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Jack the Reaper Part 4

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Non Eric und seinen Gästen: Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile-blumlein.net), Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio), Tom Ammermann (Öffnet externen Link in neuem Fenstermovision.de) und Kai Schwirzke.

Am Montag ab 6 Uhr online: Vorgestellt  - Hofa-Training: stattlich zertifizierter Fernkurs für Recording, Mixing und Musikproduktion.

Unsere Themen:

05:00 Das iPad ist keine
20:00 Reaper 4
33:54 Multiband Compressor

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10.12.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #17 lulebe schrieb am 04.01.2011
    Das IPad ist aber, anders als PCs, nicht offen, Apple will alles kontrolieren, da finde ich z.b. das Samsung Galaxy Tab viel besser, ich habe ein Android Handy, da ich mit meinen Sahen machen will, was ich will, ohne dass Firmen mich einengen. Schaut euch doch mal Android genauer an und statt dem IPhone das Htc desire hd!
    1. #0 noneric schrieb am 04.01.2011
      Hi,
      ich hab ein Galaxy Tab und bin sehr zufrieden. Allerdings hab ich auch noch ein iPad um Musiksoftware zu checken und beides hat seine Berechtigung.
      Non Eric
  2. #16 André J. schrieb am 25.12.2010
    @Non Eric :
    Tablet-PC - Was die anderen nicht geschafft haben.

    Man muss aber schon dabei mit einbeziehen, dass das iPad kein vollwörtiger PC ist und viel eher ein vergrössertes iPhone (ohne Phone) ist.

    Die Sensation am iPad ist der Zeitpunkt der Erscheinung, was die Vorreiter-Herrschaft ermöglicht und die anderen mächtig unter Druck bringt. Hut ab an Apple.

    Doch ein Tablet-PC ist das noch nicht. Zumindest kein zeitgemässes (Speichergrösse, Schnittstellen usw.)

    Als Controller-Tool ist es aber durchaus ernst zu nehmen. Deshalb ist die Berichterstattung durchaus angebracht.
  3. #15 Markus Fiedler schrieb am 15.12.2010
    Hey, ein super informativer Podcast ! Das mit Reaper war mir neu, und das obwohl ich da die Antenne auf Dauerempfang habe.
    Toll!

    Am besten an der Sendung war aber die neue und lang angekündigte Rasierapparat-Synthese mit den "noch nie dagewesenen Sounds"! Die ist wirklich innovativ! Wo kriegt man das?
    :-D

    Viele Grüße, Markus
  4. #14 MichaelG schrieb am 13.12.2010
    Hi!
    Nochmal zum Thema Apple: Klar sind IPad bzw. IPhone klasse, um die Transportfunktionen auch aus dem Aufnahmeraum heraus zu steuern. Aber erstens gibt es dafür auch andere Alternativen, über die hier praktisch überhaupt nicht berichtet wird (weshalb ich euch unterstelle, dem Hype nachzulaufen) und zweitens: Dabei handelt es sich um eine Möglichkeit der Fernsteuerung, nicht um Audiosignalverarbeitung oder sowas. Und zum Thema Bedienkonzept: Was nützt mir im Studio ein Multitouch-Screen, der so klein ist, dass er mobil ist (=> in die Hosentasche oder wenigstens in den Rucksack passt)? Man stellt sich auch auch nicht mehrere Computerbildschirme ins Studio, weil es technisch nicht kleiner machbar wäre, sondern weil man den Platz braucht. Und diese Anwendung lässt sich doch schon prinzipbedingt nicht verkleinern und somit auch nicht auf mobile Geräte auslagern.
    Und wenn ich ein Gerät für mobiles Recording brauche....naja, entweder nehme ich dann mein Notebook oder - wem das zu sperrig ist: Sobald es in den Treiber integriert ist, wird z.B. das neue Interface von RME auch Audioaufnahmen ohne jeglichen Host-Rechner auf USB-Medien durchführen können. Das Feature wird bei den restlichen Herstellern bestimmt auch folgen.
    Zusammenfassend: Als Spielgerät (und in diesem Sinne auch begrenzt als Musikinstrument) mag die neue Technik ja überzeugen, aber ihr den gleichen Stellenwert wie dem PC in der heutigen Zeit zu prognostizieren, halte ich für überzogen.
  5. #13 Andy Jay Powell schrieb am 12.12.2010
    Ich muß Andr#e Recht geben.
    Der UAD Maximizer ist echt der Bringer.
    Alleine deswegen möchte ich meine UAD Karten nicht missen.
  6. #12 facets schrieb am 11.12.2010
    Hallo Andrew,

    trotzdem arbeite ich lieber mit dem 32bit Reaper, weil in der 64bit Version die Bridge nervt. Das Vst bleibt nicht im Fenster, sondern bleibt seperat geöffnet.
    Gerendert wird dann aber doch in 64bit (aus esoterischen Gründen : - ).

