Stammtisch

Linux zum Musik machen & weitere News

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Kai Schwirzke ist Fachautor u.a. für das CT Magazin.

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05.02.2015 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #20 Carsten Benninghoff schrieb am 19.03.2015
    Ich nutze Linux schon seit Jahren für die normalen Internet und Bürosachen. Es funktioniert super.
    Es ist auch richtig, daß es sehr viele Distros gibt, aber nur wenig wirklich gute. Und da findet man schnell heraus welche das sind. Ubuntu zB ist wirklich idiotensicher, installiert sich von alleine und hat direkt alles dabei was man braucht.
    Für Musik gibt es eigentlich nur 2-3 Distros, die gut funktionieren. Ubuntu Studio, KX Studio und evtl. noch AV Linux. Man muss nur kurz googeln und ist informiert, welche Distro man braucht.
    Da es seit einiger Zeit auch Steam für Linux gibt, vermute ich, daß Linux für Spielehersteller auch langsam interessanter wird. Es gibt ja sogar Grafikkartentreiber für Linux auf den Herstellerseiten.
    Also, es ist lang nicht mehr so wie noch vor 10 Jahren als Kai Linux getesten hat. :)
    Ich probiere auch mit Linux und Audio rum und würde mir wünschen, daß das eine Alternative wird. Das Hauptproblem im Moment sind einfach die Plugin- und DAW-Hersteller, die Linux komplett ignorieren. Somit ist man auf die Linuxplugins angewiesen. Die reichen völlig aus, um ein Demo seiner Hobbyband abzumischen, aber Profis werden ihre Waves, UAD usw. Plugins vermissen. Und die Linux DAW, die einigermassen mithalten kann, Ardour, ist vom Handling nicht ganz so schön wie die kommerziellen Kollegen.

    Also, das Problem liegt sicherlich nicht bei Linux...
  2. #19 Mr Marquee schrieb am 25.02.2015
    Edit: hab ein plugin übersehen, dass für Abstürze gesorgt hatte: Virtual CZ
  3. #18 Plan9 schrieb am 24.02.2015
    Zur Zeit wird wohl an einer Linux version speziell für Musik gearbeitet. Es ist Musix.
    Ich habe mir diese Version noch nicht angesehen.
    Die Idee linux zu verwenden ist sehr gut. Ein offenes System das optimal auf Audio abgestimmt werden kann. Ich würde es befürworten wenn die Hersteller von DAWs und Plugins sich einigen könnten und auf das Linux system setzen würden. Es würde die totale Kontrolle bedeuten.

    https://musixdistro.wordpress.com/2014/03/13/musix-gnulinux-3-0-1-stable-released/
  4. #17 Kadeschy schrieb am 09.02.2015
    Hallo!

    Ihr solltet nicht über „Linux zum Musik machen“ reden wenn es euch eigentlich nicht interessiert. Es kann schon sein dass mal Einer von euch vor ein paar Jahren Linux installiert hat und da Probleme hatte (auch angeblich mit irgendwelchen Druckertreibern – Vor wieviel Jahren war das denn?). Diese Dinge werden halt immer wieder gerne aufgewärmt, aber hat das was mit der Gegenwart zu tun?

