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Mastering im Masterlab. Die besten Tipps mit Andreas Balaskas

Mastering im Kreuzberger Masterlab. Chief Mastering Engineer Andreas Balaskas gewährt uns einen umfangreichen Einblick in seine Arbeit.

Andreas hat Tracks von so verschiedenen Künstlern wie Marianne Rosenberg oder Peaches gemastert. Seine Creditliste ist wirklich beeindruckend.

Bei unserem Hausbesuch verrät uns alles über seine Mastering-Kette. Er arbeitet sowohl digital, wie auch mit hochwertigen analogen Filtern und Kompressoren.

Wir durften einen Track von Mondero mit ins Studio bringen und Andreas hat uns an Hand dessen ein paar wichtige Tricks gezeigt.

Wie wichtig pegelneutrales Abhören, für das Beurteilen von Klangveränderungen ist, bestätigt uns Andreas auch noch einmal.

Er verfügt über eine Verschaltungsmatrix mit der er jederzeit die gesamte Mastering-Kette umrouten kann.

Natürlich ist die Regie im Masterlab akustisch optimiert und er verfügt über ein sehr präzise Abhöre.

> masterlab.de

Download > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

05.03.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #53 Anon schrieb vor 2 Wochen
    Sehr informativ, Danke!
    Leider kommt der Unterschied zwischen gemasterter/ungemasterter Version kaum rüber. Das liegt sicher an dem überaus schlechtem 158kpbs Audiofile welches angehängt ist. Hätte mich wenigstens beim Download über eine bessere Qualität gefreut!

    Schöne Grüße
  2. #52 Bernhard schrieb am 01.12.2014
    Hallo, ich wollte nur darauf aufmerksam mache, dass Andreas Masterlab- Webseite nicht erreichbar ist. (01.12.14)
  3. #51 twikz schrieb am 13.09.2012
    Bislang war Mastering für mich immer ein Buch mit sieben Siegel. Andreas hat es auf jeden Fall geschafft, mindestens eins davon aufzubrechen. Ich hoffe, dass noch weitere Beiträge zum Mastering folgen. Wirklich tolle Sendung!

    Gruß, tWiKz
  4. #50 Andreas Balaskas schrieb am 01.06.2012
    Danke an euch für die netten Kommentare!!

    Viele der Fragen hier wurden ja schon im "Nachgefragt" beantwortet:http://www.musotalk.de/video/mastering-guru-andreas-balaskas-beantwortet-eure-fragen/

    "Aber wo kommen die 6dB denn her????"
    Nuja, das ist die Summe aus vielen kleinen Processing-Schritten.
    Es fängt an mit dem "Aufräumen" in div. Frequenzbereichen, Anheben von Frequenzen die wir als "vordergründig" wahrnehmen, dezente Verdichtung hier und scharfes Anfahren geeigneter Wandler da.
    Das sanfte "Smoothing" von Frequenzverlauf und Dynamik bringt den zusätzlichen Headroom, den man dann nutzen kann.
    Mir ist dabei immer enorm wichtig, das der "Impact", der Punch nicht verloren geht. Auch die "Songdynamik" sollte erhalten bleiben.
    Zugegeben, das Soundbeispiel war nicht optimal um ein Mastering im Detail zu erläutern, aber es sollte eigentlich auch nur ein kleiner Hausbesuch werden und nicht ein Mastering-Lehrvideo.... ;-)
    Das da am Ende fast 90 Minuten draus werden hatte keiner erwartet!

    Aber wir bleiben dran und Non Eric und ich werden euch weiter mit interessanten Videos bewerfen!
    Schreibt uns was euch interessiert!

    Allen ein schönes Wochenende!
    Andreas Balaskas
    www.masterlab.de
  5. #49 Andreas Balaskas schrieb am 01.06.2012
    Danke an euch für die netten Kommentare!!

