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Stammtisch

It is the workflow stupid

In der Runde in dieser Woche Opens internal link in current windowNon Eric und seine Gäste: T.O.M, Dirk Cervenka, Kai Schwirzke, und Andre von Opens external link in new windowhamburg-audio.de und die Entwickler der Software Studio One Wolfgang Kundrus und Mathias Juwan. Wolfgang Kundrus arbeitete schon an Cubase für den Atari ST und schuf die Grundlagen für Nuendo und Cubase SX, Mathias ist bekannt für seine "Krystal Audio Engine".

Wer noch am Beta-Test der Software mitmachen möchte, bitte eine Nachricht über das Öffnet internen Link im aktuellen FensterKontakformular hinterlassen.

 

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22.05.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #10 mf-c schrieb am 25.05.2009
    Der Tom mal wieder:"Das sind Mucker".hahaha
    Ich dachte immer "Mucker" wären Musiker,die ausschließlich Covermusik machen.Vielleicht hab ich das ja falsch verstanden!
    Ich persönlich find das Equipment sehr wichtig.
    Warum?
    Um seine Persönlichkeit als Musiker so plakativ wie möglich an den Mann zubringen.
    Ein Brian May würde wahrscheinlich auch über einen
    Rectifier nach May klingen,aber eben nicht so, wie über
    den AC30.

    Ich habe mir mal ne Demo von dem Record besorgt:
    Ich finde,irgendwie wissen die Jungs von PH nicht so ganz,das sich ein Recordinganfänger wohl kaum auf nem Multikanalmischpult zurecht finden wird.Und ein Anfänger braucht auch kein gemodelltes SSL Pult,was soviel CPU frißt, das der Demosong auf nem 2.4GHZ Athlon Rechner nicht läuft.
    Also ich kenn Cubase,ich kenn Samplitude,ich kenn Protools und Tracktion(welches meine aktuelle MainDAW ist,des Sounds wegen)aber im Record scheinen sich nur ReasonUser heimisch zu fühlen.
    Oder vielleicht finden sich wirklich nur Anfänger zurecht,hahaha.Wohl kaum!
    Ich finde grundsätzlich eine neue DAW immer interessant,wenn Sound und features stimmen.
    Workflow ist auch wichtig.Mir ist Sound aber wichtiger.
    Mein Fazit zu Record:Gute Features,Sound auch,aber total Unübersichtlich.Für Anfänger ist das sicher nix,meine ich!
    Und für Pro`s?
    Tja,auch nix finde ich.
    Keine VST-Schnittstelle.
    Also nur für ReasonUser?

    Ach so!
    Wer war bei Steinberg eigentlich damals für virtuelle Mischpulte ohne Inserts und Plugindelaykompensation verantwortlich?
    Wieso hatte ein Samplitude7 als erstes ne vollständige
    Plugindelaykompensation und Steinberg als Erfinder des Vst-Standarts bekommen das erst Jahre später gebacken.
    Nur mal so Interessehalber?hahaha
    Herr Kundrus?
  2. #9 The Q schrieb am 25.05.2009
    danke, dass ihr endlich einen limiter draufgelegt habt. war ja nicht auszuhalten der lautstärkeunterschied bei den alten folgen :)
  3. #8 Michael schrieb am 24.05.2009
    Ich finde, das wäre wirklich eine interessante Strategie, die becks da anführt. Vielleicht sollte man sich wirklich mehr mit Gedanken in dieser Richtung beschäftigen.
    Und diesen Trend, hauptsächlich auf elektronische Musik zu setzen, finde ich selbst auch wirklich schade. Damit schreckt man nur die Bands ab, die zusammen im Proberaum im Katalog blättern und sich Fragen "Was soll ich mit einer Sample-Library mit 1000 Bass Drums?".
  4. #7 becks schrieb am 24.05.2009
    und noch eins drauf:

    Ausgehen von dieser "Multi-Band"Lizenz":