    Wenn ihr ersthaft mal über das Linux-Thema was bringen wollt wäre es angebracht Jemand einzuladen der mit Linux Musik macht. Ich meine, euer Ding ist Apple – das ist Okay – aber müsst ihr deshalb über ein System herziehen – womit ihr euch in Wahrheit nicht beschäftigt? Muss nicht sein.
  5. #16 Eduard schrieb am 09.02.2015
    Fürchterlich wenn man schon wieder diesen Propagandamüll lesen muss, dass Linux 100.000 mal besser sei als Windows. Windows und MacOS laufen super. Linux dagegen ist und bleibt ein wackeliges Bastelsystem für Propagandisten&Heuchler. Ende der Durchsage.
  6. #15 Mr Marquee schrieb am 08.02.2015
    Zu Logic Pro 10.1 kann ich nur berichten, dass es auf meinem Mid 2014 Retina Macbook Pro mit Yosemite, 16 GB Ram, 132 GB SSD Frei, keine kritischen Plugins am Start und trotz reparierter Zugriffsrechte usw. oft bei den kleinsten Kinkerlitzchen einfach abrauscht. Es muss nur lang genug geöffnet sein um dann mitten in der Schaffensphase abzustürzen. lässt sich alles zwar so öffnen, wie vor dem Absturz, aber das macht echt keinen Spaß so!eben
    Mein Tipp ist ein Backup des bisherigen, stabilen Systems und das entsprechende auf den USB Stick gepackte OS, bevor man ubgradet denn downgraden geht sonst nicht mehr. allerdings befürchte ich, dass auc das so nicht mehr geht. Wofür kassieren die eigentlich all die Knete!
  7. #14 Benjamin schrieb am 08.02.2015
    Hallo,
    also zum Thema GNU/Linux bin ich etwas enttäuscht von der Meinung über das Betriebssystem von einigen in der Runde. Ich möchte jetzt nicht zu sehr in technische Details gehen, aber als Fazit kann man glaube ich sagen, dass der Grund warum sich Musikmachen auf Linux nur langsam bewegt genau an dieser eindimensionalen Denkweise liegt und sich niemand aus seinem Nest rausbewegen will und mal wirklich schaut was mit Linux geht. Da sind andere Branchen (die meisten!) schon viel weiter und sogar im Livesound Bereich versucht man nicht so krampfhaft an alten Gewohnheiten festzuhalten. Midas z.B. setzt seit Jahren erfolgreich auf Linux. Vielleicht schaut ihr euch das hier mal an und überlegt noch mal neu was der Linux Kernel auch für euch leisten könnte.
    http://www.midasconsoles.com/Category/XL8-Live-Performace-System.aspx
    Ich weiß ja nicht wie sehr ihr im Livebereich unterwegs seid, aber das Gerät gehört zur absoluten Topliga (Metallica ist z.B. damit auf Tour) und läuft komplett mit Linux.
    Interessanterweise sagt sogar Midas auf der Webseite, dass keine Plugins die man aus dem Studiobereich her kennt laufen (Waves, UAD, etc), weil die ganze Technik und die Standardisierung noch "stuck in the 1990s" ist.
    Ich bin mir also nicht sicher ob es wirklich so viel mit dem Chi oder mit Religion zu tun hat was anderes zu benutzen als das was Microsoft oder Apple auf den Markt bringt. Vielleicht sitzt das Chi oder die Religion ja sogar ganz nah bei euch in euren Macbooks.

    Gruß
    Benjamin
    Ein OS X (für Musik) und GNU/Linux Debian (Desktop) Benutzer
  8. #13 Elias57 schrieb am 08.02.2015
    @Steven Phillips
    Laut Manual funktioniert der NeuronVS nur einem speziellem Hardware-Controller.

    Linux. Nein danke. Bitte kein Nerd-System, auf dem "alles" geht, man muss nur wissen wie.
    Der ganze Schnittstellen- und OS-Mist verbrennt jetzt schon viel Geld.
  9. #12 Lasse schrieb am 08.02.2015
    Zum Thema Linux ein paar Worte, die hoffentlich zum besseren Verständis beitragen:
    * Den Nerd-Faktor kann man m.M.n. seit einigen Jahren grundsätzlich aus der Diskussion herauslassen, es gibt viele Leute (=absolute PC-Laien), die mit einem Ubuntu Linux deutlich besser bedient sind als mit einem Windows, und auch deutlich besser damit zurechtkommen. Nur ein Beispiel: unter Windows muss man für jede einzelne Anwendung Updates suchen, das jeweilige Update manuell herunterladen, das Update manuell installieren, und dabei selbst prüfen, dass keine Inkompatiblitäten enstehen. Unter Linux reicht ein Klick auf "Updates einspielen", Thema erledigt. Soll heissen: gerade Anti-Nerds wie Oma+Opa sind oft viel glücklicher mit einem Ubuntu als mit einem Windows.
    * Bei der angesprochenen Audio-Interface-Kompatiblität macht es Sinn, zu unterscheiden. Es ist natürlich korrekt, dass nicht jedes Audio-Interface mit Linux funktioniert - was aber nicht an Linux liegt, sondern daran, dass der jeweilige Audio-Interface-Hersteller in dem Falle nur proprietäre Windows- und Mac-Treiber anbietet. Solche Geräte sind m.M.n. aber auch prinzipiell zu meiden, da diese auch nur mit der aktuellen Windows- oder Mac-Version, sehr sicher aber nicht mehr mit der übernächsten Version funktionieren, und dann entsorgt werden müssen (weil der Hersteller keinen Grund darin sieht, für solch alte Geräte den Teiber upzudaten). Hat denke ich jeder selbst oder im Bekanntenkreis schon oft genug erlebt, dass erst wenige Jahre alte, und noch voll funktionsfähige Hardware in den Müll muss, weil es Treiber nur bis WinXP oder Vista gibt. Um es kurz zu machen: kauft Geräte, die USB-Class-Compliant sind und freut euch darüber, dass diese dann unter praktisch jeder Plattform plug&play laufen (auch z.B. Android, welches übrigens ebenfalls ein Linux ist), anstatt nur unter dem aktuellen Windows.
    * Vieles ist treiber- und architekturtechnisch tatsächlich unter Linux besser gelöst, es muss nicht wie unter Windows jeder Hersteller seinen eigenen ASIO-Treiber schreiben. Das in der Sendung angesprochene JACK (Jack Audio Connection Kit) ist definitiv keine Krücke wie ASIO4ALL, sondern "state of-the-art", und ist ASIO in so einigen Aspekten sogar weit voraus. Auch hochgelobte Technologien wie Propellerheads Rewire sind gegenüber den Möglichkeiten von JACK ein eher schlechter Witz.
    * Mag sein, dass das oben beschriebene nun in großen Teilen eher nach theoretischer Natur klingt, denn ich stimme zu, dass es bislang keine mit Cubase vergleichbare DAW für Linux gibt (sonst würde ich auch nicht Windows mit Cubase in einer virtuellen Maschine unter Linux laufen lassen), aber, Linux ist von der Architektur her gerade für Audio sehr interessant, und ich nutze unter Windows auch so einige Audio-Tools, die eigentlich unter Linux zuhause sind. Wer modulare Systeme liebt, wird sich vermutlich auch ohnehin nicht von einem "Nerd-Faktor" abschrecken lassen, sondern es sehr zu schätzen wissen, dass man im Prinzip wirklich alles mit allem zusammenpatchen kann (schaut euch Screenshots von qjackctl an!), anstatt sich (wie ich) zu ärgern, dass es unter Linux keinen Monolithen wie Cubase gibt.

