Special

iZotope Neutron Mixing Plug in für Mac / PC

Das neue Channel Strip Plugin von iZotope heißt Neutron und verspricht mit dem Track Assistant passende Voreinstellungen für EQ, Compressor und Co. zu erstellen.

Ausserdem enthält das Plug in mit der Masking- und der Learn-Funktion weitere sinnvolle Hilfen fürs Mixing.

Ladet euch das Plug in einfach runter und probiert die Software aus. Neutron könnt ihr 10 Tage ohne Einschränkungen testen.

Lars Kischkel ist Produktspezialst bei iZotope.

> iZotope Neutron

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06.10.2016 - Special

Dein Kommentar

  1. #19 Jürgen Seufert schrieb am 01.11.2016
    Hallo,
    ich habe das Music Produktions Bundle 2 gekauft und muss sagen, die Plug Ins sind Klasse.
    Bei mir funktioniert in Cubase 8.5.20 und auch in Cubase 8.0.40 der Track Assistant nicht (Win 10).
    Ich starte den Track Assistant drücke Play bei Cubase, dann arbeitet der Track Assistant und zeigt „Track Assistant is Listening" so arbeitet er Stunden und kommt zu keinem Ergebnis.
    Im Cubase German Forum VST Plug ins hat noch einer dieses Problem.
    Ich habe schon Neutron deinstalliert und wieder neu installiert, keine Besserung.
    Ich habe auch andere Einstellungen in Cubase und in Neutron probiert, keine Besserung.
    Vielleicht kann mir jemand helfen.
    Ich habe auch Lars Kischkel und den iZotope Support kontaktiert, aber noch keine Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Seufert
  2. #18 Witali schrieb am 15.10.2016
    Grüße an alle Musiker die mit ganzem Herz und Terz dabei sind,

    @ JeZe :-)

    Bin ganz deiner Meinung.
    Den guten Geschmack kann es nicht ersetzen, man könnte sehr schnell das Ziel aus den Augen verlieren wenn man die Vorschläge akzeptiert.