    Ich ordne in der DAW die Spuren einzelnen Instrumenten (sensitiver Kontext) und auch "Musikern"(!) zu... und habe in einer Art "Tabs-Darstellung" das Arrangement und die Mixer-Ansicht... je nach "Tab" (also Musiker und/oder Instrument) werden nur die spezifischen Spuren und Kanäle etc. angezeigt. Der Riesen-Vorteil wäre die Austauschbarkeit solchen Projekte. Jeder kann dran rumfummeln, und es den anderen Band-Mitgliedern zuschicken (als EINE Datei, Bandbreite ist heutzutage eh genug da), und ich sehe als z.B. Gutarrist im entsprechenden Tab nur DAS, was mich auch betrifft..... So würde sich vielleicht auch jedes Mitglied mit seiner eigenen Sichtweise der DAW nähern können, und es würde echt mal SPASS machen, projekte untereinander kreativ auszutauschen. Dazu eine Plattform, die als "Host" die zeitliche Integrität der Daten verwaltet und ordentlich hält.

    Irgendwie zielt für mich ja das meiste an Entwicklung momentan in Richtung elektronischer Musik. Und das ist ein Fehler. Wenn die DAW die einzelnen Musiker UND die Band im Gesamtprozess unterstützen würde, anstatt in Bibel-dicken Bedienungsanleitungen zu versinken, dann könnte man auch dazu noch Mini-Interfaces verkaufen (für den Bassisten + Gitarristen) ein Drum-Interface (viele Eingänge), und so weiter....

    Auch vermisse ich "interaktive Bedienungsanleitungen" bei den DAWs. LIVE macht es da doch vor (diese Hilfe-Bubbles via Internet-Verbindung).

    Geld lässt sich mit den Einsteigern sicher sehr gut verdienen, aber an ernsthafter Nachhaltigkeit fehlt es hier doch immens. Nicht nur mit Content bis zum Abwinken die Masse ködern, sondern angepasst an die einzelnen Rollen und Funktionen eines jeden... und am besten im ersten step so einfach, dass es auch einem "nicht-nerd" Spass macht, damit einfach und schnell zu Ergebnissen zu kommen.

    Das Wort zum Sonntag ,-)

    LG
    beckstom
  5. #6 becks schrieb am 24.05.2009
    Hi nochmal,

    zu den Cracks: Wen wundert es? Die üblichen max. 30 Tage Testzeitraum sind einfach nicht genug Zeit. Man muss die Software ersteinmal kapieren, dann geht man in die Anwendungsphase über, dann fallen irgendwann einmal die kleinen oder doch größeren Probleme auf. Bei den Plugins ist es genauso: Erst wenn sie mal im Mix die Symbiose mit anderen "Liebling-Plugins" eingehen, sehe ich, ob sie echt was taugen... Und bei einer Neuanschaffung vergleich man halt gerne mal ein paar Kandidaten. Da kann ich mich nicht 50 Stunden in 30 Tagen mit 3-5 Plugins beschäftigen (zusätzlich zum normalen Leben ,-)

    > Muso?
    Macht doch mal eine Umfrage auf der Webseite, dafür gibt doch die "Polls" ,-)
    Ich nenn es gerne "Musiker oder Schrauber?". Als Schrauber hat man vielleicht eher die Chance, sich selbst gut(!) produzieren zu können. NonEric hat's ja vorgemacht. Aber nehmen wir einen Multi-Instumentalisten: Der kann mit wenigen Handgriffen gleich mehrere "echte" Instumente einspielen. Schnell mal Gitarre, Bass, Drums, Keyboards eingespielt, und was drüber gesungen - na gut, die Hälfte hat ein Kumpel gemacht. .....Jetzt hocke ich schon im Auslieferungs-Zustand von Logic vor einem Arsenal an Plugins, dass eigentlich eine Tontechniker-Lehre verlangt. Aber die Spuren sind ja alle noch MIDI-Instrumente (bzw. VSTi's), also sollte man das doch mal "gescheit aufnehmen". Soll ich jetzt dafür ins Tonstudio, obwohl ich ja danach alles wieder (theoretisch) selbst mixen kann? Ja, es ist die Geldfrage. Da kauft man dann für 200 Euro nen Satz Drum-Mikros, den Rest hat ja vielleicht man schon.... Und schon ist die Chance, dass das Ding niemals oder erst in 2 Jahren fertig wird, enorm gestiegen.

