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Lexicon PCM Native Reverb Plugin

  • Teil 1
  • Teil 2

Der High-End Hall der Lexicon Hardware Reverbs für Cubase & Co. Wie schlägt sich das Plugin im Vergleich zu anderen Hall-Prozessoren?

Non Eric  vergleicht die Software nicht nur mit dem Logic-internen Space Designer und dem kostenlosen Ambience Plugin, sondern auch mit dem Lexicon Hardware-Klassiker PCM 70.

Lohnt sich die Anschaffung und liefert die Software wirklich den berühmten Lexicon Sound?

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterLexiconPro.com, Öffnet externen Link in neuem FensterMagnus Ambience

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08.02.2010 - Software

Dein Kommentar

  1. #16 Andio schrieb am 07.01.2011
    In allem hätte man auch diesen Test besser vorbereiten können. Beim Orgel Beispiel klar zu hören das die Räume nicht ähnlich waren sondern unterschiedlich. Die Hardware wurde zu HOT angefahren, und verzerrte und knickte auf einer Seite ein. Den Ausklang des HW-Halls konnte man gar nicht hören, schade. Input Dithering vergessen?

    Die Testberichte werden besser, aber immer wieder merkt man das Vorbereitung und Drehbuch einfach fehlen. Schade eigentlich. Es könnte den potentiellen Käufern Testzeit ersparen.

    Witzig fand cih übrigens das das kostenlose Plug-in gar nicht so übel war wie man dachte. In Punkto Hallfahne hinkt es.

    Der wahre Test wären allerdings kleine Räume mit viel ERs gewesne hier hinkt nativer Hall oft.

    Ansonsten weiter so Eric, aber mehr Vorbereitung wäre Hammer-Geil...frohes 2011
  2. #15 mono schrieb am 10.12.2010
    lexicon war mono...
    ein gate muss man so einstellen dass keine transienten, in dem fall konsonanten verschluckt werden
  3. #14 Max schrieb am 05.08.2010
    Sorry,

    aber der Test ist die reinste Lachnummer.

    Erstmal waren die unterschiede im Bass alles andere als subtil.

    Zweitens: Spacedesigner klang immer besser.
    Das Metallische war nicht vorhanden, wohl aber im Lexiconsound, sehr enttäuschend. Auch das kostenlose Plugin war nicht schlechter.
  4. #13 schefmonstarr schrieb am 16.03.2010
    Aslo ganz ehrlisch junx, hand aufs Herz:

    Ambience: 0 Euro
    Lexicon: 1300 Euro

    der Vergleich zeigt doch: dieser gegen undendlich gehende aufschlag auf den preis des lexicons ist nie und nimmer gerechtfertigt
  5. #12 Hans schrieb am 25.02.2010
    ich sage lieber:

    macht weniger musik
    dafür aber bessere:)

    1300 euro ist schon streng, hoffe die haben einen guten kopierschutz,

    grüße
  6. #11 Frank schrieb am 21.02.2010
    Habs auch getestet, der grosse Sprung isses sicherlich nicht. Die Zeiten wo nur ein paar Firmen gute Algorithmen programmieren konnten sind vorbei.
    Lexicon ist sehr gut aber auch nicht besser als andere und wenn man dazu noch den Preis sieht kämpft da Lexicon eher auf verlorenem Boden.

    Tipp für ein herausragendes natives algorithmisches Reverb ist z.B. 2CAether zu einem Bruchteil des Preises und zeichnet sich vor allem durch eine gute Modulierung aus (was letztlich bei allen Reverbs mehr oder weniger auch der Trick ist um dieses metallische klingeln zu eliminieren).

    Was Lexicon betrifft, steht ja noch eine L480 Emulation ins Haus von einer dänischen Firma, wo bereits Ankündigung und Samples grosse Begeisterung z.B. im Gearslutz Forum gebracht haben (der Entwickler ist wohl auch für das CSR von IK zuständig gewesen)

    Lexicon native Plugins.. sehr gut aber wenn man Preis und Qualität zu anderen Plug-ins ins Verhältnis setzt: durchgefallen.
  7. #10 anselm schrieb am 15.02.2010
    Bei Faltungshall immer auch mal Chorus auf die Hallantwort, denn bei echtzeitberechnetem Hall wird viel mit Modulation gearbeitet.
  8. #9 Kahlbert schrieb am 09.02.2010
    Stimme meinen Vorrednern zu (besonders hinsichtlich perkussiven Beispielen).

    Davon abgesehen: Beim nächsten Test bitte daran denken, dass man vom Sound wenig hört, während Du redest! Mehr als ein paar Sekunden je Hörbeispiel müssen netto schon übrig bleiben, wenn das einen Sinn haben soll.
  9. #8 Reiner schrieb am 09.02.2010
    Das erste was mir auffiel war auch, dass Ihr hier Äpfel mit Birnen vergleicht. Ich wage echt zu behaupten, dass der Ambience sich im gezeigten Kontext wirklich erstaunlich gut schlägt und fast die musikalisch passendsten Einstellungen hatte. Während aus dem Space Designer extrem viel mehr und auch sehr ähnliches raus zu bekommen wäre.

    Der Pegel und die Art der Hallprogramme könnten auch nicht unterschiedlicher sein.