    Viele der Fragen hier wurden ja schon im "Nachgefragt" beantwortet:http://www.musotalk.de/video/mastering-guru-andreas-balaskas-beantwortet-eure-fragen/

    "Aber wo kommen die 6dB denn her????"
    Nuja, das ist die Summe aus vielen kleinen Processing-Schritten.
    Es fängt an mit dem "Aufräumen" in div. Frequenzbereichen, Anheben von Frequenzen die wir als "vordergründig" wahrnehmen, dezente Verdichtung hier und scharfes Anfahren geeigneter Wandler da.
    Das sanfte "Smoothing" von Frequenzverlauf und Dynamik bringt den zusätzlichen Headroom, den man dann nutzen kann.
    Mir ist dabei immer enorm wichtig, das der "Impact", der Punch nicht verloren geht. Auch die "Songdynamik" sollte erhalten bleiben.
    Zugegeben, das Soundbeispiel war nicht optimal um ein Mastering im Detail zu erläutern, aber es sollte eigentlich auch nur ein kleiner Hausbesuch werden und nicht ein Mastering-Lehrvideo.... ;-)
    Das da am Ende fast 90 Minuten draus werden hatte keiner erwartet!

    Aber wir bleiben dran und Non Eric und ich werden euch weiter mit interessanten Videos bewerfen!
    Schreibt uns was euch interessiert!

    Allen ein schönes Wochenende!
    Andreas Balaskas
    www.masterlab.de
  6. #48 Reflex schrieb am 19.05.2012
    Vielen Dank für dieses tolle und sehr interessante Video!

    Leider wurde hier die meiner Meinung nach interessanteste Frage nicht beantwortet, und auch im nachfolgenden Video übergangen bzw. nicht behandelt.

    Woher kommen die 6 db Anhebung in der Lautstärke?
    Der ganz sanfte Einsatz des Kompressors und Limiters kann es nicht sein, und ich denke, auch von den EQs kann nicht so viel kommen.
    Das erweckt den Eindruck, als wäre doch noch etwas mit dem Mix gemacht worden, das im Video nicht angesprochen wird.

    Vielleicht liege ich ja auch ganz falsch, und es gibt eine einfache Erklärung dazu.
    Wäre super, wenn Andreas dazu noch kurz etwas sagen könnte, auch wenn das Video nun schon etwas älter ist.

    Besten Dank im Voraus, und schöne Grüße!
  7. #47 kartabase schrieb am 11.03.2012
    Super Sendung, Kompliment dafür. Andreas ist ja auch wirklich sehr geduldig und ausführlich in seinen Erklärungen. Bitte mehr davon!

    Keine Ahnung ob das nun schon als Frage sonst von jemandem gestellt worden ist - mich würde interessieren, wie Andreas den allgemeinen Trend zum STEM-MASTERING (also Mastering von "Subgruppen-Spuren" anstatt einem Stereo-Finalmix) kommentiert. Das Mixing verschiebt sich damit ja zu einem Teil zum Mastering-Engineer. Ist STEM Mastering aus der Sicht des Mastering-Engineers eher zu begrüssen (Stichwort: "Vocal-up/Vocal-down Version, mehr Flexibilität) oder sieht er diesen Trend eher kritisch? Sollte man ev. in Zukunft sogar generell als Musiker seine Files als STEMS ans Mastering-Studio schicken?
  8. #46 Rouven schrieb am 08.03.2012
    Super Bericht, ich habe mir den 2mal angeschaut, so toll fand ich den.
    Vielen Dank
  9. #45 Tja schrieb am 07.03.2012
    Das neue Ipad ist draußen und ihr redet nichtmal drüber :(

    ;) ;) ;)
  10. #44 PabloX schrieb am 07.03.2012
    Hallo zusammen. Mir hat dieser Bericht sehr gut gefallen und ich habe einiges dazugelernt.

    Ich habe aber mal eine generelle Verständnisfrage zu Plug-Ins. Andreas sagt ja, dass der SpitFish generell in 24 Bit rechnet, auch am Eingang, und somit clippt wenn ein Signal über 0 db ankommt. Soweit ist alles klar. Nun wollte ich mal fragen wie es bei anderen Plugins ist, vor allem geht es mir um Waves Plugins. Diese sind ja eigentlich 32 Bit Plugins (bald auch 64 Bit), aber oft ist in den Beschreibungen sowas wie "Up to 24bit 96kHz resolution" zu lesen. Muss ich bei denen also auch auf den Eingangspegel achten (auch wenn ich grundsätzlich mit 44,1 kHz arbeite)? Worauf bezieht sich dieses 24 Bit in der Beschreibung und welcher Teil des Plugins ist dann 32 Bit?

