PraxisTalk

Low-Budget Recording Tipps

Jeden Donnerstag talken wir und unser Thema ist immer nur das Musik-Recording. In der heutigen Folge unseres Podcasts geht es um günstige Alternative zu teurem Gear.

Mit welchen Tools läßt sich Musik gut aber günstig aufnehmen und produzieren?

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25.02.2016 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #12 Jan Fedder schrieb am 28.03.2016
    Hi,

    unterhaltsame Sendung.

    Reicht ihr die Shownotes noch nach?

    Liebe Grüße Jan
  2. #11 Michel Soltau schrieb am 06.03.2016
    Salü NonEric,
    verfolge Deine Beiträge schon eine geraume Zeit und bin ganz Ohr über die Tipps, Tricks und News. Nur diesmal war mir der Cast zu lang, oft nicht am Thema, und ich vermisse eine überschaubare Zusammenfassung der Geräte und Features. Wo kann ich sowas finden ? Gerade dieses Thema interessiert einen breiten Teil Deiner Abonennten !!! Ansonsten find ich Musotalk eine prima Sendung. HG aus Freiburg Michel
  3. #10 Alexander Schäde schrieb am 02.03.2016
    Am wichtigsten ist hier der Hinweis auf die Regale, das macht Akustisch sehr viel aus und selbst gelötete Kabel sparen ungemein viel Geld.
  4. #9 Andi schrieb am 29.02.2016
    EIN DANKESCHÖN FÜR DIE SENDUNG!
    Ich finde es immer wieder sehr schön, wenn ihr eine lockere und entspannte Runde zusammenbekommt und genau das ist euch auch diesmal wieder wirklich gut gelungen.

    Die Kritik von einigen Usern, dass die Sendung "unstrukturiert & wenig vorbereitet sei" kann ich weder nachvollziehen noch unterstützen.
    Wer wirklich absolute Struktur benötigt (erwartet), dem empfehle ich lieber auf entsprechende Tutorials aus dem Netz bzw. diverse DVD Anbieter zurückzugreifen. Da ist alles schön nach Plan strukturiert.
    Musotalk wird deshalb auch von so vielen geschätzt, weil die Gäste der Sendungen selbst alle (meist) Musiker oder Tonschaffende sind und bei solchen Talks gerne auch mal Ausschweifungen stattfinden. Da Spielen Gefühle, Emotionen zur Musik und Geräten eine wesentliche Rolle. Da die Gäste meist auch einen Sack voller Erfahrungen auf dem Rücken mitschleppen, liegt es demnach auf der Hand, dass man gerne bei solchen Diskussionsrunden auch mal in Nostalgie-Produktionsumgebung von früher abschweift usw. oder vergleiche zur früher heranzieht.
    Ich finde, so etwas gehört einfach in solche Gesprächsrunden (ich erwarte das auch) und vermittelt auch eine sehr gelassene, entspannte, aber auch sehr informative Sendung. Genau deswegen lieben auch so viele Musotalk.
    Wie sich letztendlich eine Sendung entwickelt kann vorher keiner wirklich abschätzen. Schließlich ist das Thema Musikproduktion einfach zu umfangreich und vieles hat einfach mit vielen anderem gemeinsam und allein schon deshalb, ist es nicht mehr als eine Illusionen, wenn man glaubt, mithilfe einer starren Struktur bekommt man seine Liste hübsch in 60 min. abgeklärt.
    Und wenn ich ehrlich bin... mir persönlich sind solch unverkrampft gehaltenen Gesprächsrunden viel lieber und angenehmer als durchstrukturierte Steifheit. Wie schon gesagt, genau für diese Abarbeitung von Strukturwissen gibt es Fachtutorials, Institute, Akademie#n und Fachschulen.

    MUSOTALK, BLEIB WIE DU BIST!!!
  5. #8 x-men schrieb am 28.02.2016
    Wo ist eigentlich Andre Dupke geblieben?
  6. #7 Markus schrieb am 28.02.2016
    Erstmal danke für die Sendung - das Thema hat mich interessiert. Zum Thema Equipment habe ich zwei Anmerkungen:
    Abhöre:
    Ich finde nicht, dass man in Abhören als Nicht-Profi so viel Geld investieren sollte - eine billige Abhöre oder die Stereoanlage tun es auch - genauso wie gute Kopfhörer (und die sind alle mal erschwinglicher als Monitore). Jemand der seine Abhöre gut kennt, kann mit jedem Equipment (auch Kopfhörer) abmischen. Dies entspricht auch der Meinung von namhaften Ton-Ingenieuren wie z.B. Hans Martin Buff. Und dies ist sicherlich auch im Sinne von Low-Budget.
    Punkt zwei: Um sein Budget effektiv einzusetzen - würde ich prinzipiell versuchen - Hardware langsam zu verbessern bzw. zu erweitern. z.B. alte Hardware bei Ebay verkaufen und das bessere Mikro oder das bessere Interface gebraucht zu kaufen. So kann man mit wenig Budget einfach upgraden. Häufig bekommt man auch quasi neue Ware wie Rückläufer ("B-Stock") günstiger.