    Was bei Hallprogrammen auch immer wichtig ist und was hier völlig fehlt ist ein Mono- Check. Bei vielen, gerade bei algorithmischen Hallen, ist das meistens nämlich sehr kläglich bis unbrauchbar und viele Hallprogramme sind absolut gar nicht mono kompatibel oder mono summiert bleibt noch ein Häufchen Elend. Auch das wäre ein mögliches Beweismittel für die Güte eines Lexicon Halles gewesen, der in diesem Punkt, zumindest was die Hardware angeht, natürlich Programm- abhängig, wirklich vorbildlich ist.

    Ich gehe davon aus, dass der Lexicon Plugin Hall wirklich, wie auch die Hardware, prima ist und auch da mit etwas sorgfältigerer Vorbereitung die Unterschiede deutlich geworden wären, aber ganz ehrlich, 1300 € ist echt kein Pappenstiel und solange man Ambience und Space Designer nicht vollends ausreizt, braucht man als Homerecorder bestimmt gar nicht erst über eine solche Investition nachzudenken. Für die Geld verdienende Zunft ist es aber sicherlich interessant.



  10. #7 Kuno schrieb am 08.02.2010
    Letztendlich muss man die Plugins selbst vergleichen, um ein Urteil fällen zu können. Was mir bei dem Test hier zum Beispiel total fehlt, ist eine Anwendung auf perkussiven Signalen (vorzugsweise mit kleinen Räumen). Hier trennt sich die Spreu vom Weizen ... die meisten Algoverbs haben eine natürliche Verhallung von Drums einfach nicht drauf.
  11. #6 Marc schrieb am 08.02.2010
    Den Test fand ich wesentlich besser als den Test über Record.. das Ambience kenn ich und es is echt schon gut für free :-D

    Hab auch noch den CSR von IK Multimedia.. das Dreamverb von UAD.. Boosty Sachen & & &.

    Was ich krass finde is & das hat mich überrascht ich hätte für den Preis wahrhaftig einen Quantensprung zur Freeware vermutet. Doch was ich hörte - des fand ich etwas endteuschend.. und leider wurde zum Thema Latenz und CPU Last kein Wort verloren.
  12. #5 Kuno schrieb am 08.02.2010
    Hab grade erst angefangen zu schauen, aber da fehlen doch 2 Algos. Eigentlich gibt's in dem Bundle doch noch "Hall" und "Concert Hall". Fehlen die in der Demo?
  13. #4 Ben schrieb am 08.02.2010
    Hab das PCM Reverb Bundle auch schon ausprobiert. Es klingt wirklich sehr sehr gut.
    Aber 1300€ sind natürlich lachhaft. Die Preispolitik lässt sich wohl nur dadurch erklären, dass Lexicon auch weiterhin teure Hardware verkaufen will, und ein günstigeres Plugin die Preise dafür nicht mehr so rechtfertigen würde.

    An diesem Blu-ray Player hier sieht man, dass Lexicon gerne mal was zu nem völlig überzogenem Preis verkauft
    http://www.slashgear.com/lexicon-bd-30-reviewed-an-oppo-bdp-83-at-7x-the-price-1870267/

    Den baugleichen Player gibt es von Oppo für 500$, Lexicon will dafür mit 3500$ immerhin das 7-Fache haben! LOL.

    Ich persönlich denke, dass sie mehr Umsatz mit dem Plugin machen würden, wenn sie es zu nem humaneren Preis verkaufen würden. Naja egal, gibt schliesslich auch andere gute, wesentlich günstigere, Hall Plugins.
  14. #3 Mathias schrieb am 08.02.2010
    Habt ihr vielleicht nen Link zu dem Ambience auf Lager? :-) ich hab zwar google bemüht, aber leider bei ambience zu viel anderes Zeug gefunden. Vielleicht könnt ihr ja in Zukunft, wenn ihr gute Freeware Plugs habt, diese auch verlinken.
    1. #0 Nils schrieb am 08.02.2010
      Hallo Mathias, hier der Link zu Ambience: http://magnus.smartelectronix.com/#effects
  15. #2 Bastian Schick schrieb am 08.02.2010
    Hi Eric,

    sehr informativer Vergleichstest, zumal der scheinbar hohe Preis des Lexicon-PlugIns im ersten Augenschein nicht erklärbar ist. Aber die Brillianz und Klarheit der beiden Lexicon Geräte sind offensichtlich.

    Den Ambience habe ich mir gerade zum Testen heruntergeladen.

    Grüße Bastian

    ps: wie im musotalk kommentar bereits erwähnt, versteigere ich bei Ebay gerade ein Lexicon LXP 15 II, wer was Feines sucht...
  16. #1 olaf schrieb am 08.02.2010
    ...und noch eine Ergänzung...

    Ein wenig ist das ja schon wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Für einen "echten" Vergleich müsste man tatsächlich in allen Plug-Ins jeweils identische Presets laden oder entsprechende Einstellungen vornehmen, was natürlich aufgrund der Unterschiedlichkeit nicht möglich ist.

    Obwohl man ja zumindest im SpaceDesigner mit vergleichbaren IRs arbeiten könnte... Das wäre übrigens noch eine Anregung: ein Preset aus dem Hardware PCM 70 als IR samplen (24 Bit, 96kHz) und dieses in den SpaceDesigner laden. Ach ja, und dann den SpaceDesigner bitte noch sauber aussteuern! Wenn der Ausgang des SpaceDesigners im Bus schon einen Pegel von fast +2 dB anzeigt, wundert es mich nicht, wenn der Sound verwaschen und undifferenziert klingt...

    Ansonsten ein schöner Beitrag, der mal wieder beweist, dass man KEIN teueres Equipment braucht, um guten Sound hinzubekommen.

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