  11. #43 Ronald schrieb am 07.03.2012
    unglücklich gewählter Track zu Mastern, da kann Andreas nicht wirklich zeigen was er kann.

    Da wäre ein eher unglücklicher Mix mit Vocals etc. sicherlich aufregender gewesen als dieser 0815 Trance Sound, und hätte dabei noch mehr Fragen beantwortet.

    Trotzdem gut, und vielleicht wiederholt man das ja mal bei Gelegenheit mit nem anderen Song, der deutlich mehr hergibt als das.

    bye

  12. #42 Bill G schrieb am 07.03.2012
    Ein großes Lob!
    Nicht jeder nimmt sich die Zeit ein so interessantes und detailreiches Video zu machen und seine Tricks umsonst rauszugeben.

    Was mich interessiert: Was für ein Interface habt ihr im Rechner? Irgendwelche digitalen RME-Karten oder etwas spezielles? Ich nehme an die Wandler werden über AES/EBU beschickt.



    L.G. Bill
  13. #41 Anjunabeat schrieb am 07.03.2012
    Btw. ein sehr sympathischer und auf dem Boden gebliebener Mensch der Andreas. Kommt total relaxed rüber und fachlich kompetent.
    Zusammen mit dem Andrew Levine sind das mit die absoluten Highlights auf Musotalk.

    Das Thema ist leider so umfangreich, das so ein Hausbesuch nicht wirklich da was abarbeiten kann. Vielleicht lässt sich das noch bisschen ausbauen, irgendwie eine Special Reihe beim Andreas in 2-3 Folgen aufgeteilt?
    Für Andreas ist das ja auch gute Werbung :)
  14. #40 Daniel schrieb am 07.03.2012
    Sehr geiles und lehrreiches Interview - großes Kompliment!
    Ich frage mich nur.. ob es nicht auch noch etwas verfäscht wenn er die Haare vor den Ohren hängen hat? ;-)

  15. #39 dimmun schrieb am 07.03.2012
    Hi.

    Danke für die Antworten :)

    Eine Sendung über Sadie 6 wäre wirklich sehr interessant.

    Weiter so.

    dimmun
  16. #38 Bob the noob schrieb am 06.03.2012
    Ich fand die Sendung auch sehr interessant!
  17. #37 audio-freak schrieb am 06.03.2012
    Hallo Andreas und Non Eric !

    Vielen Dank !! diese Sendung ist hammer !!
  18. #36 dB-Junkie schrieb am 06.03.2012
    Danke für diesen Premium-Content!
  19. #35 marcbeast schrieb am 06.03.2012
    Einen Test oder gar Workshop was "Sadie 6" betrifft würde ich mir auch noch wünschen.
    Habe vorher noch nie von diesem Programm gehört. Was kostet es? Ist es eine Alternative zu Wavelab? Gibt es Onboard Plug ins? usw.....
    L.G. -marcbeast-
  20. #34 marcbeast schrieb am 06.03.2012
    Ein echtes Highlight diese Sendung! Würde mir wünschen das Ihr 2 regelmäßig zusammenarbeitet. Eine Sondersendung wie von Andreas vorgeschlagen würde ich sehr begrüße. Auch hätte ich noch einen Verbesserungsvorschlag was den LIVE Podcast angeht. Bitte zu einer günstigeren Uhrzeit als Donnerstags um 12.00Uhr. :-)
    Ein Wochentag um zb. 21.00Uhr würde bestimmt das X fache an Leuten Live erreichen. Somit würde der live Chat u.u noch konstruktiver sein. Evtl. noch ein "Mitarbeiter welcher die "besten/Interessantesten" Chatfragen sichtet... (zb. Mr. Levine??! ;-)
    Ansonsten......Weiter so!!!!!

    L.G. -marcbeast-
  21. #33 Andreas Balaskas schrieb am 06.03.2012
    Boah! Hammer!
    Hätte nie gedacht, dass es so eine riesen Resonanz auf den Besuch von musotalk hier im Masterlab gibt!!

    Ihr habt so viele Fragen, dass ich gar nicht weiss welche ich zuerst beantworten soll...