    Zur Struktur der Sendung muss ich "Beat" recht geben: Die Sendung wirkte teilweise unstrukturiert und die Gäste wenig vorbereitet. Dabei bietet das Thema wirklich genug Substanz um Einsteiger und Homerecorder massenhaft mit Tipps zu versorgen. Ich finde der Moderator sollte dann auch mal eingreifen wenn mal wieder zu sehr vom Thema abgedriftet wird. Insgesamt war's aber dennoch eine sehenswerte Sendung.

    Schöne Grüße

    Markus

    P.S. Unter Low Budget verstehe ich wenig Geld und nicht wenig Zeit...
  7. #6 Beat Kaufmann schrieb am 26.02.2016
    Hallo alle
    Meldete mich hier bisher noch nie, obwohl ich mir immer wieder mal ein Video ansehe, besonders, wenn es um "Angecheckt" geht und dabei natürlich um Geräte, für die ich mich interessiere. Wenn ich aber in die Stammtischrunden oder auch in diesen Beitrag hineinsehe, sind sie leider selten die Stunde wert, die man für sie aufwenden muss/müsste. Genauer gesagt: Ich finde ich das Verhältnis "60 Minuten mit 3-4 sehr hochkarätigen Fachmännern zur Anzahl der erhaltenen Tipps, zur Wissenserhöhung" oft ziemlich mager. Wie könnte man das Resultat meiner Meinung nach verbessern?

    Jörn hat es in dieser Sendung einige Male im Ansatz gezeigt, wie das Verhältnis "Zeit/Tipps" erhöht werden könnte: Klarer definieren, welche Situationen man annehmen will, Liste zum Schluss usw. ...

    Wie könnte man also zu mehr wirklichem Inhalt kommen in 60Minuten?
    Am Anfang einer Sendung mit Talkgästen sollte das Ziel der Sendung viel klarer definiert und vor allem allen Beteiligten bekannt sein: 1. Was soll der Zuschauer bekommen, können oder wissen am Schluss des Videos? 2. Wen wollen wir ansprechen. Wie unten erwähnt, müsste man wahrscheinlich hier generell nicht den Anfänger als Zielperson wählen, denn dieser ist noch nicht bei dieser Sendung angekommen. Also Advanced. Dieses Ziel könnte man nun ruhig auch den Zuschauern selber bekannt geben am Anfang des Videos. Ich glaube Jörn stellte anfangs im Video mal die Frage, ob am Schluss eine Liste die Sendung zusammenfassen würde. Dies hätte tatsächlich hier auch ein Teilziel sein können.

    Ist das Ziel bekannt, wäre ein kurzer Überblick der Sendung toll für die Zuseher, damit sie wissen, worüber (zu welchen Stichworten) man in nächster Zeit diskutieren wird in der Runde. Als Beispiel hätte bei dieser Sendung am Anfang ein Bild eines Anschluss-Schemas eines Audiointerfaces (der Firma mit dem B aus dessen Gebrauchsanweisung) stehen können. Dort findet man nämlich immer, was wie an die Interfaces angeschlossen werden kann - meist in mehreren Setup-Varianten (On the Road-Recordingstudio, Homestudio, Podcast). NonEric hätte danach den Zuschauern sagen können, das sie in der Talkrunde jeweils zu den einzelnen Schemen über Budgetkomponenten reden wollen. Dann in der Talkrunde: Reden wir über Low-Budget Mikrofone "Podcast", "Homestudio", "On-theRoad-Recording"; ... reden wir über Kopfhörer"Podcast", "Homest..."; ...reden wir über Monitoren; ...reden wir über %tuale Zuteilungen des Budgets für die einzelnen Komponenten; ...reden wir über allgemeine Dinge (Jörns KnowHow-Holen usw.); ...reden wir über Stolperfallen (zu billig einkaufen, dann etwas teurer und wieder etwas teurer = viel Geld am Schluss...). Man wäre also die allen bekannten Programmpunkte durchgegangen. Wichtig wäre deshalb auch, dass die Gesprächspartner das Konzept, die Stichwortabfolge (inkl. Zeitbufget) der Sendung auch vor sich haben/vorher bekommen.

    Kurz: Ich bin überzeugt, dass durch etwas mehr (vorher für alle festgelegte) Struktur in den Talkrunden mit den hochkarätigen Gästen einiges mehr Inhalte für die Zuschauer übrig blieben. Auch die Gefahr fürs Abdriften in jeweils enorm Zeit fressende "Nebengeleise" wäre damit ziemlich reduziert.

