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Stammtisch

Mastering in der Berliner U-Bahn

In der Runde in dieser Woche Öffnet internen Link im aktuellen FensterNon Eric und seine Gäste: T.O.M, Holger Steinbrink, Mark Ziebarth, Andrew Levine von Opens external link in new windowBlumlein Records, Kai Schwirzke, und Andre von Opens external link in new windowhamburg-audio.de.

 

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Das digitale Desaster : http://www.youtube.com/watch?v=K65vTehx4mE

20.02.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #19 Marco schrieb am 11.06.2009
    Sorry Jungs , ich habe jetzt fast alle eure Poscast durch und muss mich erst mal verbeugen, vor soviel geballten einblick in euren Werdegang/Fachwissen bzw. Branchenerfahrung. Respek. Thx dafür.

    Dennoch waage ich zu bezweifeln das man als Quereinsteiger " keine Ahnung " hat. bzw finde es schade das ihr das so über einen kamm schert.

    Kurze Story

    Meine ersten erfahrung habe ich genauso gemacht wie ihr beschreibt.
    Keine Ahnung ,weder von der Musiktheorie effekunterricht etc.
    Da mir dies aber bewusst wahr ,habe ich mich statt des Arrangierens usw. auf die Aufnahme im Digitalen Sektor Konzentriert.

    Doofes Bsp. Mein Kollege Arrangierte damals in FL. Er hat alles auf einem Pattern Programmiert und die Spuren gemutet die er nicht brauchte. Anschließend Recordete er Live via Steinberg Wavelab und schoss seine Cues immer dann ab wenn er bock hatte bzw das timing gestimmt hat. LOL

    Bis dato wuste er nicht das es eine Playlist und Bounce gibt. Zum glück!!!

    Das war nähmlich der anlaß mich genauer mit der Aufnahme auf Digitaler ebene zu beschäftigen.

    Nun gut, da ich irgendwann die erwähnten Parameter gefunden hatte und ich entlich anfangen konnte meine ersten gehversuche in der Electronischen Musik zu Starten stand ich schon wieder vor dem problem das irgenwas in den Samles bzw. Synthis nicht in ordnung ist . Sprich mich hat an den Presets immer irgend ein VCA gestört. Dieses problem hatte ich sehr lange und habe teilweise Stunden damit verbracht den Sound auseinander zu nehmen um dem klang Später wieder zu optimieren. Der damals noch für mich noch unbekannte resudualeffekt war daran schuld.

    Nachdem ich entlich alles Probleme behoben hatte bastellte ich meine projekte weiter und holte mir Feedback etc.

    Meine Kernfrage ich damals hatte war die entstehung und verarbeitung der Musik , garnicht mal das Medium selbst. (Klangsynthese etc.)

    Nachdem ich eine Privatschulen besucht hatte ( ja genau die) und unzufriedener weise doch viel für mich mitnehmen konnte , kann ich leider immernochnicht komponieren. Dennoch habe ich den bezug zur harmonie (ähnlich dem 14 Jährigen.)

    In den letzten Jahren habe ich mich dann etwas mit der Königsdisziplin auseinander gesetzt und habe festgestellt das es außschließlich auf das Gehör und störungsfreier technik ankommt.

    Jetzt frage ich euch meint ihr wirklich das man trotz dem Langen weg des Praktikanten,Pro tools Operator,Record, Mix- und was weiss ich was es da noch alles so feines gibt, den Beruf des Mastering Engineeres nicht ausüben sollte ?

    Wenn man doch" alles" heraushören kann und weiß mit welchem Werkzeug man welchen effekt erziehlt, ist doch alles Ok oder ?. Vorrausgesetzt das Entergebniss stimmt.

    Kurzum sollte ein Techniker mit gutem gehör den Beruf dann nicht ausüben ?
    Nach meinem Verständniss kommt es auf :
    - Gute Ohren an
    - Gesunder menschenverstand ( um sich in einer Idee nicht zu verlieren)
    - Kreativität um die Idee des Künstlers oder Produzenten im Technischen Sinne zu Optimieren
    - und Technische gegebenheiten an.

