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Stammtisch

iPad Synth Animoog, Melodyne Editor und Loop Mash HD

Download: MusoTalk 582 - Stammtisch - die News der Woche.mp3

Ab November kommt die neue Melodyne Editor Version 2.0 auf dem Markt. Dann werden auch exotische Tonleitern, natürlich nur für uns Westler, vom Programm unterstützt. Es gibt sogar eine Skalenerkennung.

Wie genau die neue Rewire-Anbindung funktioniert, hat mich besonders interessiert. Wie dann Melodyne mit Reason läuft ist noch nicht klar. Reason läuft ja, noch nur, als Slave.

Viele haben vielleicht erwartet, daß einige Mitbewerber schnell auch polyfones Material, wie DNA bearbeiten können. Das geht aber, bis heute, nur mit der Celemony Software.

Die neue Schnittstelle ARA wird auf absehbare Zeit nur mit Studio One laufen, da der für die Entwicklung nötige SDK noch nicht verfügbar ist. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Ein Moog für 79 cent, was kann so ein “Spielzeug” schon taugen? Ich bin der Meinung, dass der Animoog fürs iPad einer der besten iPad Synths auf dem schnell wachsenden Markt ist.

Die Multitouch Oberfläche ist genauso grandios wie der Sound. Wann werden für Musiker Maus und Tastatur überflüßig?

Auch Steinberg springt auf den Zug auf und hat Loop Mash, das Plugin aus Cubase 6, jetzt auch aufs iPad portiert. Mit wirklich geiler Oberfläche. Auch ein Schnäppchen für nur 9,99€.

Außerdem erfahrt ihr von meinen Gästen, mit welcher Hard-Disk-Recording Software sie ihren ersten Kontakt hatten.

All das und noch viel mehr, diskutiere ich heute mit meinen Gästen:

Tom Ammermann - macht in 3 D Sound und steckt hinter movision.de.

Kai Schwirzke - Fachautor, schreibt unter anderem für die CT.

Dirk Cervenka - Ex Mitarbeiter beim Steinberg Vertrieb. Ist jetzt für Com-Line tätig und steckt hinter musonik.de.
http://musonik.de/
Tom Wendt - Macht PR für die Propellerheads, Celemony und Kemper Digital. Passionierter Songwriter und Performer. Songs und Infos hier>
http://www.t-o-m.biz/
Andre Dupke - hamburg-audio.de - Specialist für Audio PCs, Produzent und einer der Macher hinter dem neuen Nuklear Synthesizer.

28.10.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #19 bela turr schrieb am 05.11.2011
    wurde ja schon wieder die touchpaddiskussion ausgefahren und andre angefahren für seine position. mensch, nochmals: schaut euch die aufblühende jugend an, die mit maus und tastatur mehr eingaben und aktionen pro minute erzeugt, als jeder professionelle studiobesitzer an der konsole.


  2. #18 Tischhupe schrieb am 02.11.2011
    In den Credits zu Mike Oldfields Album "Heaven's Open" steht, dass er Steinberg Topaz eingesetzt hat.....
  3. #17 Andre schrieb am 01.11.2011
    Hi Tork,
    das würde ich so nicht sagen.
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, 8h am Tag auf ein Touchscreen zu tippen, beim Arbeiten mit Maus und Tastatur liegen meine Arme bequem auf dem Tisch, genau wie beim Schreiben mit der Hand.
    Immerhin gibt es Richtlinien bezüglich einer schonenden Arbeitshaltung.
    http://www.beyond-9to5.de/wp-content/uploads/2011/08/ergonomischer-arbeitsplatz.jpg
    Rücken und Nackenleiden sind ja auch so schon zur Volkskrankheit geworden..

