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Line 6 StageScape M20d Mixing System

Mit dem StageScape M20d Mixing System bringt Line 6 einen ganz besonderen Mixer auf dem Markt. Die Bedienoberfläche wird komplett über ein Touchpad realisiert. Das Bearbeiten der Parameter ist flexibel benutzbar. Den EQ kann man im Tweak Mode rudimentär bearbeiten. Ideal für schnelle Entscheidungen im Live-Bereich. Soll es präziser und umfangreicher sein gibt es den Deep Tweak Mode, in dem der User genauer Frequenzen bearbeiten kann. Auf der NAMM konnte der Mixer bereits einen Preis ergattern!

 

Mehr Infos gibt es unter >>> www.line6.com

26.03.2012 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #5 Thommy schrieb am 23.10.2012
    Seit der NAMM bereitet mir dieses Mischpult schlaflose Nächte :-). Nee, mal ernsthaft. Die Produkte von Line 6 fand ich bisher immer sehr innovativ und interessant von der Idee. in der Praxis konnten sie mich aber nicht immer überzeugen. Bin daher schon sehr gesapnnt wie das M20d laufen wird. Diese Awards haben ja meist auch nicht so eine große Aussagekraft.

    Bisher habe ich auch leider nur so einen kleinen Preview-Test gefunden.

    http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/test-preview-line-6-stagescape-m20d.html
  2. #4 mentalblue schrieb am 26.03.2012
    Finde ich cool wie NonErik proffesionell und kritisch zu dem Neugerät ist. :) (auch wenn es dem Präsenter nicht so ganz passt. :)
  3. #3 Florian schrieb am 26.03.2012
    Hey Non Eric,

    ich bin kein Musiker in dem Sinne, aber das Konzept ist doch total genial: Wie viele Coverbands gibt es denn, die auf Hochzeiten, etc. spielen (ohne Enginner) und dazu die unzähligen "kleinen" Bands die in irgend welchen Jugendkellern und kleinen Kneipen spielen, wohl meist auch ohne Engineer. So viele von denen sind schon fast überfordert mit nem zb. Mackie 1604, geschweige denn wissen die wie ein zb. vorhandener Compressor einzustellen ist... und wenn die jetzt so einfach Sound machen können (vorausgesetzt das line6 Teil tut wirklich dass was es verspricht), das ist doch für all diese Leute sicherlich ein großer Schritt nach vorn, und zb. nen Eq verändern diese Bands während des Gigs sowieso nur sehr selten bis gar nicht... Und wer als Engineer arbeitet oder aber auch Musiker mit Interesse und/oder Erfahrung in dem Bereich ist, der kann doch auch weiter sein analog oder Digitalpult der Wahl benutzen. Aber ich denke sehr vielen ist mit so einem Ansatz schon sehr geholfen, daher habe ich dein sehr kritisches Auftreten gegenüber dem Produkt nicht wirklich nachvollziehen können.

    P.S.: Ansonsten bin ich wirklich froh, dass es Euch gibt. Also Lob an dein Team und dich für einen wirklich coolen "Video-Blog"
  4. #2 Phil schrieb am 26.03.2012
    Kleine Ergänzung:
    Die Autotrimm-Funktion wäre noch erwähnenswert gewesen.
  5. #1 michaelp schrieb am 26.03.2012
    Habe gerade gelesen, dass das Gerät Feedback automatisch erkennt und die entsprechenden Frequenzen von selbst regelt.
    Mann muss dazu also garnichts anfassen.

    Der Preis wäre noch sehr interessant gewesen.

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