    Aus meiner Sicht kannst du dich als erfahrener Musiker eher besser auf den Sound Design konzentrieren und erst später den Mix mit den Vorschlägen begradigen, die sinnvolle Eq Vorschläge nutzen an denen was relevantes im Track passiert. Ist alles ersparte Zeit. Dieses iZotope Neutron Plug-in vergleiche ich persönlich mit der Auto-Fill Funktion, solange man sich mit den Grundlagen und Regeln auskennt funktioniert es und bei Autofill vertippt man sich auch ;-)
    Darauf folgendes Problem - Fehlersuche.
  3. #17 Thomas S. schrieb am 12.10.2016
    Naja, Lars Krischkel ist halt Consultant & Product Specialist bei
    iZotope, Inc. - reine Werbesendung.
    Aber er hat es gut erklärt.
    Mir gefällt es hingegen überhaupt NICHT, dass ich nicht weiss, was eigentlich im Plugin im Hintergrund so passiert. Ausserdem sollte man sich nicht auf solche Fix-und-fertig-Plugins verlassen - sondern auf seine > Ohren ! So lernt man nämlich viel mehr zu mischen.
    Auch eine Meinung dazu.
  4. #16 rochus schrieb am 12.10.2016
    gestern kam live 9.7 raus.
    ich finde, es ist an der zeit für eine eigene sendung über live.
    den letzten test eines ableton-produktes gab es bei musotalk im august 2013, also vor über vier (!) jahren.
    in der zwischenzeit wurden sämtliche mini-updates von cubase in zig sendungen beleuchtet.
    da stimmt doch etwas nicht in der verhältnismäßigkeit.
  5. #15 S. Jirgel schrieb am 10.10.2016
    Ach ja, sorry, Leute & Andreas in particular. Ihr habt natürlich recht. Habe zu spät gemerkt, dass es sich beim Neutron nicht um ein Mastering-, sondern ein Mixing-Tool handelt. Hatte das verpeilt. Meine Vorbehalte gegen Tests von und mit Andreas beziehen sich auf letztere Produktkategorie. Nehmen wir an, bei Musotalk würde die Lurssen Mastering Software/App vorgestellt. Dann hielte ich es in der Tat für unklug, wenn mit Andreas ausgerechnet jemand urteilte, der seine Brötchen mit Mastering verdient - die Befangenheit wäre mit Händen zu greifen. Bei allen anderen Produktkategorien sehe ich keine Probleme. In diesem Sinne. Beste Grüße.
  6. #14 lesser schrieb am 10.10.2016
    Bei aller Hochachtung vor der Leistung der Macher von Musotalk. Viele Gäste haben - wenn man ehrlich ist - eigentlich nichts vor der Kamera zu suchen: oft uninformiert, brauchen sehr lange, um einen Satz zu formulieren, durchzogen von einer unglaublichen Anzahl von Füllseln und "Äähs".
    Und man hat gemerkt, daß es auch anders geht
  7. #13 JMB schrieb am 10.10.2016
    Der Thermo-Mix für's Mischen wird sicher seine Käuferschaft finden. Aber führt mich das musikalisch in die richtige Richtung? Dass der Mix mit dem Plugin besser klingt als vorher, ist eine tolle Sache, aber er klingt doch nur irgendwie besser... Wichtig ist beim Mischen doch die eigene Sound-Vision und dieser kreative und vor allem persönliche Prozess kann mir (noch) kein Algorithmus abnehmen. Ich investiere mein Geld lieber weiter in Raumakustik und professionelle Fortbildungen und lerne die Plugins noch besser kennen, die ich schon besitze.
    Was das Format der Sendung betrifft, habe ich ein wenig daran herumzunörgeln, dass zuweilen versucht wurde, den Anschein zu erwecken, als sei die Sendung nicht reine Produktpräsentation und damit Werbung der Firma iZotope. Ich finde, dass kann (und sollte) man doch ruhig zugeben.
  8. #12 Andreas Balaskas schrieb am 10.10.2016
    Hallo Leute,
    sicherlich werde ich, sobald es die Zeit erlaubt, Neutron testen!

    @S. Jirgel:
    Wieso würde ich mir den Ast abschneiden, wenn am Ende bessere Mixes zum Mastern bei mir landen? Besserer Mix = besseres Master = Win-Win!
    Habe ich jemals etwas verrissen um eure Mixes "schlecht" zu halten?
    Ich denke nicht...
    Alle Bewertungen die jeder von uns macht sind im Übrigen subjektiv!
    Jeder darf für sich entscheiden ob ein Produkt der eigenen Produktion Positives hinzufügt oder den Workflow verbessert.

    Das Lars Produktspezialist bei Izotope ist wurde deutlich kommuniziert.
    Daher auch sein fundiertes Wissen, denn er durfte sich ja schon ne Weile damit beschäftigen.
    Seine sympathische Art macht es mir leicht ihm zuzuhören.

    Ein unabhängiger Test war es nicht, eher eine sehr gelungene Produktvorstellung mit viel Informationsgehalt.
    Ist es das nicht öfter auf diesem Kanal?
    Völlig i.O. für mich...

    make more music

    Andreas
    masterlab.de
  9. #11 ORI$ON TIDE schrieb am 10.10.2016
    @S. Jirgel:

    Das seh' ich nicht so... Andreas B. ist ja kein Mischer, sondern ein "Masterer".
    Und Neutron ist nicht fürs Mastern gedacht. Es hilft beim Bearbeiten und Abmischen der einzelnen Spuren, also beim Mixing. Einen kompletten Mix damit bearbeiten zu wollen, macht m.E. keinen Sinn. Da funktionieren dann die interessanten Dinge wie z.B. Masking ja nicht. Und auch die Erkennung einer Spur als Vocal, Percussion o.ä. klappt dann natürlich nicht.
    Deshalb ist Neutron bestimmt kein "Sargnagel" für Andreas' Branche und kann von ihm gerne bewertet werden!