    Und hier schliesst sich m.E. eine Parallele zu Thema 1 meines Posts - die "Cracks". Die Software-Hersteller sollten die DAW-Produkte nicht mit dem Ziel der "one man show" sehen - dies sind doch mittlerweile Tools, die eine ganz Band(!)-Produktion abdecken können. Also sollten im Marketing die einzelnen Musiker getriggert werden - z.B. "als Band bekommt ihr x% Rabatt", dann wird ein Sammelkonto eingerichtet, und jeder Musiker bezahlt seinen Teil ein - bis der Kaufpreis erreicht ist. Und dafür bekommt JEDES Band-Member eine "Band-Lizenz", obwohl nur 1 Lizenz "bezahlt" wurde. Und das gleich angekoppelt mit einem "Store" zur direkten, kostenlosen Veröffentlichung... oder eine Art der "Kundenbindung" ,-)

    Die Raubkopien oder Cracks werden niemals verschwinden oder unmöglich werden - dafür ist die kriminelle Energie einfach ein scheinbar zu starkes "Monster". Vor allem bei Logic, wo man sich erstmal nen Apfel kaufen muss, bevor man Logic überhaupt benutzen kann. Aber Cubase und Konsorten könnten hier einen Riesen-Vorteil ziehen. Nochmal am Beispiel: INFIZIERE eine Ganze Band mit der DAW, und der Preis wird durch eine (vll. max. begrenzte) Anzahl an Mitgliedern geteilt. Bei 5 Leuten gibt jeder 80 Euro, das kann auch ein 16-jähriger verkraften, der sich gerade seine erste Strat-Kopie gekauft hat. Dann hat man am Ende zwar "nur" 1x Umsatz, aber 5 Kunden, die sich an das Produkt (schon möglich früh) gewöhnen.

    Dann noch mit Zusätzen wie Verbilligungen zu Messen, Workshops etc. geben. Ich glaube, das rechnet sich nach spätestens 1-2 Jahren. Wenn man dann noch Extra-Produkte wie Plugins auf den Markt wirft, behält man doch die Leute.

    Hach, ich könnte ewig darüber grübeln...

    Sorry für den Mega-Post, aber das ist so ein interessantes Thema....


    LG
    becksinger


  6. #5 beckstom schrieb am 24.05.2009
    Sehr interessante Sendung!

    Ich fand Toms Ansatz in der letzten(?) Sendung völlig treffend: Ich möchte meiner DAW sagen können, welche TYP von Spur jew. vorhanden ist - und ich bekomme z.B. die dazu passenden Optionen angeboten. (die ich auch selbst definieren kann). Das wünsche ich mir auch schon ewig. Siehe Logic: Warum muss ich die Plugins nach HERSTELLER auswählen? Das finde ich daneben - und in Sonar z.B. viel besser gelöst da frei konfigurierbar.

    Da ist auch MIDI ein riesiges Thema - und einfach bislang noch nicht wirklich gut gelöst. Aktueller Fall: Ich habe eine MIMI-Drum-Spur vorliegen mit geshuffelter HiHat, der Rest ist straight. Jetzt möchte ich die Öffnungs- und Schliess-Zeitpunkte der HiHat mal "global" ändern. Das hört der Spaß auf, bevor er angefangen hat. Ich könnte mir vorstellen, die Drums vorübergehend in einer Art Melodyne-Ansicht "auseinandergedröselt" zu bekommen, und zwar aus musikalischer(!) Sicht. Gerne erzähle ich der DAW vorher, wie ich es gerne hätte, aber dann soll es "vorwärts gehen". Der Workflow wird durch immer mehr neue Knöppchen eher verschlimmbessert.

