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Angezerrt

Line 6 Pod HD 500 Test

Der Line 6 Pod HD 500 ist mehr als nur ein Update der erfolgreichen Modelling Effektgeräte. Die neuen Algorhythmen sorgen für mehr Dynamik und damit für mehr Spielgefühl.

Was wie ein konventionelles Bodentreter Pedalboard aussieht ist ein echter Alleskönner. Dabei macht das schwarze Stahlblechgehäsue einen guten Eindruck. Alles drauf, was man bei einem Bodeneffektgerät erwarten darf. 12 Fußschalter, Drehregler und ein Pedal für Volume, Wah Wah und weitere Effekte.

Das wichigste neue Feature des überarbeiteten Pods sind aber die komplett neu programmierten Modelling Effekte. Ist eine Verbesserung des Spielgefühls damit erreicht worden? Wie reagieren die neuen Algorhythmen auf die Dynamik der rechten Hand?

Der alte Pod hatte Probleme wenn er als „Vorstufe“ vor einem Röhrenamp eingesetzt wurde. Der Sound fiel dann leider in sich zusammen. Konnte Line 6 mit dem Pod HD 500 diese Schwachstelle jetzt ausmerzen?

Das Geräte gib dem Gitarristen eine fast überwältigende Menge an Möglichkeiten an den „Fuß“. Für welche Einsatzgebiete ist der Pod HD 500 die richtige Wahl? Kann man den Amp auf der Bühne wirklich ersetzen? Wie macht sich der Bodentreter als Amp-Simulation im Studioeinsatz?

Diese und weitere Fragen werden ich euch in meinem Test beantworten.

Den Sound haben wir direkt, also 100% pur, aus dem Gerät über den Line-Eingang der Videokamera aufgenommen.

Die wichtigsten Features:

    16 gemodelte  Gitarrenverstärker
    100 Effektmodelle
    Looper mit 48 Sekunden und weitere neue Effekte wie Pitch Shifter
    Gitarreneingang ,Aux Input
    XLR Mikrofoneingang
    Effekt Loop
    MP3 Eingang
    Kopfhörerausgang
    Anschluß für  weiteres Expressionpedal
    Effekte können fexibel angeordnet werden
    Das Gehäuse, die Fußtaster und das Expression-Pedal aus Metall
    128 User Programm und 512 Factory Presets
    MIDI In/Out/thru

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1, Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2   (Quicktime)

weitere MusoTalk-Sendungen:

Christian Basener Marketing Manager bei Line 6 Öffnet externen Link in neuem Fensterstellt uns den HD 500 vor:

Gunnar und Non Eric Öffnet externen Link in neuem Fenstertesten den Pod X 3:

Achtung, aber nur was für Gitarristen: Workshops, Tests und Reportagen mit Gunnar Seitz auf Öffnet externen Link in neuem FensterAngezerrt.TV

Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Infos
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06.06.2011 - Gitarre und Bass

Dein Kommentar

  1. #6 derek schrieb am 09.06.2011
    Hi,
    der POD spielt ja auch Sythiesounds werden da die Noten auch über MIDI ausgegeben. DAnn kann man doch auch Cubase und VSTis damit ansteuern. Wer weiß da mehr?
    Gunnar???
    derek
    1. #0 Gunnary schrieb am 09.06.2011
      Hi Derek,

      soweit ich weiß, werden die Synthiesounds "nur" durch clever ausgearbeitete Effekte erzeugt. Sie funktionieren also wie ein "normaler" Gitarreneffekt ohne MIDI Zusammenhang.

      Gruß, Gunnar
  2. #5 nobody schrieb am 09.06.2011
    guter test und nicht so unkritusch wie die Press weitermachen,,
  3. #4 petre schrieb am 09.06.2011
    Hi,
    danke für den tollen Test. HAt echt weitergeholfen:)
    weiter so..bitte mehr amps testen
    Grüzi
  4. #3 Michael schrieb am 07.06.2011
    Also ich finde ja schon mal gut, dass Musotalk wenigstens auch negative Kommentar veröffentlicht. Leider kommt von mir auch nichts anderes als von Tino. Auch ich würde es mir angesichts solcher Tests als Hersteller gut überlegen, ein Gerät bei Musotalk testen zu lassen, denn mitunter wird ein völlig falsches Bild vermittelt.

    Ich habe ein HD500 und hatte auch ein X3 Live/Pro und beide Tests bei euch, haben nicht viel mit der Praxis zu tun und sind ziemlich fehler- und lückenhaft. Grundsätzlich sollte bei einer Vorführung auch die Gitarre gestimmt sein und der Vorführ-Gitarrist ein paar gut klingende Licks auf die Reihe bekommen, denn gerade ein Einsteiger weiss hier kaum zu unterscheiden, warum es jetzt nicht so toll klingt. In diesem Test lag es - bei allem Respekt - nicht am Gerät... (ich habe selbst mit einem uralten POD weitaus bessere Sachen gehört, als das was hier geboten wurde) Vielleicht hat Gunnar aber auch nur einen sehr schlechten Tag gehabt.

