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Stammtisch

Love is in the Air

Der Stammtisch rund ums Musik machen.Diese Woche mit : Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seine Gästen: Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de),Tom Ammermann und Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net) über SKYPE aus Amsterdam.

Wir sprechen über:

  • 3 D Sound, der Nachschlag
  • Crack-Nutzung und die unerwünschten Nebenwirkungen
  • Die neuen Macs
  • Windows 7 wird ausgeliefert
  • Der legendäre Lexicon Sound der Hardware als Plug-in? Geht das wirklich?

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 330 - Stammtisch - Love is in the Air.mp3

23.10.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #13 leejackson schrieb am 25.12.2009
    @richie
    die meisten Firmen haben vor 3 Jahren selbstr auf der Musikmesse Frankfurt Ihre Produkte mit der gecrackten Version von Cubase gezeigt da stabiler, performanter, eleganter und einfach besser.
    Es gibt viel andere Software die in der gecrackten Version wesentnlich besser läuft als in der originalen Version.
    Ich wiederhole: Die Industrie sind die Verbecher, die opensource Software "klauen", diese schlecht implementieren und dann den User als Betatester mißbrauchen.opensource setzt sich durch. In 5 Jahren wird es keine Software-Mafia-Industrie mehr geben und die Welt wird eine besser sein.Hurra!.Happy xmas!
  2. #12 Richie schrieb am 21.12.2009
    @ lee jackson

    Ja, ja...die böse Industrie. Eine Schande, dass die Geld verdienen wollen.

    Und Fackt für mich ist, dass Kräck-User etc. die bösen Jungs sind, denn wenn Open Source das NonPlusUltra ist/wäre, warum nutzen dann diese Leute nicht diese OpenSource Software legal anstatt sich illegal gekräckte Software zu besorgen?

    Und wenn man nicht gewillt ist, der Industrie das Geld in den Rachen zu werfen, dann braucht man sich auch die Software nicht kaufen. Man wird doch nicht gezwungen.

    Oder was ist mit Reaper? Eine vollwertige DAW für gerade mal unter 100 € (für nicht-kommerzielle Zwecke)...Auch zu teuer???

    Das Meckern USB-Dongle und den anderen Kopierschutzmechanismen und Kräck-Usern ist doch die gleiche Sache wie mit dem Huhn und dem Ei. Was bzw. wer war zuerst da?

    Ich denke im ersten Fall kann man wohl sagen, das die ganzen Kopierschutzmechanismen erst so richtig ins rollen kamen, als immer mehr Software gekräckt wurde. Und so'n Blödsinn wie "Ich habe nur gekräckte Software, weil ich Probleme mit USB-Dongles habe" zieht bei mir nicht. Sorry!!!
  3. #11 lee jackson schrieb am 20.12.2009
    mmm...hier wir von den bösen usern geredet die software benutzen ohne die dazugehörige lizenz vorher gekauft zu haben...es ist zu erkennen, das musotalk sehr industrienah ist...ich denke es gibt keine bösen user sondern nur böse companies:
    die industrie klaut opensorce und baut diesen schelcht angepasst, in ihre software und verkaufen das dann als den stein der weisen; der user ist als betatester immer der dumme....wer klaut mehr industrie oder user??
    OSX ( Logic) basiert auf freebsd und linux programmen...die software industrie soll mal schön leise sein! Durch Kopierschutz wird die Software um bis zu 50% langsamer!! Die Warez Releases sind ausgreifter uns stabliler als die original applicationen...opensource wird die welt verändern...die software industrie wird die nächste industrie sein die aussterben wird...patente werden ebenfalls durch opensource ausgehebelt, da es nicht machbar ist auf allgemeinwissen patente zu erheben..hurraaaa!!
  4. #10 Butch schrieb am 26.10.2009
    Thema Kopierschutz & Steinberg: Man sah dass kein Crack mehr ging und erhöhte die Preise.
    Daher können Cracks dazu führen, dass die Preise für ehrliche Kunden wieder "günstiger" werden.

    Apples Software wird immer günstiger....und kein Dongle mehr....?!

    Positives Beispiel (preis): Propellerheads Upgrade für Reason-Kunden auf Record. Großes Lob.
  5. #9 Matthias schrieb am 25.10.2009
    @dulac: das große Problem ist aber, dass eine Vielzahl 'echter' Kunden trotzdem nicht kaufen, wenn es eine andere Möglichkeit gibt an die Software heran zu kommen.