    Für Grammatikfehler entschuldige ich mich.

    Marco

  2. #18 Mr.X schrieb am 26.02.2009
    @ Chris

    Da dies, eine ganz normale mp3-Datei ist, kannst du sie mit rechter Maustaste und "Ziel speichern unter" ganz normal abspeichern.

    Checkt auch mal seine Seiten ...dort sind noch weitere kostenfrei erhältlich wie Kraftwerk etc.


    sorry, an Non Eric für dieses Special hier.
  3. #17 Mr.X schrieb am 25.02.2009
    HOCHTALENTIERTER brandneuer ART OF NOISE-MEGAMIX ...sehr sexy!

    bitte unbedingt anhören, Jungs!
    (keine Panik, der ist kostenfrei erhältlich!)

    http://www.rhythmscholar.com/audio/Art%20Of%20Noise%20-%20Close%20To%20The%20Edit%20(Rhythm%20Scholar%20Deftly%20Diverted%20Remix).mp3

    der Mix stammt von dem Mix-Genie:
    http://www.myspace.com/rhythmscholar
    http://www.rhythmscholar.com/
    1. #0 Chris schrieb am 25.02.2009
      @Mr.X !!!
      Geiler Mix, wo kann ich das Teil downloaden ?

      Link,ist nur zum anhören.......

      Gruß

      Chris
  4. #16 acid jazz schrieb am 23.02.2009

    ich würde gern noch was schreiben:

    techno ist untergrundmusik, hiphop auch. der ursprung ist kraftwerk, werden ja hier wohl alle wissen.

    1. musikalische ausbildung kann wirklich helfen. ich werde demnächst mal musiktheorie-kurse besuchen, einfach weil meine akkorde nicht passen. ich stoße an musikalische grenzen!

    auf der anderen seite ist schiefe transposition etc. auch eine art von stilmittel, bspw im detroit techno / IDM

    es ist ja auch so. viele musikinteressierte verplempern ihre zeit in teuren musikschulen, spielen langweiliges zeug nach, jahrelang!

    ich bin einfach an den rechner, dann an die hardware und habe angefangen.

    2. wir sind nicht bloed, irgendwann kapieren wir auch, was'n beat ist.
    warum? weil sich die leute, die spaß an musik haben, auch mit dieser beschäftigen werden.


    es geht nicht immer um professionell, richtig erkannt.

    musik muss man nicht zwingend hochprofitabel verkaufen wollen.

    ich erinnere an die underground resistance!

    in diesem sinne,


    der producer

  5. #15 acid jazz schrieb am 23.02.2009


    wir kennen doch alle die jungs von 14-20, die sich für viel geld (in ihren augen) schlechtes equipment verkaufen lassen.

    ich erinnere da gerne an japanische billigsynthesizer, die dann gebraucht wieder nachm halben jahr aufn auktionen landen. billig meint hier die qualität, 500 euro sind immerhin viel geld.

    ich kenne auch leute, die kaufen reason 4 für 400 ocken und stellen dann fest, dass das ding total zugeknöpft is. war bei rebirth ja auch so....also es betrifft nicht nur technik, sondern auch software.
    1. #0 alex schrieb am 23.02.2009
      Japanische Billigsynths? :-)

  6. #14 Alex schrieb am 23.02.2009
    Mit dem Equipment und dem Talent verhält es sich halt so wie im Hobbykeller.

    Du kannst den ganzen Baumarkt zu Hause stehen haben. Aber wenn du 2 Linke Hände hast und nicht weißt wie man was macht, nützt dir deine Gerätschaft nichts.
  7. #13 Andre schrieb am 22.02.2009
    mir ging es gar nicht um das thema rap.
    ich habe selber früher unzählinge live events von jungendfreizeittreffs abgemischt und das war zum teil fetter als das was aus so manchem "professionellen" studio kommt..
    ich finde das thema jugendschutz wichtig. will keinem den spass ausreden aber insbesondere junge mädchen sollten mehr erfahrungen im leben sammeln als "nur" den schnellen spass durch sex. irgendwann werden die beine dicker und die brüste länger und dann sollte "frau" eine intellektuelle alternative haben...
    ..sonst kann der spass am leben schon ab 30 schwinden!