    Im Test wird z.B. der Eindruck vermittelt, dass man das HD500 schnell "an die Wand fahren kann". Ja, wenn man sich ausgerechnet die rechen-intensivsten Algorithmen (so schreibt man es übrigens) aussucht, also zwei Amp-Sims und "intelligent" Pitch-Shifter - dann ist tatsächlich schon Schluss. Übrigens kommt da auch ein normales Axe-FX (kein Ultra oder V2) bereits an seine Grenze. Das HD500 scheint auch mit einer Samplingrate von 96kHz zu arbeiten, was dann eh' mehr Power erfordert, aber auch für den besseren Sound sorgt.
    In der Praxis kann man jedenfalls mühelos z.B. zwei Hall-Geräte, Pitch-Shifter, 1x Amp-Sim, Delay, Filter aktivieren ohne dass dem HD500 direkt die Puste ausgeht - wer's braucht… Mit keinen Wort wurde hier die Qualität der Effekte erwähnt die im Gegensatz zur X3-Generation endlich dem Niveau der weit verbreiteten Line6 Bodengeräte wie z.B. dem Delay-Modeler usw entspricht. Dass die Effekte im Gegensatz zur X3-Generation frei in ihrer Position und Signalpfad positionierbar sind, halte ich auch mal für erwähnenswert.

    Der erwähnte Aux-Eingang ist - entgegen der Aussage von Gunnar - nicht zum Anschluss eines Tapes - dafür ist der Miniklinken-Eingang (hier CD/MP3-Input genannt) gedacht. Der Aux ist ein zweiter Instrumenten-Eingang, so dass - wie beim POD X3 Live/Pro - auch zwei Instrumente und sogar mit getrennten Signalpfaden über das HD500 laufen können - dafür gibt es viele Anwendungen (z.B. zweite Akustik-Gitarre, Session mit dem Bassisten, Gesang + Gitarre, Unterricht, Stereo-Instrumente usw.) Die Auswahl der Eingänge kann übrigens im Programm gespeichert werden- gerade für Live ist das interessant. Kritisch anmerken hätte man können, dass im HD500 keinerlei Bass-Amp Modelle mehr enthalten sind - ein Rückschritt gegenüber der X3-Generation, die hier einiges zu bieten hatte. Aber kommt ja vielleicht noch?

    Ebenfalls "durchgerutscht" ist das in's HD500 integrierte USB-Audio-Interface, dass ebenfalls gerade gegenüber der X3-Generation einen großen Rückschritt gemacht hat, denn es bietet keine getrennte Abnahme der bearbeiteten und unbearbeiteten Signalwege mehr. Re-Amping ist somit auch kein Thema mehr - schade.

    Erst mal genug gemeckert - sollte sich Herr Isler / G66 doch noch entscheiden können, Musotalk ein Axe-FX zum Test zu geben, würde ich mich freuen, wenn so ein Test mit etwas mehr Sorgfalt gemacht werden könnte. Vielleicht ist Gunnar - als eher konservativer Gitarrist (nicht negativ gemeint) - auch einfach nicht der richtige Tester für solche Geräte.

    Interessenten am HD500 kann man nur empfehlen, das Teil mal selbst auszuprobieren und am besten direkt die eher mäßigen und überfrachteten Presets, wie auch diesen ebenso mäßigen Musotalk-Test zu ignorieren ;-)

    Viele Grüße,
    Michael
    1. #0 noneric schrieb am 08.06.2011
      Hi,
      erstmal vielen Dank für die vielen auch kontroversen Kommentare. Wir freuen uns immer über konstruktive Kritik damit wir unsere Sendungen für euch immer besser hinkriegen.
      Wir haben den HD 500 "angecheckt" und damit Gunnars Sicht der Dinge. Das Besitzer eines HD 500 zufrieden sind mit ihrem Kauf ist doch nur positiv. Alle Features eines so umfangreichen Geräts können wir aber natürlich nicht antesten.
      Grüsse Non Eric
    2. #0 Gunnary schrieb am 08.06.2011
      Hey Michael,

      Danke für den ausführlichen Kommentar und die Richtigstellung der Aussage über den "Aux In".
      Ich wollte noch ein paar Sachen erklären, damit kein falscher Eindruck entsteht.
      Da der POD HD 500 bereits in diversen Videos ausgiebig getestet wurde, habe ich versucht in diesem Test Teilaspekte aufzuzeigen, die ich so woanders noch nicht gesehen habe. Dazu gehört u.a. die Tatsache, daß dem Prozessor irgendwann die Puste ausgeht. Ich habe vielleicht nicht deutlich genug gemacht, daß man damit in der "Alltagssituation" kaum konfrontiert wird. Die extremen Sounds, die ich vorgeführt habe, sollten gerade nicht abschreckend sein, sondern die große Bandbreite der Möglichkeiten zeigen (und das alles ohne hexaphonischen Tonabnehmer!).
      Die Qualität der Effekte habe ich nicht extra erwähnt, aber im Fazit gesagt, daß vom POD X3 zum POD HD ein großer Schritt gemacht wurde. Das schließt die Effekte mit ein. Ich hoffe, es wurde durch das Fazit klar, daß ich sehr überzeugt von der Leistung des POD HD 500 bin.
      Die Besprechung des USB Audiointerfaces ist nicht "durchgerutscht" sondern ich habe mich entschieden, einige Aspekte auszuklammern, um den zeitlichen Rahmen des Videos nicht zu sprengen. Man hätte noch so viel mehr sagen können...

      Gruß, Gunnar
  5. #2 Michael G. schrieb am 06.06.2011
    Und wie immer klingen stark verzerrte Sounds bei Line6 einfach nur grausam...
    Erneut an euch die bitte: Testet doch mal bitte das AxeFX von Fractal Audio.
    1. #0 non eric schrieb am 06.06.2011
      Hi Michael,
      der deutsche Vertrieb hatte uns bereits ein Testgerät versprochen. Das ist aber nie angekommen.
      Frag doch mal bei Jaques Isler und g66.eu nach..
  6. #1 Hans schrieb am 06.06.2011
    Guter Bericht!

    Sehr gut finde ich an Gunnar, dass er negative Punkte des Produkts anspricht und gut darstellt.

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