Angezerrt

Kemper Profiling Amp AB Orange Dual Terror

* es ist die Drum-Spur von Thorsten!!

Aus dem Test Song ist übers Wochenende ne schnelle Nummer mit 

> Lara Pulsar (Musik die lebt) geworden.

"Wham bam thank you man" > 96khz.wav>192kbit.mp3

Vocalsrecording:Andre Dupke/Malaga > Video: Studio One Session

Kemper Profiling Amp: meine persönliche Wertung: 5 von 5 möglichen Punkten!

Download > A, > B

Die beiden Gitarrenspuren sind ohne Effekte oder Bearbeitung direkt im 96 Khz, 24 Bit Format aufgenommen. Das Kemper Profile des Dual Terrors ist ohne weitere Anpassung.

Ich bin sicher mit weiteren Profiling Tweaks und Anpassungen der Parameter Pick, Saturation ect kommt man bis an 95% des Sounds und Spielgefühl des Originals heran.

Aber was ist A?  und wer verbirgt sich hinter der Aufnahme B?

Ich bin gespannt auf eure Einschätzung. Ich poste am Dienstag die Auflösung hier in den Shownotes.

Besonders beindruckt bin ich vom absolut authentischen Spielgefühl. Man kann  in die Sättigung eintauchen, wie bei einem Röhren-Amp.

Auch die kleinsten Spielfehler entlarvt der Kemper wie ein echter Verstärker.

Auch die bereits mitgelieferten Profile sind überzeugend, es ist auch alles was ein Gitarristenherz begehrt bereits "abgesamplet" worden.

Ich würde mir allerdings auch noch ne kleine Pocketversion wünschen. Ich bin sicher das ist noch ne Menge Luft im Gehäuse, die man rauslassen könnte.

Download > HD (~448MB) > medium (~ 160MB) > small iPhone, iPad (~ 137MB) 

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

21.05.2012 - Gitarre und Bass

Dein Kommentar

  1. #18 iHeini schrieb am 26.05.2012
    Sehr geehrter Herr Noneric,

    werden Sie auch den neuen E-Gitarrenverstärker "Ampere XT" in dem Programm "Studio One" der Firma Presonus testen? Ihr amüsanter Kurztest auf der Messe könnt m.E. eine leicht ausführlichere Ausprägung vertragen.

    Ausserdem habe ich eine weitere Frage an Sie. In letzter Zeit fällt mir vermehrt ein asynchroner Versatz zwischen dem Ton und dem Bild Ihrer audiovisuellen Berichte auf. Liegt dieses an meinem Empfangsgerät oder haben Sie einen neuen Praktikanten, der sich mit der bei Ihnen verwendeten Technik noch nicht ganz so gut auskennt?

    Gott schütze Sie,
    Ihr Heinrich
  2. #17 Simon schrieb am 24.05.2012
    Wow, ein riesen Unterschied! A klingt viel "flacher" und lebloser als B. Fast wie ein schlechtes VSTi im Vergleich mit dem Original Hardwaresynth. Also überzeugt bin ich davon jetzt nicht so ganz. Ich verstehe auch nicht wie man B besser finden kann.
  3. #16 R.K. schrieb am 23.05.2012
    Tja und ich fand und finde die "Fälschung" glatt besser als das Original. Lag dementsprechend auch in der Zuordnung (rein subjektiv, ohne Analyser o.Ä. als Hilfe) daneben...
  4. #15 Thorsten schrieb am 22.05.2012
    Nagut, ich lag wohl daneben mit meiner Einschätzung. ;)

    @Chris: Ich habe für Non-Eric die Drums aus dem Video eingespielt. Im Video sagt Non-Eric aber dass ich eine Gitarrenspur gespielt habe, deswegen hat er sich in den Shownotes nochmal korrigiert! ;)
  5. #14 noneric schrieb am 22.05.2012
    Hi,
    A ist der Kemper, B der Tiny Terror - der Kemper ist das unangepasste erste "Profile"..
    Non Eric
  6. #13 Chris schrieb am 22.05.2012
    Also was ist nun die Auflösung? Was bedeutet "Es ist die Drum- Spur von Thorsten?" Soll das nun der Kemper sein, oder der Orange?

    >> Kenne mich nicht aus !! Bitte klarstellen!!
  7. #12 Andy schrieb am 22.05.2012
    Da ich hier gerade Re-Amping gelesen habe, wäre schön wenn Musotalk darüber mal eine Sendung macht. Sinn und Zweck, wie es funktioniert und was man dafür braucht, das ist doch sicherlich ein interessantes Thema. :-)
  8. #11 Tobi schrieb am 21.05.2012
    Tja, die Files unterscheiden sich doch deutlich.
    A klingt homogener, matscht aber etwas.
    B ist differenzierter, "spitzer" und heller.