    Das Hofa Plugin ist m.E. ein gelungener Multiband Compressor, wobei das Q hätte noch subtiler sein können.

    "Nicht vor lauter Technik die Kreativität vergessen." Toller Spruch, den ich mal in einem Interview bei der Konkurrenz aufgeschnappt habe.
    Aber als Homerecordler ist man ja tendenziell eher Mehrkämpfer: Komponist, Musiker und Produzent in einem. Zumindest rede ich mir ein, dass ich JETZT den Fokus wieder auf das Kreative und Musikalische legen kann, weil ich denke, dass ich mit meinem Equipment für meine Verhältnisse gut hantieren kann. Schließlich lautet ja der Musotalk-Slogan "make more music" und nicht "make more editing".
    Irgendwann muss man auch mit seinem Equipment zufrieden sein! Schließlich möchte ich nicht als "gearslutz" enden.

    facets
    1. #0 Andre schrieb am 13.12.2010
      Mich strört beim hofa-eq das "stepping".
      Durchsweepen hört sich an als wäre es auf dem Kalvier gespielt.
      Verstehe nicht, dass es bei den ganzen Tests nicht auffällt, das Zeigt aber auch mal wieder was von so manchem "Test" zu halten ist.
      Hören können offenbar nur die wenigsten Redakteure ;-)
      Ansonsten ist es aber der am einfachsten zu bedienende Dynamic EQ den ich kenne und die Ein- und Ausschwingzeiten sind wirklich sehr musikalisch.
  7. #11 Igor schrieb am 11.12.2010
    Einfach mal ein fettes Merci! an alle die Musotalk möglich machen und mit Inhalt füllen! M E R C I ! ! !
  8. #10 Marc schrieb am 11.12.2010
    Wäre cool wenn ihr sagen könntet in welcher Ausgabe der CT der Artikel veröffentlicht wird. Würde mich interessieren.
    1. #0 Icemeister schrieb am 15.12.2010
      Soweit ich weiß, kommt der Artikel in Ausgabe 2/2011
  9. #9 Tribwerk schrieb am 11.12.2010
    Nichts geht über ProTools :-)

    Ich habe mir soeben mal Reaper angeschaut, eigentlich ein tolles Programm - aber ich will mich eigentlich mehr mit Musikmachen beschäftigen... ich bin mir sicher, dass das für einige die beste DAW ist - wegen den ganzen Konfigurationsmöglichkeiten, aber ich denke, dass gerade das mir die Luft nimmt. ProTools läuft einfach, stabil, ein workhorse - nichts unnötiges (kein verstecktes Lama - kein ein integriertes melodyne... - dann benutze ich auch melodyne oder antares, wenn ich das brauche! zwinker zu cubase).

    Ich kann nicht verstehen, warum ProTools immer so runter gemacht wird?

    Vielleicht bin ich aber da noch zu traditionell... für mich ist das ne Bandmaschine. Ich kann mit Ableton Live zum Beispiel garnicht arbeiten... das geht zu schnell - ohne Pause ! Ich brauche die Pause zwischen Aufnahme und Playback um kreativ zu werden und mich auf das zu konzentrieren, was ich aufnehmen möchte.

    Btw. ich mache Pop/Elektro, HipHop, Soul Produktionen... also doch moderene Musikrichtungen.

    Gruß aus FFM
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 11.12.2010
      Hallo Tribwerk, [sic]

      > Ich kann nicht verstehen,
      > warum ProTools immer so runter gemacht wird?

      Die bislang unumgängliche Kopplung von Hard- und Software und das (bislang) dauernde Runterrechnen auf 24bit bei jedem Übergabepunkt sind eben nicht so schön.

      Viele Grüße,

      Andrew
  10. #8 Sirko schrieb am 11.12.2010
    Also ma ehrlich, nerven die ständigen Updates bei Reaper nicht? Ich finds bei z.B Cubase besser, wenn ich ne ganze Weile mit ein und demselben Werkzeug arbeiten kann/muss. So gehts um Musik und nicht um neue Fetures.. Ok, die DAW muss dann schon in etwa alles können was man braucht.

    Gruß Sirko
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 11.12.2010
      Hallo Sirko,

      > nerven die ständigen Updates bei Reaper nicht?

      die Funktionalität ändert sich ja nicht, es funktioniert nachher nur (besser :-).

      Viele Grüße,

      Andrew
    2. #0 Sören schrieb am 12.12.2010
      Es geht da ja vor allem um Bugfixes und kleinere Verbesserungen, nicht immer um neue Features.
      Ich denke mal, dass hängt ja auch mit der größe des Reaper-Teams zusammen... so massive Tests, wie die großen DAW-Erzeuger sie (hoffentlich) machen, sind da nicht möglich und da sind kurze Reaktionszeiten zum beseitigen von Fehlern - sozusagen auf Zuruf - wichtig.

