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Manley Massive Passive Plugin für Universal Audio UAD 2

Manley hat mit dem Massive Passive einen hohen Standard für Equalizer im Mastering etabliert. Ich konnte die UAD Plugin Emulation zusammen mit Andreas Balaskas im Berliner Masterlab im direkten Vergleich mit der Hardware anchecken.

Unsere persönliche Wertung: 4,5 von 5 Punkten

Wieweit ist die analoge Hardware noch von einer Software Emulation zu unterscheiden? Die Unterschiede sind mittlerweile so subtil, dass man eine hochwertige Abhöre benötigt, um überhaupt noch Unterschiede hören zu können.

Andreas hat die Einstellungen von der Hardware auf die Software soweit wie möglich übertragen. Leider hat der Manley keine gerasterten Regler und das Plugin zeigt auch keine Parameterwerte an. Trotzdem konnten wir beides einigermaßen gleich einstellen.

In einer der Beispiele konnte ich wirklich keinerlei Unterschied mehr wahrnehmen. Beim hinundher schalten konnte ich Original nicht mehr von der Kopie unterscheiden.

Allerdings gab es dann bei extremen Einstellungen deutliche Differenzen. Hier war die Hardware hörbar "toleranter".

Allerdings muß man die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten. Für einen Manley bekommt man immerhin mehrere UAD Karten und noch einen Mac dazu , und kann dann sogar mehrere Mastering EQ gleichzeitig nutzen.

Andreas Balaskas > Masterlab betreibt in Berlin Kreuzberg ein renomiertes Masterstudio. Er mastert "Aggro" aber auch Marianne Rosenberg.

Download > HD (~460MB) > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) 

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

24.09.2012 - Software

  1. #33 flocke schrieb am 18.01.2014
    Ne halbe Std.! :)Tip Top Brüder ! Finde ich total gut was Ihr macht ! :D Ich bin gespannt, sehe mir den Test jetzt an.
  2. #32 t.h. schrieb am 30.11.2012
    mich würde sehr interessieren, wie weit die freeware massive passive emulation des Mastering EQ von hier hinterher hinkt:

    http://rekkerd.org/ronald-passion/

    denn für die braucht man kein geld und nicht mal eine UAD... ;)
  3. #31 Benny schrieb am 27.11.2012
    Schön fand ich, dass endlich mal gemixtes Material verwendet wurde. Bei Einzelsignalen fällt es mir immer sehr schwer überhaupt einen Funken Unterschied zu hören. Schade das die EQs nicht mal Bypass geschaltet wurden, um zu hören was das Gerät/Plugin überhaupt macht. Das wäre dann die m.E. eigentliche Referenz. Das würde ich mir jedenfalls für die Zukunft wünschen... Trotzdem eine schöne Sendung, und Andreas ist eh der größte!
  4. #30 christian schrieb am 30.09.2012
    Mir hat der Vergleich sehr gut gefallen. Bitte mehr davon! Ich finde es erstaunlich, dass sich Plug-ins kaum von der Hardware unterscheiden. Der größte Unterschied ist für mich der Preis.

    Darüber hinaus würde ich gern wissen, wie Andreas es in Cubase schafft, mit einer Taste schnell zwischen Plug-in und Harware zu wechseln. Das hat mich ja schon fast begeistert. :-) Würde auch gern in Cubase so schnell zwischen Plug-ins wechseln können.

    Beste Grüße
    Christian
  5. #29 TonyR schrieb am 26.09.2012
    @Carsten

    Du hast sicher Recht, aber bei Hardware / Plugin sind es ja definitiv zwei verschiedene Dinge :)
    Das heisst aber auch, dass ein Plugin besser klingen kann als die Hardware :)


    Bei DAWs sind es ja auch verschiedene.

    Ich weiss nicht wie PT10 oder z.B. Cubase 6 intern rechnen, ich höre keinen unterschied, was aber nicht heisst dass es keinen gibt.

    Objektiv geshen, wird es vielleicht keinen geben, aber subjectiv und das ist das wichtigere hat jeder seine vorlieben und erreicht evtl. ein besseres Ergebniss in seiner geliebten DAW.