    EIn Blick in den Spektrum-Analyzer bestätigt das: Im Spektrum von B sind deutlich mehr einzelne Spitzen (= einzelne Saiten) sichtbar, bei A rückt alles etwas mehr zusammen.
    Bei B tut sich auch jenseits von 6kHz noch was, bei A ist bei 6kHz praktisch Schluss.

    Zu dem Song passt nach meinem Geschmack B besser.
    Vorschlag für's nächste Mal: Gitarre clean über DI-Box als Ausgangsspur aufnehmen und dann die Technik des Re-Amping verwenden.
  9. #10 R.K. schrieb am 21.05.2012
    Als Gittaren-Ahnungsloser kann ich die Files A und B nicht zuordnen, aber doch auf jeden Fall bestätigen, dass Unterschiede existieren. A klang für mich runder, B teilweise etwas hart und ich hatte auch den Eindruck für einen Moment einen recht hochfrequenten "Quietscher" zu hören, der wahrscheinlich nicht ganz in die Aufnahme gehört hätte. Da sah ich mich an den Kommentar aus der Sendung erinnert, dass der Profiling Amp bei einer Aufnahme in Tuner-Stellung einige Störgeräusche beimengt...
    B kam mir auch ein wenig unflexibler vor. Ich würde daher insgesamt B eher dem Kemper zuordnen - mit der Unterstellung, dass da durchs Profiling ein Partikel Felxibilität verloren geht. Selbst wenn dem so sein sollte ist nichtsdestotrotz fraglich, ob im Studioalltag langfristig nicht doch der Profiling Amp überlegen sein sollte, da er einfach zeitsparender ans Ziel führt und handlicher, günstiger und portabler ist als die vergleiche Amp-Masse und außerdem nicht zuletzt der Unterschied im komplett distorteten Song-Kontext sowieso nicht mehr hörbar ist.
  10. #9 Jochen schrieb am 21.05.2012
    Zu dem Song mit Lara:
    Also erst ma geile Idee als Gitarrendouble zum Orange dann einfach den Kemper in die andere Seite des Panoramas zu legen. Ich persönlich hätte aber es vorgezogen den Orange einfach noch mal einzuspielen. Egal. Aber wär vielleicht schön, wenn ihr Laras tolle Stimme noch ein bisschen nach vorne holt. Die geht sonst so unter, find ich. Und dabei hat sie doch eine tolle Stimme. ;-) Und noch ein klein bisschen (mehr) Hall auf die Stimme. Das fänd ich super. Ansonsten toller Song. ;-)

    LG
  11. #8 Tja schrieb am 21.05.2012
    Wird kein Plugin vom Kemper geben und zwar wegen der endlosen Raubkopiererrei. Da wird Herr Kemper seine Meinung auch nicht mehr ändern.
  12. #7 Jochen schrieb am 21.05.2012
    Also ich finde der Unterschied ist noch recht krass zu hören. Also zumindest als ich jetzt die Files runtergeladen hab. B ist ganz klar der Orange und A der Kemper.
  13. #6 Sascha schrieb am 21.05.2012
    Gutes Video!

    Ja, eine Plugin-Version, die kein eigenes Profiling untersützt (sicherlich auch problematisch, wegen Audio-Interface/Wandler Unterschieden) aber wo man factory-profiles oder profiles von usern laden kann und die gleichen Modifikationsmöglichkeiten wie bei der Hardware hat... das wäre schon toll.
  14. #5 WaldebeatZ schrieb am 21.05.2012
    Jetzt müsste der Kemper nur noch als Plugin rauskommen ...
  15. #4 Andre schrieb am 21.05.2012
    eine kleine preisgünstigere presetschleudernde kiste ohne eigeses profiling wäre für mich spannend...
  16. #3 Thorsten schrieb am 21.05.2012
    Tippe auf A=Orange und B=Kemper... weiß nicht warum! B erscheint wesentlich spitzer zu sein was den Frequenzverlauf angeht... zudem ein leichtes (digitales?) Störgeräusch im Hintergrund! Bin gespannt!
  17. #2 carsten schrieb am 21.05.2012
    Yeah, Punkrock!

    Der Kemper ist ein super Teil, keine Frage.
    Ich persöhnlich fände es sehr geil, wenn es das Ding jetz noch 1:1 als Plugin von Kemper gäbe, preislich bis 500 Euro.
    Da würde ich sofort zuschlagen.
  18. #1 Thorsten schrieb am 21.05.2012
    Hehe, ich hätte Dir auch gerne ne Gitarrenspur einspielen können, aber das hätte den Sinn der Sendung irgendwie verfälscht :D ... Ansonsten sehr interessante Sendung!

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