      Man muss ja die Updates nicht immer mitmachen, wenn man nix von den Sachen braucht....
  11. #7 facets schrieb am 11.12.2010
    War ne gute Sendung! Vielen Dank!

    Sound Engine und Reaper. Sehr interessanter Punkt.
    Ich benütze Reaper seit der Version 2.5 und bin begeistert, vor allem wegen der deutlich geringeren CPU-Auslastung im Vergleich zu anderen DAWs.

    Ein Test über Reaper wäre trotzdem wünschenswert. Interessant wären noch Blindtests in Sachen Aufnahme und Rendern (bezüglich Sound Engine) zwischen Reaper und das (holy grail) ProTools, Samplitude und andere etablierte DAWs. Vorrausetzungen für diesen Test wären gleicher Preamp, gleicher AD/DA und gleiches Mikro; oder gleiche Soundlibrary.

    Der Mythos "der Klang einer DAW" geht mir tierisch auf die Nerven. Schafft bitte Aufklärung!
    (..., dass jede DAW gleich klingt bzw. dass Reaper am besten klingt : - )
    Auch der Soundunterschied zwischen Reaper 32bit und 64bit würde mich interessieren.

    Danke,
    facets
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 11.12.2010
      Hallo facets,

      > Auch der Soundunterschied zwischen
      > Reaper 32bit und 64bit würde mich interessieren.

      Beide benutzen die gleiche 64bit Audioengine. Wenn die verwendeten Plugins in beiden Modi gleich laufen, was der Fall sein sollte, klingt es am Ende also auch gleich.

      Viele Grüße,

      Andrew
  12. #6 Bion schrieb am 10.12.2010
    Ich finde es super, dass das Thema Android aufgeriffen wurde.Ich denke das Android im nächten Jahr Appel überrennen würd.
    Im August lagen die aktivierten Android-Phones bie 190.000 am Tag.
    Laut Android-Chef Andy Rubin, sind es jetzt 300.000 aktivierten Phones am Tag.(Twitter)
    Das IPhone bei 230.000(stand August).
    Wenn man jetzt überlegt, das TouchOSC für Android verfügbar ist und das Motopad von Motorola kommt (Tegra-2-Chipsatz von NVidida mit Doppelkern) Android 3.0 (Honeycomb) dann kann man hoffen.
    Gruß
    Bion

    http://www.youtube.com/watch?v=ZAqBPW3avYs&feature=player_embedded
  13. #5 Tony Banana schrieb am 10.12.2010
    Na hoffentlich wird Reaper dann auch endlich mal auf Musotalk vorgestellt :) Ein Test ist nämlich schon LANGE mal überfällig. Gerade wenn man bedenkt, dass ihr es für den Test kostenlos runterladen könnt und nicht extra eine Testversion vom Hersteller braucht.

    Und was das iPad angeht, lasst euch nicht beirren von so paar Miesmachern, es ist schon ganz richtig, dass ihr es bei Musotalk berücksichtigt! Auch wenn es NOCH kein professioneller Soundlieferant ist, ein sehr brauchbarer und flexibler Midicontroller ist es jetzt schon!
    1. #0 Dcat schrieb am 10.12.2010
      au ja´nen Reaper Test bitte
  14. #4 Igor schrieb am 10.12.2010
    Reaper:

    -Komerzielle Lizenz notwenig, wenn mehr $20000 Umsatz erzielt werden.

    -3 Leute arbeiten Vollzeit am Reaper: Justin, Christophe, Schwa

    - Für das Marketing braucht man immer nen Riesenknaller und die kleinen wichtigen, unscheinbaren Verbesserungen kommen zu kurz. Und den Risenkanller braucht man meistens nicht. Ein schnelles Bugfix schon :)
  15. #3 Sören schrieb am 10.12.2010
    ...das war aber kurz diesmal ;)

    Ne, das Thema IPad ist schon angebracht, es wäre aber auch schick, wenn es da mal auch ein wenig was zum Thema: Musik auf Android-Geräte gäbe, auch wenn es sich zugegebenermaßen jetzt erst nach und nach entwickelt.

    Ich bin schon richtig gespannt, was die Reaper 4 alles dabei hat und die Updates kommen zum Teil im Wochentakt!! Das schöne ist, dass ich als Käufer von Version 3 auch alle 4.xx kostenlos bekomme und erst, wenns dann zur 5er geht wieder zur Kasse darf!!
  16. #2 m4d3raIn schrieb am 10.12.2010
    Multibandkompressoren haben einen immensen Vorteil gegenüber einem "normalen" Kompressor im Bereich Metal, generell aber bei einer Bass Drum lässt sich der Mbk super anwenden...so kann man die Bässe halbwegs natürlich halten, aber trotzdem einen starken Kick erhalten.
  17. #1 lala schrieb am 10.12.2010
    musik auf dem ipad machen rockt!!!

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