    Gruß
    TonyR





  6. #28 Carsten schrieb am 26.09.2012
    Leider macht uns das Hirn bei scheinbar objektiven Vergleichen einen Strich durch die Rechnung.
    (Beispiel: "http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rdIWKytq_q4")
    Wir sind nun mal gelernte Wald- und Steppenbewohner (Darwin), und exakte Vergleiche waren da wohl nicht wichtig. Das macht sowohl DAW zu DAW als auch Plugin zu Hardware-Vergleiche schwierig.
    Das einzige was hilft ist da Blindvergleich mit Audiodateien, wie Musotalk in schonmal bei den Audio-Interfaces (<--blödes dinglisch, ich weiß)gemacht hat.
  7. #27 TonyR schrieb am 26.09.2012
    DAW VS DAW

    Ich bin der Meinung, dass es sehr wohl unterschiede im Klang einer DAW gibt. Doch bin ich auch der Meinung, dass eine einfache Audio Datei abgespielt sehr wahrscheinlich in jeder DAW gleich klingen wird.

    Unterschiede enstehen durch verschiedene Dinge, z.B. können nicht genau berechnete PDC (Plugin Delay Compensation) evtl. Phasen Probleme auslösen etc. oder bei Ableton Live die Warp Einstellung.

    Ich finde dass Plugins schon sehr weit gekommen sind (besitze selber die UAD2) aber auch einiges an Hardware und es gibt da doch noch "leider" Unterschiede.

    Gruß
    TonyR




  8. #26 Ben schrieb am 25.09.2012
    @Ronald

    Ich hab auch irgendwo mal einen Vortrag darüber gesehen, wie unsere Erwartungshaltung das beeinflusst, was wir hören.
    Also wenn z.B. 2 Sachen in Wirklichkeit eigentlich gleich klingen, aber man erwartet, dass eine davon etwas wärmer klingt, dann wird man das auch genauso hören. Das Gehirn wird ausgetrickst sozusagen. Und Marketing zielt genau darauf ab.
    Ich finde es lustig, dass manche Leute über solche subtile (wenn überhaupt) Unterschiede stundenlang diskutieren oder gar streiten können.
    Im Blindtest würde niemand erkennen, ob ein Audiofile nun aus Cubase, Logic, Protools, Reaper, Sonar oder sonstwoher stammt. Klar will sich jeder gern einreden, dass "seine" DAW am besten klingt, aber das einzige, was zählen würde, wäre ein Blindtest.
    Auf gearslutz.com habe ich schon öfter solche Blindtests gesehen. Da können sie Dir teilweise nicht mal raushören, was denn nun das kostenlose Plugin und was der teure Hardwarecompressor ist. Und jeder erklärt das, was er hört anders, was zeigt, dass Hören schon sehr subjektiv ist.
  9. #25 noneric schrieb am 25.09.2012
    @Alex,
    Duhättest Recht könnten alle Bearbeitungen in einer DAW immer ohne Kompromisse vom optimalen Algorithmus berechnet werden. Aber oft müssen "Abkürzungen" genommen werden, heutzutage natürlich immer weniger...
    Gruß aus Berlin
    NON ERIC
  10. #24 Alex schrieb am 25.09.2012
    Wenn DAW Klang getestet wird, bestehe ich darauf dass die Rechenaufgabe 2+4= 6
    zwischen einem Taschenrechner von Casio und einem von Texas Instruments verglichen wird.
    Ich habe das Gefühl das das Ergebnis 2+4= 6 bei Casio wesentlich wärmer und druckvoller ausgerechnet wird.
  11. #23 Andy Primz schrieb am 25.09.2012
    Also der Test hat mir hier schon gut gefallen, aber man muss schon auch bedenken was ein Manley Massive Passive Plugin kostet und die Hardware, dafür ist ein minimaler Unterschied im Klangbild für mich
    ausreichend und man kann ja auch da und dort nachregeln.

    Macht weiter so mit euer tollen Sendung.


    LG Andy Prinz



  12. #22 JochenG schrieb am 25.09.2012
    Witzig, dass hier wieder die Debatte beginnt: "Gibt es hörbare Unterschiede zwischen DAW's und wenn ja, welche klingt besser?".

    Non Eric, wolltest du da nicht auch mal einen Test machen?

    Ich persönlich arbeite mit Samplitude Pro X, Cubase LE und Logic Pro 9. Dabei habe ich das Gefühl, dass sie unterschiedlich klingen. Ist aber nur ein Gefühl, kann es nicht beweisen, nicht bestätigen oder wie auch immer. Alles sehr subtil. Dabei glaube ich zu hören, dass Samplitude sehr klang neutral ist (dafür sehr kalt klingt), während Logic etwas wärmend färbt. Je nach Musikrichtung kann eins von Vorteil sein, was bei der anderen Musikrichtung von Nachteil ist. Allerdings sind die gefühlten Unterschiede so subtil, dass ich nicht mal weiß, ob es überhaupt Unterschiede oder Einbildung ist und natürlich kann man mit allen DAW's in allen Musikgenres gute Musik machen.