    Alleine das Speichern eines Projektes unter neuem Namen kann ich mir mit einem Touchscreen nur umständlich vorstellen..
    An der Tastatur ist es "strg+s", dann zwei Pfeile zurück und eine neue Nummer mittels Zahlenblock.
    Bis ich mit dem Finger das Speichern-Menü aufgemacht habe und noch bevor die virtuelle Tastatur ausgefahren ist habe ich 10 neue Versionen mit der Tastatur erstellt ;-)
    Möglicherweise kann hier auf selbstdefinierte Gesten ausgewichen werden, einfach Maus, Tastatur und Bildschirm gegen ein Touchscreen zu tauschen wirds aber für mich sicher nicht bringen...
  4. #16 Trok schrieb am 31.10.2011
    Hallo, Eure Diskussion um das IPad und Maus ist komisch und errinnert mich wirklich an eine Zeit, als Menschen sagten, wer mit einem Zug Tempo 20 fährt, wird verrückt.
  5. #15 Wolle Petri schrieb am 31.10.2011
    iPads so in das Setup zu integrieren, dass man professionell Musik damit machen kann ist doch überhaupt kein Problem:

    Man nehme eine handelsübliche 4x12er Gitarrenbox, stapele 16 iPads davor auf, lege ein sm57 auf das oberste iPad und verbinde das SM57 mit dem Pult. Voila: Absolut professionelles Recording mit Hilfe des iPad.
  6. #14 Tom schrieb am 31.10.2011
    Nach 39 Minuten zuhören (was echt anstrengend ist), höre ich zum Thema "Logic" so einige Kommentare, wie sie besser in der BILD nicht stehen könnten. Aha, es ist also nichts passiert. Komisch - Logic war die erste DAW auf Mac OS X, die voll 64-bit fähig war und sämtliche neuen Hardwarefeatures voll unterstützt hat. Oh je, oh je... Alle anderen bringen ohne Ende etwas Neues heraus? Leute, bitte lest einfach mal die Release Notes an.
  7. #13 eric schrieb am 30.10.2011
    Zum Tempest test:
    1) Bitte in XXl Länge!!
    2)Ist er auch als vollständiger Synth nutzbar?
    3)Workflow !!Editieren von Patches!!!verliert man sich in den Menü dschungel?
    Wie klingen die Samples die dabei sind? Wie weit kann man diese im Tempest bearbeiten/verändern/shreddern ect, ect...

  8. #12 gentler schrieb am 30.10.2011
    ipad in DAW einbinden: Überhaupt kein Problem über Core-Midi (audio-midi-setup: I-pad verbinden), die Apps lassen sich dann in der DAW (bei mir Pro Tools)auch über jedes Masterkeyboard einspielen. Sound wird wie bei einem externen Instrument aufgenommen. (Idealerweise Alesis io-doc, mein Low Budget Tipp: Behringer UCA 202). Sehr schöner Podcast!
  9. #11 Synthfactory schrieb am 29.10.2011
    @Erdna
    das findet man auch auf Palm's seite
    http://wolfgangpalm.wordpress.com/ppg_story2/c14/
    anonsten war aber die HDU das erste gerät, dass nur für HD-rec spezialisiert war
  10. #10 _rdn_ schrieb am 29.10.2011
    Zu Tempest würde ich mir auch einen ausführlichen Bericht wünschen. Folgendes würde mich besonders interessieren:

    - Bisher hab ich nur Videos gesehen in denen Drumsamples oder synthetische Sounds gespielt werden, dafür ist es ja in erster Linie auch gedacht. Aber ich wäre neugierig auf die Ergebnisse, wenn man 4 Takte Musiksequenz als Sample einlädt und es mit Tempest bearbeitet.

    - Zur Synthese würde mich interessieren, ob man auch schnell annähernd realistische Drumsounds synthetisieren kann.

    - Ein Blick auf die Kombination bzw. das Layern von Samples und synthetischen Sounds in Tempest wäre auch nett.


    Sonst eine gute Sendung. Für mich kommt iPad und Co. noch nicht zum Musizieren in Frage. Ein Kauf käme für mich erst in Betracht, wenn die Produkte zu einer vollständigen Alternative zu aktuellen für PC/Mac entwickelt würden.

    Die Protools Sendung war übrigens auch sehr interessant. Nicht in erster Linie wegen Protools, aber wegen dem Einblick in die Marketing Überlegungen von großen Firmen.
  11. #9 Erdna schrieb am 29.10.2011
    Erstes HD-Rec System: Synclavier II mit Direct-to-Disc.
  12. #8 Synthfactory schrieb am 28.10.2011
    Über die Tempest solltet ihr bitte einen vollen 3 teiler.
    Kanst du auch dann dieses Topaz video mal veröffentlichen.