    Eine immer wieder auftauchende, ist die nach dem Beispieltrack, den hat Mondero mitgebracht, ich konnte ihn mir also nicht aussuchen.
    Ich würde gerne was aus meinem Mastering Alltag nehmen, allerdings sind die rechtlichen Fragen da immer ein Problem.

    Zur Crookwood:
    Ja es ist eine Spezialanfertigung für uns, wir haben uns die Features gewünscht und Crookwood hat das Ding dann so umgesetzt.
    Es gibt mittlerweile auch Crookwoods von der Stange, fertige Konfigurationen, die durch grössere Stückzahlen günstiger sind.
    Aber auch andere Anbieter haben den Trand erkannt und bieten diverse Lösungen an, z.B. Manley, Dangerous oder auch SSL.

    SADiE 6, nein ist nicht nur ein Start/Stop Knopf ;-)
    Diesen einen Track hätte ich mit fast jeder DAW bearbeiten können, so richtig zum Zuge kommt SADiE sobald ich ein CD Master bzw. DDP, mit Übergängen, PQ Codes und allem Schnick Schnack erstelle.

    Zur KS Audio Linemaster: Wir sind noch in der Testphase, sowas ist im laufenden Studiobetrieb auch immer etwas problematisch.
    Ich werde aber demnächst mit dem Entwickler zusammen sitzen und evtl. können wir euch Infos aus erster Hand liefern.

    Wiederherstellung der Einstellungen, sog. Recall:
    Früher haben wir alles in Sheets eingezeichnet, Striche auf skizierte Frontplatten gemacht.
    Heute wird das Equipment mit ner digitalen Kamera abfotografiert, so dass man die Einstellungen gut sehen kann, nicht immer einfach, aber bei 10 Megapixeln doch machbar. Digitales Equipment wird abgespeichert.
    Sollte also der Kunde einen neuen Mix schicken, oder doch noch eine Radioversion, Playback oder was auch immer mit den gleichen Einstellungen gemastered werden, benötigt es zwar einige Zeit alles wieder einzurichten, ist aber möglich.
    Viele unser Mastering-Gerätschaften haben auch Drehschalter anstelle von Potis, da ist der Recall besonders einfach und genau.

    Soweit erstmal, sobald wieder Zeit ist, beantworte ich noch mehr Fragen, bzw. evtl. lässt sich musotalk ja überreden noch ne Schippe drauf zu legen und wir machen nen Video-Frage-Antwort-Podcast ;-)

    In diesem Sinne: make more music ;-)
    Euer Andreas Balaskas
    www.masterlab.de
  22. #32 Miguel da Wu schrieb am 06.03.2012
    Ansich, wirklich ne tolle Sendung, doch fand ich das Song-Beispiel eher ungeeignet.War ja quasi nur ne Kick und ein Offbass.
    Mich hätts viel mehr interresiert wenn ein Track gewählt worden wäre, wo echte Instrumente und vor allem Gesang dabei gewesen wäre, also einfach ein vollerer Mix.
    Da hätte man dann wahrscheinlich den Unterschied so richtig hören können.

  23. #31 dimmun schrieb am 06.03.2012
    Harald´s Anfrage möchte ich auch nochmal hervorheben, denn diese wurde noch nicht beantwortet.

    Zitat:"Sehr interessanter Beitrag. Mich würde noch interessieren, ob die Reglereinstellungen des Outboard-Equipments abfotografiert werden oder wie man einem Kunden einen Vorabvorschlag anbieten kann und dann u.U. erst nach einigen Tagen und zwischenzeitlich anderen abgewickelten Produktionen wieder exakt an der gleichen Stelle ins
    Mastering einsteigt? Gibt es exakte schrifliche Protokolle was gemacht wurde oder wird dann einfach das Vorabmaster wieder in die Masteringkette eingespielt?"

    Super Sendung. Hat mir gefallen :).
  24. #30 dimmun schrieb am 06.03.2012
    Harald´s Anfrage möchte ich auch nochmal hervorheben, denn diese wurde noch nicht beantwortet.

    Zitat:"Sehr interessanter Beitrag. Mich würde noch interessieren, ob die Reglereinstellungen des Outboard-Equipments abfotografiert werden oder wie man einem Kunden einen Vorabvorschlag anbieten kann und dann u.U. erst nach einigen Tagen und zwischenzeitlich anderen abgewickelten Produktionen wieder exakt an der gleichen Stelle ins
    Mastering einsteigt? Gibt es exakte schrifliche Protokolle was gemacht wurde oder wird dann einfach das Vorabmaster wieder in die Masteringkette eingespielt?"