    Allerdings ist es ja so, dass es zur Zeit so viele verschiedene professionelle Musikprogramme auf dem Markt gibt, wie nie zuvor. Und Steinberg macht hier meiner Meinung nach den großen Fehler, dass es keine Demoversionen gibt.
    Der Schlüssel um in Zukunft noch im Rennen zu sein ist für eine weite Verbreitung zu sorgen.
    Steinberg könnt statt den abgespeckten Versionen wie Cubase Studio, etc. eine voll funktionsfähige Version kostenlos anbieten, die sich nur in der Anzahl der gleichzeitig verfügbaren Spuren zur "großen" Version unterscheidet. Statt weiterhin Geld in die Entwicklung von Kopierschutzmethoden zu stecken, die letztendlich doch nur eine begrenzte Zeit sicher sind, sollte man eher auf einen besseren Ausbau einer nicht öffentlichen Community setzen (siehe Image Line) und diese mit erstklassigem Support, kostenlosen Tutorials, Workshops etc. belohnen.
    1. #0 chris schrieb am 25.10.2009
      @Mathias
      Also Cubase Esential kostet gerade mal 139,- , wer diese Kohle nicht hat brauch gar nicht mit dem Musik machen anfangen, da ein halbwegs vernünftiges Computersystem mit Audiointerface auch schon rund 1000,- Euro kostet.
      Nicht zu vergessen: Die Software Hersteller haben ja auch Personalkosten und schaffen Arbeitsplätze, die wären echt gefährdet wenn die Jungs nur noch die Versionen cracken.
  6. #8 dulac schrieb am 25.10.2009
    meiner meinung nach, machen musiksoftwarehersteller den fehler, crack user als potentielle käufer zu sehen

    ich behaupte mal 80% der crack user würde sich die software nicht kaufen, wenn es sie nicht gecrackt gäbe
  7. #7 Tarok schrieb am 25.10.2009
    Ich bin auch der Meinung, dass das Cracken von Sequenzern weniger den Herstellern schadet als vielmehr den ehrlichen Käufern. Diese ganze Gängelung mit Dongels und Onlineaktivierungen haben die nämlich nicht verdient. In der nfo von Air hab ich gelesen, dass 25% der Software nur aus Kopierschutzabfragen besteht. Da kann mir doch niemand erzählen, dass das keinen Einfluß auf Stabilität und Geschwindigkeit hat.
    Meiner Meinung nach könnten die Hersteller dem Ganzen den Gar ausmachen, wenn sie zum Einen eine Art "Sozial-Version" anbieten würden-ähnlich der EDU-Versionen, auf die man nach Einkommensnachweis Anspruch hat und zum Anderen durch eine Art individuelles "Watermark", welches in jeder Audiodatei zu finden ist. Ehrliche Käufer hätten hier nichts zu befürchten. Wer aber versucht mit ner Raubkopie Geld zu machen, muß jederzeit damit rechnen erwischt zu werden.
    Ein Beispiel hierzu ist die Geschichte der XP-Startmelodie. Leider ist die kaum jemandem bekannt bzw. hat nicht den Skandal ausgelöst, den es meiner Meinung nach hätte geben sollen. Bei der Erstellung des selbigen war nämlich eine Raubkopie beteiligt. Das kann jeder noch jetzt nachvollziehen, der die Dateien mit nem Texteditor öffnet. Da findet man dann am Ende die Namen Soundforge und Deepzone und Deepzone war ein Cracker von Radium, die damals auch die Rebirth geknackt haben.
  8. #6 Minse schrieb am 24.10.2009
    ich habe die befürchtung, daß die meisten musiksoftware-firmen ohne die crackerszene zumgrößten teil längst eingegangen wären. (NI, Steinberg und wie sie alle heißen) ...die meisten musiker und profis haben mit gecrackter Software angefangen. das ist ein wichtiger aspekt...
  9. #5 Benni schrieb am 24.10.2009
    Wo ist denn diese ominöse Crack-Umfrage? Ich kann sie nicht finden :(
    1. #0 Nils schrieb am 24.10.2009
      Hallo Benni, hier der Link zur Umfrage:

      http://www.musotalk.de/news/newsansicht/article/weltweite-umfrage-zum-diebstahl-von-musiksoftware/
  10. #4 einhard schrieb am 23.10.2009
    Also Ihr könnt mich als Spießer beschimpfen aber ich sage Finger weg von Cracks. Irgendwo haben doch mal Köpfe geraucht, als die Software geschrieben wurde. Wenn ich mir ein Programm nicht leisten kann, benutze ich eine Freeware oder spare. Ganz einfach.

    Record ist cool.