    Ganz oft wird doch der "first step" vergessen: Das scatchen einer Idee. Da spiele ich Instrumente ein, habe Voclas, vielleicht Klavier, Synthies was auch immer - aber da lasse ich ganz absichtlich alle Effekte weg, um mich rein auf die Idee konzentrieren zu können. Vielleicht wäre es für Anfänger hilfreich, wenn die DAW verschiedene Stati ermöglicht: Im Modus "Idee" kannst Du nur Signale aufnehmen, aber keine FX benutzen etc. Die Arbeitsfläche wird ultra-übersichtlich und klein. Dann wechselt man z.B. in den Bereich "Mixing", und alle Spielereien erscheinen - bis auf die Mastering-Tools. Wenn die erscheinen, kommt der Rest nicht mehr :))

    Ich würde mir einfach mehr "liebevolle Kreativität" wünschen - da kochen aber alle mit demselben Maggi... Leider.

    LG
    becksinger

  7. #4 Sascha schrieb am 23.05.2009
    Zum Thema Studio One:
    Wird es denn auf alles eine Undo Funktion geben ? Also nicht nur in elementarem Bereichen wie in der Notenbearbeitung, sondern auch beispielsweise bei Wertänderungen in Drittanbieterplugins. Das war nämlich damals der Punkt, wo ich mich in Ableton verliebte und einen enormen Kreativschub danke "relaxtere Arbeitsweise" bekam. Falls es nicht implementiert ist, solltet ihr vielleicht mal darüber nachdenken es einzubauen. Die User werden es wahrscheinlich nicht mal bewußt wahrnehmen, aber es bringt enorme Pluspunke im Workflow.

    Zum Thema Musiker...
    Mir selbst ist aufgefallen, daß es tatsächlich eine Art 2 Klassengesellschaft gibt: die chaotischen, kreativen Musiker und die bodenständigen Tontechniker. Eine Seite muss wohl (meiner Meinung nach) von Natur aus zumindest dominieren - wenn nicht sogar wesentlich ausgeprägter sein.

    In meinem Fall ist es die Musiker seite. Nach 15 Jahren pausenlosen "produzieren" ist bei mir die Abmischqualität immernoch ein Glückspiel. Es nervt mich und ich will doch nur Musik machen! Aber es macht ja keiner für mich ;)
    Wenns nach mir ginge, könnte ich auch mein Songwriting auf Gitarre und Gesang begrenzen, aber damit kommt man ja heute nicht weit.
    Aber das gute ist: ich schliesse mich trotzdem Non-Eric an... Egal wie sehr man mit dem ganzen Tontechnik kram auf Kriegsfuss steht, die Faszienation an Gear und Techtalk bleibt!

    Viele Grüße
    Sascha
  8. #3 streamwave schrieb am 22.05.2009
    Zum Presonus Studio One:

    Nicht nur das Handling der Software spielt (für mich) eine Rolle, sondern tatsächlich auch die Ästhetik, das Design der DAW.
    Und da hinterlässt das Programm auf den ersten Blick doch erst einmal einen äußerst positiven Eindruck im Gegensatz zu einigen anderen.
    Gerade die im Musotalk erwähnte sog. letzte Innovation auf dem Gebiet der Sequencer finde ich optisch da sehr gruselig. Turnt mich ab. Was nützt mir Innovation, wenn ich das Gefühl habe, dass ich ein Bilanzbuchhaltungsprogramm aus dem 23. Jh. bediene. Nee, muss nicht sein.

    Gute Frage, die T.O.M. und Non Eric da aufwarfen. Wie definiert man sich als Musiker eigentlich und welchen Stellenwert hat die Technik?

    Ist man nun ein Musiker, ein MUSO (was'n das?) oder ein Mucker....

    Vielleicht sollte man sich eingestehen, dass (produktions)technische Aspekte des Musikmachens einen immer größeren Stellenwert einnehmen. Ob nun gewollt oder ungewollt spielt dabei nicht mal so eine große Rolle. Ökonomische Zwänge (Selber produzieren ist billiger) zwingen ja den Musiker förmlich sich mit Aufnahme- und Produktionstechnik im digitalen Zeitalter auseinanderzusetzen.
    Und selbst die ach so puristischen Gitarristen heutzutage, beschäftigen sich immer stärker mit virtuellen Amps und Audiointerfaces für den Heimcomputer. War früher (noch vor 10 Jahren) undenkbar.
    The times are changing...
    Ich denke einmal der Typus des reinen Musikers ist (mit Ausnahme von klassischen Musikern und Jazzern) eine vom Aussterben bedrohte Spezies. Dafür ist der Aufgabenbereich, den er heutzutage ausfüllen muss, viel zu groß.
    T.O.M. erwähnte irgendwann einmal vor gefühlten 100 Jahren hier im Musotalk den auch von mir geschätzten David Sylvian oder war es Richard Barbieri?!?
    Das sind so Paradebeispiele dafür, wie sich das Bild des Musikers in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat. Der Wandel von reinen Klangästheten hin zu Labelbetreibern und Selbstvermarktern.


