Stammtisch

Matrix 12V & die Top-News der Woche

Im MusoTalk Stammtisch diskutiere ich jeden 2. Donnerstag die Neuheiten rund um das Thema Audio Recording.

Diese Woche unsere Themen:

> X-Mas Sales überall auch bei VirSyn

> Expert Sleeper konvertiert Audio in sample genaue MIDI Clock

> HOFA Media Weihnachtsexpress

> Mein Oberheim Matrix 12 jetzt als Plug-in

Mein Tipp: > Mixerman : Zen and the Art of Recording!

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de. Sein Tipp: > Phenol und zum > Forum Thread auf Sequencer.de

Andrew Levine > Blumlein-Records macht mobile Recordings in Stereo und Surround.

Sein Tipp der Woche: > Metric Halo Dirty Delay

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg.

Sein Tipp: > IK Mulitmedia Group Buy

Download >medium >small >audio only

11.12.2014 - Kategorie-Feature

Dein Kommentar

  1. #10 Wolf, P. schrieb am 13.12.2014
    Ich fand die Sendung klasse!
    Da ich mir diese heiß egehrte Box eh nie kaufen werde,
    ist mir auch egal was die wie macht.

    Aber trotzdem, super Sendung.



    Make More Music

  2. #9 Andreas Balaskas schrieb am 12.12.2014
    anonymous coward hat es auf den Punkt gebracht! Vielen Dank.

    Ich hoffe dass den Zuschauern unseres Stammtisch bewusst ist, dass wir uns da wirklich, wie an einem richtigen Stammtisch, zusammenfinden um lose über die Dinge zu quatschen.
    Non Eric reicht im Vorfeld (manchmal erst kurz vorher) ein paar Links an uns weiter von Themen oder News über die wir dann "philosophieren" ;-)
    Manchmal sind die Infos hinter den Links eher dürftig, manchmal fehlt einfach auch die Zeit sich damit eingehender auseinanderzusetzen.

    Unterschiedliche Meinungen werden da auch mal hitzig diskutiert, am Ende muss jeder selbst wissen was er für sich an Infos da rauszieht.

    Und realistisch betrachtet ist es doch so:
    Das Expert Sleepers Produkt gibt es noch gar nicht auf dem Markt, ob es jemals erscheint wissen wir nicht.
    Wer dann was damit anstellt und ob der beschriebene "sample-accurate, jitter-free MIDI output" irgendeinen Vorteil bringt muss sich auch erst noch herausstellen.

    In diesem Sinne: make more music!

  3. #8 anonymous coward schrieb am 12.12.2014
    warum kann man hier nicht anonym mitdiskutieren?
    solange alle beiträge sowieso nochmal redaktionell geprüft werden, werden spam, off topic und beleidigungen doch sowieso rausgefiltert...

    wenn also ein anonymer beitrag guten inhalt enthält spricht doch nichts gegen eine veröffentlichung.

    eure sendungen kann man ja auch anonym anschauen und die werbung bekommt man auch ausgeliefert...
  4. #7 anonymous coward schrieb am 12.12.2014
    echt amüsant wie mehrere "experten" über ein thema wie midi-clock so aneinander vorbei reden können wenn keiner dem anderen wirklich zuhört um zu verstehen das gar nicht über das gleiche geredet wird.

    das gerät von expert sleepers is einzig und alleine dafür gedacht die limitationen von herkömmlichen midi interfaces zu beseitigen. diese limitationen stammen aus dem midi protokoll selbst und der technischen umsetzung dieser in den interfaces. desweiteren spielt für die drift und den jitter der midi-clock information auch noch das pci oder usb protokoll eine rolle die ebenfalls echtzeitschwankungen unterworfen sind.

    das gerät von expert sleepers kann nun aus dem vom plugin gelieferten "sampleakkuraten" audiosignal wiederum eine deutlich stabilere jitter und drift freie midi clock erzeugen, die dann über midi din verbindung and die angeschlossenen geräte ausgeliefert wird.

    diese midi-clock ist also nur deutlich drift und jitterfreier aber natürlich weiterhin nur eine serielle tempoinformation und keine digital gelockte samplegenaue verbindung.

    es ist aber schon estaunlich, dass soviele jahre nach midi noch niemand eine wirklich gut und einfach funktionierende sync funktion ala rewire über ethernet oder ähnliches realisiert hat wenn doch immer mehr menschen mehr als einen computer im studio haben.
  5. #6 André (aus Basel) schrieb am 12.12.2014
    @Seb : Genau das ist ja der Punkt. Ein "provides a sample-accurate, jitter-free MIDI output from your DAW" ist zwar schon mal was aber eben nur die Hälfte. Denn das Thema bringt nicht viel wenn auch auf Empfänger-Seite keine andere/genauere Ermittlung des Tempos erfolgt.

