Get the Flash Player to see this player.
Special

Korg SV 1 SV-1 Keyboard Synthesizer

Jan Wollnick zeigt uns das neue Öffnet externen Link in neuem FensterSV-1 Stage Vintage Piano von Korg. Das SV-1 88 ist ein Stage Piano im 60er Jahre Retro Design. Es ist mit einer hammergewichteten Tastatur mit 88 Tasten ausgestattet (es wird auch eine Version mit 73 Tasten angeboten). Außerdem verfügt es über ein Modulationsrad, Split Funktionen und einen ADSR-Hüllkurvengenerator. Es ist polyphon und kann 80 Noten zur selben Zeit spielen.

Unter der Haube sitzt eine echte Voll-Röhre, die den Klang aller kultverdächtigen Vintage-Tasteninstrumente im SV-1 erzeugt. 36 handverlesene Flügel- und "Retro"-Klangfarben sind kombinierbar mit "Vintage"-Instrumentenverstärkern und Kult-Effekten. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt für die 73 Tasten Version bei 2201,- Euro, für die 88 Tasten Version bei 2379,- Euro.


Downloads :

  Quicktime (640*360)        :  Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1

22.10.2009 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #3 Tim schrieb am 05.11.2009
    Ich finde es lustig, dass alle Leute bei dem Korg SV-1 rumhacken, weil es keine Zugriegel hat... Ich habe schon fast den Verdacht, dass Clavia die Leute bezahlt ;-)

    Das SV-1 ist ein Stage Vintage PIANO und keine (!!!!) Stage Vintage ORGAN. Die Elektro- und Akustik-Piano-Sounds schlagen alles andere auf dem Markt um Längen (OK, vielleicht vom Flügel-Sound des Roland V-Pianos mal abgesehen). Und das - zusammen mit dem Bedienkonzept für Leute, die einfach "nur" spielen wollen (Menus habe ich unter Windows genug) - ist einfach das beste, was man momentan kriegen kann (sagen Keyboards, Tastenwelt und SoundOnSound).

    Ich habe Jahre lang Orgel gelernt und danach Klavier. Was ich bis heute nie verstanden habe ist, warum man einen Orgelsound auf nur einer (Hammermechanik-) Tastatur und ohne Basspedal spielen sollte... Das ist einfach Unsinn. Entweder, Du hast 2 x 61 Tasten und ein 25-töniges Vollpedal, oder Du brauchst auch keine Zugriegel...

    Das Thema "Preis" ist auch etwas müßig. Klar bekommst Du 2 Rhodes und ein Wurli für 2000 Euro. Alle drei musst Du aber dann noch für jeweils 600 Euro überholen lassen, ohne das original Sustain-Pedal spielen und biem Wurli gehen 4 Tasten nach 3 Wochen wieder nicht mehr. Dann fehlt Dir noch ein gutes CP-70 für ca. 1.700 Euro, ein Clavinet, ein Pianet und ein paar Amps, die jeweils Liebhaberpreise kosten. Alles zusammen passt dann ganz gut in einen 100qm Keller und einen 40-Tonner (falls Du mal irgendwo auftreten möchtest)...

    Für alle Leute die Ziegriegel vermissen: warum kauft man sich nicht einfach einen Zugriegel-Expander gebraucht für ein ca. 250 Euro, stellt den daneben und gut is'... Dann ist man immer noch billiger als ein Nord Stage, hat Flügel-Sounds, von denen man keinen Brechreiz bekommt und kann sich sogar noch einen Access Virus dazu leisten, der eh besser klingt als der Nord Lead :-))

    Ich für meinen Teil freue mich, wenn das Ding im Laden ist - Orgelsounds mit Zugriegel in einem Stage-Piano brauche ich für meinen Teil nicht. Dafür gibt es andere Geräte, die das besser machen sollen...
  2. #2 pauler schrieb am 29.10.2009
    jo! da fällt mir ein: wat kost einklich so n originales fender rhodes? :D

    eh wa? 2000 tacken soll dat korg kosten? (ich runde mal auf) dafür krieg ich doch zwei bis drei originale elektromechanische e-pianos!!! jungejunge ... wenn man sich geschickt anstellt, bekommt man für das gleiche geld sogar unter umständen, n mk1, n mk2 und n wurli ...

