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Special

Karim Sebastian Elias

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Karim Sebastian Elias, geboren 1971 in Borken/NRW,  schreibt Film- und Konzertmusik u.a. für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen.

Der Kinofilm „Rhythm is it!“, zu dem er die Filmmusik komponierte erhielt 2005 den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“.

2008 wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis für seine Musik zu „Bella Block: Weiße Nächte“ und „Die Schatzinsel“ ausgezeichnet, die er mit dem Brandenburgischen Staatsorchester eingespielt hat.

In seinem Studio arbeitet er mit 17 Computern auf denen Steinberg Cubase und Nuendo läuft.

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterSteinberg Interview mit Karim Sebastian Elias

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26.10.2009 - Komponisten

Dein Kommentar

  1. #7 Violin Fridolin schrieb am 28.10.2009
    Super Interview von euch beiden!
  2. #6 Einhard schrieb am 27.10.2009
    Sehr interessantes Gespräch.
  3. #5 Martin schrieb am 26.10.2009
    Tolles Interview!
  4. #4 Beni schrieb am 26.10.2009
    jep, irgendwie sowas würde ich wohl auch machen. wäre aber wirklich mal interessant gewesen, was für ein konzept er sich da ganz konkret überlegt hat. für 17 rechner kannst du ja schon fast einen eigenen admin beschäftigen, wenn die daten auch einigermassen sicher gehalten werden sollen...
  5. #3 andy h. schrieb am 26.10.2009
    @Benni

    ich vermute mal ganz stark das er da auf ein RAID- System setzt und die Daten immer gleichzeitig auf 2 oder mehr Festplatten geschrieben werden. So kann man unterbrechungsfrei weiterarbeiten ohne irgendein Timemachine oder noch "schlimmer" Windows- Backup herauskramen zu müssen;-)
    Und wirklich ein gutes Interview!
  6. #2 Greg B. schrieb am 26.10.2009
    Phänomenales Interview, eines der besten auf MusoTalk!!

    NonEric, du warst diesmal ein wirklich fantastischer Interviewer: sehr gute Fragen und Einwürfe, aber du hast dem Interviewten trotzdem viel Platz für Ausführungen gelassen und hast ihn nicht unterbrochen. Weiter so!!
  7. #1 Benni schrieb am 26.10.2009
    Tolles Interview und sehr interessanter Gesprächspartner. Wo ich ins grübeln gekommen bin: 17 Rechner und (wohl) terrabyteweise Samplelibraries. Ich habe mich gefragt (und wir sind ja alle technikinteressierte), was da sein Backupkonzept ist. Sind bei diesen 17 Rechnern schon Redundanzen drin? Wie stellt er sicher, dass er in einem Filmprojekt nicht anfangen muss Windows zu installieren oder Festplatten ins Restaurationslabor zu geben - das wäre ja sicherlich der Auftragskiller.

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