    Übrigens: Renoise läuft auch schon lange unter Linux.
  10. #11 Icemeister schrieb am 07.02.2015
    @j0hn: Das war mein Tipp der Woche ... Deshalb also ontopic! ;)
  11. #10 j0hn schrieb am 07.02.2015
    Offtopic:

    Es gibt ein neuen remixwettbewerb der CT:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/c-t-startet-neuen-Remix-Wettbewerb-The-Easton-Ellises-2542890.html

    Vllt könnte ihr im nächsten Stammtisch drüber berichten oder vllt sogar wieder Mixe bewerten.
  12. #9 Frank Arnold schrieb am 06.02.2015
    Zu Linux:

    Linux als professionelle Plattform für Musiker ist ein Wunsch der alle Jahre mal wieder auftaucht. Letztlich hat sich Linux zwar als führendes System für embedded Devices durchgesetzt und sogar Hardware Synthesizer laufen teilweise mit Linux.. aber das ist nochmal was ganz anderes wenn man es mit Win/Mac vergleicht und als ernst zunehmende Alternative im Desktop DAW Bereich.

    Die Plug-ins die heute angesagt sind, funktionieren halt nicht unter Linux ausser man nutzt irgendwelche Emulations-Krücken wie Wine. Die nativen Linux Plug-ins sind eher selten und von den "Big Names" findet man so gut wie nix.
    Plug-ins die USB Dongles benötigen funktionieren nicht, da es unter Linux keinen Hardware Support für iLok/eLicenser gibt.
    Ebenfalls funktionieren keine DSP Karten wie die beliebte UAD.
    Alle Audiokarten funktionieren auch nicht, ich erinnere mich noch an irgendwelche Hacks und Reverse Engeneering wo Linux User versucht haben RME zum laufen zu bekommen. Das ist schon oft ziemlich nerdig und nicht wirklich ein "anschalten und funktioniert". Wenn die Midi/Audiohardware nicht von ALSA (dem Soundsystem unter Linux) unterstützt wird, hat man halt schlechte Karten.

    Die nativen DAWs sind nicht wirklich vergleichbar mit dem was man unter Win/Mac kennt. Ardour ist eigentlich der einzige Kandidat der etwas mehr Anerkennung erlangt hat. Bitwig ist die erste DAW die es auch nativ unter Linux gibt, hier steckt zumindest eine Chance.

    Es gibt einfach zuviele Einschränkungen und letztlich muss man schon auch öfter mal basteln. Wenn es wirklich ums Musik machen geht, tut man sich meiner Meinung keinen Gefallen mit Linux. Wer ein unixoides System mag, ist da bei MacOS X besser aufgehoben.

    Frank

    Web: http://4damind.com | Soundcloud: http://soundcloud.com/52degree
  13. #8 JayKay schrieb am 06.02.2015
    Zitat:
    "Jeden 2. Donnerstag in der Woche ... "

    Sagt mal, wie viele Donnerstage habt Ihr denn in einer Woche ?