    Ein Musotalktest wäre trotzdem interessant (auch wenns den von anderen Podcast-Produzenten schon gibt.)

    LG
    Jochen
  13. #21 Ronald schrieb am 25.09.2012
    Schöner Test, und wenn jemand den Manley Charakter sucht weiß er ja jetzt wo er den finden kann, obwohl es Aufgrund der Haptik des Originals in meinen Augen 3:0 für die Hardware steht.

    Wer heute immer noch behauptet eine DAW klinge unterschiedlich, dem sei eine Lektüre empfohlen, wie den digitales Audio überhaupt funktioniert. Es wird zwar unterschiedlich programmiert bzw. gerundet weshalb keine absolute Gleichheit erreicht wird (Phasenumkehr), aber zu hören ist davon selbst unter Laborbedingungen mit Messgerät nix. Ich weiß es gibt goldene Ohren die können das, und sogar die coder selbst reden darüber wie toll ihre DAW doch klinge, aber im Endeffekt ist das marketing gedöhns, und wenn man einen echten programmierer nach einem Bier befragt bestätigt der das auch. (Gilt nicht für Plugins, die werden geschrieben um zu färben.) Ich glaube NonEric hat das sogar mal mit einem Magix-Programmierer gemacht.......wer suchet der findet.

    Es gibt im Internet auch einen Blindtest von einem Magazin, Pro Tools vs. Reaper(günstigste DAW), und bisher ist es noch keinem Weltweit gelungen zu bestimmen was was ist......

    Check yourself:

    http://www.proprofs.com/quiz-school/story.php?title=reaper-v-pro-tools-sound-test

    ich hoffe, NonEric elaubt links.....
  14. #20 R.K. schrieb am 24.09.2012
    @jimi & andi

    Diese Diskussion halte ich auch für höchst fragwürdig. Konnten die Unterschiede jemals wirklich bewiesen werden (z.B. mit dem Phasentest bei 2 gleichen ausgespielten Tracks)?!
  15. #19 Alex schrieb am 24.09.2012
    Hallo,

    wie immer ein klasse Beitrag den andere so nicht hinbekommen. Wo sonst bekommt man in einem Video so viel Fachwissen über eben die vorgestellten Geräte und Plugins?

    Was mich an dem Beitrag ein bisschen stört ist das es das Plugin wohl leider nur für die UAD geben wird. Und dafür nun extra eine UAD kaufen? Das war beim Vertigo anders und ist in zwischen auch mein eigen mit aller größter Begeisterung.

    Toll fand ich auch wieder den AB Vergleich der die Unterschiede nur klein aber immerhin darstellt und dabei sei noch bemerkt was für ein gut geschultes Gehör Andreas haben muss. Ich hätte, wenn er es nicht angesprochen hätte, das mit den Höhen so nicht auf anhieb mitbekommen. Eher wäre mir das vielleicht viel später aufgefallen.

    Kurz um gerne mehr AB Vergleiche und wenn Andreas gesammte Hardware für herhalten muss ;).
  16. #18 rsw3 schrieb am 24.09.2012
    Hoi, ist es nicht mühseeling zu vergleichen wie die beiden im direkten Vergleich klingen. Ist es nicht vielmehr wichtig, ob ich mit beiden "Systemen" das Gleiche erreiche ? Selbst wenn die Einstellungen unterschiedlich wären. Denn ich arbeite ja nie im direkten Vergleich von zwei Systemen. Dazu kommt ja das 2/3 aller Musik auf Systemn abgehört wird, oder in einer Lautstärke in der Nuancen und filligrane Frequenzverläufe eh nicht mehr zu hören sind. Meine Meinung.....
  17. #17 gentler schrieb am 24.09.2012
    Sehr schöner Test, dankeschön. Ich habe schon über Notebook-Lautsprecher die Unterschiede hören können. Je nach Soundbeispiel war die Emulation gut bis befriedigend.

    Zum DAW-Soundvergleich: Cubase klang bisher für meine Ohren besser als Pro Tools. Erst mit der 10er-Version hat Pro Tools aufgeholt.
  18. #16 pimpifax schrieb am 24.09.2012
    Hallo Andreas.

