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Hardware, Interfaces, Sonstige, Kategorie-Feature, Angecheckt!
Sendung vom 08.03.2010

Mackie Onyx Mixer 1640i 1220i 820i

Das analoge Mischpult von Mackie mit Firewire Audio-Interface für Band-Recordings, Hardware-Monitoring und analoges summieren.

Das Mackie Onyx Pult verfügt über alle Features eines ausgewachsenen Recording-Mixers. Das integrierte Mehrkanal-Audiointerface  ermöglicht praxisfreundliche Aufnahmen inklusive Hardware Monitoring mit allen gängigen Audio-Programmen.

Wie ist das Handling in der Praxis? Wie klingen Pre-Amps und EQs. Macht analoges summieren mit dem Mackie Mixer wirklich einen hörbaren Unterschied ?

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterMackie.com

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2 mp4(Quicktime/H264)

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Kommentare

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#15 Weidner Jan schrieb am 29.03.2013 11:32 answer
Der ist so schmal weil er 19' Zoll fähig ist?
#14 Ben schrieb am 21.10.2012 19:34 answer
Das ist ja echt ein ganz schöner Oschi. Kannte den auch nur von Fotos und hätte nie gedacht, dass der in real so riesig ist.
Hast Du den Mixer wirklich bei Dir stehen oder war der nur ausgeliehen für den Test?
Ich mach zwar kein Live Recording, sondern alles innerhalb der DAW, aber vom Gefühl her hatte ich in der letzten Zeit eigentlich voll Bock auf nen kleinen Analogmixer. Auf so eine Oldschool Mix-Arbeitsweise, wo man alles anfassen kann und wo man nicht alles abspeichern kann, sondern immer Entscheidungen treffen und dann weiter gehen muss. Wo man nen Song nicht 100mal laden kann, um hier und da noch was am Mix zu verbessern, sondern wo man sagen muss, ok der Mix steht jetzt und das war´s. Ohne EQ´s mit tausend Parametern usw. Eine eingeschränkte Arbeitsweise hat für mich persönlich nämlich auch was heilsames. Diese Flut an Möglichkeiten heutzutage macht mich fertig.
Nur hab ich mir viel mehr vom analog summieren versprochen. Ich meine zwar, dass der Analogmix hier einen Tick lebendiger klingt, aber das kann auch einfach nur Einbildung sein, weil ich es so erwarte. Im Blindtest würde ich wohl keinen Unterschied hören.
Den Unterschied habe ich mir größer vorgestellt, deshalb weiß ich nicht, ob ich mir wirklich einen Mixer wie den Mackie zulegen soll.
#13 rob browne schrieb am 11.11.2010 18:47 answer
This looks like the most complete review I've seen of the 1640i. I wish it were in english as well.
#12 Chris schrieb am 13.03.2010 11:01 answer
Hallo NonEric,

mein Wunsch wäre es jetzt in diesemZusammenhang, den Allen&Heath Mixer ZED-R16 anzuschauen und anzuhören. Laut Angaben soll der sehr gute EQ`s, ein integriertes Audiointerface haben und als Midi-Controller einsetzbar sein. Wahrscheinlich ist dann der Unterschied zwischen analoger und digitaler Summierung deutlicher wahrnehmbar.

Vielleicht gehen Wünsche ja in Erfüllung.

Grüße
#10 MichaelP schrieb am 09.03.2010 15:59 answer
Bin jetzt etwas enttäuscht. Hätte mir für den Preis etwas mehr erwartet. Wenn man an den Preamps spart, hätte man zumindest eine ADAT Schnittstelle einbauen können, um dieses Manko mit besserem Outboard Equipment umschiffen zu können.

Überhaupt finde ich, ist man in dieser Preislage schon fast beim alt bekannten 01V96 von Yamaha, das für knapp 300 € mehr auch 100mm Fader mit Automation, digitale Schnittstellen, Effekte usw bietet. Analog hin oder her, M-Powered hin oder her...

Ob sich dieser Mixer also durchsetzt halte ich für fraglich.

Ansonsten wieder ein super Bericht. War wieder nett dir zu zusehen. :)
#9 claus geiberger schrieb am 09.03.2010 11:26 answer
Obwohl ich eingefleischter Mackiefan bin muss ich sagen,dass das (diditale)Konzept von Presonus viel interessanter ist und kaum teurer.
#8 spectrum schrieb am 09.03.2010 10:53 answer
guter Test!

man bezahlt hier eben quantität der kanäle+ das firewire interface, und das kritisiert der Eric auch.

dann lieber nen klassischen aber besser klingenden Mixer wo das entwicklungsgeld in die kanäle steckt.

bitte weiter so kritisch testen,das vermiß ich bei den meisten printmedien!

und eric,bleib so wie du halt bist!

gruß