    also korg! macht euch mal wenigstens so billig, wie eure verarbeitungsqualität ist - für 500 kauf ich euch so n gerät ab, aber nix darüber ... und baut mal n paar drawbars mit ein - oder wenigstens n touchpad/screen, mit dem man ähnlich arbeiten könnte ....
    1. #0 Greg B. schrieb am 29.10.2009
      Also ich weiß nicht ob das so stimmt was du da schreibst...

      wieso sollte ich zum "rumorgeln" Drawbars brauchen? Hatten die in den 70er Jahren doch auch nicht. Oder kannst du kein Keyboard spielen? Dann bist du ohnehin kein guter Abnehmer für ein "Nostalgiegerät" ohne Spielhilfen und so nen Kram...ist halt ein Gerät für Profis an den Tasten, nix für die Möchtegerns ;)

      Und über Verarbeitungsqualität bei KORG konnte ich außer bei den MICRO Produkten (wo's der Preis ja auch rechtfertigt) noch nie meckern...der M1 hat die genialste Tastatur auf der ich je gespielt hab zum Beispiel. Und auch der Radias lässt eigentlich keine Wünsche offen, da sitzt alles, wackelt nichts.

      Kann ja sein dass du andere Erfahrungen gemacht hast, aber stell das doch dann nicht als Faktum dar dass KORG generell schlecht verarbeitet..
  3. #1 pauler schrieb am 29.10.2009
    moin! na ich muffel doch auch hier gleich mal rum:

    und zwaaaaaaaar: DER PREIS!!! ist doch wieder viel zu hoch! dafür kriegt man doch nen fetten laptop, ne erstklassige midileiste und ist damit flexibler ....

    "unter 2000" heisst bestimmt 1998 mindestens, hehehe

    muss einfach billiger werden!!!

    ausserdem braucht man zum rumorgeln drawbars - naaa? und wo sind sie denn???

    und solide gebaut? korg? seit wann baut korg solide? wetten, dass es aus plaste ist? hehehe

    ist doch immer wieder frustrierend, zu sehen, wie zurückgeblieben die audiohardware angesichts der möglichkeiten ist ... und schade auch, dass die verarbeitung ebenso eine negative entwicklung macht - man denke mal darüber nach, dass die derzeit qualittiv beste verarbeitung von drehpotis bei einem hersteller zu finden ist, der eigentlich aus der software ecke stammt: native instruments ... deren potis fassen sich sogar besser an als die akai dinger ... aber das nur mal so am rande ....
    1. #0 pauler schrieb am 29.10.2009
      eh! klar braucht man drawbars - wer das nicht versteht, scheint wohl etwas zu sehr in seinem konventionellen tastenrahmen festzuhaften ...
      klar kann man auch ohne drawbars spielen - aber um eine richtige orgel zu ersetzen braucht man eben ALLES, was eine orgel zu bieten hat. dass das nicht geht, ist mir klar, da man ja auch in einer orgel rumlöten kann und circuit bending betreiben könnte ... davon fang ich gar nicht erst an ... aber wenigstens die features, die auf an der oberfläche einer orgel zu finden sind, sollte man doch wohl erwarten dürfen ...

      dein unverständnis ist mir völlig unklar - selbst nie nordleads haben daran gedacht und jedes midi controller template für z.B. B4 oder andere software orgeln bietet drawbars an ... eh komm - und über meine keyboarderquali brauchst du mal gar nix dünkeln, wenn du schon das mit den drawbars nich kapierst, ey ... hosch mich nicht mit möchtegern voll - du oberprofi, du bürgermeister, du ...

      und ne 1a-tastenleiste kriegst von doepfer gebraucht für n hunni ...

      ausserdem hab ich die nostalgie-teile bei mir rumstehen, wie ich schon im ersten comment bemerkt hatte (lesen scheint auch nicht deine stärke zu sein) und die sind eben nur zu heavy und zu schade um damit auf tour zu gehn ...

      und zur verarbeitung - verschaff dir mal n überblick, was noch so auf dem markt angeboten wird und VERGLEICHE das - sowohl quali als auch preis ... geh ma zu justmusic und fass da ma alles an (grosses lob an die leute da) ...

      da steht korg ziemlich schlecht da ...

Weitere Videos