    ansonsnten, von mir aus sex parties bis der arzt kommt ;-)
  8. #12 Chris schrieb am 22.02.2009
    Huhu :)

    Warum habt ihr denn das Rap Thema so sang und klanglos abgewürgt? Nur wegen der kleinen technischen Panne? Mit der Angst vor Typen, die solchen musikalischen Mist absondern, wirds ja wohl hoffentlich nichts zu tun haben, obwohl man sicherlich gerade in Herrn Wowereits Hauptstadt ein willkommenes Opfer ist *g*

    Viele Grüße
    Chris aus Potsdam
  9. #11 Tommy schrieb am 21.02.2009
    @T.O.M.: Ist das bei 49:25 etwas ein klitzekleiner Puuups? tztztz.... ,-)

    LG
    Tommy

  10. #10 tom schrieb am 21.02.2009
    zum KB37.
    ich find das keyboard tierisch für das geld. die mic pre models klingen gut, die effekte ebenso, gitarrensounds und dann noch mit netzteilfreier stromversorgung (USB). Die Tasten sind nicht das was keyboarder schätzen, funktioneren aber super, es gibt ReMote von Reason dafür und mehr infos unter: http://www.musotalk.de/angecheckt/detailansicht/article/line-6-toneport-kb-37-teil-1/workshop/

    best
    tom
    1. #0 Chris schrieb am 21.02.2009
      Hi Tom,

      den Beitrag habe ich mir schon angesehen, stimmt ein Hammerteil , ich werde es für mein Life DJ Set in Verbindung mit Ableton und Reason mitnehmen, da ich dann kein Audiointerface extra rumschleppen muß und ich auch einen MC durchschleifen und aufnehmen kann.

      Besonders beeindruckt hat mich das Video auf der Proppelerheads Website, wo Mix Master Mike zeigt wie er im Studio in L.A mit dem Teil seine Samples in Dr.Rex triggert......

      http://www.youtube.com/watch?v=HRZGaRGx1do&eurl=http://www.propellerheads.se/substance/artist-stories/index.cfm?fuseaction=get_article&article=mix-master-mike

      Danke, werde es mir holen sobald mein Dealer des Vertrauens das Teil wieder im Bestand hat !!

      gruß

      c
  11. #9 demoe schrieb am 21.02.2009
    Hey Musotalkler!

    Ich muss hier mal eine Lanze brechen für die "Beatbastler" da draußen. Ich kann eure Meinung im Prinzip gut verstehen, ich bin auch ein Mensch, der Theorie und Backgroundwissen für sich selber für wichtig hält. Allerdings hat genau diese unkonventionelle Rangehensweise im Hip Hop uns viel neue innovative Musik und neue Musikstile beschert, die ohne das intuitive und unverkrampfte Arbeiten mit Samples sicherlich so nicht entstanden wäre. Hier zur Erinnerung nur mal ein paar Namen von Künstlern, die aus diesem Umfeld und den nah anliegenden Szenen stammen: Jan Delay, Max Herre, Clueso, Fanta 4, Deichkind, Joy Denalane, Peter Fox, Mark Ronson, Mike Skinner (The Streets), Massive Attack... Wäre schön, wenn die Hip Hop Szene trotz der vielen schwarzen Schafe ein bisschen mehr Anerkennung bekommen würde. Bei der elektronischen Musik sieht das ja schon ein bisschen besser aus. Trotzdem wieder eine interessante und lustige Sendung und äußert ruhig weiter eure persönliche ungeschminkte Wahrheit.

    Gruß oder soll ich sagen Peace & One Love

    Demoe
  12. #8 Chris schrieb am 20.02.2009
    LINE6 POD STUDIO KB37


    gehört zwar nich hierher,

    aber kann mir jemand sagen wie das Ding abgesehen vom Audio Interface mit Reason funktioniert, da ich das Teil auch live nutzen möchte......(mit Mic und so ).