    Gruß,
    Klaus

    P.S.: Ich hab' mir das Plugin am Samstag gekauft und mal ein bisschen rumprobiert. Die EQ-Vorschläge sind wirklich sehr brauchbar. Die Kompressoren eigentlich auch; allerdings nehme ich da doch immer lieber meine FabFilter Pro-C2 und Pro-MB.
    Was ich nicht so prickelnd finde ist, dass Neutron sehr oft auch den Exciter zuschaltet.
    Das ist mir zu viel, v.a. weil man am Ende beim Mastern ja meist eh noch insgesamt am "seidigen Glanz" dreht.
    Aber man kann ja die einzelnen Neutron-Plugins abschalten bzw. ganz einfach in der Intensität regeln. Das ist sehr gut gelöst.
    Fazit: Neutron liefert sehr gute "Vorschläge" (v.a. EQ), mit denen man prima weiter arbeiten kann!
  10. #10 Stephan schrieb am 08.10.2016
    Hatte die Try Version heute auf jeder Spur in einem 40 Spuren Projekt und kann sagen: Der Mix war sehr aufgeräumt, aber die Tiefenstaffelung war leider futsch.
    Wie auch bei Non Eric's Song, war das Ganze in der Summe etwas zu Höhen lastig.
    Die Masking Funktion ist genial, aber die Learn Funktion bedingte brauchbar.
  11. #9 S. Jirgel schrieb am 08.10.2016
    x-men schrieb vor 1 Tag:

    "Ein Test mit Andreas Balaskas wäre bestimmt interessant."

    Nee, glaube ich nicht. Was ist denn, wenn er sagen müsste, "Ja, der Track Assistant ist wirklich klasse"? Er würde sich den Ast abschneiden, auf dem er sitzt. Die Leute würden sich das Plugin kaufen, statt bei ihm Stunden zu buchen. Er würde den Teufel tun und das Produkt loben - was umgekehrt bedeutet, dass ein Verriss aus seinem Munde nicht plausibel wäre. Aufgrund seines Jobs ist Andreas befangen, wenn es darum geht, derartige Produkte öffentlich zu bewerten. Der Neutron ist ein Produkt, das entwickelt wurde, um Audio-Post-Production-Profis wie Balaskas arbeitslos zu machen - wie soll Andreas den Neutron unter diesen Umständen objektiv einschätzen können?
  12. #8 Jan Nolte schrieb am 08.10.2016
    Schade, ich dachte ich bekomme einen unabhängigen Produkttest zu sehen, bin nämlich wirklich interessiert an dem Plugin. Aber leider ist das hier wohl nur eine Produktpräsentation des Herstellers, die nicht mehr Infos preisgibt, als es die Videos tun, die ich zuvor schon auf der Izotope-Page ansehen konnte.
    Peinlich finde ich, wie hier der Marketingtyp (Produktspezialist *lol*) von Izostope so tut, als gehöre er gar nicht zu der Firma. Ich kam mir vor, als hätte ich einen Teleshopping-Kanal eingeschaltet.
    Hoffentlich lassen sich noch einige objektive Testbericht zu Neutron finden, bevor das Sonderangebot ausgelaufen ist.
  13. #7 Elias57 schrieb am 07.10.2016
    Sehr schöne Produktpräsentation! Ob das Plugin nun wie angepriesen funktioniert, werden wir sehen ;)

    Ich freue mich auf ein Aufeinandertreffen von A "ick dreh lieber" Balaskas und Lars "iZotope" Kischkel ;)