    Hoffe, die Beteiligten können meine Hinweise konstruktiv aufnehmen. Es soll bitte keine Kritik sein, sondern gut gemeinte Ideen, um für die vielen interessierten Zuschauer diese tolle Einrichtung "Musotalk" noch ergiebiger werden zu lassen. Vielleicht lässt sich das eine oder andere leicht umsetzen.

    Mit lieben Grüssen aus der Schweiz
    Beat
  8. #5 Honsey schrieb am 26.02.2016
    Sehr Schön! Liebe es, Muso Talk zu Sehen!!! Allerdings ist dieser Talk etwas am eigentlichen Thema vorbeigegangen......Nämlich Loow -Budget Recording. Abhöre für 500,00€ Stück?PFFFF !!! Recording Equipment ? 500,00€ PC,..150,00€ Interface,..Mic. 200,00€ ...Kopfhörer 150,00€..Abhöre 300,00€. Für 1300,00€ kann man gut Recorden.Ob das dann letztendlich ausreichen wird, das Profis wie A.Balaskas da noch was rauskitzeln können, wage ich zu bezweifeln, aber es ist ja nicht immer nur der Professionelle Sound, der gute Musik ausmacht, sondern auch die Idee. In dem Sinne,...Make more Musik Folks !
  9. #4 MountainKing schrieb am 26.02.2016
    Danke für die Sendung.

    Jörn kannte ich noch gar nicht. Schön, dass Du mitgemacht hast, Jörn. Das kam sehr sympathisch rüber. :) Von allen anderen wusste ich ja schon, dass sie es sowieso sind. *zwinker*

    Ich finde man müsste vorher eigentlich genauer definiert haben, was genau "low budget" denn sein soll. Was ist die Obergrenze? Wäre es nicht vielleicht sogar sinnvoll Budget-Kategorien zu bilden (bis 250 EUR, bis 500, bis 1.00 EUR)? Die genannten Gear-Empfehlungen haben aus meiner Sicht an Preisgrenzen gekratzt (bzw. lagen deutlich drüber), die manch ein Einsteiger (noch) gar nicht ausgeben kann oder will - etwa die Neumann Boxen oder auch der TC Channel.

    Allerdings wäre es wichtig, gerade DIESE Einsteiger davon zu überzeugen, dass es Sinn macht, bereits am Anfang den einen oder anderen Euro mehr auszugeben. Andreas hat ja auch mit Blick auf den Werterhalt schon sehr schön dazu gesprochen. Das sehe ich ganz genauso.

    Wenn es dann aber insbesondere um Recording geht (das heißt AUCH um die Aufnahme von Instrumenten und/oder Stimme), dann wäre es aus meiner Sicht immens wichtig, den EINEN wirklich guten Signalweg zu erreichen. Also: das EINE möglichst gute Mikro, das genau zur Stimme passt und dabei auch ganz passabel eine akustische Gitarre o.ä. aufnehmen kann, den EINEN hochwertigen Preamp, der vielleicht etwas mehr leistet als der Preamp aus dem Einsteiger-Interface (bei Stereo-Bedarf eben zwei Kanäle). Ich Sachen Abhöre bin ich fast sicher, dass man sich auf jeder Box im Laufe der Zeit irgendwie einhören kann, sprich: seine Boxen muss man eben kennen, dann kann man auch einigermaßen damit mischen. Aber wichtiger wäre aus meiner bescheidenen Sicht, die Signale auf der Eingangsseite (!) möglichst hochwertig aufs Band bzw. in die digitale Welt zu bekommen. Dann kann man in der DAW hinterher schon ganz viel erreichen.

    Ok, ich gebe zu: das war jetzt wohl eine Einschätzung, die wahrscheinlich schon ein bisschen auf den "ambitonierten" HRler abzielt. Der absolute Neuling hat noch gar nicht das Know How, um diese Sachverhalte richtig einschätzen zu können.

    Naja, "budget" ist eben immer auch eine Frage der Perspektive. Just my 2 cents.

    Gruß Jens
  10. #3 Jörn - Masterlab schrieb am 26.02.2016
    Danke JeZe,
    angekommen und wertgeschätzt.

    Ich gebe dir Recht, darin, dass sich einige Themen hier wiederholen und sich die Zeilgruppe der Ausgangsfragen nicht unbedingt mit den Inhalten "bewegt". Das ist aber bei dem ungeheuren Output wahrscheinlich auch nicht zu vermeiden.
    Ich fand den Videobeitrag am Anfang sehr passend gewählt. Leider sind wir alle zu wenig auf dieses Phänomen eingegangen. Da es für das angesprochene Problem der Idealisierung von Equipment egal ist, auf welchem Wissenslevel man sich audiotechnisch befindet. Und man da eine Menge Geld am falschen Ort lassen kann.