    Krasse Übertragung aus Amsterdam.
  11. #3 Lolsen schrieb am 23.10.2009
    Cubase 5, Wavelab 6, Logic 8, Ableton 8, Komplete 6,
    und diverses anderes gibt es gekrackt.
    Ihr feinen Herren im Musikbusiness wart auch mal jung. Ok zu der Zeit gab es auch kein 16000 DSL. Loool !Ihr hättet die Progs mit sicherheit auch geladen...Gerade auch weil es so schöne Produktvideos und Anleitungen zur Benutzung gibt bekommt jemand der sich dafür interessiert (trotz Harz4)lust darauf es zu benutzen. Für die meißten Leute ist Cubase und co am Anfang aber zu kompliziert. Wird also noch lange nichts professionelles produziert. Aber wie fängt das denn an ? Durch Interesse ! Ja und wenn Musikmachen am Computer (Dank Crack) jemanden davon abhält neTanke oder kleine Bank auszurauben oder sonst irgendeinen scheiß zu bauen ist das immer noch besser, oder? --- Wie auch immer, I LOVE AIR - Team
  12. #2 oLsen schrieb am 23.10.2009
    wenn man sich ein wenig auskennt kann man mit viren ,trojaner und co umgehen. es gibt nicht unendlich ansatzpunkte für schadsoftware.
  13. #1 Marco C. schrieb am 23.10.2009
    Warum wird ein Problem aus etwas gemacht, was eigentlich kein Problem ist ??? Wäre die Situation der "gecrackten" Softwarebenutzer wirklich so drastisch, dann hätte es schon seit graumer Zeit Insolvenzen verschiedeneer Softwarehersteller gegeben. Meiner Beobachtung zur Folge ist aber genau das Gegenteil der Fall. Steinberg scheint seine Mitarbeiter weiterhin gut bezahlen zu können und Gewinn wird aufjedenfall gemacht, Ableton baut ebenfalls weiterhin aus; sie suchen Händeringend nach neuen Mitarbeitern und sind mittlerwile zweistöckig geworden. Native Instruments hat auch keine Probleme soweit ich das beurteilen kann. Magix wahrscheinlich auch nicht, da sie weiterhin Jahr für Jahr neue sinnlose Upgrades ihrer viel zu teueren Software herausbringen. Propellerheads scheint es auch gut zu gehen. Ich verstehe, dass das Klauen an sich verboten ist und das jede Arbeit belohnt werden muss.ABER:
    Musikproduzenten kaufen ihre Software. Musiker die Gerwinn machen kaufen ihre Software. Das heißt, die Leute die ohnehin es sich leisten können teures Geld zu bezahlen , machen das auch, denn schließlich mußte man früher für Hardware auch bezahlen. Hobbymusiker benutzen eher gecrackte Software die sind aber keine Bedrohung; und wenn es wirklich so gute Freewaresoftware gibt, dann warum benutzt Ihr sie nicht ? Andre redet von toller Freeware, schreit aber im HIntergrund nach Phasenlinearen Eq's die unheimlich wichtig sind ,deren Preisspanne aber jenseits von gut und böse liegen und die angeblich jeden einzelnen Euro wert sind. Ich finde es wird mit zweierlei Mass gemessen. Noch sehe ich nicht, dass Crackuser Existenzen ruinieren bzw. bedrohen; jedenfalls nicht die Großen im Geschäft, aber es sind ja meißtens Die, die als erste Anfangen sich zu beklagen, denn Es geht ja immer nur um Gewinnmaximierung !!!
    1. #0 Richie schrieb am 23.10.2009
      Wenn ich bei Lidl o.ä. eine Dose Erbsen klaue, gehen die auch nicht Pleite. Doch wenn du wüsstest, was u.a. die Discounter an Verlusten (bzw. weniger Gewinn) einfahren durch Ladendiebstahl. Das wiederum hauen die dann auf den Preis drauf. Und so oder zumindest so ähnlich geht es den Entwicklern. Und das müssen hinterher die ehrlichen Kunden ausbaden.

      Zum Thema Freeware: die gibt's mit Sicherheit und das auch zu Hauf, aber die muss man erstmal finden. Das Netz ist nämlich voll von schrott.
    2. #0 Andreas schrieb am 23.10.2009
      @Marco C:
      Crackuser schaden immer den Firmen, egal ob Hobbymusiker oder nicht. Crackuser schaden auch den ehrlichen Kunden, der mit immer mehr Dongles/Securitysoftware usw belästigt wird. Sowas sollte man nie gut heissen. Außerdem wird auch im "professionellen" Sektor gecrackte Software genutzt. Ich erinnere nur an die Studios mit ihren gecrackten Wavesplugins. Wer mit gecrackter Software Geld verdient, sollte auch die Software bezahlen.

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