogenannte "Views" die weiter an die Applikationen angepasst sind, so lassen sich z.B. die Clips von Ableton Live über den einen "View" triggern.

Verbunden wird das midipad mit dem Audiorechner über das iPad WIFI.

Das midipad ist noch nicht erhältlich. Weitere Infos auf der Webseite.

Links: Öffnet externen Link in neuem Fenstermidipad.de

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 mp4(Quicktime/H264)

03.05.2010 - Software

Dein Kommentar

  1. #19 R.K. schrieb am 19.08.2012
    Das Produkt sieht wirklich sehr verheißungsvoll aus. Hab das Video gerade
    nochmal gesehen, da es auf der Front-Page verlinkt war.
    Willst du da vielleicht nochmal nachfragen, Non Eric, wie der Stand ist, ob das Release noch kommt/kurz bevorsteht oder gecancelled wurde?!
  2. #18 NonName schrieb am 30.05.2012
    schade, dass das Teil immernoch nicht fertig ist. war wohl ne ente ...
  3. #17 Pappenberg schrieb am 05.04.2012
    Das sieht original so aus wie TouchOSC! Benutze TouchOSC schon länger und funktioniert super...
  4. #16 dirk schrieb am 13.01.2011
    Zeit ist teuer - und die Sachen funktionieren einfach. Bei mir muß es funktionieren. Hinzu kommt, apple verdient an der Hardware beim IPAD nichts. Das ist Fakt, die APPS und alles Rund um den Store, da wird dann Geld verdient. Ich stelle aber immer wieder fest ... nur wer kein IPAD besitzt schreibt negativ über Apple. Wer es hat, gibt es nicht mehr her. Ich war über Jahre APPLEGEGENER, das IPAD hat mir als Musiker im Studio, auf der bühne und auch als Fotograf so viel gegeben, nein - so ehrlich muß ich jetzt sein. Das ist ein tolles Ding und nur die alten Gewonheiten halten mich oft noch davon ab, das IPAD noch öfter zu nutzen. Keyboard - MiniMAC - Spectraonics Omnisphere LIVE - IPAD und Du bist im Land der Träume.
  5. #15 noneric schrieb am 12.05.2010
    Hi Dcat,
    auch wenn ich gerne über Apple schimpfe, am Ende ist das Zeugs halt immer schick und smart.
    Meine Frau brauchte einen neuen Laptop und jetzt hat sie ein MacBook Pro. Die anderen Kiste waren ihr einfach zu häßlich. Und ich befürchte dass ich auch wie beim iPhone am Ende doch wieder Steve iPad haben wollen werde:)
    Hab gestern ein iPad bestellt, damit wir das hier mal in Ruhe durchchecken können...
    Aber SP rulez und das stimmt auch weiterhin...
    Grüsse
  6. #14 Dcat schrieb am 11.05.2010
    ick wees nich,irgendwie zeckt mich dat Dingen überhaupt nich an......Bedienkonzept kenn wa schon....Ei Pad nur um eine DAW zu Steuern--->zu teuer!....nagut ja , es sieht schick aus...aber das war es auch schon......@NonEric: Ey Du Vintage Verfechter was´n los ? Biste jetzt im Apfelstrudel gefangen? ;) Ick dachte Du drehst lieber an echte Knöppe.....

    Cheerz
    Dcat
  7. #13 Christian Steifen schrieb am 06.05.2010


    Apple iPad und Ableton.

    Ist euch eigentlich klar, dass dieses Zeug sauteuer ist?

    Und in spätestens 2-3 Jahren wieder überholt?

    Naja, wenigstens bleibt manche Musik zeitlos...

  8. #12 Backbeat schrieb am 05.05.2010
    Super Dingens das!
    Hört sich sehr vielversprechend an!