    Ich muss zugeben, dass es auch sehr schwer für mich war etwas Neues zu dem Thema low budget recording zu sagen, wohl auch für Andreas, da wir ja eigentlich primär die letzten Jahre unseres Arbeitsleben im Masteringbereich bestreiten.

    Ich fand es daher wichtig darauf aufmerksam zu machen, dass man als Engineer nicht vergessen darf seine Arbeitszeit mit in das Budget zu rechnen und sich im Klaren zu sein, dass das know how gerade im low budget Bereich der einzige Gegenwert für die Audiomühen ist, da eine "Geldanlage" im Equipment erst bei hochwertigem, ausgewähltem Equipment Sinn macht.

    Vielleicht sollten wir mehr Fokus darauf legen, das know how auf neuem unkonventionellem Wege zu erhalten (mal in nem fremden Studio was mischen lassen, mal ne Masteringsession mit Anwesenheit buchen, mal irgendwo als Hand Mikros aufstellen, bei verschiedenen Leuten...). Das kostet, wenn man z.B. eine Session bucht meist weniger und bringt das "know how" Konto mehr nach vorn, als sich ein halbes Jahr mit günstiger Abhöre und günstigem Equipment zuhaus einzuschließen und rumzudrehen. Mein finaler low budget Ratschlag :)

    Auch dies noch, das wollte ich eigentlich in der Show schon erwähnen: http://www.mosesschneider.com/#!shop/c1der - und nein, ich bekomme kein Geld von Moses für das Posten dieses Links...

    Sonnigen Gruß und Dank an das Musotalk-Team,
    Jörn
  11. #2 JeZe schrieb am 26.02.2016
    Nette Runde, schöne Sendung trotzdem möchte ich mal einen Zwischenruf machen:

    Musotalk gibt es inzwischen ca. 10 Jahre. Wenn man mal davon ausgeht, dass die initiale Zielgruppe dieses Formats die Einsteiger ins Homerecording waren, dann haben selbst diese - sofern sie das Format immer noch schauen - inzwischen 10 Jahre Audioerfahrung.

    Natürlich kommen auch immer neue Zuseher hinzu und alte verschwinden, trotzdem stelle ich mal die Frage in den Raum, wie sinnvoll es ist, geballte Fachkompetenz in Form der meist sehr gern gesehenen Gäste zu versammeln und dann regelmäßig Sendungen abzufeuern, die sich an einen imaginären "dümmsten anzunehmenden Neueinsteiger" richten um ihm dann zu sagen, dass man gar keine generelle Aussagen treffen kann und die Abhöre wichtiger als die neuesten Plugins sind!?

    Klar - solche Sendungen sind wichtig, aber es ändert sich ja eigentlich in der Sache nichts und die Sendungen gibt es bereits und sie sind im Archiv abrufbar.

    Bitte in Betracht ziehen, dass inzwischen wahrscheinlich auch viele "Advanced User" die Sendung aufgrund der Gäste schauen und die würden sich durchaus auch freuen, wenn diese sich mal auf ihrem Level unterhielten. Vielleicht ist ja nach dem iPad Pro die Zeit auch reif für ein "Musotalk Pro"!?

    Nicht falsch verstehen - war trotzdem eine schöne Sendung, ist nur konstruktiv gemeint... :)
  12. #1 Stefan Schneider schrieb am 25.02.2016
    Danke für den hoffentlich erst ersten Teil zu dem spannenden Thema. Bei mir ist der Raum die Nr. 1. Dazu gehört auch die Stromversorgung, Klima, Zugänge etc.. Bei der Technik würde ich um »altern durch updates« zu vermeiden nur in treiberlose Geräte investieren. Zu Anfang reicht es sicherlich mit Freeware sowohl als DAW wie auch als PlugIn anzufangen. Erst mit der Arbeit, merkt man was man wirklich braucht! Als Mikrofon ein Rode M3 (mit Batterie- & Phantomspeisung), als AudioRecorderInterface ein ZOOM H6. Da die Bedeutung von Kopfhörermusikkonsum stetig steigt, ist auch nichts gegen einen Mix abgehört mit einem Beyerdynamic 770Pro zu sagen.

    Waves NX
    Was soll ein PlugIn für den Mix ohne den passenden Player dazu? Darüber habe ich nichts auf der Waves Seite gefunden. Die »Spatial Sound Card (SSC) scheint mir der bessere Weg zu sein.

    Headtracker
    Beyerdynamic bietet ein bei Powergamern & HiFi-Freaks seit Jahren beliebtes Headtrackerset »Headzone« bestehend aus Kopfhörerverstärker, Kopfhörer und Tracker zum aufstecken an. Leider ist der Gesamtpreis abschreckend.

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