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Special

Michael Ilbert - Mixing Grönemeyer bis PINK

Michael Ilbert hat seinen Mixing Room im legendären Berliner Hansa Studio. Hier haben echte Helden wie David Bowie aufgenommen und produziert. Aber hinter großen Namen braucht sich Michael absolut nicht zu verstecken. Seine Credit-Liste liest sich wie die aktuellen Top 20 Charts. Der schwedische Tonmeister hatte schon Grönemeyer, Roxette, Alphaville und viele andere auf dem Pult. Er mixte zuletzt für PINK deren No.1 Chart Erfolg.

Ich hatte Gelegenheit mit Michael über sein Hybrid-Set-Up aus ProTools und analoger Peripherie, Rough Mixes und über das Timing in DAWs zu unterhalten.


Link: Öffnet externen Link in neuem FensterMichael Ilbert @ Golden Gate Management

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21.02.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #12 Markus Fridrich schrieb am 25.02.2011
    GREAT!
  2. #11 Holger de Buhr schrieb am 23.02.2011
    well done eric & Michael . chears

    Holger
  3. #10 Dustin Aßmuteit schrieb am 23.02.2011
    Vielleicht sollte ergänzt werden, dass in der Tat Protools das System ist, dass bis heute Probleme beim automatischen Latenzausgleich hat und bis vor kurzem gar keinen hatte,
    was es ja doch eher stark erschwert sowohl externe Hardware (Wandlerverzögerung ist wenig aber vorhanden), als auch interne Plugins mit Latenz (Waves L1 z.B.) komfortabel einzusetzen.

    Gerade bei Multitrack Drums gibts da schnell Phasenprobleme.

    Argument für Protools ist jedoch der gute Workflow beim Editing, sprichVocalign etc
    Beim MIDI Timing glaub ich jedoch kaum, dass Protools stabiler läuft. Es liegt in der Natur der Sache dass MIDI ne begrenzte Bandbreite hat, daher wird es nie Perfekt sein...
    Reine Audiotracks werden prinzipiell in jedem Sequencer samplegenau abgespielt, vorausgesetzt der ASIO treiber ist sauber programmiert mit korrekten Latenzwertangaben.

    Gruß.

    -Dustin
  4. #9 Ben schrieb am 23.02.2011
    Super Interview, wobei dein Interview-Partner ja nicht groß um den heißen Brei redet. :-) PT just works. Yes Sir ! :-)

    Englisch ist meiner Meinung nach garkein Problem.... die Lena-Meyer-Landrut singt ja auch nur englische Lieder und keiner sagt was. Aber: Ist doch schön, dass man in Deutschland nicht so ignorant ist und alles in die eigene Sprache übersetzen möchte sondern ein bisschen Wissen voraussetzt, das hebt uns doch ab ;-)

    Grüße aus FFM
  5. #8 dimmun schrieb am 22.02.2011
    Meine Rede. Deutsch wäre besser. Wenigstens deutscher Untertitel.

    Bitte Bitte :)
  6. #7 Stefan schrieb am 22.02.2011
    Sagt mal ... wieso werden eigentlich meine Kommentare nicht veröffentlicht ? Hab doch kritisch aber sachlich geschrieben ...
    Soviel also zu eurer demokratischen Umgangsweise mit Beiträgen!
    1. #0 Nils schrieb am 22.02.2011
      Hi Stefan, welchen Kommentar (Datum/Uhrzeit) meinst du ? Es ist kein offener Kommentar von dir in der Warteschlange...
  7. #6 dieter schrieb am 21.02.2011
    Ich finde auch, dass die Musotalk Beiträge deutsch sein sollte. Nicht jeder versteht fließend englisch.
    Wer englische Beiträge sucht findet im Netz jede Menge hervorragender Podcasts, mit denen Musotalk nicht mithalten kann. Das Besondere an Musotalk, ist, das es auf deutsch ist.
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 23.02.2011
      Hallo dieter,

      > Wer englische Beiträge sucht findet im Netz
      > jede Menge hervorragender Podcasts,
      > mit denen Musotalk nicht mithalten kann.

      das kommt mir etwas plakativ rüber. Bitte nenne die Sendungen die wir uns anhören / angucken sollten--neben dem AudioNowcast natürlich :-)

      Viele Grüße,

      Andrew
  8. #5 Kuno schrieb am 21.02.2011
    Das mit dem Timing würde mich jetzt mal interessieren. Hat das irgendjemand mal getestet, oder ist das wieder nur son Hirngespinst? :P

    Und gilt das dann nur für's Realtime-Playback oder auch für's Rendering?
  9. #4 hans georg schrieb am 21.02.2011
    das englisch sollte meiner meinung nach heutzutage kein problem sein. aber warum gibt es diese produzenten-interviews, wenn sie nicht in der studio-umgebung stattfinden? dann könnten die mal ein paar skills zeigen und man bekäme einen besseren einblick für eigene vorhaben.
    außerdem möchte ich mich an eine anregung eines anderen user anschließen: das ganze sollte als FORUM gestaltet werden, schon allein um den diskussionen besser gerecht zu werden. doch wer sollte das forum betreuen?
    das wird wohl keiner machen wollen,denn sicher haben die musotalk-macher anderes zu tun?
    1. #0 parker schrieb am 22.02.2011
      das mit der timing geschichte würde mich auch mal interessieren...ich hab nur irgendwas mit 5 stunden verstanden und das es sich nicht mehr gleich anhören soll !?
  10. #3 Gunnar schrieb am 21.02.2011
    Warum sollte Non Eric nach jedem Satz immer alles ins Deutsche übersetzen?
    Dann erst wäre das Video langweilig, da für den gleichen Inhalt: doppelte Zeit.

    Ein interessantes Interview! Danke, Non Eric.
  11. #2 stefan schrieb am 21.02.2011
    na, da spricht mir aber einer aus der Seele -
    wäre doch jetzt mal interessant einen Timing/Phasenvergleich zwischen z.b. einem Nativen und einem DSP oder PT System zu machen?
  12. #1 Michael Dornbusch schrieb am 21.02.2011
    Warum englisch? echt schade :-( Langweilig!!!
    Wir sind in Deutschland.

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