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Izotope Ozone 4 Mastering Suite

  • Teil 1
  • Teil 2
  • Teil 3

Mit Bordmitteln ist es schwer eigene Tracks auf das Lautheitsniveau aktueller Produktionen zu bringen. Ozone hat mich mit einem wirklich transparenten unverfälschten Sound überzeugt.
Die üblichen Verzerrungen selbst bei hoher Kompression treten nicht auf. Die Möglichkeit die Intensität der einzelnen Prozessoren nachzuregeln ist besonders praxisfreundlich.
   
    •    Internes 64-Bit-Processing
    •    Multi-Band Dynamics
    •    Multi-Band Harmonic Exciter
    •    Multi-Band Stereo Imaging
    •    Mastering Reverb
    •    Loudness Maximizer
    •    Dither
    •    für PC/MAC

Link:Öffnet externen Link in neuem FensterOzone4 @ Klemm-Music.de

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1, Leitet Herunterladen der Datei einTeil 2, Leitet Herunterladen der Datei einTeil 3 (Quicktime)

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21.03.2011 - Software

Dein Kommentar

  1. #17 peter pan schrieb am 01.08.2013
    hast du deine stimme auf den output ge sidechained :D ?
  2. #16 popkilla schrieb am 26.03.2011
    sehr geil ,hat mir sehr gefallen ;)
  3. #15 kenny schrieb am 25.03.2011
    hi non-eric!

    danke für den interessanten beitrag.
    ich habe eine frage.wo sitzt das dynamic range meter?
    nach dem limiter oder vor dem limiter?
    kenny
  4. #14 thepoison schrieb am 23.03.2011
    Mir hat der beitrag auch sehr gut gefallen und werde das Teil bestimmt demnächst mal ausprobieren!
    Von mir auch: "Gerne mehr Videos in die Richtung!"

    Was tatsächlich ei wenig gestört hat war, dass man
    nicht wirklich nachvollziehen konnte was da passiert ist.
    Das nächste mal den Sidechainkompressor weg oder
    mal für 5-10 Sekunden nichts sagen und einfach die Leute hören lassen!

    Grüße
    D
  5. #13 Kahlbert schrieb am 23.03.2011
    Das war ein richtig gruseliger Beitrag.

    Wenn man ein Review mehr oder weniger komplett auf die Frage ausrichtet, wie gut man an die Lautheit eines kommerziellen Vergleichssongs herankommt - der nebenbei bemerkt weder fett noch luftig klingt, sondern einfach nur zerstört und verzerrt -, ist das auch durch ein paar "Hinweise zur Vorsicht" kaum noch zu retten.

    Auf das "Malen-nach-Zahlen"-Problem, das in den Kommentaren bereits angesprochen wurde, möchte ich hier gar nicht eingehen, aber ich wette, die Jungs von iZotope sind auch nicht begeistert, auf was sie hier reduziert werden.

    Zu all dem kann ich nur sagen: Gebt Musik eine Chance zu atmen - diese Woche ist Dynamic Range Day!

    http://dynamicrangeday.co.uk/
  6. #12 gentler schrieb am 22.03.2011
    Das Entscheidende ist natürlich auch, dass man nicht erst beim Mastering, sondern vorher schon in den Einzeltracks mit EQ und Kompressor, gerne auch mit etwas Distortion dazumischen, arbeitet. Aber Vorsicht, 3 bis 4 dB Pegelreduktion reichen meistens schon. Auf die Summe gesehen hat man dann schon einiges erreicht und muss gar nicht mehr viel machen, kommt so auch mit Onboard-Mitteln schon sehr weit. Trotzdem ist der Ozone natürlich sehr brauchbar.
    Als zusätzliche Inspiration für Musotalk kann ich noch den AirUserBlog empfehlen.
    Viele Grüße
  7. #11 Elias schrieb am 22.03.2011
    Es gibt nicht DAS Tool, mit dem (ausschliesslich) Profis ihre Ergebnisse erzielen. Ozone ist definitv EIN Tool, mit dem man (sog.) professionelle Ergebnisse erzielen kann, wenn man weiß, was man da macht. Höre ich mir (sog.) professionell gemasterte Pop-Mucke auf meinen O300 an, dann wird mir nur noch schlecht.

    NE hat ja auch nur einen kleinen Teil von Ozone beleuchtet. Die 6 Prozessoren sind in vielen Bereichen sehr smooth regelbar. Ich kann das Teil nur empfehlen.
  8. #10 Peter Mattiat schrieb am 22.03.2011
    Hi Non Eric, super, endlich mal ein Tutorial zum Thema Lautheit; hat mir gut gefallen. Würd Dir dazu gern mal ` nen Song von mir schicken, um mal deine Meinung zu hören. Hab dabei allerdings außer einem Dither u. Softclipping Plugin überhaupt nix im Masterout. Ist trotzdem ganz schön druckvoll, lohnt sich mal reinzuhorchen Wo könnt ich dir das Teil mal hinschicken ? Ansonsten mach weiter so , super ! ! ! Würd mich über `ne Antwort freuen. Gruß Peter !
    1. #0 noneric schrieb am 23.03.2011
      Hi Peter,
      spiel deinen Track lieber ein paar Freunden vor die auf die gleiche Musik stehen, vorallem aber mal im Zusammenhang mit vergleichbaren kommerziellen Tracks testen...
      Grüsse
      Non Eric
  9. #9 Anjunabeat schrieb am 22.03.2011
    Man hört schon das man mit dem Home "Mastering" mittels solcher Plug-ins nicht wirklich an ein professionelles Ergebnis herankommt. Gut laut machen können ja schon einige Plug-ins aber das ist halt doch nicht alles.
    Um schnell was hinzubasteln super. Auch fürs Internet wunderbar. Aber für ne VÖ sollte man das schon einen Profi machen lassen (es sei man ist da selber sehr fit)