    ;-)

    Gruß

    JayKay
  14. #7 Pfau Thomas schrieb am 06.02.2015
    Kann man mit Windows oder Mac Musik machen ?
    Nein wenn es soetwas wie Asio oder Pro tools,Cubase,Logic,VSt, AU oder Rtas usw.nicht gäbe, ging .
    Man kann unter Linux sehr wohl Musik machen z.B. Das Korg Oasis Kayboard läuft rein unter Linux.
    Man muß die Sachen da etwas anderst organisieren.Was da fehlt sind im Prinzip die Installer für die VST Blug ins z.B. Für die Dongels usw.
    Ein Betriebsystem hat nur die Aufgabe die Funktion des Computers für den Benutzer benutzbar zu machen.Da ist es egal welches Betriebsystem benuzt.
    Und wenn die Programme fehlen oder nicht Programmiert wurden oder werden dann kann ich diese Funktion Musik zu machen am Computer nicht ausführen.
  15. #6 Steven Phillips schrieb am 06.02.2015
    Dieser NeuronVS funktioniert nicht in StudioOne.
  16. #5 Gerhard schrieb am 06.02.2015
    Hallo - eine Lösung für das iPhone6 wäre zb das iRigPro, da es auch einen XLR Eingang hat
    http://www.ikmultimedia.com/products/irigpro/

    lg
    Gerhard
  17. #4 Achim Hofmann schrieb am 06.02.2015
    Lieber NonEric,
    leider ist Interstellar nicht im DolbyAtmos Format gemischt sondern wie immer bei Christopher Nolan Filmen
    "nur" in Dolby Digital. Da bringt auch die tollste DolbyAtmos Anlage im tollsten Kino der Welt nichts. Christopher Nolan ist ja was das Filme machen angeht (Equipment technisch) generell eher klassisch veranlagt.
    Beste Grüße
  18. #3 bluetenolli schrieb am 06.02.2015
    Moin
    @ Tom W. Ich habe mir ähnliche Gedanken gemacht.
    Meine lösung war das iRigPre
    Dieses wird an meinem Iphone 5 über die Klinkenbuchse angestöpselt.
    Durch den 9V Block bietet es Phantom +48V und besitzt einen Gain regler und einen Kopfhörer ausgang!!!
    Durch den XLR Anschluss kann ein beliebig langes Kabel dran.
    Als anstecker nehme ich das SHURE SM11, als Handmic ein AKG D880 und ein 5Meter XLR Kabel.Bis auf das Kabel passt das alles in einen Mikrofon Beutel/Tasche.
    Das zeug liegt immer im Rucksack!
    App FiLMiC PRO
  19. #2 Ralf schrieb am 05.02.2015
    Hey NonEric,

    das Video vom GForce-Synth auf iTunes ist kaputt, es bleibt einfach hängen als Mic etwas erklären will (13 min, 38 sec) und das war es dann.
    Bitte reparieren!

    VG.
    Ralf
  20. #1 Ralf schrieb am 05.02.2015
    Hallo Ihr Vier,

    war eine schöne Runde heute!

    Zu Toms Kabelagenproblem:
    Du brauchst keine Lightningverlängerung, sondern ein Stino-USB-Verlängerungskabel plus Cameraadapter. Da steckst Du dann ein Class-Compliant-USB-Audiointerface dran und dort ein XLR-Mikrofonkabel der gewünschten Länge.
    Also wenn Dein Sonicport am Cameraadapter nicht funktionieren sollte, nimm doch für diesen Zweck (mobile Mono-Tonaufnahme) ein IK Multimedia iRig Pro (an den Gürtel oder in die Jackentasche) oder ein Tascam iUR2 (mit Batteriefach!) oder Roland UA-22 Duo Capture-Ex (groß und schwer aber mit Batteriefach!).

    Ich verstehe nicht, warum manche Firmen an ihre Interfaces zwei Anschlüsse an ihre Geräte ranpfriemeln, wenn doch ein USB-B-Anschluss (Device) langt.

    RME Babyface geht übrigens auch, ist aber natürlich nur für diesen einen Anwendungsfall ebenso zu großkalibrig wie das Roland UA-22 Duo Capture-Ex.

    Die Geräte ohne Batteriefach brauchen dann eben über einen kleinen Hub eine USB-Powerbank.

    Aber das gezeigte Zoom ist ja wieder nur ein zusätzliches Spielzeug und m.E. nicht die richtige Wahl.

    Ich bin gespannt, was Thomas ausprobiert und welche Lösung er findet, auch was es evtl. Neues bei seinem mobilen Live-Setup gibt.

    Viele Grüße und danke fürs schnelle hochladen bei iTunes! ;-)
    Weiter so!
    Ralf

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