Special

iZotope RX 5 Audio Editor - Einsatz in akustischen Krisengebieten

Mit dem RX 5 Audio Editor und der Spectral Repair Funktion von iZotope lassen sich auch schwierige Audio-Probleme beheben.

Wie das geht und das man kreative damit umgehen kann, zeigt euch Mastering Engineer Andreas Balaskas vom Masterlab.


> iZotope RX Audio Editor

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg.

Download > HD > medium > small

 

 

 

13.03.2016 - Special

Dein Kommentar

  1. #7 mondriten schrieb am 19.03.2016
    Hallo alle zusammen.

    Endlich der Test zu RX 5, meine Hoffnung ging in Erfüllung.
    Ich kann @Andreas nur zustimmen, RX ist wirklich der Helfer in der schweren Not wo alle versagen.
    Und bin erst recht überzeugt davon dass RX 5 die fehlende Ergänzung zu Wavelab ist.
    Gerade die Möglichkeit Clicks, Brumen und sonstige Fremdgeräusche im bestimmtem Frequenzbereich zu entfernen oder zu manipulieren. Warte aber erst mal ab was
    Wavelab Pro-9 so zu bieten hat, soll ja einiges dazu gekommen sein wie die Master-Rig.
    Ich gehe aber mal da von aus dass ich an RX 5 nicht vorbei komme, weil da Möglichkeiten sind die in Wavelab nur schwer umzusetzen sind wie Clicks, Knackser zu entfernen die nur virtuell sind "also hörbar sind", aber die in der Wellenform “Audiodatei“ real nicht existieren.

    PS:
    "Wer in der Wirklichkeit mit seinem Audiolatein am Ende ist sagt hallo zu Quantenmechanik mit Wavelab und RX5"
  2. #6 Andreas schrieb am 16.03.2016
    Stimmt, absolutes unverzichtbares helferlein in der Not.
    Ich arbeite damit auch schon seit RX2, vorher hatte ich solche Reparationen wie Huster, Knackser von Holzstuhlbein, oder auch Vogelzwitschern aus Liveaufnahmen immer mit dem reNOVAtor von algorithmix erledigt. Einfach unvorstellbar wie günstig das RX gegenüber dem renovator ist. Alle sollten sich freuen, dass endlich solche Werkzeuge für jeden erschwinglich geworden sind.
    Übrigens, wer mit Wavelab arbeitet, der besitzt von Haus aus schon ein solcher Tool (nicht in den ganz kleinen Einsteigerversionen). Ab Wavelab v6 ist nämlich das Tool “spectrogram“ verfügbar, auch dort kann man in das spectrum einer Audiodatei hineinsehen, hineingreifen und reparieren, klonen, verfremden…
    RX ist aber durchaus umfangreicher.
  3. #5 Loink schrieb am 15.03.2016
    ganz praktisches Tool, wenn man's hat! besonders beim Mastering. ansonsten kann man auch einen Schritt zurück ins Mixing / in die DAW gehen und das "ssch" mehr oder weniger einfach ausschneiden oder markieren und mit noise gate oder de-esser mal ausprobieren. auch den Audio swap kann man im Grunde manuell ausprobieren und an der problematischen Stelle der Aufnahme zum Beispiel eine Pause über das "ssch" kopieren oder ein sauberes T + eine runtergepegelte Pause einfügen. Wie jetzt das Plugin bei einem Premaster mit einem total zugelayerten Arrangement seinen Dienst verrichten kann, würde mich interessieren. das erste Stück ist ja im Auszug ein Accapella.
  4. #4 Alexander Schäde schrieb am 14.03.2016
    Ich habe bisher nichts besseres gesehen. Vor allem wie musikalisch die Software damit umgeht. Es wäre echt toll wenn der Andreas die Zeit hätte, insbesondere dazu, eine kleine Reihe hier auf Musotalk machen würde. ;)
  5. #3 MichBeck schrieb am 14.03.2016
    @ Supermaus:
    Aphex Twin hat das vor Jahren auf der 'Windowlicker' CD gemacht. Und der hat Metasynth dafür verwendet. Ob das auch Jean Michel Jarre verwendet hat, weiss ich nicht.
  6. #2 supermaus schrieb am 14.03.2016
    Cool,

    das malen.....Jean Michel Jarre hat das auf seiner letzten Platte Electronica gemacht und in die Spectralformen dann Botschaften reingeschrieben. Interessant war, dass sie dann an einer Stelle ein Portrait von Jean Michel Jarre in die Spectralform eingerechnet haben. Weiss einer wie das ging?
  7. #1 MichBeck schrieb am 14.03.2016
    Super Sendung. Non Eric war ja ganz hin und weg :D
    Ich hab wunderbar mit RX alte Konzertmitschnitte unserer Band von Kassette wieder herrichten können. Entrauschen, Knackser & Spots entfernen, Azimuth geradebiegen geht damit alles relativ einfach, übersichtlich und schnell. Auch auf Einzelspuren tut es bessere Ergebnisse liefern als meine DAW. Gerade bei so Sachen wie Netzbrummen, etc. Nur stellt sich mir bei mir immer die Frage, ob ich beim Rückimport die von RX bearbeitete Spur dithern sollte, oder nicht. Eine 24 Bit Aufnahme liegt nach jeden Bearbeitungsschritt als 32 Bit Datei an und würde ja beim zurückholen in die DAW wieder runtergerechnet werden. Sicherheitshalber dither ich da, bin mir aber nie richtig sicher, ob das in diesem Fall sein muss, oder nicht. Hat jemand Erfahrung damit?

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