    Super Sendung. Hat mir gefallen :).
  25. #29 Patrick schrieb am 06.03.2012
    Zunächst ein großes Lob für diesen tollen Beitrag. Andreas scheint wirklich zu wissen wovon er redet und hat auch sichtlich Freude an seiner Arbeit. Ich weiß auf jeden Fall wo ich mein nächstes Projekt mastern lassen werde.

    Die einzige Kritik, die ich anzubringen hätte wäre, dass mir der Song eigentlich vom Ausgangsmaterial herz zu gut war. Das ist natürlich erstmal super, und dennoch hätte mich interessiert, was Andreas meinetwegen aus einer Band rausholt, die einen nicht so richtig perfekten Mix abgeliefert haben, um einfach mal zu zeigen, was mit Mastering wirklich noch gut möglich ist und wo es vielleicht keinen Sinn macht bzw. wo sich klangliche Schwierigkeiten nur verstärken etc.

    Alles in allem aber wirklich ein toller Beitrag und vielen Dank an das Musotalk Team und Andreas für die Umsetzung.
  26. #28 Rolf schrieb am 06.03.2012
    Vielen Dank für den sehr interessanten Beitrag, für mich persönlich war das ein Highlight! Vor allem hat dieser Besuch mich dazu motiviert, flexibler im Umgang mit Masteringketten zu agieren.

    Weiter so!!!
  27. #27 Cpt. Kirk schrieb am 06.03.2012
    Danke für den Einblick!
  28. #26 Tja schrieb am 06.03.2012
    Die Sendung war gut. Aber ist Sadie 6 in Praxis mehr als nur ein Play/Stop Knopf? ;)
  29. #25 Sven schrieb am 06.03.2012
    Sehr beindruckend,

    es zeigt sich doch, wie wichtig die Vorarbeit ist...je besser der Mix, desto weniger muss im Mastering gemacht werden...desto mehr wird die Vision der Künstler sichtbar !

    Lohnt sich wohl doch, dass ich für das Mixen so viel Zeit verwende....
  30. #24 Roger schrieb am 06.03.2012
    Das ist der Igloo Controller von CROOKWOOD. Super Teil!

    http://www.crookwood.com/~crookwood/monitor-controller-overview.html
  31. #23 gelu schrieb am 06.03.2012
    hi,

    super sendung, vielen dank dafür.
  32. #22 Tim schrieb am 06.03.2012
    Sehr guter Hausbesuch und bestimmt für viele interessant. Super!

    Mich interessiert die Patchbay. Igloo Controller steht darauf, aber ich finde nichts im Internet ? Eine Einzelanfertigung wird es doch hoffentlich nicht sein ? Wahrscheinlich kostet sie eh gleich 10000 Euro oder sowas :)

    Weiter so und Danke !
  33. #21 Lonsen schrieb am 05.03.2012
    Sehr gute Folge, genau so was möchte ich sehen! Viele Profis sind ja sehr zurückhaltend, wenn es darum geht spezielles Wissen weiterzugeben. Hier erfährt man Dinge, auf die ich erst nach Jahren gekommen bin, wie z.B. die getrennte Bearbeitung des Mitten- und Seitensignals mit EQ und Kompressor. Andreas ist ein angenehmer, kompetenter, ehrlicher und sympathischer Zeitgenosse. Der Track ist ok, mir aber etwas zu leer vom Arrangement, dadurch ist der Vorher-/Nachher-Effekt zwar hörbar, aber nicht besonders beeindruckend. Trotzdem bevorzuge ich den Glanz und Punch der gemasterten Version.

    Mich würde noch interessieren ob das Signal, wenn es von 3 verschiedenen EQs bearbeitet wird, seriell von EQ zu EQ wandert, oder ob es gesplittet und dann mit der New-York-Compression-Methode, parallel zum Originalsignal, hinzugemischt wird?
  34. #20 MONDERO schrieb am 05.03.2012
    Hier sind für euch die Files.