    Danke, daß du, u. A. meiner Nachfrage nachgekommen bist und die Songtitel veröffentliucht hast. ;-) Kann es vielleicht sein, daß die Live Version von Happy Birthday von Carolin no auf dem Album "open secret concert" ist? Auf dem von dir genannten ist das Lied nämlich nicht drauf. Schade, daß das Lied von "Charity Children Berlin" mit dieser unverkennbaren Stimme bisher nur auf Facebook veröffenlticht wurde. Es gibt nämlich Leute (wie ich) die sind da immer noch nicht mit dabei... :-(

    Grüße aus Wien
  19. #15 Andreas Balaskas schrieb am 24.09.2012
    Hallo Leute,

    prima, dass euch unser kleiner Test wieder gefällt und zu so vielschichtigen Kommentaren ermuntert.
    Ich möchte hier nur ganz kurz die Künstler nennen, deren Stücke im Test zu hören sind, da es doch mehrfach nachgefragt wurde.

    Als erstes sind das "Carolin No," www.carolin.no , das Stück war ein Auszug aus der DVD "loveland live"
    Der Instrumental Track, war nur das Instrumental der Salsa Band "Salsa Verde", www.salsaverde.de, aus der CD "Fiesat en el callejon" darauf dann auch mit Gesang ;-)
    Und der einzelne Vocal Track ist noch unveröffentlicht, er wird in einem Stück des Duos "Charity Children Berlin" (bisher nur auf Facebook zu finden) erscheinen, ein Album an dem wir gerade arbeiten.

    Weitermachen.....

    Andreas
  20. #14 Andi schrieb am 24.09.2012
    @jimi

    sorry jimi, dass das audiomaterial in protools besser klingen soll als in cubese ist weder belegbar noch nachvollziehbar.
    diesen glaubenszwang hatte es auch schon vor jahren mit samplitude gegeben, hier behaupteten einige, dass sam deutlich besser klingen würde als cubase.
    fakt ist aber dass sam wie auch protools mal als reine digitalen tonbandgeräte konzipiert wurden und von anfang an vorreiter in sachen audio gewesen sind.
    cubase ist heute soundtechnisch absolut mit sam, protools & co ebenbürtig gut, was auch durch diverse testläufe und audiovergleiche mit diversem equipment nachweislich bewiesen wurde.
    einfach mal die suchmaschiene bemühen lassen, hilft ungemein...

    wenn du mit dem protools system zufrieden bist dann freut mich das für dich, doch ohne stichhaltige nachweise zu behaupten das cubase gegenüber protools bei audio schlechter klingt ist schlicht blödsinn!

    auch die behauptung das plugins in cubase schlechter klingen kann ich so nicht nachvollziehen, weil die klangqualität eines plugins (ganz unabhängig von der DAW) ausschließlich von den algorithmen und deren portierung abhängig ist.

    solltest du allerdings stichhaltige beweise hier abliefern die meine darstellung entkräften, so nehme ich natürlich alles zurück und lade dich zu ne leckeren pizza ein… .
  21. #13 Stefan schrieb am 24.09.2012
    Na ja...
    1) Vergebene Liebesmüh, da die Pegel unterschiedlich sind!
    2) Ich versteh nicht was das ganze sollte. Daß die UAD PLug-Ins "sehr nahe" an die Originale herankommen,wußte man auch vorher!

    Auf jeden Fall war die Sendung ein sympatischer Zeitvertreib, aber auch nicht mehr!

  22. #12 Chris schrieb am 24.09.2012
    Super Sendung.Bitte mehr :)
    Ich würde aus eigener Erfahrung auch behaupten das die Digitale Variante in den ganz hohen Höhen nicht "besonders gut" klingt in den höhen.
  23. #11 Chris schrieb am 24.09.2012
    Also ich habe auch das Gefühl,dass die Analoge Variante etwas lauter ist und einen Tick vollere Bässe hat(Gehört mit Sennheiser HD 600)
  24. #10 andi schrieb am 24.09.2012
    Danke NonEric & Andreas für das unterhaltsame Gespräch…

    Diese minimalistischen unterschiede sind soooooo marginal, das man dem Plug-In berechtigt die 4+ ausstellen darf und auch muss!