    Ohne das Plugin angefasst zu haben, ist es wohl ein Anfängerplugin, wenn man den derzeitigen Reaktionen im Netz so folgt. Na klar sind wir alle darüber erhaben, uns einen Mix von Plugin berechnen zu lassen, klar, klar ;)
  14. #6 x-men schrieb am 07.10.2016
    Ein Test mit Andreas Balaskas wäre bestimmt interessant.
  15. #5 Lesser schrieb am 07.10.2016
    Informatives Video mit einem gut vorbereiteten Gast, der in der Lage ist, mehr als einen Gedanken in drei Minuten zu formulieren und für einen Gedanken nicht 12 Sätze benötigt. Kompliment. Könnte auch als Orientierung für kommende Gäste gelten.
  16. #4 tom schrieb am 07.10.2016
    genau so! klasse! :-)
  17. #3 JeZe schrieb am 07.10.2016
    Hm - dieses Video hat mich dazu veranlasst heute nacht um zwei nochmal aus dem Bett zu kriechen und die Demo runterzuladen und auszuprobieren... ;)

    Was eq-technisch hervorgezaubert wird, ist schon erstaunlich. Man kommt definitiv zu einer brauchbaren und klaren Variante eines Mixes. Geschmack und Stil kann das Plugin natürlich nicht ersetzen und von daher braucht sich auch niemand Gedanken zu machen, dass gute Mixing-Skills überflüssig werden. Aber selbst wenn man gar nicht mit dem gehen möchte, was der Track-Assistent vorschlägt - zumindest setzt er die EQ-Bänder schonmal auf Werte, an denen was relevantes im Track passiert und wo es sich herumzuschrauben lohnt.

    Die Kompressor-Einstellungen haben mir weniger gut gefallen, was aber vor allem daran liegt, dass dieses Plugin keinen LA-2A oder 1176 ersetzt.

    Als Plugin welches den Mix zu einem Punkt bringt, wo man anfangen kann kreativ zu mixen ist es dennoch erstaunlich gut zu gebrauchen. Auch kann ich mir Vorstellen, dass dies ein horvorragendes Tool ist um schnell Roughmixes, z.B. am Ende eines Recordingtages zusammenzustellen.

    Danke auch für den Tipp mit dem Music Production Bundle: als Besitzer von Ozone 7 Advanced und Inhaber eines 50%-Coupons, bin ich nun für 89 EUR + MwSt. in den Besitz des gleichen gekommen. :)

    Eine Kritik sei aber auch angemerkt: iZotope wirbt mit Preisen ohne Mehrwertsteuer und weist diese auch beim Kauf nicht aus. Wenn man mit Paypal bezahlt bekommt man den Gesamtbetrag erst NACH Abschluss der Bezahlung angezeigt. Das ist IMHO in Deutschland so nicht zulässig.
  18. #2 Fabrizio K. schrieb am 07.10.2016
    Breaking +++ Neuer Flagship-MPC wird MPC Legacy heißen

    Das Gerät lässt sich im “Duality Mode” ohne angeschlossenen Computer betreiben, verfügt über ein Touch-Display, ein eingebautes Audio-Interface mit Preamp und zwei Stereo-Outs

    By Tha Knoq:
    The Touch is not the flagship. I've personally got to tryout the prototype for the flagship which the Akai rep who brought it to Stadium Red called it the 'MPC Legacy'. It's in a black stainless steel casing, it has touch screen capabilities, the new encoders feel much better, the built in audio interface on the Legacy has a preamp and it has a duality mode, meaning that the two stereo outs will allow you to perform live without a laptop or tablet if you wish. It was attached and then unattached after they explained the duality mode feature. The idea is you can perform live sets on stage without a laptop getting in the way between you and the audience.
    https://www.native-instruments.com/forum/threads/mpc-touch-price-drop-to-599.309991/page-2#post-1535971

    Laut Pete Brown von Microsoft wird der MPC Legacy einen i5-Prozessor haben.
  19. #1 steffen77 schrieb am 06.10.2016
    kischkel sollte desöfteren mitmachen. kam sehr sympathisch rüber. keine ähs und ähms, sprachlich top. einziger wermutstropfen: die vielen inserts mit den aktuellen netto-preisen. das fand ich schon sehr homeshopping-tv-mäßig.

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