    Mixdown:
    http://soundcloud.com/mondero/mondero-bits-and-bytes-mixdown

    Master by Masterlab
    http://soundcloud.com/mondero/mondero-bits-and-bytes
  35. #19 Anjunabeat schrieb am 05.03.2012
    Interessant empfand ich mehr die Aufteilung der Signalkette. Z.B. schwierige Frequenzen wie beim Bass/Kick eher mit einem dynamischen EQ anzuheben und zum musikalischen "breiten" EQen dann die analogen Schätzchen wie den Pultec Style.
    Die sehr kleine Gainreduktion bei den Compressoren bestätigt mich nur, ich Mastere generell auch nur mit sehr kleiner Gainreduction selten bis 3dB, bei Andreas sind das im Schnitt ja vielleicht 1dB.

    Andreas, hast du dir mal die Emulationen z.B. vom Vertigo angeschaut (Brainworx) oder auch den Mainley für die UAD? Wie ist da deine Einschätzung.
  36. #18 Kalle schrieb am 05.03.2012
    Super Langweilig, leider!
  37. #17 Harald schrieb am 05.03.2012
    Sehr interessanter Beitrag. Mich würde noch interessieren, ob die Reglereinstellungen des Outboard-Equipments abfotografiert werden oder wie man einem Kunden einen Vorabvorschlag anbieten kann und dann u.U. erst nach einigen Tagen und zwischenzeitlich anderen abgewickelten Produktionen wieder exakt an der gleichen Stelle ins
    Mastering einsteigt? Gibt es exakte schrifliche Protokolle was gemacht wurde oder wird dann einfach das Vorabmaster wieder in die Masteringkette eingespielt?
  38. #16 Eric schrieb am 05.03.2012
    Wirklich tolles Special! Man sieht wirklich, dass Andreas eine Menge Ahnung hat! Und danke an Musotalk, dass ihr sowas kostenlos zur Verfügung stellt. Ich habe so ein Video noch nie woanders gesehen. Es ist schön mal dem Profi über die Schulter zu schauen. Wenn ich meine Demos und Songs mastere (für kommerzielle Anwendung würde ich natürlich auch den Song "weggeben"), baue ich mir oft eine "Frequenzweiche" in Cubase, und bearbeite dann Höhen, Mitten u. Bässe getrennt. So kann ich z.B. auf die Höhen einen StereoEnhancer legen, und den Bassbereich nochmal extra kompremieren. Ich komme so eigentlich fast immer zu guten Ergebnissen.(Pop/Rock) Großes Lob an Andreas und das Musotalkteam!!!

    PS: Wieviel kostet eigentlich ein Mastering von Andreas für eine Single? Auf der Homepage habe ich schon geschaut, habe aber nichts gefunden.
  39. #15 Falk schrieb am 05.03.2012
    Bei Logic ist doch Waveburner dabei, dass ist ein CD Masteringtool.
  40. #14 Falk schrieb am 05.03.2012
    Bei Logic ist doch Waveburner dabei, dass ist ein CD Masteringtool.
  41. #13 carlo schrieb am 05.03.2012
    Wollte Andreas? nicht etwas über die KS Digital Linemaster sagen? Schade, mich als C 88 User hätte das interessiert, ansonsten netter Hausbesuch und Video gut geschnitten.
  42. #12 Sol schrieb am 05.03.2012
    Wie wär's: schreib' ihm doch einfach eine freundliche mail. ;-)
  43. #11 sol schrieb am 05.03.2012
    Interessante Idee ... - aber dabei bitte immer den Aufwand bzgl. der 'rechtlichen Abklärung' berücksichtigen.
  44. #10 Huba schrieb am 05.03.2012
    Erstmal danke, für den schönen Beitrag!

    Trotzdem habe ich noch ein Paar fragen...grade bezüglich der Pegel.

    Wie war es Andreas möglich, durch so humane und sanfte bearbeitung eine Lautheitsteigerung von 6 db zu erzielen...das leuchtet mir nicht ein. Das schaffe ich in der DAW durch leichtes EQing und leichte compression nicht....und auch der Limiter von Andreas, hat ja keine Lautheit mehr herausgeholt.
  45. #9 Roger schrieb am 05.03.2012
    Eine der aufschlußreichsten Sendungen bisher, danke!
    Andreas Balaskas erweckt durchaus den Eindruck,DER Mastering Engineer zu sein, wie man ihn am liebsten haben würde! Vernünftige Argumente, und man sieht, daß er seine Arbeit liebt.