    Gut wäre noch ein Editor mit dem man selbst hand anlegen kann!
  9. #11 Touchscreen Noob schrieb am 05.05.2010
    Kann man an Windows7 einen "normalen" Touchscreen-Monitor anschliessen und damit Cubase & Co bedienen?
    1. #0 Nils schrieb am 05.05.2010
      Ja, das geht. Allerdings nur schwerlich mit den Fingern, da die Oberflächen der Sequencer auf die feine und genaue Maus abgestimmt ist.
    2. #0 Tino Schulz schrieb am 05.05.2010
      Ja das geht ohne Probleme.
      Habe mir einen günstigen Medion 21 Zoller Touchscreen gekauft...angeschlossen per USB, und sofort ohne installation oder so ging es los...reason: geräte reinziehen, mit finger kabel verlegen im rack, etc...klappt super...Cubase: genauso schick. Fader, VST Instrumente und Knöpfe lassen sich gut bedienen...
  10. #10 Hans schrieb am 04.05.2010
    Ein nettes interview mit sehr sympathischen Menschen! :D Ich muss sagen, dass schon allein dieses App ein Kaufgrund für das iPad ist, da es im Gegensatz zum Jazzmutant Lemur wesentlich günstiger und vielseitiger ist. Peakmeter wären toll und Layouts natürlich die Krone :D Danke für die Vorstellung!
    Grüße Hans
  11. #9 tom @ midipad schrieb am 04.05.2010
    @ klaus:

    latenz: bis max 20 ms

    mididaten: das app empfängt auch midi. tracknamen sind also möglich. hängt aber von der software ab.

    peakmeter: sind wir dran.

    eigene layouts: auf jeden fall wünschenswert. aber nicht in version 1 realisierbar. steht auf der liste mit ganz oben.





  12. #8 Klaus schrieb am 04.05.2010
    Interessant aber ich habe ein paar WICHTIGE FRAGEN:

    Wie hoch ist die LATENZ? Kann ich z.B. Drumsamples in gefühlter Echtzeit triggern, so dass musikalisches Arbeiten bedenkenlos möglich ist?

    EMPFÄNGT das App auch Midi?
    Können die Tracknamen automatisch von der DAW in das App übertragen werden? ODER: Ich orientiere mich auch stark am Peakmeter eines Tracks. Der JazzMutant Dexter z.B. zeigt für jeden Track ein Peakmeter an - das wäre für mich auch EXTREM hilfreich.

    Kann ich mit Hilfe eines Editors eigene LAYOUTS entwerfen, wie z.B. bei Logic MainStage oder auch beim Lemur?

    Wenn diese Fragen mit Ja beantwortet werden können, werd' ich mir schon allein für dieses App das iPad zulegen.

    Gruß und danke für eine Antwort,
    Klaus
  13. #7 Twist schrieb am 03.05.2010
    Sieht ja nett aus.
    Touch OSC aufm IPhone gibt es ja auch schon ein wenig laenger.
    Die ganzen iDevices sind in meinen Augen gut geeignet um einem beim Musik machen eine Hilfe zu sein.

    Non Erik du solltest mal einen Blick auf Jasotu Pro werfen. Ein Modularer Synth + Sampler der ein wenig an den Reactable erinnert. Es gibt ihn fuer das IPhone und neuerdings auch als Vsti.
    Ich denke dieses Program hat ein riesen Potenzial.
    Du als alter MPC Hase wirst sicherlich auch Spass an Beatmaker(MPCstyle Sampler), Hexatone(neuartige Drum Machine) haben oder Noise IO(Synth).
    Diese Programme sind alle schon mehr als Spielzeug auf dem IPhone und werden auf dem IPad sicherlich
    noch besser sein.
    Hier ein Video zu Jasuto Pro
    http://www.youtube.com/watch?v=uHlrzIrimO4

    Man kann auch die Beschleunigungssensoren und das Mic einbaun um Dinge zu steuern in seine Konstruktionen. Ich liebe es.

    Macht weiter so mit der tollen Sendung.

    Twist
  14. #6 Steffen schrieb am 03.05.2010
    Das ist ja alles ganz nett. Ich bin mir auch sicher, dass sich die app wie geschnitten Brot verkaufen wird. Was mich aber an dem ganzen Ipad-Hype unter Musikern nervt, ist der Glaube, mit dem Ding dann noch besser als mit den schon jetzt erhältlichen Controllern arbeiten zu können.
    Scheinbar merkt niemand, dass man am Ende wieder nur einen Controller hat, will heißen-bezogen auf die Ableton-User (bin übr. selber einer), dass sie das was sie eigentlich wollen bzw. dem sie hinterherjagen-nämlich Ableton endlich anfassen zu können auch damit nicht erreichen- im Gegenteil dann haben sie nicht nur einen Monitor sondern zwei auf die sie starren müssen, da man die Regler und Pads am Ipad eben nicht erfühlen kann.
    Vor diesem Hintergrund würde ich auch die Aussage von NonEric zumindest anzweifeln. Spätestens wenn die Clipansicht mehr als 20 Clips enthält, wird man gezwungen sein hin und wieder auf den Monitor zu schauen.
    Das man mich nicht falsch versteht. Ich will hier kein IPad-Bashing betreiben. Das Teil hat sicherlich seine Daseinsberechtigung, wenn man es kauft um hauptsächlich damit zu lesen, surfen, spielen, Musikhören, or whatever. Der Kauf als Controllerersatz oder -alternative für Musiker scheint mir im Moment aber eher zweifelhaft.

