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Kemper Amp - der erste unabhängige Test des neuen Profiling Verstärker

Gunnar Seitz “profiled” den Orange Dual Terror Amp mit der Unterstützung von Entwickler Christoph Kemper im Berliner MusoTalk Studio. Wie nah kommt man wirklich ans Original heran?

Jeder Gitarrist träumt davon viele alte Vintage Amps spielen zu können. Also wäre es nicht toll wenn man auch Amps  “samplen” könnte?

Das Profiling geht schnell und sehr einfach vonstatten. Der Kemper schickt ein Testsignal durch den Orange Amp, analysiert es und stellt die Verstärker Engine entsprechend ein. Wir haben dazu den Orange an eine Isolation Cabinet angeschlossen und das Mikrofonsignal dann wieder zurückgeleitet.

Wie gut bringt der “geprofilete” Orange alle Dynamiknuancen des Originals rüber? Ist das Spielgefühl deutlich besser als bei vergleichbaren “Modelling” Effektgeräten?

Der Kemper Profling Amp kann aber mehr als nur Verstärker emulieren. Man kann damit auch mit dem Grundsound seines Lieblings neue Soundmöglichkeiten erschliessen.

Der Orange Amp hat eine tollen Sound, den man aber mögen muß. Denn es gibt eigentlich nur diese einen Terror Sound. Eine Vielzahl an Soundvarianten ist nicht rauszuholen. Als “Profile” im Kemper Amp ist jetzt aber mehr möglich.

Der Tiny Terror hat nur einen Tone Regler. Mit den Funktionen des Profilers kann man jetzt auch über weitere Klangbereiche den Sound anpassen. Auch viele andere Klangeigenschaften lassen sich jetzt verändern. Dafür hat der Kemper Amp 4 sogenannte “Sexy Regler”. Selbst der Charakter der Verzerrung läßt sich jetzt verändern.

Aber auch die üblichen Effekte, Hall Delay etc sind vorhanden. Auch externe Effektgeräte lassen sich einschleifen, sogar eine DI Box ist bereits integriert.

Der Hohlraum im Rücken des Kempers wird wohl bald auch einen Power Amp aufnehmen können.

Ich bin gespannt und jetzt schon heiß auf ein Seriengerät.

Download:  Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1 Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2,(m4v, Quicktime)

13.06.2011 - Gitarre und Bass

Dein Kommentar

  1. #6 sepp schrieb am 25.06.2011
    Also das mit dem "unabhängig" ist ehrlich gesagt eine Beleidigung an die Intelligenz der Zuschauer.
  2. #5 Martin schrieb am 16.06.2011
    Interessant! Vor allem für Studios etc .
    Aber als Gitarrist live? Ich weiß nicht.
    Der ganze Spaß mit einem richtigen Verstärker zu spielen ist doch dann dahin!
    1. #0 dimmun schrieb am 16.06.2011
      Glaub ich nicht, denn dieses Gerät ist "kein" Verstärker. Es fungiert eher als Effektgerät wie der Line6 Pod als Beispiel. Eine Endstufe (soweit ich das im Video mitbekommen habe) muss du sehr wohl auch noch haben.

      dimmun
  3. #4 Ich schrieb am 15.06.2011
    "Unabhängiger" Test ? Und der Entwickler sitzt dabei ;)

    Also ehrlich gesagt, ich finde das Gerät extrem interessant, das ist wirklich eine Innovation und es scheint auch soweit toll zu klingen und gut und spontan anzusprechen.

    Wäre toll, wenn man so was mal in freier Wildbahn selber testen könnte.
  4. #3 dimmun schrieb am 13.06.2011
    Absolut coole Sache. Fantastische Idee.
  5. #2 Michael G. schrieb am 13.06.2011
    Guter Test!
    Was mich noch interessieren würde, wäre, wie viele und was für welche Sounds schon "ab Werk" dabei sind und wie die Qualität dieser Sounds ist.
  6. #1 Andre schrieb am 13.06.2011
    Cool!!
    Will haben! :-)

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