    Leider wurde ein Track gewählt, der sich so gar nicht eignet, die Mastering-Eingriffe hörbar zu machen!
    Ich weiß nicht wie viele Kunden bereit wären, dafür zu bezahlen, daß der Track etwas frischer und 6 db lauter klingt!
    Interessant hingegen wäre es, einen ganz durchschnittlich gemischten Track zu bearbeiten...
    Man könnte ja einen kleinen Mix Contest hier veranstalten, und den ausgewahlten Song in einer weiteren Sendung von Balskas mastern lassen und ihm dabei über die Schulter schauen!

    Vorausgesetzt natürlich Er ist bereit, einige seiner Mastering-Skills preiszugeben! ;-)
    Aber vielleicht geling MusoTalk ja diese Gratwanderung ...

    Was meinste Non Eric?
    Grüße, Roger





  46. #8 DJ Dirk Richter schrieb am 05.03.2012
    Vielen Dank, das war wirklich sehr interessant und man konnte
    eine Menge dabei lernen. Also ich würde Herrn Balaskas jederzeit einen
    meiner Tracks anvertrauen und werde das wahrscheinlich auch irgendwann
    tun.
    Interessant wäre natürlich auch gewesen, zu sehen wie Mixfehler behoben werden, also den Reparatur Part des Masterns, denn der von euch verwendete Track war ja schon sehr gut produziert.
    Und, da schließe ich mich dem Vorposter an, es wäre noch super, wenn ihr wenigstens kurze Ausschnitte der drei verschiedenen Versionen als wav online stellen könntet.
  47. #7 Michael Dornbusch schrieb am 05.03.2012
    Danke für diese tolle Sendung :))
  48. #6 Andreas Balaskas schrieb am 05.03.2012
    @ Anjunabeat
    Stems sind gerne gesehen, wenn sie denn richtig erstellt wurden.
    Allerdings bin ich kein Freund davon, ne 2te Mixingstage ins Masteringstudio zu verlagern.
    Aber auch das ist möglich wenn es der Kunde wünscht.
    Komplett analoge/hybride Bearbeitung inkl. analoger Summierung, kein Problem.;-)
    @ Heiko: Ich glaube man kann das gerade bei diesem Track schon ganz gut einschätzen.
  49. #5 Richie schrieb am 05.03.2012
    Großartiger und ausführlicher Einblick. Gerne mal wieder!
  50. #4 gentler schrieb am 05.03.2012
    Hervorragender Podcast, ich hoffe, da gibt's noch mehr davon.
    Interessant ist das Thema, soll ich nun die Bässe bei ca. 40 Hz lowcuten oder nicht. Da scheiden sich ja die Geister. Erfahrung und Wissen vorrausgesetzt, sollte man dann den Satz: "Es geht nicht um Frequenzen, sondern um Emotionen" wieder beherzigen. Zum Thema Outboard: Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man nicht erstklassige Wandler und Outboard (wie in diesem Falle) zur Verfügung hat, lieber in the box mixen, sonst gibt es eher eine Verschlechterung. Netter, kompetender und unterhaltsamer Podcast und das noch kostenlos!
  51. #3 Paul schrieb am 05.03.2012
    War schon cool, danke. Aber wenn Ihr so richtig die Hosen runterlassen hättet wollen, würden hier drei wav Files zum Download angeboten - ungemastered, mastered by Mondero und mastered by Masterlab. Ohne jenes ist halt leider nach wie vor ein Hauch von Voodoo als Beigeschmack enthalten.
  52. #2 Anjunabeat schrieb am 05.03.2012
    Sehr schöner Hausbesuch und sehr Aufschlussreich!
    Mich hätte noch interessant wie es mit Stem-Mastering aussieht, ob das Andreas eventuell bevorzugt und wie oft das heute vom Kunden gewünscht wird.
  53. #1 Heiko schrieb am 05.03.2012
    Hmmm, ich habe den Eindruck, hier wird immer dann auf den Master umgeschaltet, wenn die Musik sowieso voller und dadurch imposanter wird. Es wäre besser gewesen, ein und die selbe Stelle innerhalb des Tracks im Vergleich zu hören.

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