    Ein gutes hat dieser Hype allerdings. Ich bin fest davon überzeugt, dass in den nächsten Jahren jeder halbwegs gescheite Monitor Multitouch integriert haben wird. Dann wird auch der Traum der Abletoner wahr, indem man den Fuß abschraubt und das Ding auf den Tisch legt, hat man dann das richtige Ableton im Griff und das ohne Kompromisse, was ja alle Controller letztendlich sind.
  15. #5 tom @ midipad schrieb am 03.05.2010
    @stefan: das ist unser plan ;)
    1. #0 Sascha schrieb am 03.05.2010
      Also wenn ihr das hinbekommt mit den Namen/Feedback in den Clips, werde ich womöglich gezwungen sein mir ein Ipad zu kaufen. Das heißt für mich endlich wieder Live Acts mit geschlossenem Laptop unter dem Tisch. Wie in guten alten Grooveboxtagen. Ich weiger mich zur Zeit mit diesem Latop-starren Konzept zu Live gig'en... Ist zwar mittlerweile ein gewohnter anblick, aber ich kann mich einfach trotzdem nicht drann gewöhnen.

      Aber ich befürchte für die Clipnamen bekommt ihr ne ordentliche zusätzliche Latenz mitgeliefert... Oder war das nicht so mit OSC ?

      Jedenfalls teu teu teu !

      Gruß Sascha
  16. #4 Stefan schrieb am 03.05.2010
    Sehr interessante App! Zum Launch-Mode; ich wuerde mir wuenschen, dass die Clipfarben aus Live uebernommen und auch die Clipnamen angezeigt werden. Ist das machbar? Wie beim JazzMutant Mu...
  17. #3 Tom @ midipad schrieb am 03.05.2010
    @ MichaelP zum Thema Stromverbrauch: Da hab ich leider keine konkreten Zahlen für Dich. Was wir allerdings allein durchs Testen feststellen konnten ist, dass das vollkommen i.O. ist. Push sollte man ausstellen, Bluetooth ebenso. Dann kann man einige Stunden ohne ans Netz zu müssen auskommen.
  18. #2 MichaelP schrieb am 03.05.2010
    Als Halterung gibt es zb fürs iPhone ein nettes Teil, das den selben Standfuss hat wie die imacs oder Cinema Displays. Sowas wird's sicher auch fürs ipad geben.
    Sieht jedenfalls super aus. :)

    Die App find ich jedenfalls toll. interssant wäre aber noch gewesen, wie es mit dem Stromverbrauch aussieht , denn wenn die App einen Wlan Dauerbetrieb benötigt, kann ich mir gut vorstellen dass der Akku bald mal leer ist.
  19. #1 Welly schrieb am 03.05.2010
    Das ist ja was feines.Bin auch Ableton user.
    Man muss rennen um mit dem Fortschritt mitzuhalten.
    Aber wieso ist da ein schwarzes MacBook auf dem Tisch?
    Hab ich was verpasst ?
    Setzt mal einen link rein wo es sowas gibt.
    Zum Video: Diesmal besser geschnitten + weniger headroom ist auch besser. Das der Kameramann zum schluß (sonst bitte nicht) mit im Bild ist fand ich auch gut. Danke !
    1. #0 Nils schrieb am 03.05.2010
      Das MacBook ist (imho) zur Umstellung auf den Intel-Prozessor auch eine Weile in schwarz verkauft worden (mit saftigem Aufpreis). Leider klagten viele Nutzer nach einigen Monaten über den abblätternden schwarzen Belag.

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