  9. #2 Chris schrieb am 22.05.2009
    Super Stammtisch ! Die 2 Presonus Entwickler waren sehr symphatisch. Vielen Dank an Wolfgang und Mathias .Ich beschäftige mich mit Studio One seit die ersten Berichte aufgetaucht sind. Ich bin vor 3 Jahren von Logic auf Ableton umgestiegen da ich den Pattern Ansatz recht interessant gefunden habe und auch meine Dj Erfahrungen dort am besten integriert gesehen habe. Nun, beide Konzepte haben ihre Vor und Nachteile. Wenn man an einem Track länger produziert nervt Ableton durch die 2 page Funktion einfach, und man möchte alles in einem Fenster einfach erreichbar haben. Per Drag und Drop, rein und gut is :-).
    Bei Studio One finde ich die einfachen Drag and Drop Möglichkeit der Instrumente,Presets usw sehr erstaunlich,auch die GUI finde ich sehr angenehm, laut Lucca soll Studio One auch noch ausgezeichnet klingen, was will man also mehr ? Auch die Midi Controller Zuweisung soll sehr easy sein.
    Bitte unbedigt die Fenster Geschichte im Mac umdrehen (das wäre schon wichtig :-) ). Auch das Studio One ohne Dongle am Start ist, finde ich gut. Das Nutzer Profil erlaubt später auch das File Sharing der Projekte, so das weltweit mehrere Menschen an deinem Projekt mitarbeiten können. Das ist doch geplant, oder ? :-) in 4.0 :-)
    Ich werde Studio One auf jeden Fall kaufen, da ich begeistert vom Produkt bin. ist bei den 399,- auch schon ein Grundstock an Sample Content enthalten ?
    Auch möchte ich unbedingt Beta testen.
    Da ich im Marketing Bereich arbeite, würde ich gerne von Anfang an, mithelfen dieses Baby in den Markt zu bringen. Ausgezeichnete Kontakte zur Branche sind vorhanden.

    Ich wünsche Euch den großen Erfolg mit Studio One und bin schon sehr gespannt bis ich meine Copy in den Händen halte.

    Zur Muso Talk Frage : Ich bin der typische Mucker !!!!

    So, basta, ich könnte stundenlang über Gear sprechen, weil mich die technischen Möglichkeiten einfach faszinieren und rumtüfteln einfach Spaß macht !

    Übrigens haben DAFT PUNK diesen French House Sidechain Effect erfunden, weil sie im dichten Zustand im Studio einfach herumexperimentiert haben und ne Bass Drum als Steuersignal in den Compressor geschleust haben. Diese Story hat mir Pedro Winter selbst erzählt (Manager und Mitglied von Daft Punk und Gründer des ultimativen ED Banger Labels ).

    Dieser mittlerweile abgedudelte Effekt befindet sich heute in jeder Dance Produktion, also GEAR PORN hat auch seine Reize.

  10. #1 Matze schrieb am 22.05.2009
    Schade das man nicht mal eine Antwort von Presonus bekommt, wenn man sich am Betatest beteiligen will.
    Wenn das der Support dieser Firma ist werd ich das wohl eher nicht kaufen.
    1. #0 Chris schrieb am 22.05.2009
      Hey Matze !

      Schick doch einfach ne Mail an Presonus und schreibe rein das du der Engineer von Lucca Anzilotti bist :-) !!!!

      Wetten das du bestimmt den Link bekommst !

      Spaß muß sein !


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