    Wie ist die Audio Qualität des Interfaces ?

    Vielleicht weiss ja T:O:M etwas ?

    P.S Es gibt ein geiles Recycling Vid auf der Proppelerheads Website.......

    genial für alle Sample Freaks....

    Chris
    1. #0 Chris schrieb am 20.02.2009
      Anscheinend überall ausverkauft, gibt es das Teil überhaupt noch ?

      hab das Ding bie Mix Master Mike im Video auf der Proppelerheads Seite gesehen, voll cool !

  13. #7 Steffen schrieb am 20.02.2009
    ich fands sehr schön, daß auf das thema musikmachen und talent +einstieg usw. mal sehr ausführlich eingegangen wurde. sind echt n paar sehr wahre kommenare rübergekommen von allen.
    für mich bis jetzt die beste stammtisch-sendung.
  14. #6 dynamique schrieb am 20.02.2009
    Die digitale Demenz ist ein interessantes Thema. Theoretisch sind Massenspeicher ja so billig wie nie (man schaue sich mal die Preisentwicklung bei Fetstplatten in den letzten 10 Jahren an...). Aber die Haltbarkeit? CDs sind wirklich kein gutes Medium für die Archivierung, sowas mit 20 Jahren Haltbarkeit habe ich da immer im Hinterkopf, wenn man von der Kratzanfälligkeit absieht. Gut möglich, dass DVDs oder gar BluRays noch empfindlicher sind.

    Hatte mal mit einem Bank-ITler geredet, was da an Aufwand betrieben wird. Für eine hohe Redundanz werden Unmengen an Geld ausgegeben, denn ein Raid5-System kann auch komplett abrauchen. :)

    Festplatten und CDs/DvDs haben für die Langzeitarchivierung keine ausreichende Lebensdauer, wenn man sie als reine Deponie benutzt. Aber der Vorteil bei digitalen Daten ist ja, dass man sie so einfach kopieren kann. Regelmäßiges umkopieren und Abgleichen sind wohl die beste Strategie, aber wer nimmt das auf sich? Wie viele unserer Bilder unseren Enkeln erhalten bleiben ist fraglich.

    In vielen Fällen ist das Internet das beste Archiv, wenn man nämlich etwas veröffentlicht, dass irgendwie auf Resonanz stößt.
  15. #5 oLsen schrieb am 20.02.2009
    es ist doch gang und gebe daß man mit "beat" ein playback meint, das auch instrumente oder samples zusätzlich zu drums enthält. vielleicht weil instrumente und samples auch rhytmisch und zum groove passend gesetzt werden.
    ein klassisches stück wo hin und wieder ein paukenschlag kommt würde ich dagegen nicht als beat bezeichnen...
  16. #4 moondust schrieb am 20.02.2009
    hallo
    hat mir gefallen der stammtisch.
    gruss moondust
  17. #3 Michael schrieb am 20.02.2009
    Hi!
    Schöner Podcast...aber irgendwie mit technischen Problemen. NonEric, deine Stimme ist ab dem Neustart irgendwie mehrere Sekunden zu früh in Relation zu den anderen. Ansonsten fällst du den Leuten zumindest nicht so oft in's Wort :-)
    Außerdem würde es mich wundern, dass du schon im Voraus weißt, was die anderen sagen :-)
    Aber dennoch: Schöner Episode.
    Besten Gruß!
    Michael
  18. #2 amchi schrieb am 20.02.2009
    moin musotalker,

    grundsätzlich gefällt mir euer digitales kaffeekränzchen recht gut.
    leider bin ich immer wieder genervt,wenn du non,deine gesprächspartner ständig mit sinnlosen
    geltungsdranggeschwängerten kommentaren
    breakst.du hast hier ne schöne seite
    "produziert" und sicher auch einige welthits.so what keep cool gruß amchi
  19. #1 s.paul schrieb am 20.02.2009
    Erster D Freu mich schon total aufs electrocomposing .Und weiter so ;)

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