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Mackie DL1608 Digital Mixer

Der Digitale Mixer 1608 von Mackie vereint die Power der Mackie Mixer mit dem Möglichkeiten des iPads. Das Konzept ist denkbar einfach aber zugleich auch genial. Das iPad wird in den Mixer integriert und die Show kann beginnen.

Am besten seht ihr euch das genial-verrückte Video von Mackie an, welches das Konzept des Mixers sehr gut erklärt.

>>>> DL 1608

26.03.2012 - Kategorie-Feature

Dein Kommentar

  1. #5 michaelp schrieb am 27.03.2012
    @dr.taste
    Es geht nicht darum, ob das ipad gut oder schlecht ist, sondern um die freiwillige selbst verhaftung des herstellers, wenn er sich auf EIN gerät beschränkt.
    Da finde ich das konzept von line6 besser. Eigenes panel, das auch nicht so leicht geklaut werden kann, wenn man beim gig mal nicht hin sieht und kann trotzdem mit solchen devices wie ipad benutzt werden.

    Und nein, ein audio interface und ein mixer ist nicht das selbe. ;)
  2. #4 Dr.Taste schrieb am 27.03.2012
    @michaelp....Wenn du so ein Mixer von der daw aus kontrollieren willst, brauchst du dir nur eine Soundkarte mit 16 Mikrofonvorverstärkern kaufen. Das ist das selbe Prinzip !!!! Und zum Thema IPad kann man nur sagen. Das IPad ist nun mal das weitverbreiteste Pad. Und das sicher nicht ohne Grund. Und nur weil es um dieses Apple IPad zur Zeit ein großes Hype gibt, ist es doch nicht schlecht. Sicher wird es in ein paar Jahren auch noch bessere Mischpulte geben, und auch bessere Tablett Computer. Aber ich möchte doch jetzt Musik machen, und nicht erst in ein paar Jahren. In ein paar Jahren werde ich dann wieder auf neue Dinge warten können, weil dann dieser Mackie Mixer schon wieder deutlich verbessert wurde. In der der Musikbranche gibt es nur ein Motto: "Käufen und Musik machen" !!!!
  3. #3 michaelp schrieb am 26.03.2012
    Sehe das ähnlich wie @sunny.

    Ich frage mich, warum alle Firmen so grosses Interesse daran zu haben scheinen, dass sich das iPad noch besser verkauft.

    Schliesslich gibt es auch noch andere Tablets und Handys.

    Wobei ich auch bei diesem Produkt nicht verstehe, warum man sich nur auf das ipad beschränkt. Auch diesen Einschub finde ich braucht es garnicht.
    Einfach eine vernünftige wlan schnittstelle und ein diskretes pult bauen. Womit man es nun steuert, ist doch wirklich egal.

    Im studio würde ich so einen mixer zb gerne von der daw aus steuern können. Ohne ipad und gedöns.
  4. #2 Dr.Taste schrieb am 26.03.2012
    Wenn das Mischpult gut klingt, wird es sicher der Anfang einer neuen Ära. Der Tontechniker sitzt mit seinem
    IPad irgendwo mitten im Puplikum. Die Bands die sich von der Bühne aus allein abmischen, können das nun vorher ohne Stress vor den Lautsprechern tun. Natürlich gab es bisher, dank IPad, auch Controller Apps für Einige Digitalpulte. Aber die WLAN Anbindung war und ist meistens noch zu umständlich gewesen. Ich nutzte selbst ein Soundcraft SI Digitalpult (live) Aber wahrscheinlich nicht mehr lange (-: , obwohl ich mit dem Soundcraft auch sehr zufrieden bin.
  5. #1 sunny schrieb am 26.03.2012
    die ipad-geschichten sind für mich irgendwie alle unpraktisch und nicht workflow optimierend. ein hype, an dem jetzt alle verdienen wollen. die bedienung von Pan und EQ mit dem finger sieht in dem video schon sehr "grob" aus. alles interessant, aber momentan noch nicht wirklich gut einsetzbar. warten wir mal die nächsten 2-3 jahre ab, was sich da noch entwickelt.

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