    Hauptsache es klingt am ende gut und da ist letzten Endes die grösste Fehlerquelle vor dem Equipment, das Ding mit den Ohren dran….
  25. #9 TonyR schrieb am 24.09.2012
    Schöner Test. Ich habe gleich beim 1. Song einen unterschied gehört und zwar bei der Stimme. Deswegen fand ich es toll, dass ihr zum Schluss nochmals nur Stimme gemacht habt. Auch wenn es hier über youtube läuft, hört man doch einen unterschied. Mir gefällt die Hardware besser!

    Gruß
    TonyR
  26. #8 jimi schrieb am 24.09.2012
    Hallo,

    vielen Dank für den aufschlussreichen Bericht.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in Cubase/Nuendo

    1. das Audiomaterial und 2. die Plugins schlechter klingen, als in meinem Hauptprogramm Pro Tools. Es fehlt an Substanz, Druck und Definition. Angesichts dieser Tatsache kann der Höreindruck (welchen ihr als sehr ähnlich bezeichnet) täuschen. Andreas ist ja auch eine andere DAW gewohnt. Es kommt auch darauf an in welcher DAW man das Audiomaterial aufnimmt.

    Das kann man etwa mit Boxen vergleichen. Auf manchen Boxen kann man genauer hören, auf anderen nicht.

    Wir sind vor einem dreiviertel Jahr auf Pro Tools umgestiegen. Das Plugin des Manley MP erzeugt generell einen nasaleren Ton als die Hardware.

    Durch das Plugin bekommt man meiner Meinung nach ein unmusikalischeres Ergebnis.

    Ich behaupte, dass es einen größeren Unterschied gibt, als im Test herauskommt.

    freundliche Grüße,

    Jimi


  27. #7 Eric schrieb am 24.09.2012
    Großes Lob - Toll wie viel Mühe ihr euch gemacht habt! Schön, dass Andreas sich trotz seiner Arbeit für Musotalk Zeit genommen hat - ich hoffe die Pizza hat geschmeckt ;-) Bei den meisten Vergleichen konnte ich den Unterschied nur erahnen, als Andreas aber das Verhalten der Höhen verglichen hat, konnte ich sogar hier über meine Schreibtischlautprecher einen deutlichen Unterschied hören. Ich lade mir das Video mal herunter, und gehe damit mal heute Abend ins Studio.
    Bitte so weiter machen. Ich würde mich auch über mehr Videos im Masterlab freuen!
    Gruß
    Eric
  28. #6 Daniel Kreuzer schrieb am 24.09.2012
    Wie immer ein klasse Bericht. Aber schade, dass ihr nicht auch die kostenlose VST Plugin Variante getestet habt :-(
  29. #5 Tino schrieb am 24.09.2012
    Da geb ich Sunny wirklich recht.

    Die Hardware klingt wärmer und brillianter, aber ist leider ein Müh lauter als das von der UAD.

    Aber ich finde das sowohl Hard-sowie Software eine gute Arbeit leisten.

    Es ist ja auch noch fraglich durch welchen Wandler das Summensignal für die Aufnahme von Non geschickt wurde.

    Trotzdem: Schönes Angecheckt. :)
  30. #4 peter schrieb am 24.09.2012
    Ich hätte eigentlich viel größere unterschiede erwartet….
    Doch wie der (kurz) test hier gezeigt und uns auch bewiesen hat, handelt es sich bei den unterschieden nur um ganz marginale Nuancen.
    Es ist wohl unbestritten, dass man mit dem plugin wunderbar und auch professionell arbeiten kann.
  31. #3 Anjunabeats schrieb am 24.09.2012
    So im Video kann ich keinen Unterschied hören.

    Der Manley von Softube (NI Premium Tube Series) wäre noch interessant gewesen, da sehr aktuell und gerade auch in vielen Foren im Gespräch (gerade weil er als native Alternative zum UAD Manley gesehen wird).

  32. #2 sunny schrieb am 24.09.2012
    also bei 1080 und über studiomonitore hört man einen deutlischen unterschied. es ist viel lauter - aber das heisst ja nix. der mix wird mit der hardware aber deutlich klarer und erhält dennoch eine tolle wärme und brillianz.
  33. #1 R.K. schrieb am 24.09.2012
    Hörbeispiele verschiedenster Couleur, voller Know-How und sehr sympathisch rübergebracht. Einfach klasse.
    Auf meinem 100Euro-Kopfhörer kann ich jedoch längst keine wirklichen Unterschiede mehr wahrnehmen.
    Da bedarf es in jedem Fall einer besseren Abhörsituation um die Nuancen zu differenzieren. Ich werde es nachher mal auf den Monitoren gegenchecken.

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