    Ansonsten ist Ozone 4 schon ein sehr gutes Tool aber mit dem Focus doch schon eher auf den Homerecordler ausgelegt.
    1. #0 Ludger schrieb am 22.03.2011
      Also Ozone 4 ist definitiv bei Unmengen Profis im Einsatz, u.a. im House-Bereich bei Eddie Thoneick. Wer glaubt, dass es ein Hobby-Tool ist, liegt wirklich meilenweit daneben. Natürlich muss man wissen was man da tut, aber dass muss ich bei ALLEM und JEDEM, auch bei einem Sequencer. Die Kombination der Werkzeuge, die einfache Bedienung und auch der Preis machen Ozone definitiv zu einem Top-Tool in Sachen Mastering & Co. Und da heutzutage kein Label mehr ein Mastering bezahlt, ist es auch das Tool meiner Wahl geworden.
  10. #8 Martin schrieb am 22.03.2011
    Ooops! Tja, jetzt hab ich Non Eric doch glatt unrecht getan! Sorry!
    Also normalerweise würde man doch meinen, "Source" ist das File von dem man ausgeht und "Target" ist das Ziel ... also das zu bearbeitende File.
    Hier ist es aber genau umgekehrt!
    Etwas verwirrend, findet ihr nicht?
    1. #0 Tony Banana schrieb am 22.03.2011
      @Martin
      Ja, das gleiche dachte ich auch sofort an der Stelle. Ich hatte mal 2 oder 3 andere ähnlich EQ´s mit einer Match-Funktion ausprobiert, und ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass es bei denen genau umgekehrt war mit Source und Target. Aber bei dem Ozone EQ scheint das wirklich so rum zu sein, laut dem Link hier. http://www.izotope.com/support/center/index.php?x=&mod_id=2&id=55

      Cat.wav soll die Klangeigenschaften von dog.wav bekommen. cat ist source, dog ist target.

      Finde es genau wie Du auch merkwürdig. Meine Logik ist auch andersrum.
    2. #0 non eric schrieb am 23.03.2011
      Hi,
      ja ich habe da auch immer wieder nachdenken müßen. Ich habe es auch erst andersherum erwartet...usability falle...
  11. #7 Martin schrieb am 22.03.2011
    Mir scheint Herr Non Eric hat "source" mit "target" verwechselt ... peinlich!
  12. #6 offlinebouncer schrieb am 22.03.2011
    OK...was ich aber nicht ganz verstehe ist, dass ihr vor einiger Zeit für mehr Dynamik beim Mastern geworben habt und jetzt mit dem Plugin den Headroom wieder auf 4dB herunterbügelt ?!

    Nur mal so ne Idee :-)
  13. #5 gentler schrieb am 21.03.2011
    @pete
    "klangtechnisch aufhübschen" Ja, "Fehler ausmerzen" im Sinne von Dropouts/Rauschen nein, dafür gibt es spezielle Restaurations-Plugins (z. B. von Waves).
    Mein Tipp: Limiterausgang nicht auf Null, sondern -0,3 dB stellen, um eine zusätzliche, die Lautheit nicht beeinträchtigende Übersteuerungsreserve zu erhalten und kompatibel zu älteren CD-Playern zu sein. Mpeg3-Konvertierungen beanspruchen auch etwas Headroom.
  14. #4 Svenson schrieb am 21.03.2011
    Jaja irgendwer muss ja immer meckern... Aber konnte mir den Clip nicht zu ende anschauen weil mir das ewige ducking des (Sidechain) Compressors auf die Klöten ging. Und dann ständig: "wie man hört" ... Ich hab da gar nichts gehört aus Ducking vom Beitrag wie gesagt. War mir persönlich zu stressig.

    Grüße
    1. #0 Phunkateer schrieb am 22.03.2011
      Muss Svenson absolut recht geben, das ducking macht das video nahezu unbrauchbar, weil man nie richtig was hört. Scheinbar produziert ihr die Videos ja recht aufwendig und dann haperts an so ner einfachen Sache - Schade.
  15. #3 pete kcor schrieb am 21.03.2011
    mich würde interessieren, ob man damit auch alte tape/minidisc aufnahmen klangtechnisch aufhübschen und gleichzeitig fehler ausmerzen kann?
    1. #0 dimmun schrieb am 22.03.2011
      Izotope hat für Audiorestauration ein eigenes Plugin namens "RX 2". Das ist eher dafür geeignet.
  16. #2 dimmun schrieb am 21.03.2011
    Sehr sehr gutes Preview.

    Sehr mächtiges Tool und der Preis für so ein Tool find ich auch akzeptabel.

    dimmun
  17. #1 hopelesssinner schrieb am 21.03.2011
    erstklassiger beitrag !!!
    thats what i love musotalk for.... :)
    mehr bitte ( zb waves,uad,fabfilter,sugarbytes....)
    danke !!

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