    @Mathimid : Es ist schon ein Unterschied ob der Groove durch das menschliche erzeugt wird oder das Wiedergabegerät dies unkontrolliert macht. Das anzustrebende Ideal ist schon, dass das Wiedergabegerät dies genau so wiedergibt wie mans eingegeben hat. Weil dies sonst eben genau den "menschlichen" Groove zerstört. Gewiss kann dies jeder für sich werten. Doch dann erledigen sich auch viele andere Themen der Tontechnik die ebenso fein diskutiert werden.

    Wahrscheinlich kann das MIDI-Clock nun mal gar nicht lösen. Da bräuchte es ein neues Protokoll in den DAWs. Es gibt höchstens andere Übertragungswege. Doch ob die was taugen muss bewiesen werden.

    So gäbe es MIDI over Ehternet : http://www.nerds.de/en/ipmidi_osx.html

    Oder hier ein wahrscheinlich etwas ausgereifteres Produkt :
    http://www.innerclocksystems.com/New%20ICS%20Products.html
  6. #5 Seb schrieb am 12.12.2014
    "provides a sample-accurate, jitter-free MIDI output from your DAW" -> Der MIDI OUTPUT ist Sample-akkurat. Dass die SYNCHRONISATION samplegenau ist steht nirgendwo.
    Übrigens mal bitte den Andreas ausreden lassen. Wer die Kommentare zu Sendungen regelmäßig ließt weis, dass seine Meinung sehr gefragt ist.
  7. #4 R.Schumann schrieb am 12.12.2014
    Hallo Non Eric,

    zum Thema Synchron , da gibt es den Masterclock hiermit können alle DAW`s korrect
    kommunizieren .
    Im Verbund zweier oder mehrerer digitaler Audiogeräte muss ein Gerät den Wordclock-Takt vorgeben (Master) und alle anderen Geräte (Slaves) diesen Takt übernehmen. Dazu lässt sich jedes Digitalgerät von seinem internen auf einen von außen zugeführten Takt umschalten. Es reicht nicht aus, bei jedem Gerät im Verbund den internen Taktgenerator einfach auf die gleiche Taktfrequenz einzustellen. Die Taktfrequenzen laufen dann unsynchronisiert nebeneinander her und driften auseinander. Diese Asynchronität der digitalen Daten führt zu deutlich hörbaren Pop- und Klick-Geräuschen bis hin zu einem kompletten Signalausfall.
  8. #3 Mathimid schrieb am 12.12.2014
    Was soll diese Samplegenau-Disskussion?
    Kein Musiker spielt "samplegenau" auf den Punkt wenn er nach Klick spielt! Soll dann die Aufnahme abgebrochen werden und dem Gitarristen gesagt werden: "Spiel doch mal "samplegenau! Du bist nicht absolut auf dem Punkt!"?
    Wenn sie nicht ganz auf den Punkt spielen, grooven sie. Lass doch die DAW's ein paar Samples auseinander laufen. Davon bricht doch das ganze Arrangement nicht zusammen. Vielleicht klingt's dadurch erst richtig groovig.
    Wir sprechen bei ein paar Samples, nicht mal über Millisekunden.
  9. #2 Kirk Monteux schrieb am 12.12.2014
    Ich fand midi in den 80ern schon eine Zumutung und Heute erst recht.
  10. #1 Viertelnote schrieb am 11.12.2014
    Hallo nonEric und Team,

    Ihr habt heute echt meinen Tag gerettet.
    Das MIDI Clockthema habe ich zwar nicht wirklich verstanden, aber es war sehr
    amüsant zu hören. Macht weiter so, denn was wäre ein Feierabend ohne
    Musotalk und einem leckeren Wintertee.:-)

    viele Grüße

Weitere Videos