    Da am ende ja sowieso jeder irgendwas eigenes an musik gemacht habt, könntet ihr doch mal ne Jam-session über skype machen
  13. #7 Markus schrieb am 28.10.2011
    Die Folge war wieder sehr unterhaltsam und mindestens ein sehr guter Tipp zum besseren Mischen von Vocals war auch dabei.
  14. #6 Adrean schrieb am 28.10.2011
    Es war diesmal ein sehr kurzweiliger Podcast. Ich hätte gern eine weitere Stunde zugehört und freue mich schon auf nächsten Freitag.

    Da ich auch schon seit Cubase 1.0 auf Atari dabei bin, hobby-mäßig Musik am Computer zu machen, ist es immer wieder eine Freude von den "ollen Kamellen" zu hören. Da kommen Erinnerungen auf. Normalerweise blieb ich einer DAW über Jahre immer treu, man hat ja reichlich Zeit in die Lernphase gesteckt. Doch irgendwann kam die Zeit des Wechsel-Wollens. Ich wollte: keine Dongles mehr und von der GUI kein Augenkrebs bekommen. Dann ging der Wechselreigen los: von Cubase 4 über Logic zu Live UND Studio One 2. Und siehe da - Musik machen kann wieder richtig Spaß machen. Melodyne inside was für ein Feature - habe auch gleich auf den Editor upgedatet. Freue mich schon auf das vorbestellte 1818VSL. Ich wünsche mir nur noch eine ARA-Integration von Maschine oder Geist und ein iPad 5 mit 24", 8Core und Wlan/Audio.

    Gruß
    Adrean
  15. #5 frank schrieb am 28.10.2011
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    ...
    und das meine Kommentare nicht angenommen werden auch ... !
  16. #4 frank schrieb am 28.10.2011
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  17. #3 Karlo schrieb am 28.10.2011
    Hi,

    ich wäre froh, wenn man diese iPad Software mal weglassen würde, da diese Sendung nicht für Kidz gedacht ist, welche etwas Sound machen wollen, sondern eher für ernsthaftere Musiker/Engineers.
    Ich glaube nicht das ein Tom Ammermann Spezialist für diese Spielzeuge ist?
    Wer immer mit der Welle reitet ist irgnendwie auch nur "standard" und das wird Musotalk bald einmal.
    Die Leute da draussen wollen (bitte mal in Foren schauen) wissen, wie man etwas macht, sei es abmischen, mastern oder produzieren. Und "make more music" passt nicht wirklich zu diesen Spielzeugen. Oder soll ich ein Schlagzeug mit dem iPad aufnehmen? Oder Pro Tools HD X in das iPhone einbauen?
    Hier dreht sich nur noch alles um die Software, aber nicht mehr um die Praxis.

    Schöne Grüsse
  18. #2 sven schrieb am 28.10.2011
    Bzgl. Tempest:
    Ich wünsche einen ausführlichen Test, also nicht nur 10 min, dazu:
    Wie einfach oder kompliziert ist es einen eigenen Sound zu schrauben, also bitte nicht nur coole Presets aufrufen!
    Deswegen, das ganze Bedienkonzept unter die Lupe nehmen: Stichworte wie Intuitiv oder kompliziert fallen da einem ein. Auch wenn es offensichtlich erscheint: Verarbeitung und Klang ! Anbindung an DAWs. Nahaufnahmen von Tempest, gerade auf der Rückseite...

    Wäre schön, wenn die Punkte aufgegriffen würden.

    Ansonsten sehr kurzweilige Sendung. Nutze auch Logic...und bin nicht unzufrieden. Verbessern kann man alles, aber das gilt auch für andere DAWs. Beim Gerücht tippe ich auf Heissluft. Eher entwickeln sie es nicht mehr weiter, als das Emagic wie Phönix aus der Asche steigt, wunschdenken...



  19. #1 Hendrik schrieb am 28.10.2011
    Podcast Zeit 14:35 ..... so liebe ich den Podcast !! Nich so steif ...so schoen kann Podcast-'Radio' sein !!
    Musste ich jetzt mal loswerden :-)
    Gruesse, Hendrik

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